VIERUNDZWANZIGSTES KAPITEL
STREIFEREIEN AUF DEM OLYMP
UND ERSTEIGEN DES GIPFELS
Ich begann nun das unbedingte BedĂŒrfnis zu fĂŒhlen, mich mit den auf den Bergen im Norden von Thessalien zerstreuten griechischen Armatolis bekannt zu machen, und tĂ€glich schien mich der Gipfel des Olymps einzuladen, seine Höhen zu ersteigen. Eine hinreichend starke tĂŒrkische Wache konnte ich nicht erhalten, bloĂ weil ich neugierig war, die griechischen Gebirgsbewohner zu sehen. Da die Behörden von Natur argwöhnisch auf England waren, so hĂ€tte schon ein solcher Vorschlag an den Pascha meinem Vorhaben einen unĂŒbersteigbaren Schlagbaum entgegensetzen können. Um indes keine nĂŒtzlich scheinende Vorsicht zu vernachlĂ€ssigen, vertraute ich meine Absicht einem verstĂ€ndigen jungen Griechen an, einem Eingeborenen des Olymps. Nachdem er versuchte, mir mein Unternehmen auszureden, entwarf er mir einen Operationsplan. Ich sollte zuerst nach Alassona, dort versuchen mit einigen der zerstreuten Armatolis bekannt zu werden und den Berg Olymp selbst besteigen. So wie er sich fĂŒr den Gegenstand erwĂ€rmte, verschwanden allmĂ€hlich seine Besorgnisse, und er fing an sich zu schĂ€men, von dem Besuch seines Geburtslandes zu schaudern, wohin ein Fremder sich allein wagen wollte. Er bot sich daher als mein FĂŒhrer und ReisegefĂ€hrte an - ein Vorschlag, den ich ablehnte. Ich war sehr vertraut damit geworden, allein zu reisen, was, obgleich man oft der Unbequemlichkeit und Langeweile ausgesetzt wird, doch auch die Aussichten auf Interesse und Belohnung sehr vergröĂert. FĂŒr diesmal beschloĂ ich, mit einem hinten an den Sattel geschnallten Hangbett und ohne GepĂ€ck irgendeiner Art, ohne Diener und selbst ohne eine MĂŒnze in der Tasche auf meinem getreuen Maultier fortzureiten. Dieses Tier bin ich verpflichtet, des Lesers Aufmerksamkeit förmlich vorzustellen. Es hatte einen gewissen Grad von BerĂŒhmtheit erlangt durch weite Reisen und Eigenschaften, die sich zuerst an den Ufern des Nils erprobten; denn hatte es das Königreich des Minos und den Berg Ida besucht (die Insel Candia oder Canta oder Kreta); war wieder ĂŒber die Meere gegangen, in Morea gelandet und hatte Ibrahim Pascha durch manche Gefahren in Griechenland getragen; von des Ă€gyptischen Satrapen Dienst in den meinigen gekommen, hatte es drei Viertel der Ruinen des hellenischen Stammes besucht, mit denen es so vertraut geworden war, daĂ es bei jedem gehauenen Stein stockstill stand, und endlich hatte es KrĂ€uter gesammelt in viel gröĂerer Anzahl und auf gröĂeren Feldern, als Galenus und Dioskurides. Entsprechend dieser verschiedenen Heldentaten und Eigenschaften wurde es unter verschiedenen Namen bekannt. Einige, der ArchĂ€ologie ergebene Leute nannten es Pausanias; Botaniker gaben ihm den Namen LinnĂ©, wĂ€hrend ich, mehr auf seine moralischen Anlagen achtend, es Aristoteles nannte, weil es, gleich jenem wĂŒrdigen Alten, zuweilen seinen Herrn schlug. Mit solchen romantischen EntwĂŒrfen im Gehirn und auf einem so