Das Denken Umwandeln
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Das Denken Umwandeln

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Das Denken Umwandeln

About this book

Dieses Buch behandelt den berühmten Text zur "Geistes-schulung in acht Punkten" des tibetischen Meisters Geshe Langri Thangpa. Jeder Bodhisattva (eine Person, die nach Erleuchtung zum Wohle aller Lebewesen strebt) stand einmal da, wo wir jetzt stehen und es muss ihm vernünftig und sinnvoll erschienen sein, sein Denken so zu verändern, dass seine großartige innere Entwicklung überhaupt möglich wurde. Seine Qualitäten sind nicht vom Himmel gefallen und sie sind auch kein Geschenk des Buddha. Wir werden uns also fragen müssen: Was führt uns dahin, so zu denken und zu empfinden? Wie können wir eine solche Geisteshaltung klar und folgerichtig aufbauen?

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Information

Kommentar

Vers 1

Die anderen wertschätzen

Alle Lebewesen sind für mich höher zu schätzen als das wunscherfüllende Juwel. Mit einem Geist, der nach dem höchsten Nutzen strebt, werde ich mich ihnen gegenüber in der höchsten Wertschätzung üben.
Erwartungsgemäß beginnt die Übung damit, dass wir die Bodhicitta-Motivation in uns wachrufen, den ı Geist, der nach dem höchsten Nutzen strebt„. Zunächst verblüfft uns die lapidare Behauptung, dass die Lebewesen für uns höher zu schätzen seien als ein wunscherfüllendes Juwel. Über diesen Vergleich lohnt es sich, kurz nachzudenken. In der Symbolwelt des alten Indien ist das wunscherfüllende Juwel, wie schon der Name sagt, ein Sinnbild für die Erfüllung aller Wünsche und Bedürfnisse in diesem Leben, und zwar wie durch Zauberei, ohne Gegenleistung und in unbegrenzter Fülle. Wer über dieses Juwel verfügt, leidet keinen Mangel mehr, weder Hunger noch Durst, weder Hitze noch Müdigkeit, und materielle Armut schon gar nicht; eine äußerst erfreuliche Vorstellung.
Wenn wir nun alle Lebewesen noch höher schätzen sollen als dieses Symbol unbedingter Erfüllung, müssen wir schon nach dem Grund fragen. Was bekommen wir denn von ihnen geschenkt? Welche Wünsche erfüllen sie uns? In den Belehrungen heißt es immer, dass wir alle Ziele, die über dieses Leben hinausweisen, nur mit Hilfe der anderen Lebewesen erreichen können. Indem wir ihnen Liebe, Güte und Mitleid entgegenbringen, gelangt unser eigenes Bewusstsein zur Reife. Aber was heißt das? Benutzen wir also die Lebewesen als Steigbügelhalter für unsere spirituelle Karriere? Oder benutzen sie uns durch einen schlauen Trick, so dass wir uns nun in Ewigkeit plagen müssen, um ihre Leiden zu lindern und sie zu befreien?
Die Antwort lautet: Weder noch. Solange wir nur daran glauben, dass wir alle voneinander getrennte Einzelkämpfer sind, dass jeder von uns in diesem Leben sein Revier abstecken und nach besten Kräften verteidigen muss, sind wir Gefangene eines beschränkten Denkmodells. Tatsache ist aber, dass uns viel mehr verbindet als trennt: Wir wollen alle glücklich sein; wir leiden mehr, als uns lieb ist; wir alle besitzen den Keim zur Entfaltung eines vollkommenen Bewusstseinszustands; wir alle existieren nicht ausschließlich in der konkreten, vordergründigen Wirklichkeit, an die wir uns so fest klammern; und was das Spannendste ist: Ob wir es nun erkennen oder nicht, wir alle benutzen und helfen uns gegenseitig auf unserem Weg durch die Existenzen. Oder anders ausgedrückt: