Die "Generation Remix" kommt zu Wort: Musiker, Filmemacher, NetzkĂŒnstler, Videoaktivisten, Blogger, Facebook-Nutzer - sie alle remixen, was das Zeug hĂ€lt. Der Remix ist ein AlltagsphĂ€nomen und verĂ€ndert unsere Kultur. Er ist aber auch verboten - im deutschen Urheberrecht ist kein Platz fĂŒr diese Art der KreativitĂ€t. Sie nimmt die VersatzstĂŒcke unserer Alltags- und Medienkultur und produziert daraus Neues.Im Buch "Generation Remix" erklĂ€ren Remixerinnen und Remixer, was einen genialen Remix auszeichnet, erzĂ€hlen von ihren KĂ€mpfen mit einem veralteten Urheberrecht und prĂ€sentieren ihren persönlichen Lieblingsremix. ErgĂ€nzt werden diese GesprĂ€che durch BeitrĂ€ge der RemixkĂŒnstlerin Cornelia Sollfrank, des Musikers Georg Fischer, des Creative-Commons-GrĂŒnders Lawrence Lessig, des Urheberrechtsexperten Till Kreutzer und anderen.Ohne Remix ist Kultur nicht möglich. Die Kampagne "Recht auf Remix" setzt sich dafĂŒr ein, eine Ausnahmeregelung im Urheberrecht einzufĂŒhren, die Remixe unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Remix soll nicht mehr illegal sein, sondern als Kunstform anerkannt werden. Pro verkauftem E-Book spendet der Verlag iRights.Media einen Euro an die Initiative "Recht auf Remix".

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Information
Subtopic
Cultural Policy#1 David Wessel a.k.a. Ben Stilller
âDer gröĂte Generationenkonflikt seit der 68er-Bewegungâ
David Wessel, 29 Jahre alt, ist gebĂŒrtiger Kölner mit amerikanischem Reisepass und
wohnt in Frankfurt. Nach einem Studium der Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung
begann er als Mediaplaner in der Flugbranche zu arbeiten. AuĂerdem ist er seit einigen Jahren leidenschaftlicher
Produzent von Audio-Mashups, die er unter âMashup-Germanyâ kostenlos im Internet veröffentlicht. Er nimmt dabei die Einzelelemente von bis zu
vierzig unterschiedlichen Songs, um daraus neue, transformative Werke zu erstellen.
Â
Was macht fĂŒr dich einen guten Remix aus?
Ein Remix ist in meinen Augen dann gelungen, wenn der Remixer durch die Bearbeitung
der Originalinformation im Ergebnis eine Weiterentwicklung oder eine originelle Interpretation
der selbigen erschaffen hat. Die Bewertung dessen ist natĂŒrlich höchst subjektiv,
da ein Remix nichts anderes als ein nonverbaler Kommentar zu einer Information ist,
dessen Aussage ausschlieĂlich in der Art und Weise der Neuanordnung der Information
steckt. Die Ausdrucksmöglichkeiten im klassischen Remix â Bearbeitung einer abgeschlossenen
Informationseinheit â sind jedoch beschrĂ€nkt. Erst durch die Technik des Mashens â
Rekombination von Teilelementen mehrerer abgeschlossener Informationseinheiten untereinander,
die fĂŒr mich die Weiterentwicklung des klassischen Remixes darstellt, erhalte ich
die Werkzeuge, um wie in meinem Fall aus unterschiedlichen musikalischen Informationen
und IdentitÀten eine neue musikalische IdentitÀt, die vom Rezipienten auch als solche
erkannt wird, entwickeln zu können.
Â
Du schreibst auf deiner Seite, dass du kein Geld mit den Remixen verdienst â gleichzeitig
kann man dich aber fĂŒr Live-Auftritte buchen. Remixt du dann live oder spielst du vorher erstellte Remixes? Und verdienst du auf diese Weise nicht doch Geld
mit deiner Remixkunst?