ausgezeichneten Renner sitzend, ritt ich mit entschuldbarem Geistesjubel und hochfliegendem Sinn, wenige Minuten vor Sonnenaufgang, am letzten Juli aus den Toren von LĂĄrissa. Vor mir lag die Ebene und erhob der Olymp seinen von den Morgenstrahlen beleuchteten dreifachen Kamm gen Himmel. Ich bog ab vom Weg oder Pfad und spornte Aristoteles zur Eile und zĂŒgelte ihn erst dann, als ich genĂŒgend Raum zwischen mich und LĂĄrissa gelegt hatte, um mir bewuĂt zu werden, daĂ ich entkommen und allein war, und bis ich einen GrabhĂŒgel erreicht hatte, wo ich mich umwendete und nach LĂĄrissa blickte und seinen in der Sonne funkelnden dreiĂig Minaretts. Als ich auf dem einsamen HĂŒgel hielt und die Aussicht ohne Gleichen bewunderte, bemerkte ich einen Reiter, der im vollen Galopp auf mich zukam. Freund oder Feind, dachte ich, es ist ja nur einer, und es wird zugleich sicherer und anstĂ€ndiger sein, ihm Auge in Auge entgegenzutreten und obendrein mit dem Vorteil des Platzes, auf dem ich hielt. Der Reiter kam in SprĂŒngen daher, da ich aber weder eingelegte Lanze, noch Pistole in der Hand, noch das malerische Schwenken des SĂ€bels um das Handgelenk bemerkte, so erwartete ich ruhig seine Ankunft. Erst als er ein paar Meter von mir plötzlich sein Pferd auf das Hinterteil setzte, erkannte ich unter einem gewichtigen Turban und einem weiten, rauhen Mantel den ReisegefĂ€hrten, dessen Dienste ich am Abend vorher zurĂŒckgewiesen hatte. âAh, ha!â sagte er, âSie wĂŒnschen mir zu entwischen, aber ich wuĂte, mein At (Pferd) wĂŒrde Ihr Maultier ĂŒberholen, und ich dachte, wenn Sie mich in diesem Anzug sĂ€hen, wĂŒrden Sie sich meiner Gesellschaft nicht schĂ€men.â Der arme Kerl hatte sich eingebildet, ich hĂ€tte ihn nur wegen der Rajah-Tracht, worin er ging, zurĂŒckgewiesen. Ich versicherte ihn, daĂ ich weder gestern abend an seinen Anzug gedacht hĂ€tte, noch heute morgen daran, ihm zu entwischen, bedeutete ihm aber die Gefahr, in die wir jetzt beide infolge seiner Tracht liefen; ich hĂ€tte mich wegen meiner Sicherheit auf die Entfernung aller anzĂŒglichen GegenstĂ€nde und Verteidigungsmittel verlassen, sowie auf den EinfluĂ, den ich auszuĂŒben gewohnt worden und auf den ich Vertrauen gewonnen. In dieser Tracht aber und mit diesen Waffen wĂŒrden wir totgeschossen werden, ehe jemand eine Frage tĂ€te oder beantwortete. Ich war nur mit einem tĂŒchtigen Stock bewaffnet, der in diesen Gegenden den unschĂ€tzbaren Vorteil hat, nicht als Waffe angesehen zu werden.1 Ich sagte ihm daher, daĂ wenn ich frĂŒher seine Gesellschaft abgelehnt hĂ€tte, ich mich ihr jetzt förmlich widersetzen mĂŒsse. Auf sein Andringen gab ich es indes zu, daĂ er mich bis Alassona begleitete.
Wir erreichten den FuĂ des Olymps, am Ursprung der Quelle, vier oder fĂŒnf Meilen von TĂșrnovo, deren reines und helles Wasser so viel zu der Schönheit der FĂ€rbereien in diesem Bezirk beitragen soll. Wir setzten uns auf einen grĂŒnen Rasen, unter einige schöne Platanen, dicht an dem ĂŒberschwellenden Strom.