Wir beschenken uns mit Freuden und Leiden, mit Liebe und Hass, mit Chancen und Möglichkeiten zu lernen, zu erfahren und zu verstehen. Die kollektive Realität der Lebewesen in unserem karmischen Bereich ist so beschaffen, dass wir alle uns, bewusst oder unbewusst, gegenseitig die notwendigen Erfahrungen und Werkzeuge zum Weiterkommen vermitteln. Für keinen von uns ist eine Existenz des völligen Alleinseins vorstellbar, und es liegt an uns, was wir aus diesem Netzwerk machen hilflose, qualvolle Verstrickungen oder ein transparentes, nachgiebiges Gewebe, das uns genügend Bewegungsspielraum lässt.
Wenn wir also als hoffnungsvolle Nachwuchsbodhisattvas versuchen, alle Lebewesen programmgemäß zu lieben und zu bemitleiden, haben wir keinen Grund, uns darauf besonders viel einzubilden. Wir alle streben in unserer Entwicklung nach dem Ende des Leidens, der eine scheinbar schneller und geschickter, der andere offenbar auf Umwegen. Betrachten wir so eine Weile die zahllosen Lebewesen in ihrem stetigen Bemühen, kann es sein, dass Liebe und Mitleid fast von selbst und unwiderstehlich in uns aufsteigen und unser Bewusstsein erfüllen. Das wäre dann die richtige Gelegenheit, unser Ziel, nämlich das Erreichen des höchsten Geisteszustands, erneut ins Auge zu fassen, damit wir in diesem tausendfach verwobenen Miteinander einen guten Part spielen und die Wesen, mit denen wir in karmische Berührung kommen, nicht behindern, sondern ganz selbstverständlich unterstützen.
Als Meditationen zum ersten Vers empfehlen sich natürlich die beiden traditionellen Übungen zur Erzeugung von Bodhicitta, nämlich die ı Übung in sieben Schritten„ und das ı Austauschen von sich selbst und den anderen„. Ferner ist es sehr wirksam, nach bewährter Methode den Zustand und die Aktivitäten eines Bodhisattva, also die sechs Paramitas (Geben, ethische Disziplin, Geduld, freudige Anstrengung, Konzentration, Erkenntnis), in einer Meditation zu ı simulieren„ und so einen Geschmack oder Eindruck davon zu bekommen. Auch die Meditation über die ı vier unermesslichen Gedanken„ ist sehr geeignet, ebenso eine ihr ähnliche Meditation, genannt die ı vier Brahma-Verweilungen„, die Buddha Shakyamuni selbst dem Mönch Vasettha empfohlen hat und in der Güte, Mitleid, Mitfreude und Gleichmut in alle zehn Richtungen ausgestrahlt werden. All diese geistigen Übungen und noch viele mehr, wie auch unsere ganz persönlichen Meditationen, in die unsere eigene Lebensgeschichte und unsere gegenwärtige Situation einfließen, dienen zur Vorbereitung, Begleitung oder Ergänzung unseres Nachdenkens über den ersten Vers. Wenn es uns gelingt, dieses Nachdenken vom Kopf ins Herz zu verlagern und unser Bewusstsein von der Wahrheit dieser Aussagen ganz durchdringen zu lassen, so dass sie für uns selbst zur beglückenden Gewissheit und zum Motor unseres Denkens und Handelns werden, haben wir die ersten Schritte in diese Praxis mit Erfolg durchgeführt.
Dann können wir, gestützt auf diese neue Qualität, den Mut aufbringen und es wagen, unseren Geist regelrecht zu ı deprogrammieren„, das heißt, wir können all die vielen automatischen Abläufe, die schon so lange unser Denken prägen und versklaven, unter die Lupe nehmen und stoppen, indem wir so lautet der radikale Vorschlag der Alten Kadampas in Zukunft einfach das genaue Gegenteil des bisher Gewohnten tun. Wie das im Einzelnen aussehen kann, lernen wir gleich im zweiten Vers kennen.

