Erfindung des Computers, Elektronenrechner, Entwicklungen in Deutschland, England und der Schweiz
eBook - ePub

Erfindung des Computers, Elektronenrechner, Entwicklungen in Deutschland, England und der Schweiz

  1. 849 pages
  2. English
  3. ePUB (mobile friendly)
  4. Available on iOS & Android
eBook - ePub

Erfindung des Computers, Elektronenrechner, Entwicklungen in Deutschland, England und der Schweiz

About this book

Das preisgekrönte Werk "Meilensteine der Rechentechnik" liegt in der 2., völlig neu bearbeiteten und stark erweiterten Auflage vor. Die beiden BĂ€nde, die im Ganzen rund 1600 Seiten umfassen, sind ein Gesamtwerk, lassen sich aber auch einzeln nutzen. Diese Schrift behandelt sowohl analoge wie digitale GerĂ€te und geht auf benachbarte Bereiche wie Automatenbau (z.B. Figuren- und Musikautomaten) sowie wissenschaftliche Instrumente (z.B. Himmelskunde, Vermessungswesen, Uhrmacherkunst) ein. Gestreift werden zudem frĂŒhe Schreibmaschinen und programmgesteuerte mechanische WebstĂŒhle.

Schwerpunkte des ersten Bandes sind: Grundlagen, mechanische Rechenmaschinen, Rechenschieber, historische Automaten, Entwicklung der Rechenkunst, Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitungen fĂŒr analoge und digitale RechengerĂ€te. Alle wichtigen Fachbegriffe werden erklĂ€rt. Die weltweit prachtvollsten Rundbaurechenmaschinen und Androiden werden in Wort und Bild vorgestellt. Das Buch enthĂ€lt ferner grundsĂ€tzliche Betrachtungen zu Themen wie Digitalisierung und kĂŒnstliche Intelligenz sowie zur Rolle der Technikgeschichte und der Erhaltung des technischen Kulturguts.

Der zweite Band widmet sich ĂŒberwiegend den Elektronenrechnern: Erfindung des Computers, weltweite Entwicklung der Rechentechnik, insbesondere in Deutschland, England und der Schweiz. Er schließt ĂŒberdies je ein Fachwörterbuch Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch ein. Die sollen das Lesen anspruchsvoller fremdsprachiger Texte und Übersetzungen fördern. Hinzu kommt eine umfassende weltweite Bibliografie.

Beide BĂ€nde berichten ĂŒber aufsehenerregende neue Funde von Dokumenten und GegenstĂ€nden (u.a. weltgrĂ¶ĂŸte serienmĂ€ĂŸig gefertigte Rechenwalze, weltweit kleinster mechanischer Parallelrechner, erster mechanischer Prozessrechner), sie eignen sich auch als Nachschlagewerke. Sie sind allgemein verstĂ€ndlich und richten sich an alle, die Freude haben an Technik-, Mathematik-, Informatik- und Kunstgeschichte.



Mehrsprachige Bibliografie zur Mathematik-, Informatik, Technik- und Naturwissenschaftsgeschichte mit ĂŒber 5000 EintrĂ€gen,

  • Fachwörterbuch Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch mit je 4000 EintrĂ€gen,
  • 18 Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitungen fĂŒr die Bedienung historischer analoger und digitaler GerĂ€te,
  • >400 Abbildungen, >100 tabellarische Übersichten, zahlreiche Zeittafeln,
  • ausfĂŒhrliches Personen-, Orts- und Sachverzeichnis.

Herbert Bruderer

ist Dozent i.R. am Departement fĂŒr Informatik der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) ZĂŒrich und Technikhistoriker. Er hat zahlreiche BĂŒcher zur Informatik verfasst und ist mehrfacher PreistrĂ€ger.

Trusted by 375,005 students

Access to over 1.5 million titles for a fair monthly price.

Study more efficiently using our study tools.