Der Marmorfelsen hinter uns, der ĂŒber TĂșrnovo hĂ€ngt, trifft nah bei diesem Ort auf den Gneis und Granit des Olymps. Gegen Norden, unterhalb dieses ZusammenstoĂes und recht im Mittelpunkt eines zurĂŒckliegenden Winkels der Bergkette, liegt das Dorf Mati. Der beengte Teil der Ebene vor uns, nach der Richtung von Tempe, wird von dieser Quelle bewĂ€ssert und ist von smaragdgrĂŒnem Rasen, mit dunkelgrĂŒnen Binsen, GestrĂ€uch und BĂ€umen, im Gegensatz zu den nackten, abgerundeten Formen der Marmorformation und das angeworfene, gebrochene, aber weniger kahle Aussehen des aus Schiefer gebildeten Olymps. Dieses Wasser, in Verbindung mit der Quelle bei TĂșrnovo, muĂ der Titaresos des Homer sein, oder sollte es doch sein, denn der Winterstrom, der diesen Namen trĂ€gt, zeigte jetzt nur ein breites, weiĂes Bett, wĂ€hrend hingegen dieses Kristallwasser seine grĂŒnenden Ufer ausfĂŒllt, und noch jetzt so hell, daĂ es zum Sprichwort dienen könnte, in einem vollen, klaren Strom hingleitet und noch im schlammigen Peneos, in den es flieĂt, zu erkennen ist. Nachdem wir kaum eine Stunde in einer steilen Schlucht, durch die des Pompeiusâ Legionen vor der Schlacht von Pharsalia herunterzogen, gestiegen und halb so weit wieder hinunter geritten waren, eröffnete sich vor mir die schöne kleine Bergebene von Alassona, etwa zehn Meilen im Umkreis. Gleich allen Hochebenen in Thessalien ist ihr Ansehen, wie das eines plötzlich zum Festland erstarrten Sees, umgeben von einer unregelmĂ€Ăigen KĂŒste, mehr als von einem HĂŒgelkreis. Durch ihre Ăffnung nach Westen hin zeigt sich die Kette, die sich vom Pindos bis an den Olymp erstreckt. Dem Punkt gegenĂŒber, wo wir hineingekommen waren, glĂ€nzten die Minaretts von Alassona und einige weiĂliche Klippen, wovon es seinen homerischen Beinamen hat, und auf einem Felsen darĂŒber das Kloster. PappelbĂ€ume, MaulbeerbĂ€ume und Reben grĂŒnten ringsum. Rechts liegt Tzeritsines (von Tzerna, im Bulgarischen: ein Maul beer baum2) unter der Gruppe des Olymps, auf einer hĂŒbschen Erhöhung, unmittelbar von Felsen ĂŒberhangen. Die breiten DĂ€cher, die aussehen, als lĂ€gen sie eines ĂŒber dem anderen, mit Laubwerk vermischt, geben dem Ort ein hĂŒbsches Ansehen und einen Schein von Wohlstand. Wir kamen durch Weinreben, die von Unkraut fast erstickten, und durch Anpflanzungen ĂŒppiger MaulbeerbĂ€ume, die, wie ich kaum glauben wollte, aber ĂŒberzeugt wurde, erst vor drei Wochen an den Zweigen beschnitten waren.
Als wir in Tzeritsines ankamen, schien der Ort der VerwĂŒstung entgangen zu sein, an die ich seit langem gewöhnt war, allein nirgends hat sich mir das Elend, dem dies Land zur Beute geworden, auf eine so eindringliche Weise dargestellt. Mein GefĂ€hrte war hier in die Schule gegangen und seit zwölf Jahren nicht dort gewesen. Mit aller Kraft, welche die Einfachheit dem GefĂŒhl verleiht, zeigte er bei jedem Schritt auf einen Gegensatz zwischen dem jetzigen Zustand und dem frĂŒheren. Jetzt erkannte er den Diener eines alten Freundes, dessen ganzer Hausstand verschwunden war; jetzt einen Vater, dessen Kinder nicht mehr am Leben waren; jetzt stand er still auf dem Platz, wo ein glĂŒckliches Haus gestanden hatte, und nun wieder auf der StĂ€tte eines zerstörten Hauses, wo er einst glĂŒcklich gewesen. Er bestand darauf, wir sollten zu seinem ehemaligen Schulmeister gehen. Wir fanden bald das Haus, aber - sonderbar! - die TĂŒr war fort. Nachdem wir eine zeitlang gerufen hatten, zeigte sich am Fenster ein alter Kopf, mit einem kleinen schwarzen Bart und Brille auf der Nase. Wir wurden durch eine etwas entfernte TĂŒr gewiesen und fanden unseren Weg in die Wohnung des HöchstverstĂ€ndigen3 durch ein Loch in seiner Gartenmauer, eine klassische Art der Holzsparkunst. Wir fanden den Schulmeister auf einem Teppich sitzend, an einem Ende eines weiten Raums, der frĂŒher in verschiedene Zimmer abgeteilt gewesen. Die ScheidewĂ€nde waren niedergeschlagen, das Dach wurde an einer Seite nur durch PfĂ€hle gestĂŒtzt, der FuĂboden war zum Teil aufgebrochen. WĂ€hrend der letzten drei Jahre war es ein Quartier fĂŒr Albanesen gewesen, seit er aber auf die Erfindung geraten war, die TĂŒr zu vermauern und durch einen verborgenen Gang hineinzukommen, lebte er ungestört mitten unter seinen Ruinen. Er lachte herzlich, als er seine Geschichte erzĂ€hlte und tippte weislich mit dem Finger an die Stirn, ungefĂ€hr in der Lieblingsstellung Swifts, wodurch, wie man sagt, Gall zuerst darauf gefĂŒhrt wurde, das Organ des Witzes aufzufinden.
