Generation Remix
eBook - ePub

Generation Remix

Zwischen Popkultur und Kunst

  1. 200 pages
  2. English
  3. ePUB (mobile friendly)
  4. Available on iOS & Android
eBook - ePub

Generation Remix

Zwischen Popkultur und Kunst

About this book

Die "Generation Remix" kommt zu Wort: Musiker, Filmemacher, NetzkĂŒnstler, Videoaktivisten, Blogger, Facebook-Nutzer - sie alle remixen, was das Zeug hĂ€lt. Der Remix ist ein AlltagsphĂ€nomen und verĂ€ndert unsere Kultur. Er ist aber auch verboten - im deutschen Urheberrecht ist kein Platz fĂŒr diese Art der KreativitĂ€t. Sie nimmt die VersatzstĂŒcke unserer Alltags- und Medienkultur und produziert daraus Neues.Im Buch "Generation Remix" erklĂ€ren Remixerinnen und Remixer, was einen genialen Remix auszeichnet, erzĂ€hlen von ihren KĂ€mpfen mit einem veralteten Urheberrecht und prĂ€sentieren ihren persönlichen Lieblingsremix. ErgĂ€nzt werden diese GesprĂ€che durch BeitrĂ€ge der RemixkĂŒnstlerin Cornelia Sollfrank, des Musikers Georg Fischer, des Creative-Commons-GrĂŒnders Lawrence Lessig, des Urheberrechtsexperten Till Kreutzer und anderen.Ohne Remix ist Kultur nicht möglich. Die Kampagne "Recht auf Remix" setzt sich dafĂŒr ein, eine Ausnahmeregelung im Urheberrecht einzufĂŒhren, die Remixe unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Remix soll nicht mehr illegal sein, sondern als Kunstform anerkannt werden. Pro verkauftem E-Book spendet der Verlag iRights.Media einen Euro an die Initiative "Recht auf Remix".

Frequently asked questions

Yes, you can cancel anytime from the Subscription tab in your account settings on the Perlego website. Your subscription will stay active until the end of your current billing period. Learn how to cancel your subscription.
No, books cannot be downloaded as external files, such as PDFs, for use outside of Perlego. However, you can download books within the Perlego app for offline reading on mobile or tablet. Learn more here.
Perlego offers two plans: Essential and Complete
  • Essential is ideal for learners and professionals who enjoy exploring a wide range of subjects. Access the Essential Library with 800,000+ trusted titles and best-sellers across business, personal growth, and the humanities. Includes unlimited reading time and Standard Read Aloud voice.
  • Complete: Perfect for advanced learners and researchers needing full, unrestricted access. Unlock 1.4M+ books across hundreds of subjects, including academic and specialized titles. The Complete Plan also includes advanced features like Premium Read Aloud and Research Assistant.
Both plans are available with monthly, semester, or annual billing cycles.
We are an online textbook subscription service, where you can get access to an entire online library for less than the price of a single book per month. With over 1 million books across 1000+ topics, we’ve got you covered! Learn more here.
Look out for the read-aloud symbol on your next book to see if you can listen to it. The read-aloud tool reads text aloud for you, highlighting the text as it is being read. You can pause it, speed it up and slow it down. Learn more here.
Yes! You can use the Perlego app on both iOS or Android devices to read anytime, anywhere — even offline. Perfect for commutes or when you’re on the go.
Please note we cannot support devices running on iOS 13 and Android 7 or earlier. Learn more about using the app.
Yes, you can access Generation Remix by Valie Djordjevic, Leonhard Dobusch in PDF and/or ePUB format, as well as other popular books in Politics & International Relations & Cultural Policy. We have over one million books available in our catalogue for you to explore.

#1 David Wessel a.k.a. Ben Stilller
„Der grĂ¶ĂŸte Generationenkonflikt seit der 68er-Bewegung“

David Wessel, 29 Jahre alt, ist gebĂŒrtiger Kölner mit amerikanischem Reisepass und wohnt in Frankfurt. Nach einem Studium der Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung begann er als Mediaplaner in der Flugbranche zu arbeiten. Außerdem ist er seit einigen Jahren leidenschaftlicher Produzent von Audio-Mashups, die er unter „Mashup-Germany“ kostenlos im Internet veröffentlicht. Er nimmt dabei die Einzelelemente von bis zu vierzig unterschiedlichen Songs, um daraus neue, transformative Werke zu erstellen.
 