Mir wĂ€re es lieber von âMashupsâ als von âRemixenâ zu sprechen. Konkret:
-
Ich stelle meine Mashups kostenlos und zur freien VerfĂŒgung ins Internet.
-
Ich nehme kein Geld von Labels, KĂŒnstlern, Radiostationen et cetera fĂŒr die Erstellung von Mashups oder die Verwendung eines bestimmten Interpreten oder Songs an.
-
Meine Webseite ist, trotz sechsstelliger monatlicher Zugriffszahlen und dadurch entsprechend hoher Hosting-Kosten, werbefrei.
-
Die Erlöse aus meinem Merchandise-Store werden vollstÀndig gespendet (an den Verein Vezuthando).
-
Ich mixe die von mir vorher erstellten Mashups bei Auftritten live und verÀndere sie. Ich mixe beispielsweise zusÀtzliche Gesangsspuren oder Effekte hinzu. ZusÀtzlich setze ich Live-Drums ein.
Ich lege seit Jahren kostenlos im Rahmen der weltweiten BOOTIE-Vereinigung auf. Das ist ein Zusammenschluss von Mashup-DJs und Produzenten rund um den Planeten,
die in ihren LĂ€ndern jeweils Bootie-Parties veranstalten. Auf diesen Events werden zu hundert Prozent Mashups gespielt und sie sind in der Regel nicht-kommerziell (Ausnahme USA). Wir
haben beispielsweise die letzten vier Jahre in Berlin monatliche Booties veranstaltet. DafĂŒr haben
wir eigens einen Verein gegrĂŒndet und das gesamte Team hat ohne Bezahlung die Party
organisiert und umgesetzt. Ich habe auĂerdem bereits auf Bootie-Parties in London,
Los Angeles, Sao Paulo, Rio de Janeiro, New York, San Francisco, Boston und so weiter gespielt. FĂŒr alle anderen Bookings erhalte ich allerdings eine angemessene Gage
und das ist auch gut so.
Ein Liveauftritt stellt eine eigene Dienstleistung dar, die nicht nur ausgiebiger
Vorbereitung und einer oft langen An- und Abreise bedarf, sondern zusÀtzlich durch
die Zahlung der jeweiligen Veranstalter an die GEMA auch lizenztechnisch auf sicheren
FĂŒssen steht.
Ich freue mich sehr ĂŒber die enorme Nachfrage nach âMashup-Germanyâ als Live-Act,
weil es meine Theorie bestÀtigt, dass gute Mashups offenbar eigenstÀndige musikalische
IdentitĂ€ten kreieren. Erlebten die Menschen durch meine Mashups keinen kĂŒnstlerischen Mehrwert, kĂ€men sie sicher nicht seit Jahren so zahlreich und begeistert
zu den Auftritten.
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Fast alle deine Remixes kann man kostenlos herunterladen â wurdest du schon einmal
abgemahnt deswegen?
Nein, ich wurde bislang nicht abgemahnt. Ăber meine Webseite kann man mir mitteilen,
wenn man als betroffener Urheber mit der Verwendung eines StĂŒckes nicht einverstanden
ist. Das ist in den letzten fĂŒnf Jahren jedoch nicht ein einziges Mal vorgekommen.
Ich betone regelmĂ€Ăig, dass ich kein Interesse habe gegen die Urheber zu arbeiten
und ich kenne bisher auch keinen, der es so empfindet. Dennoch: Sollte jemand mit der Verwendung eines StĂŒckes nicht einverstanden sein und teilt er
mir dies mit, so wĂŒrde ich das betreffende Mashup sofort von der Webseite nehmen.
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Wenn es ein Recht auf Remix gĂ€be, was wĂŒrde sich dadurch fĂŒr dich verĂ€ndern?