Information

Year
2018
Print ISBN
9783110600889
Edition
2
eBook ISBN
9783110599312

1Wer hat den Computer erfunden?

1.1Vorbemerkungen

In den 1930er Jahren beginnen Konrad Zuse (Deutschland) sowie Howard Aiken, George Stibitz und John Atanasoff (USA) mit dem Bau digitaler Relais- und Röhrenrechner. Alan Turing (England) macht sich Gedanken zu einer universellen Turingmaschine. Brauchbare GerĂ€te erscheinen ab den 1940er Jahren. Der Ausdruck „Computer“ im heutigen Sinn war noch nicht gelĂ€ufig, Computer waren damals rechnende Menschen.
Wer hat nun was wann erfunden? FĂŒr die Nachwelt, besonders die Nutzerinnen und Nutzer, ist im Grunde entscheidend, dass eine wegweisende Erfindung gemacht wurde. Urheber und Zeitpunkt sind fĂŒr sie weniger wichtig. DarĂŒber gehen die Auffassungen ohnehin hĂ€ufig auseinander. FĂŒr die Beteiligten sieht die Sache natĂŒrlich anders aus (Patentrecht). Noch heute werden die Begriffe „Computer“, „Turingmaschine“ und „Von-Neumann-Rechner“ unterschiedlich ausgelegt.
Es war ein langer Weg von den mechanischen zu den elektronischen Rechnern (vgl. Tab. 1.1).
Tab. 1.1: VorlÀufer der Relais- und Röhrenrechner (Auswahl)
Anmerkungen
Der Rechenrahmen gilt nicht als Rechenmaschine. Die schickardsche Rechenuhr hatte getrennte Rechenwerke fĂŒr die Addition und die Subtraktion bzw. die Multiplikation und die Division (nepersche Einmaleinswalzen). Du Bois Parmelee (USA) erhielt 1850 ein Patent fĂŒr seine Tastenrechenmaschine. Victor Schilt (Schweiz) fertigte 1850 einen (erhaltenen) Nachbau des schwilguĂ©schen GerĂ€ts an. Von SchwilguĂ©s Maschine sind neben VorlĂ€ufern zwei Exemplare (1844 und 1851) bekannt. Vor der EinfĂŒhrung der Maschinen mit Tastenantrieb hatten die Einstellwerke Schieber, Drehscheiben u. dgl.
Die beiden Maschinen von Schickard gingen verloren, von Leibniz ist nur ein (einziges) spĂ€teres GerĂ€t bewahrt. Torchis Tastenmaschine ist nicht ĂŒberliefert. Von der Pascaline sind noch mehrere AusfĂŒhrungen vorhanden. Charles Babbage (England) hat weder seine Differenzen- noch seine analytische Maschine vollendet.

1.2Was ist ein Computer?

Die Ansichten der Fachleute ĂŒber das Wesen des Computers gehen weit auseinander. ErwartungsgemĂ€ĂŸ gibt es viele unterschiedliche Umschreibungen. Hinzu kommt, dass sich der Inhalt des Begriffs „Computer“ im englischsprachigen Raum je nach dem Stand der technischen Entwicklung mehrfach verĂ€ndert hat. Der Bedeutungswandel erstreckt sich vom rechnenden Menschen ĂŒber analoge und digitale, mechanische und elektronische Rechenmaschinen zu programmgesteuerten und speicherprogrammierten Rechenautomaten. Von wenigen raumfĂŒllenden Riesenrechnern (meist Einzelanfertigungen) ging es zu einer unĂŒbersehbaren Masse von leichten, tragbaren, allgegenwĂ€rtigen VielzweckgerĂ€ten und zu einer unĂŒberschaubaren Menge von verborgenen winzigen Spezialeinrichtungen, die in Dinge aller Art eingebaut sind.
Im deutschen, französischen, italienischen und spanischen Sprachraum waren Rechnerinnen und Rechner ursprĂŒnglich ebenfalls Menschen. Heute werden unter „Rechnern“ ĂŒblicherweise Maschinen verstanden. Die Wende setzte erst in der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts ein. Lange Zeit unterschied man auch zwischen datenverarbeitenden und technisch-wissenschaftlichen Rechenanlagen. Die Datenverarbeitung spielte beispielsweise in der Statistik und der Buchhaltung eine erhebliche Rolle. In den frĂŒhen angelsĂ€chsischen Schriften finden sich neben „computer“ auch AusdrĂŒcke wie „computing machine“, „calculator“ und „calculating machine“. Der Gebrauch ist jedoch uneinheitlich.
Die Bezeichnung „Computer“ wird in dieser Arbeit in einem weiten Sinn verwendet. Darunter fallen bestimmte analoge sowie digitale, mechanische, elektromechanische und elektronische Rechner, Relais-, Röhren- wie auch Transistormaschinen, festprogrammierte, stecktafelgesteuerte, programmgesteuerte und speicherprogrammierte GerĂ€te. Weil die Vielfalt dieser Rechenhilfsmittel groß ist, gibt es nicht nur einen einzigen, sondern mehrere Erfinder des Computers.