Was macht fĂŒr dich einen guten Remix aus?
Ein Remix ist in meinen Augen dann gelungen, wenn der Remixer durch die Bearbeitung der Originalinformation im Ergebnis eine Weiterentwicklung oder eine originelle Interpretation der selbigen erschaffen hat. Die Bewertung dessen ist natĂŒrlich höchst subjektiv, da ein Remix nichts anderes als ein nonverbaler Kommentar zu einer Information ist, dessen Aussage ausschließlich in der Art und Weise der Neuanordnung der Information steckt. Die Ausdrucksmöglichkeiten im klassischen Remix – Bearbeitung einer abgeschlossenen Informationseinheit – sind jedoch beschrĂ€nkt. Erst durch die Technik des Mashens – Rekombination von Teilelementen mehrerer abgeschlossener Informationseinheiten untereinander, die fĂŒr mich die Weiterentwicklung des klassischen Remixes darstellt, erhalte ich die Werkzeuge, um wie in meinem Fall aus unterschiedlichen musikalischen Informationen und IdentitĂ€ten eine neue musikalische IdentitĂ€t, die vom Rezipienten auch als solche erkannt wird, entwickeln zu können.
 
Du schreibst auf deiner Seite, dass du kein Geld mit den Remixen verdienst – gleichzeitig kann man dich aber fĂŒr Live-Auftritte buchen. Remixt du dann live oder spielst du vorher erstellte Remixes? Und verdienst du auf diese Weise nicht doch Geld mit deiner Remixkunst?
Mir wĂ€re es lieber von „Mashups“ als von „Remixen“ zu sprechen. Konkret:
  • Ich stelle meine Mashups kostenlos und zur freien VerfĂŒgung ins Internet.
  • Ich nehme kein Geld von Labels, KĂŒnstlern, Radiostationen et cetera fĂŒr die Erstellung von Mashups oder die Verwendung eines bestimmten Interpreten oder Songs an.
  • Meine Webseite ist, trotz sechsstelliger monatlicher Zugriffszahlen und dadurch entsprechend hoher Hosting-Kosten, werbefrei.
  • Die Erlöse aus meinem Merchandise-Store werden vollstĂ€ndig gespendet (an den Verein Vezuthando).
  • Ich mixe die von mir vorher erstellten Mashups bei Auftritten live und verĂ€ndere sie. Ich mixe beispielsweise zusĂ€tzliche Gesangsspuren oder Effekte hinzu. ZusĂ€tzlich setze ich Live-Drums ein.
Ich lege seit Jahren kostenlos im Rahmen der weltweiten BOOTIE-Vereinigung auf. Das ist ein Zusammenschluss von Mashup-DJs und Produzenten rund um den Planeten, die in ihren LĂ€ndern jeweils Bootie-Parties veranstalten. Auf diesen Events werden zu hundert Prozent Mashups gespielt und sie sind in der Regel nicht-kommerziell (Ausnahme USA). Wir haben beispielsweise die letzten vier Jahre in Berlin monatliche Booties veranstaltet. DafĂŒr haben wir eigens einen Verein gegrĂŒndet und das gesamte Team hat ohne Bezahlung die Party organisiert und umgesetzt. Ich habe außerdem bereits auf Bootie-Parties in London, Los Angeles, Sao Paulo, Rio de Janeiro, New York, San Francisco, Boston und so weiter gespielt. FĂŒr alle anderen Bookings erhalte ich allerdings eine angemessene Gage und das ist auch gut so.
Ein Liveauftritt stellt eine eigene Dienstleistung dar, die nicht nur ausgiebiger Vorbereitung und einer oft langen An- und Abreise bedarf, sondern zusĂ€tzlich durch die Zahlung der jeweiligen Veranstalter an die GEMA auch lizenztechnisch auf sicheren FĂŒssen steht.
Ich freue mich sehr ĂŒber die enorme Nachfrage nach „Mashup-Germany“ als Live-Act, weil es meine Theorie bestĂ€tigt, dass gute Mashups offenbar eigenstĂ€ndige musikalische IdentitĂ€ten kreieren. Erlebten die Menschen durch meine Mashups keinen kĂŒnstlerischen Mehrwert, kĂ€men sie sicher nicht seit Jahren so zahlreich und begeistert zu den Auftritten.
 