Vers 2

Sich als den Geringsten betrachten

Wo immer und mit wem auch immer ich zusammenkomme, werde ich mich darin üben, mich stets als den Geringsten von allen zu betrachten und den anderen aus der Tiefe meines Herzens höchste Wertschätzung und Respekt entgegenzubringen.
Dieser Vers wird immer als ein allerdings recht weitgehendes Gegenmittel gegen Stolz und Überheblichkeit bezeichnet. Das Lojong unternimmt hier einen ernsten Angriff auf unser normales, wohlbegründetes Denken und verlangt eine Umkehrung um 180 Grad.
Natürlich wehren wir uns instinktiv dagegen: Muss man denn gleich so übertreiben? Würde es nicht genügen, wenn wir einfach unsere Überheblichkeit erkennen, ein wenig reduzieren und irgendwann ganz abbauen? Kann es sinnvoll sein, sich etwas objektiv Falsches vorzustellen und darauf zu beharren?
Unser normales Denken verlangt, dass wir uns irgendwo im Mittelfeld zwischen allen anderen Lebewesen einordnen. Allerdings ist das gar nicht so einfach. Wir treffen immer wieder mit neuen Lebewesen zusammen, zudem verändern sie sich, ebenso wir selbst und auch die Kriterien, nach denen wir urteilen. Oft haben wir die Tendenz, andere abzuwerten, um uns eine bessere Position zu sichern. Dann müssen wir zusehen, diese Position dauernd zu überwachen und zu erhalten und sie in Konflikten mit den anderen, die sich uns keineswegs unterordnen wollen, zu verteidigen. Das ist anstrengend. Oder wir geben uns von vornherein aus Unsicherheit und Selbstzweifeln einen schlechten Platz, aber dann fühlen wir uns nicht wohl, sind neidisch auf die besser Platzierten, beobachten argwöhnisch das Verhalten anderer uns gegenüber und kultivieren voller Bitterkeit unsere Opferhaltung. Das ist auch anstrengend. In jeder beliebigen Gruppe kann man diese Verhaltensformen beobachten, sie sind die unvermeidliche ı Würze„ des zwischenmenschlichen Kontakts und der Zusammenarbeit.
Ein Lojong-Praktizierender kann es sich leisten, die anspruchsvollste Lösung zu wählen: Er beschließt, sich ein für alle Mal mit diesen Spielchen nicht mehr abzugeben. Er lässt alles los, die Beurteilungsmaßstäbe, die Ranglisten, die ganze Hühnerhof-Hackordnung mit ihrem ausgeklügelten Punktesystem. Er ist von Herzen gern bereit, den Platz am Ende der Skala einzunehmen und dafür seine persönliche Freiheit einzutauschen, vor allem auch, weil er die Ermittlung ständig wechselnder Resultate in einem unaufhörlichen Bewertungsprozess, von einer tieferen Ebene her betrachtet, für sinnlose Energievergeudung hält. Schließlich ist er sich stets dessen bewusst, dass er selbst, seine eigene Person, leer ist von jeglicher inhärenter Identität, ja, dass dieses gar so konkrete Ego, das da dauernd verteidigt werden will, nur ein Produkt überhitzter Phantasie ist. Wenn wir mit aller Kraft an ihm festhalten, kann kein klarer, stabiler Geisteszustand entstehen im Gegenteil, immer mehr Verwirrung, Stress und Leiden. So betrachtet macht es also Sinn, der Geringste zu sein.
Wie steht es nun damit, den anderen Lebewesen Respekt und höchste Wertschätzung entgegenzubringen? Da erweist sich, ob man die Übung tatsächlich im Geiste des Lojong durchführt. Wenn wir uns selbst als den Geringsten betrachten wollten, weil wir im Grunde die anderen und ihr Wertesystem verachten, haben wir spätestens jetzt Probleme.
Ist es denn plausibel und gerechtfertigt, alle anderen höher zu schätzen als uns selbst? Wenn wir diese Frage nicht spontan mit Ja beantworten können: Zurück zu Vers eins!
Warum ist es also plausibel? Zum einen, weil die Lebewesen durch ihr Leiden ein Anrecht haben auf unser Mitleid, unsere Güte und unsere liebevolle, wenn auch diskrete Fürsorge. Sie sind also schon dadurch kostbare Objekte. Andererseits sind sie aufgrund des ihnen innewohnenden Potentials zukünftige Buddhas. Und drittens sagt unsere ungereinigte Wahrnehmung ohnehin wenig über ihre tatsächlichen Qualitäten aus. Da wir nicht mit letzter Sicherheit erkennen können, auf welcher Stufe ein Wesen steht, empfiehlt es sich, vorsichtshalber mal allen Wertschätzung entgegenzubringen. Soweit die Gründe auf Seiten der Lebewesen.