1.3Was ist eine Turingmaschine?

Im Folgenden finden Sie einige Gedanken zu der fĂŒr Laien ziemlich schwer verstĂ€ndlichen Turingmaschine

1.3.1Aufbau der Turingmaschine

Eine Turingmaschine ist ein mathematisches Modell einer (idealisierten, universellen) Rechenmaschine. Die Turingmaschine ist ein Gedankenmodell, keine echte Maschine. Alan Turing hat sie in seiner 1936 eingereichten wegweisenden Abhandlung „On computable numbers, with an application to the Entscheidungsproblem“ vorgestellt. Sie gleicht einem TonbandgerĂ€t. Das Grundmodell besteht aus folgenden Bestandteilen:
–Steuerwerk (Steuereinheit, Schaltwerk),
–Lese-Schreib-Kopf,
–beidseitig unendliches Speicherband.
Das unendlich lange Band ist in Felder (Zellen) eingeteilt. Jede Speicherzelle kann ein (einziges) Zeichen (aus einem Alfabet mit endlich vielen Zeichen) aufnehmen oder leer sein. In einem Feld kann z.B die Zahl 0 oder 1 stehen. Das „Alfabet“ (Zeichenvorrat) umfasst nicht nur Buchstaben, sondern auch Ziffern.
Ist die Turingmaschine ein Automat? DarĂŒber gehen die Ansichten auseinander. Die Antwort hĂ€ngt wie stets von der zugrunde liegenden Begriffsbestimmung ab.
1936 waren Rechner Menschen
„Turing’s achievement was to determine not what machines could compute, but what human beings could compute with enough resources of time and space for the computation.“ (siehe Robert Irving Soare: Turing computability, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 2016, Seite 238).
Auf Deutsch: Turings Meisterleistung bestand darin zu bestimmen, was Menschen mit ausreichend Zeit und Platz berechnen konnten und nicht, was Maschinen zu berechnen imstande waren.