FĂŒr mich persönlich wĂŒrde sich, neben der gesellschaftlichen Anerkennung meiner Kunst,
nur eine Sache Ă€ndern: Ich mĂŒsste nicht mehr in der permanenten Sorge leben, dass mich meine Liebe zu Mashups eines Tages meine Freiheit und meine Existenz kosten wird. Die wesentliche
Frage ist aber nicht, was sich fĂŒr mich Ă€ndern, sondern was sich fĂŒr uns alle Ă€ndern
wĂŒrde. Eine Entkriminalisierung des natĂŒrlichen Kommunikationsverhaltens einer signifikanten
Bevölkerungsgruppe wĂ€re die erste zu begrĂŒĂende Folge.
Ein Recht auf Remix könnte zudem ein Umdenken und eine Grunderneuerung unserer Gesellschaft
und unserer Wirtschaft einleiten. Neue Technologie verÀnderte stets menschliches Verhalten
und die Art und Weise unseres Zusammenlebens. Dies geschieht jedoch inzwischen in
einem derart hohen Tempo, dass weder unsere politischen Institutionen, noch wir als
Gesellschaft mithalten können. Das erleben wir derzeit bei zahlreichen Themen. Von
der Finanz- und Bankenkrise ĂŒber die Datenschutzproblematiken in sozialen Netzwerken
und Suchmaschinen bis hin zum Patentrecht oder der Frage, wie wir Technologie in Bildung
und Wissenschaft einsetzen. Oft fehlt der gesellschaftliche Diskurs ĂŒber diese Themen
vollstÀndig oder er findet nur am Rande statt, weil er die Menschen entweder thematisch
in seinen technischen Details ĂŒberfordert oder erst gar keine Sensibilisierung fĂŒr
das Thema vorhanden ist.
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Aber sind Remix und Mashups nicht eher ein Rand- oder Nischenthema?
Wir haben es hier mit dem gröĂten Generationenkonflikt seit der 68er-Bewegung zu tun.
Niemals zuvor ist in der Geschichte der Menschheit eine bestimmte Bevölkerungsgruppe
(Digital Natives) aufgrund von technologischer Entwicklung derart anders als der Rest
der Bevölkerung (Non-Natives) sozialisiert worden. Um darauf reagieren zu können,
bedarf es zunÀchst einer EinschÀtzung dieser verÀnderten Sozialisierung, die auf folgender
These basiert: Alles ist ein Remix! Jeder Gedanke und jede Handlung eines Menschen
basiert ausschlieĂlich auf dem, was er bislang erfahren hat oder was ihm an genetischer
Erinnerung von seinen Vorfahren mitgegeben wurde.
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Was bedeutet das fĂŒr das VerhĂ€ltnis zwischen Alt und Neu?
Das Neue entsteht ausschlieĂlich durch das Vorhandensein des Alten und seiner Kombination. Die menschliche Neugierde ist dabei der Motor, der uns stets mit neuen Impulsen
und Informationen versorgt, die uns als Werkzeuge und Grundlage fĂŒr unser Denken und
Handeln dienen. Dies erschĂŒttert natĂŒrlich die Grundfesten menschlicher Arroganz,
der die Annahme zu Grunde liegt, dass der Mensch aus dem Nichts und isoliert von seiner
Umwelt Geniales und EigenstÀndiges erschaffen kann. Kann er nicht! Zumindest habe ich bislang keinen historischen
Beweis dafĂŒr finden können. Selbst die groĂen Genies unserer Geschichte, von Einstein ĂŒber
Edison bis Mozart, hÀtten ihre Leistungen niemals erbringen können, wenn sie sich
nicht innerhalb ihres Referenznetzwerkes befunden und dieses auch genutzt hĂ€tten. Einsteins âZur Elektrodynamik bewegter Körperâ
enthĂ€lt keine einzige Literaturangabe, dafĂŒr aber erschreckende Ăhnlichkeiten mit dem ein Jahr zuvor veröffentlichtem Werk âWissenschaft und Hypotheseâ des Franzosen
Henri Poincaré. Kaum eine Erfindung Thomas Edisons wÀre ohne die Ideen eines Nikola
Tesla möglich gewesen und Mozart hat erst gar keinen Hehl daraus gemacht, dass er
sich von Haydn hat inspirieren lassen. Ich behaupte nicht, dass alle Innovateure in
der Geschichte der Menschheit nur kopiert haben. Nein, die wirklich guten Jungs haben
kopiert und rekombiniert. Ich möchte damit einfach nur verdeutlichen, dass wir uns
von der Ideologie des âOriginalsâ verabschieden und uns fĂŒr die Möglichkeiten öffnen
sollten, die uns ein offener Ideen- und Wissensaustausch bieten wĂŒrde.