Nun gibt es noch einen weiteren sehr stichhaltigen Grund, der etwas mit unserem Weg zu tun hat. Selbst wenn es Lebewesen gäbe (für einen Lojong-Praktizierenden gibt es sie nicht!), die in einer wie auch immer gestalteten kosmischen Hierarchie objektiv unter uns stehen würden, würde sich für unsere geistige Entwicklung keinerlei Nutzen daraus ergeben, dass wir, wie berechtigt auch immer, von oben auf sie herabsehen. Bringen wir uns jedoch dazu, sie vermittels eines kreativen Akts als gültige Objekte für höchste Wertschätzung und Verehrung zu betrachten (und später im Tantra sogar als veritable Gottheiten), so sind die Rückwirkungen einer solchen Einstellung auf uns selbst außerordentlich günstig. Wir können dann leichter Güte, Liebe und Hochachtung entfalten und erfahren an uns selbst die Förderung, die mit solch positiven Bewusstseinszuständen verbunden ist.
Eine etwas seltsame Logik ist das schon: Ich kann sie hochachten, weil ich sie hochachte. Heißt das, dass wir uns einfach etwas zusammenspinnen sollen? Ja, genau. Unser ganzes Leben besteht ohnehin darin, dass wir uns immer und überall ı etwas zusammenspinnen„. Wir können gar nicht anders. In der buddhistischen Übung wird dieser Umstand klug genutzt, um heilsame Wirk-lichkeiten herzustellen.
Somit wäre jetzt nur noch eine Frage offen, die sich uns normalen Praktizierenden aufdrängt: Was passiert mit uns, wenn wir uns tatsächlich als den Geringsten von allen sehen? Werden wir nicht in depressive Zustände verfallen und uns völlig wertlos fühlen?
Wie weit man sich auf diese Übung einlassen kann, hängt tatsächlich vom eigenen Geisteszustand ab. Wenn man mit Gefühlen des Selbsthasses und der Minderwertigkeit zu kämpfen hat, sollte man besser die Finger davon lassen. Man würde sie doch nur mit einem falschen Vorzeichnen ausführen, und das könnte uns mehr schaden als nützen. Auf der anderen Seite kokettieren wir natürlich auch oft mit solchen Gefühlen, um es unserem Ego bequem zu machen. Da muss jeder Übende selbst sehen, wie weit er sich schonen muss oder herausfordern darf, wie ja überhaupt die Selbstverantwortung das A und O der gesamten Praxis ist.
Kann man sich aber etwas mehr zutrauen, so sollte man es sich wirklich gönnen, wenigstens in der Meditation einmal diese Situation ı ich bin der Geringste von allen„ durchzuspielen und das köstliche Freiheitsgefühl zu verspüren, das mit dem Abwerfen des psychischen Ballasts und dem Denken in ganz neuen Bahnen verbunden ist. Das macht einen richtig neugierig auf weitere Erfahrungen! Denn natürlich löst das Aufgeben der Rangkämpfe keineswegs depressive Zustände aus, wenn es von der richtigen Haltung getragen ist von Liebe, Mitleid, Klarheit, Weisheit, im Gegenteil, es ist uns dann eine wahre Freude, aus diesem Gefühl der Befreiung heraus den anderen ı aus der Tiefe unseres Herzens„ echten, völlig natürlichen Respekt entgegenzubringen.
Als meditative Übung, die die Arbeit am zweiten Vers begleitet, können wir uns selbst in verschiedenen Situationen, in verschiedenen Gruppen betrachten, und zwar nacheinander mit Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns überlegen sind, mit solchen, die wir für gleichberechtigt halten, und mit Lebewesen, sowohl Menschen wie auch Tieren, von denen wir annehmen, dass sie unter uns stehen. Wir können uns vorstellen, wie wir in den einzelnen Szenarios denken, reden, handeln und empfinden, und zwar zunächst nach den konventionellen Maßstäben, die wir bisher angewendet haben, und dann zum Vergleich nach der Lojong-Methode. Wenn Widerstände auftauchen, können wir sie untersuchen und uns Notizen machen, sie sind immer ein Hinweis auf einen Bereich in uns, der noch auf Erhellung und Bearbeitung wartet.
Das Einbeziehen von Tieren in die Meditation gibt der Übung noch mal einen ı besonderen„ Akzent. Wir fühlen deutlich unser Bedürfnis, es möge doch irgendwo eine Grenze gezogen werden und stehen wieder einmal fassungslos vor dem ungeheuerlichen und wahrhaft grenzenlosen Anspruch der Bodhicitta-Idee. Sich immer wieder solch kleinen Schocks auszusetzen, sie sich bewusst zu machen, ist sehr nützlich für die Praxis.
Eine andere, sehr wirksame Übung besteht darin, sich eine wirklich existierende Person aus dem eigenen Bekanntenkreis vorzustellen, der man sich wirklich und ohne jeden Zweifel haushoch überlegen fühlt. Und nun geht man daran, Schritt für Schritt die Konzepte über sich und den anderen zu analysieren und auf ihre Stichhaltigkeit hin zu überprüfen. D...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Inhalt
  5. Einführung
  6. Acht Verse zur Geistesumwandlung
  7. Kommentar
  8. Schlussbetrachtung
  9. Anhang
  10. weitere Ebooks
  11. kostenlos: Tibethaus Journal
  12. Tibethaus Verlag: weitere Bücher
  13. Tibethaus Deutschland e.V.