Fast alle deine Remixes kann man kostenlos herunterladen – wurdest du schon einmal abgemahnt deswegen?
Nein, ich wurde bislang nicht abgemahnt. Über meine Webseite kann man mir mitteilen, wenn man als betroffener Urheber mit der Verwendung eines StĂŒckes nicht einverstanden ist. Das ist in den letzten fĂŒnf Jahren jedoch nicht ein einziges Mal vorgekommen. Ich betone regelmĂ€ĂŸig, dass ich kein Interesse habe gegen die Urheber zu arbeiten und ich kenne bisher auch keinen, der es so empfindet. Dennoch: Sollte jemand mit der Verwendung eines StĂŒckes nicht einverstanden sein und teilt er mir dies mit, so wĂŒrde ich das betreffende Mashup sofort von der Webseite nehmen.
 
Wenn es ein Recht auf Remix gĂ€be, was wĂŒrde sich dadurch fĂŒr dich verĂ€ndern?
FĂŒr mich persönlich wĂŒrde sich, neben der gesellschaftlichen Anerkennung meiner Kunst, nur eine Sache Ă€ndern: Ich mĂŒsste nicht mehr in der permanenten Sorge leben, dass mich meine Liebe zu Mashups eines Tages meine Freiheit und meine Existenz kosten wird. Die wesentliche Frage ist aber nicht, was sich fĂŒr mich Ă€ndern, sondern was sich fĂŒr uns alle Ă€ndern wĂŒrde. Eine Entkriminalisierung des natĂŒrlichen Kommunikationsverhaltens einer signifikanten Bevölkerungsgruppe wĂ€re die erste zu begrĂŒĂŸende Folge.
Ein Recht auf Remix könnte zudem ein Umdenken und eine Grunderneuerung unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft einleiten. Neue Technologie verĂ€nderte stets menschliches Verhalten und die Art und Weise unseres Zusammenlebens. Dies geschieht jedoch inzwischen in einem derart hohen Tempo, dass weder unsere politischen Institutionen, noch wir als Gesellschaft mithalten können. Das erleben wir derzeit bei zahlreichen Themen. Von der Finanz- und Bankenkrise ĂŒber die Datenschutzproblematiken in sozialen Netzwerken und Suchmaschinen bis hin zum Patentrecht oder der Frage, wie wir Technologie in Bildung und Wissenschaft einsetzen. Oft fehlt der gesellschaftliche Diskurs ĂŒber diese Themen vollstĂ€ndig oder er findet nur am Rande statt, weil er die Menschen entweder thematisch in seinen technischen Details ĂŒberfordert oder erst gar keine Sensibilisierung fĂŒr das Thema vorhanden ist.
 
Aber sind Remix und Mashups nicht eher ein Rand- oder Nischenthema?
Wir haben es hier mit dem grĂ¶ĂŸten Generationenkonflikt seit der 68er-Bewegung zu tun. Niemals zuvor ist in der Geschichte der Menschheit eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (Digital Natives) aufgrund von technologischer Entwicklung derart anders als der Rest der Bevölkerung (Non-Natives) sozialisiert worden. Um darauf reagieren zu können, bedarf es zunĂ€chst einer EinschĂ€tzung dieser verĂ€nderten Sozialisierung, die auf folgender These basiert: Alles ist ein Remix! Jeder Gedanke und jede Handlung eines Menschen basiert ausschließlich auf dem, was er bislang erfahren hat oder was ihm an genetischer Erinnerung von seinen Vorfahren mitgegeben wurde.
 