1.3.2Programmablauf

Das Steuerprogramm (ZustandsĂ€nderungstabelle) bestimmt die Handlungen (Lesen, Schreiben, Bewegen, ZustandsĂ€nderung) der Turingmaschine. Sie hĂ€ngen vom jeweiligen Zustand der Maschine und vom Inhalt der Zelle ab. Das Programm legt dabei fĂŒr jeden Zustand fest, welcher Buchstabe welchen Vorgang auslöst. Nach jeder Handlung kann sich der Zustand der Maschine Ă€ndern. Der Lese-Schreib-Kopf liest oder beschreibt jeweils das Feld (Arbeitsfeld, Arbeitszelle), das sich zu diesem Zeitpunkt unter ihm befindet. Er kann den Zellinhalt ĂŒberschreiben oder unverĂ€ndert lassen. Das Speicherband (Arbeitsband) lĂ€sst sich um ein Feld nach rechts oder links verschieben. Die Steuereinheit kann eine endliche Zahl von ZustĂ€nden einnehmen.
Jede Turingmaschine entspricht einer bestimmten Rechenvorschrift (Algorithmus). Diese ist dann berechenbar, wenn die zugehörige Turingmaschine nach endlich vielen Schritten anhÀlt.
Dank der Turingmaschine lassen sich grundlegende Erkenntnisse ĂŒber die FĂ€higkeiten von Rechenmaschinen (Berechenbarkeit, Entscheidbarkeit) gewinnen. Der Amerikaner Emil Leon Post hat 1936 ein gleichwertiges mathematisches Modell erarbeitet, auch Alonzo Church (USA) hat eine vergleichbare Untersuchung durchgefĂŒhrt. Posts (gedankliche) universelle Maschine hat sich aber nicht durchgesetzt.

1.3.3Bedeutung fĂŒr die theoretische Informatik

Der Turingmaschine kommt in der theoretischen Informatik eine grundlegende Bedeutung zu. Ihr Schöpfer hat gezeigt, dass es Aufgabenstellungen gibt, die mit Rechenverfahren (Algorithmen) nicht lösbar, d.h. nicht entscheidbar sind. Als Beispiele werden das hilbertsche Entscheidungsproblem (Untersuchung, ob eine Formel der PrĂ€dikatenlogik allgemein gĂŒltig ist) und das Halteproblem (Frage, ob die AusfĂŒhrung eines Algorithmus endlos lange verlĂ€uft, ob die Turingmaschine jemals zum Stillstand kommt) angefĂŒhrt.
Alle Berechnungen, die auf einem derzeitigen Computer, z.B einem Von-Neumann-Rechner, durchfĂŒhrbar sind, können nach der Church-Turing-These auch auf der Turingmaschine ausgefĂŒhrt werden. Es handelt sich hier um eine durch die Erfahrung bestĂ€tigte Annahme. SĂ€mtliche bisher bekannten sinnvollen Berechnungsmodelle und Rechner sind gleich mĂ€chtig wie die Turingmaschine. Diese kann einen Von-Neumann-Rechner nachahmen (simulieren). Eine Aufgabe lĂ€sst sich genau dann berechnen, wenn sie sich durch eine Turingmaschine bewĂ€ltigen lĂ€sst. Eine Datenverarbeitungsanlage gilt als turingmĂ€chtig (turingvollstĂ€ndig), wenn sie universell (d.h. frei) programmierbar ist.
Die Turingmaschine ist Gegenstand der Berechenbarkeitstheorie (Welche Probleme lassen sich grundsÀtzlich algorithmisch lösen? Welche Funktionen lassen sich automatisch berechnen?) und der KomplexitÀtstheorie (Wie hoch sind der Aufwand an Rechenzeit und der Speicherbedarf, um eine Fragestellung zu lösen? Ist die Aufgabe mit vertretbarem Aufwand praktisch lösbar?).
Die Turingmaschine ist ĂŒberdies bedeutsam fĂŒr die Automatentheorie (Wie verhĂ€lt sich die abstrakte Maschine, wie ist das mathematische Modell aufgebaut?) und die Theorie der formalen Sprachen (z.B Programmiersprachen). Sie eignet sich fĂŒr das Beweisen von Behauptungen algorithmischer Art.