Das Interview fĂŒhrte Leonhard Dobusch.
#2 DJ Bionic Kid
âRemix macht einen wesentlichen Teil der elektronischen Musikproduktion ausâ
DJ Bionic Kid ist seit 1993 als DJ und seit 1997 als aktiver Musiker und Produzent tÀtig, vor allem als Teil des Wiener Hip-Hop-Kollektivs Waxolutionists.
Was macht fĂŒr dich einen guten Remix aus?
Je nachdem, welchen Zweck der Remix erfĂŒllen soll â ein tanzbarer Remix fĂŒr einen Kuschelrocksong oder eher ein kĂŒnstlerischer, experimenteller Remix fĂŒr ein Dance-StĂŒck â gibt es fĂŒr mich verschiedene wichtige Aspekte. Im Grunde bearbeitet ein guter Remix die Originalspuren so, dass das Original zu erkennen ist, der Remix trotzdem gleichzeitig wie ein neuer Track klingt, vom alten Charme vielleicht Teile beibehĂ€lt, aber auch den (im besten Fall) unverwechselbaren Stil des Remixers erkennen lĂ€sst. Wenn man hört, dass sich jemand MĂŒhe gegeben hat und musikalisch gearbeitet hat, dann zeichnet das ebenfalls einen guten Mix aus. Viele Remixarbeiten sind leider oft nach Schema F produziert, oft geht es eher um den Namen des Remixers als um den tatsĂ€chlichen Inhalt.
Auf welche Weise verwendest du selbst Werke Dritter?
Ich habe mit Hip-Hop und Konsorten begonnen, ergo war beziehungsweise ist Sampling ein ganz natĂŒrlicher Teil meiner Arbeit. Allerdings arbeite ich nicht gerne mit ganzen Loops oder lĂ€ngeren Samples. Anders als bei frĂŒhen Hip-Hop-Tracks, manipuliere ich sehr gerne Samples, arbeite mit komplexeren Sample-Layern und versuche die Samples mit selbst Eingespieltem so zu kombinieren, dass man am Ende nicht weiĂ, was ist was.
Hast du schon einmal nur aus rechtlichen GrĂŒnden ein Sample nicht verwendet?
Ich habe bisher nur bei kommerziellen ...
Table of contents
- Generation Remix: Popkultur und Kunst im rechtsfreien Raum?