Was bedeutet das fĂŒr das VerhĂ€ltnis zwischen Alt und Neu?
Das Neue entsteht ausschließlich durch das Vorhandensein des Alten und seiner Kombination. Die menschliche Neugierde ist dabei der Motor, der uns stets mit neuen Impulsen und Informationen versorgt, die uns als Werkzeuge und Grundlage fĂŒr unser Denken und Handeln dienen. Dies erschĂŒttert natĂŒrlich die Grundfesten menschlicher Arroganz, der die Annahme zu Grunde liegt, dass der Mensch aus dem Nichts und isoliert von seiner Umwelt Geniales und EigenstĂ€ndiges erschaffen kann. Kann er nicht! Zumindest habe ich bislang keinen historischen Beweis dafĂŒr finden können. Selbst die großen Genies unserer Geschichte, von Einstein ĂŒber Edison bis Mozart, hĂ€tten ihre Leistungen niemals erbringen können, wenn sie sich nicht innerhalb ihres Referenznetzwerkes befunden und dieses auch genutzt hĂ€tten. Einsteins „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ enthĂ€lt keine einzige Literaturangabe, dafĂŒr aber erschreckende Ähnlichkeiten mit dem ein Jahr zuvor veröffentlichtem Werk „Wissenschaft und Hypothese“ des Franzosen Henri PoincarĂ©. Kaum eine Erfindung Thomas Edisons wĂ€re ohne die Ideen eines Nikola Tesla möglich gewesen und Mozart hat erst gar keinen Hehl daraus gemacht, dass er sich von Haydn hat inspirieren lassen. Ich behaupte nicht, dass alle Innovateure in der Geschichte der Menschheit nur kopiert haben. Nein, die wirklich guten Jungs haben kopiert und rekombiniert. Ich möchte damit einfach nur verdeutlichen, dass wir uns von der Ideologie des „Originals“ verabschieden und uns fĂŒr die Möglichkeiten öffnen sollten, die uns ein offener Ideen- und Wissensaustausch bieten wĂŒrde.
Das Interview fĂŒhrte Leonhard Dobusch.

#2 DJ Bionic Kid
„Remix macht einen wesentlichen Teil der elektronischen Musikproduktion aus“

DJ Bionic Kid ist seit 1993 als DJ und seit 1997 als aktiver Musiker und Produzent tÀtig, vor allem als Teil des Wiener Hip-Hop-Kollektivs Waxolutionists.
Was macht fĂŒr dich einen guten Remix aus?
Je nachdem, welchen Zweck der Remix erfĂŒllen soll – ein tanzbarer Remix fĂŒr einen Kuschelrocksong oder eher ein kĂŒnstlerischer, experimenteller Remix fĂŒr ein Dance-StĂŒck – gibt es fĂŒr mich verschiedene wichtige Aspekte. Im Grunde bearbeitet ein guter Remix die Originalspuren so, dass das Original zu erkennen ist, der Remix trotzdem gleichzeitig wie ein neuer Track klingt, vom alten Charme vielleicht Teile beibehĂ€lt, aber auch den (im besten Fall) unverwechselbaren Stil des Remixers erkennen lĂ€sst. Wenn man hört, dass sich jemand MĂŒhe gegeben hat und musikalisch gearbeitet hat, dann zeichnet das ebenfalls einen guten Mix aus. Viele Remixarbeiten sind leider oft nach Schema F produziert, oft geht es eher um den Namen des Remixers als um den tatsĂ€chlichen Inhalt.
Auf welche Weise verwendest du selbst Werke Dritter?
Ich habe mit Hip-Hop und Konsorten begonnen, ergo war beziehungsweise ist Sampling ein ganz natĂŒrlicher Teil meiner Arbeit. Allerdings arbeite ich nicht gerne mit ganzen Loops oder lĂ€ngeren Samples. Anders als bei frĂŒhen Hip-Hop-Tracks, manipuliere ich sehr gerne Samples, arbeite mit komplexeren Sample-Layern und versuche die Samples mit selbst Eingespieltem so zu kombinieren, dass man am Ende nicht weiß, was ist was.
Hast du schon einmal nur aus rechtlichen GrĂŒnden ein Sample nicht verwendet?
Ich habe bisher nur bei kommerziellen ...