1.3.4Algorithmus

Ein Grundbegriff der Informatik ist der Algorithmus. Ein Algorithmus lÀsst sich etwa so umschreiben:
–Anleitung zur Lösung einer Aufgabe; Verfahren zur Lösung eines Problems; Lösungsverfahren; Verarbeitungsvorschrift; Verfahrensregel; Rechenvorschrift; Rechenverfahren;
–endliche Folge von allgemein(gĂŒltig)en, eindeutigen, ausfĂŒhrbaren Anweisungen (Arbeitsschritten).
Der Fachbegriff ist nach dem persischen Mathematiker Muhammad Ibn Musa Al Chwarismi, Verfasser eines Werks ĂŒber Rechenregeln (etwa 780 bis 850 n.Chr.) benannt.
Beispiele aus dem Alltag sind Kochrezept, Bastelanleitung, Spielregeln, Gebrauchsanweisung, Partitur, Schnittmuster.
Babylonische und griechische Algorithmen
Die ersten bekannten schriftlichen Algorithmen wurden um 2000 v. Chr. im Zweistromland (Mesopotamien) geschaffen (siehe Donald E. Knuth; Luis Trabb Pardo: The early development of programming languages, in: Donald E. Knuth (Hg.): Selected papers on computer languages, Center for the study of language and information, Stanford 2003, Seite 4, sowie Donald E. Knuth: Ancient Babylonian algorithms, in: Communications of the ACM, Band 15, 1972, Heft 7, Seiten 671–677, und Band 19, 1976, Heft 2, Seite 108).
Zu den klassischen Algorithmen gehören
–das sumerisch-babylonische Wurzelziehen (Verfahren zur Lösung quadratischer Gleichungen, Kodex Hammurapi (Rechtssammlung), um 1700 v. Chr.),
–der euklidische Algorithmus (Verfahren zur Ermittlung des grĂ¶ĂŸten gemeinsamen Teilers, Euklid von ...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Vorwort
  5. Danksagung
  6. Inhalt
  7. 1 Wer hat den Computer erfunden?
  8. 2 Entwicklung in Deutschland
  9. 3 Entwicklung in Großbritannien
  10. 4 Entwicklung in der Schweiz
  11. 5 Dokumente zur Z4 und zur Ermeth
  12. 6 Weltweite Entwicklung der Rechentechnik
  13. 7 Wörterverzeichnis zur Technikgeschichte
  14. 8 Wörterverzeichnis zur Technikgeschichte
  15. Bibliografie zur Technik- und Naturwissenschaftsgeschichte
  16. Personen-, Orts- und Sachverzeichnis

Frequently asked questions

Yes, you can cancel anytime from the Subscription tab in your account settings on the Perlego website. Your subscription will stay active until the end of your current billing period. Learn how to cancel your subscription
No, books cannot be downloaded as external files, such as PDFs, for use outside of Perlego. However, you can download books within the Perlego app for offline reading on mobile or tablet. Learn how to download books offline
Perlego offers two plans: Essential and Complete
  • Essential is ideal for learners and professionals who enjoy exploring a wide range of subjects. Access the Essential Library with 800,000+ trusted titles and best-sellers across business, personal growth, and the humanities. Includes unlimited reading time and Standard Read Aloud voice.
  • Complete: Perfect for advanced learners and researchers needing full, unrestricted access. Unlock 1.5M+ books across hundreds of subjects, including academic and specialized titles. The Complete Plan also includes advanced features like Premium Read Aloud and Research Assistant.
Both plans are available with monthly, semester, or annual billing cycles.
We are an online textbook subscription service, where you can get access to an entire online library for less than the price of a single book per month. With over 1.5 million books across 990+ topics, we’ve got you covered! Learn about our mission
Look out for the read-aloud symbol on your next book to see if you can listen to it. The read-aloud tool reads text aloud for you, highlighting the text as it is being read. You can pause it, speed it up and slow it down. Learn more about Read Aloud
Yes! You can use the Perlego app on both iOS and Android devices to read anytime, anywhere — even offline. Perfect for commutes or when you’re on the go.
Please note we cannot support devices running on iOS 13 and Android 7 or earlier. Learn more about using the app
Yes, you can access Erfindung des Computers, Elektronenrechner, Entwicklungen in Deutschland, England und der Schweiz by Herbert Bruderer in PDF and/or ePUB format, as well as other popular books in Computer Science & Computer Science General. We have over 1.5 million books available in our catalogue for you to explore.