- Lawrence Lessigs âRemixâ
- Remix-Culture und Urheberrecht
- Von JĂ€gern und Samplern. Eine kurze Geschichte des Remix in der Musik
- Remixing Youtube â Ăber DJ-Kultur, Videoklone und ReSync-Attacken
- Kontexte brechen: Wie Internet-Meme die Remixkultur demokratisieren â und jetzt auch das Fernsehen verĂ€ndern
- Originale... und andere unethische AutorInnenschaften in der Kunst
- Intro Donât ask, donât tell: (K)ein Kommentar zum Thema Remix
- #1 David Wessel a.k.a. Ben Stilller âDer gröĂte Generationenkonflikt seit der 68er-Bewegungâ
- #2 DJ Bionic Kid âRemix macht einen wesentlichen Teil der elektronischen Musikproduktion ausâ
- #3 DJ Morgoth âWollte meinem Vater keinen Rechtsstreit antunâ
- #4 Kassandra Wellendorf âMusikrechte klĂ€ren ist zu kompliziertâ
- #5 Oliver Lukesch von Weavly âEs ist Zeit, dass sich etwas Ă€ndertâ
- #6 Robert Stachel von maschek. âEs wĂŒrde uns das Leben erleichternâ
- #7 Zoe.Leela âJede Idee baut auf der eines anderen aufâ
- #8 Alex Hertel aka DJ Phekt âRechtsstreitigkeiten aus dem Weg gehenâ
- #9 Georg Fischer âSampling ist eine weitverbreitete Schattenpraktikâ
- #10 Jan-Michael KĂŒhn aka DJ Fresh Meat âIm Club ist das egalâ
- #11 Andi Otto âDer Track schlummert fĂŒr immer auf einer Backup-Platteâ
- #12 Marcus Maack âZum groĂen Teil bekommen die KĂŒnstler nichtsâ
- #13 Bruno Kramm âCode is Poetryâ
- #14 DJ Aroma âRecht auf Remix wĂ€re ein Traumâ
- #15 Omid McDonald âHorror-Geschichten ĂŒber KlĂ€rung von Samplesâ
- #16 David Schwertgen âEine Bagatellschranke fĂ€nde ich superâ
- #17 DJ Ipek âMusikindustrie ist immer mehr auf RemixerInnen angewiesenâ
- #18 Alexander StĂžver aka BinĂ€rpilot âDafĂŒr fehlt mir das Geldâ
- #19 DJ Y alias JY âAccount mit 99 Tracks gelöschtâ
- #20 Walter W. Wacht âHabe mich weit aus dem Fenster gelehntâ
- #21 Ilan Katin âIch weiĂ nicht, wie ich ein rechtliches Debakel ĂŒberstehen wĂŒrdeâ
- #22 Isosine âWir sind eine Multimedia-Generationâ
- #23 Robin Skouteris âDinge zu kombinieren, ist eine Kunstâ
- #24 Electric Indigo âRecht auf Remix hört sich erfrischend anâ
- #25 Anders Ramsell âOft trifft man auf eine Wand des Schweigensâ
- #26 Matthijs Vlot âCopyright sollte ans Internetzeitalter angepasst werdenâ
- #27 Eduardo Navas âWir mĂŒssen geistiges Eigentum neu denkenâ
- #28 Hartmut Gieselmann âVor allem muss es grooven!â
- #29 RenĂ© Walter âRemix ist mehr als die Summe seiner Teileâ
- #30 Andreas Paleologos âWie bei einer Cover-Versionâ
- #31 Melissa Logan âRemix erlaubt kulturelle Erneuerungâ
- #32 Johann Fanger âEinblick in den Nukleus des Werkesâ
- #33 Elisa Kreisinger âNichts ist wirklich ursprĂŒnglichâ
- #34 Ticklish âEin guter Remix bewahrt die Seele des Songsâ
- #35 WhoSampled.com âKreativitĂ€t ist entscheidendâ
- #36 Ulu Braun âKĂŒnstlerische Freiheit muss ĂŒber Befindlichkeiten stehenâ
- #37 Christian von Borries âDie Zeiten werden hĂ€rterâ
- #38 Kurt Razelli âEin ganz neuer Styleâ
- #39 Martin HĂžjland (Den Sorte Skole) âWir hoffen, die Dinge Ă€ndern sichâ
- #40 Iain Robert Smith âEine lange Geschichte kultureller Anleihenâ
- #41 Sebastian Schmieg âNicht nur bescheuerte virale Videos auf Facebook teilenâ
- #42 Maik Exner und Christopher Southernwood âVerbindung von Tradition und Innovationâ
- #43 Kim Asendorf âDas Internet als BĂŒhneâ
- #44 Clemens Haipl von Depeche Ambros âEgal ob das Cover oder Remix heiĂtâ
- Bonus-Track Remix hilft Originalen: Die ökonomischen Folgen von Sampling
- Impressum
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