Table of contents

  1. Generation Remix: Popkultur und Kunst im rechtsfreien Raum?
  2. Lawrence Lessigs „Remix“
  3. Remix-Culture und Urheberrecht
  4. Von JĂ€gern und Samplern. Eine kurze Geschichte des Remix in der Musik
  5. Remixing Youtube – Über DJ-Kultur, Videoklone und ReSync-Attacken
  6. Kontexte brechen: Wie Internet-Meme die Remixkultur demokratisieren – und jetzt auch das Fernsehen verĂ€ndern
  7. Originale... und andere unethische AutorInnenschaften in der Kunst
  8. Intro Don’t ask, don’t tell: (K)ein Kommentar zum Thema Remix
  9. #1 David Wessel a.k.a. Ben Stilller „Der grĂ¶ĂŸte Generationenkonflikt seit der 68er-Bewegung“
  10. #2 DJ Bionic Kid „Remix macht einen wesentlichen Teil der elektronischen Musikproduktion aus“
  11. #3 DJ Morgoth „Wollte meinem Vater keinen Rechtsstreit antun“
  12. #4 Kassandra Wellendorf „Musikrechte klĂ€ren ist zu kompliziert“
  13. #5 Oliver Lukesch von Weavly „Es ist Zeit, dass sich etwas Ă€ndert“
  14. #6 Robert Stachel von maschek. „Es wĂŒrde uns das Leben erleichtern“
  15. #7 Zoe.Leela „Jede Idee baut auf der eines anderen auf“
  16. #8 Alex Hertel aka DJ Phekt „Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg gehen“
  17. #9 Georg Fischer „Sampling ist eine weitverbreitete Schattenpraktik“
  18. #10 Jan-Michael KĂŒhn aka DJ Fresh Meat „Im Club ist das egal“
  19. #11 Andi Otto „Der Track schlummert fĂŒr immer auf einer Backup-Platte“
  20. #12 Marcus Maack „Zum großen Teil bekommen die KĂŒnstler nichts“
  21. #13 Bruno Kramm „Code is Poetry“
  22. #14 DJ Aroma „Recht auf Remix wĂ€re ein Traum“
  23. #15 Omid McDonald „Horror-Geschichten ĂŒber KlĂ€rung von Samples“
  24. #16 David Schwertgen „Eine Bagatellschranke fĂ€nde ich super“
  25. #17 DJ Ipek „Musikindustrie ist immer mehr auf RemixerInnen angewiesen“
  26. #18 Alexander StĂžver aka BinĂ€rpilot „DafĂŒr fehlt mir das Geld“
  27. #19 DJ Y alias JY „Account mit 99 Tracks gelöscht“
  28. #20 Walter W. Wacht „Habe mich weit aus dem Fenster gelehnt“
  29. #21 Ilan Katin „Ich weiß nicht, wie ich ein rechtliches Debakel ĂŒberstehen wĂŒrde“
  30. #22 Isosine „Wir sind eine Multimedia-Generation“
  31. #23 Robin Skouteris „Dinge zu kombinieren, ist eine Kunst“
  32. #24 Electric Indigo „Recht auf Remix hört sich erfrischend an“
  33. #25 Anders Ramsell „Oft trifft man auf eine Wand des Schweigens“
  34. #26 Matthijs Vlot „Copyright sollte ans Internetzeitalter angepasst werden“
  35. #27 Eduardo Navas „Wir mĂŒssen geistiges Eigentum neu denken“
  36. #28 Hartmut Gieselmann „Vor allem muss es grooven!“
  37. #29 RenĂ© Walter „Remix ist mehr als die Summe seiner Teile“
  38. #30 Andreas Paleologos „Wie bei einer Cover-Version“
  39. #31 Melissa Logan „Remix erlaubt kulturelle Erneuerung“
  40. #32 Johann Fanger „Einblick in den Nukleus des Werkes“
  41. #33 Elisa Kreisinger „Nichts ist wirklich ursprĂŒnglich“
  42. #34 Ticklish „Ein guter Remix bewahrt die Seele des Songs“
  43. #35 WhoSampled.com „KreativitĂ€t ist entscheidend“
  44. #36 Ulu Braun „KĂŒnstlerische Freiheit muss ĂŒber Befindlichkeiten stehen“
  45. #37 Christian von Borries „Die Zeiten werden hĂ€rter“
  46. #38 Kurt Razelli „Ein ganz neuer Style“
  47. #39 Martin HĂžjland (Den Sorte Skole) „Wir hoffen, die Dinge Ă€ndern sich“
  48. #40 Iain Robert Smith „Eine lange Geschichte kultureller Anleihen“
  49. #41 Sebastian Schmieg „Nicht nur bescheuerte virale Videos auf Facebook teilen“
  50. #42 Maik Exner und Christopher Southernwood „Verbindung von Tradition und Innovation“
  51. #43 Kim Asendorf „Das Internet als BĂŒhne“
  52. #44 Clemens Haipl von Depeche Ambros „Egal ob das Cover oder Remix heißt“
  53. Bonus-Track Remix hilft Originalen: Die ökonomischen Folgen von Sampling
  54. Impressum