📖[PDF] Elektro-Autos in 12 Sekunden aufgeladen by Dr. Matthias Munse | Perlego
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Elektro-Autos in 12 Sekunden aufgeladen
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Elektro-Autos in 12 Sekunden aufgeladen

Auf ParkplÀtzen und an Tankstellen einfach Batterien tauschen. Die Idee der "Batterie-Granaten-Magazine", um der unzuverlÀssigen Sonnen- und Windenergie "Herr zu werden"
Dr. Matthias Munse
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pages
46 pages
language
German
format
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Elektro-Autos in 12 Sekunden aufgeladen

Auf ParkplÀtzen und an Tankstellen einfach Batterien tauschen. Die Idee der "Batterie-Granaten-Magazine", um der unzuverlÀssigen Sonnen- und Windenergie "Herr zu werden"
Dr. Matthias Munse
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About This Book

Es wirft ein schlechtes Licht auf europĂ€ische Ingenieurs-Nationen, wenn die Welt hört, dass wir es uns zumuten irgendwo am Straßenrand die zukĂŒnftigen Elektro-Autos aufladen zu wollen. Niemand bringt dafĂŒr die lĂ€stige Geduld auf. Das Elektro-Auto ist nicht neu gedacht worden. Die erfinderische NachlĂ€ssigkeit besteht nicht darin, anstatt des Verbrennungs- nun einen Elektromotor einzubauen, sondern in der Gedankenlosigkeit einfach die Logistik und Kybernetik des Betankens mit flĂŒssigen oder gasförmigen Kraftstoffen durch einen Schlauch hindurch, ĂŒbernehmen zu können. Die Natur gestattet es uns nicht, mit nicht an Materie gebundener ElektrizitĂ€t, die durch einen Kabel-Schlauch in das Auto strömt, nennenswerte Reichweiten wirtschaftlich zu machen. Das Laden von Elektro-Autos ist eben "nicht" die von uns KlimaschĂŒtzern herbei gesehnte Möglichkeit, die von Natur aus unzuverlĂ€ssigen, unberechenbaren und deshalb ĂŒberschĂŒssigen Strom-Massen aus Wind und Sonne zwischenzeitlich speichern zu können. Das FĂŒllen der Batterien in Taschenlampen, in Elektroautos und in den Massen der Smartphones ist schnödes Strom-Verbrauchen. Es ist egal, ob ElektrizitĂ€t "gebraucht" wird, um Licht zu haben oder irgendwelche Akkus aufzuladen oder Rasen zu mĂ€hen oder Essen zu kochen. Ein "echtes" Energie-Speichern liegt nur dann vor, wenn Strom aus dem allgemeinen Versorgungsnetz nicht zum Zwecke des "Verbrauchens" abgezweigt wird, sondern um die zwischen-gespeicherten Energie-Mengen bei Bedarf wieder ins Strom- Versorgungsnetz zurĂŒckgeben zu können. Das gibt es innerhalb unserer Energie-Netze, mit den "Pump-Speicher-Werken" mit ihren "oberen" und "unteren" Wasserbassins. Wenn jetzt des Errichten von Windkraft-TĂŒrmen einschlafen möge, so könnte als Ersatz aus Photovoltaik von jedem Kilometer auf Autobahn-Böschungen bereits 1 Mega-Watt geerntet werden. Um den in Massen, aber nur unzuverlĂ€ssig produzierbaren Photovoltaik-Strom zwischen-speichern zu wollen, mĂŒssten wir auf allen Bergkuppen Europas, sich ĂŒber mehrere Hektar ausbreitende "obere" Speicher-Bassins betonieren. Das wĂ€re ein Klima-Gau, welchen die Menschen zusammen mit den NaturschĂŒtzern nie dulden wĂŒrden. Im VerhĂ€ltnis zu den still und leise, also von den ruhig ausliegenden Millionen Quadratmetern an Photovoltaik-Tafeln auf uns zukommenden Giga-Watts, ist das Aufnahmevermögen von Pump-Speicher-Werken stets lĂ€cherlich klein. Deshalb die Idee der "Batterie-Lade-Magazine", aber nicht "in", sondern außerhalb aller Elektro-Autos.

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Information

Publisher
Books on Demand
Year
2020
ISBN
9783751904049
Topic
Politics & International Relations
Subtopic
Political Freedom
Edition
1

Table of contents