Millennium ĂŒberschreitet Grenzen, Grenzen zwischen den Epochen und regionalen RĂ€umen wie auch Grenzen zwischen den Disziplinen. Die Schriftenreihe Millennium-Studien ist, genauso wie das Jahrbuch, international, interdisziplinĂ€r und epochenĂŒbergreifend ausgerichtet. Das Herausgebergremium und der Beirat reprĂ€sentieren ein breites Spektrum von FĂ€chern: Kunst- und literaturwissenschaftliche BeitrĂ€ge kommen ebenso zu ihrem Recht wie historische, theologische und philosophische, Arbeiten zu den lateinischen und griechischen Kulturen genauso wie zu den nordafrikanischen und vorderasiatischen.
In die Studien finden einschlÀgige Monographien und Sammelwerke aus dem gesamten Themenspektrum Aufnahme, zudem Kommentare und Editionen. Publikationssprachen sind vornehmlich Deutsch und Englisch; die Aufnahme französischer, italienischer und spanischer Arbeiten ist möglich.
Reihenherausgeber*innen
Wolfram Brandes, Frankfurt, Deutschland (Byzantinistik und FrĂŒhes Mittelalter): [email protected]
Laura Carrara, Pisa, Italien (GrÀzistik): [email protected]
Dennis Pausch, Marburg, Deutschland (Latinistik): [email protected]
Rene Pfeilschifter, WĂŒrzburg, Deutschland (Alte Geschichte): [email protected]
Karla Pollmann, TĂŒbingen, Deutschland (FrĂŒhes Christentum und Patristik): [email protected]
Falls Sie ein Manuskript fĂŒr die Millennium-Studien einreichen möchten, bitten wir Sie, sich an den fachnĂ€chsten Reihenherausgeber zu wenden. Alle Manuskripte werden von dem jeweiligen Reihenherausgeber und von einem externen Gutachter beurteilt. Dabei gilt das Single-blind peer review-Verfahren.
Wissenschaftlicher Beirat:
Phil Booth, University of Oxford, UK
Patricia Ciner, National University of San Juan, Argentinien
Babett Edelmann-Singer, Freie UniversitÀt Berlin, Deutschland
Philip Forness, Katholieke Universiteit Leuven, Belgien
Lea Niccolai, Trinity College, University of Cambridge, Vereinigtes Königreich
Claudia Rapp, UniversitĂ€t Wien, Ăsterreich
Verena Schulz, Katholische UniversitÀt EichstÀtt, Deutschland
Chiara Tommasi, UniversitĂ di Pisa, Italien
Lieve Van Hoof, UniversitÀt Ghent, Belgien