Nachher wurde ich mit zum Besuch genommen, zu einem der frĂŒher wohlhabendsten Einwohner des Ortes, wie der Schulmeister4 mir sagte, einem Gelehrten und Philosophen. Wir traten in einen von betrĂ€chtlich ausgedehnten GebĂ€uden umgebenen gerĂ€umigen Hof; wir gingen durch verschiedene zertrĂŒmmerte GĂ€nge und Korridore; wir lösten die SchnĂŒre, womit einige TĂŒren zugemacht waren, konnten aber keine lebendige Seele finden. Endlich antwortete uns eine scharfe und knarrende Stimme, und der Ton fĂŒhrte uns zu einer kleinen Kammer, wo wir den gesuchten Philosophen fanden, der in einer Ecke auf einem alten Pelz saĂ und an einem Stuhl schrieb. Er war ganz verstört bei dem unerwarteten Erscheinen eines EuropĂ€ers, nahm aber sofort eine Miene gezwungener Zufriedenheit an. Mit VergnĂŒgen und zugleich mit Schmerz beobachtete ich diesen Charakter, der den unaufhörlichen und leeren Klageliedern und Seufzern der Griechen geradezu entgegengesetzt war. Er deutete niemals auf allgemeine Klagen oder die Leiden der einzelnen und wuĂte es kĂŒnstlich einzurichten, daĂ ein Nachbar Kaffee machte und hereinbrachte als wĂŒrde er von seinen Leuten serviert. Er sagte mir, er habe Haus und Hof absichtlich in der verlorenen Lage gelassen, wie ich es gefunden, damit es nicht die Albanesen anlocke. Das war das erste Mal, daĂ ich einen Griechen kennenlernte, der mir nicht seine Leiden und seine wirkliche oder geheuchelte Armut auskramte und mich nicht in den ersten fĂŒnf Minuten fragte: Gibt es kein Mitleid, kein Erbarmen fĂŒr uns?5 Er sagte: âSchon seit manchen Jahren mĂŒssen in diesen Landen die Kinder der Hellenen erröten, wenn eines freien Mannes Auge auf sie schaut. Alles, was uns jetzt noch bleibt, ist der Becher der Philosophie, das heiĂt die Hefe, denn der Rest ist fort. Seht ihr auf mich, meinen Anzug, meine Lage und meine Höhle, so mögt ihr leicht denken, ihr besucht einen Diogenes, aber damit, ich muĂ es leider sagen, hört auch alle Ăhnlichkeit auf.â
Obgleich Tzeritsines ein solches Bild der Zerstörung darbietet, ist es doch vielleicht der am wenigsten unglĂŒckliche Ort auf dem Olymp. Korn muĂ gesĂ€t, Weinberge mĂŒssen bearbeitet werden, aber der Maulbeerbaum bringt seine BlĂ€tter von selbst. Einige SeidenwĂŒrmer kann man sich leicht beschaffen, und Seide ist leicht zu transportieren, leicht zu verstecken und immer zu verkaufen, mithin fast so gut wie Bargeld. Die MaulbeerbĂ€ume sind merkwĂŒrdig wegen ihres breiten, dunkelgrĂŒnen und glĂ€nzenden Laubes. Die Leute pflĂŒcken die BlĂ€tter nicht von den BĂ€umen, sondern schneiden die jĂ€hrlichen Sprossen ab. Sie sagen, die BlĂ€tter wĂŒrden so reichlicher und saftiger, und die WĂŒrmer kriechen lieber auf die Zweige, die dann leichter rein zu halten und gesĂŒnder sind und besser treiben. Nachdem die Sprossen abgeschnitten sind, schieĂen andere aus, mit ĂŒberraschender Schnelle, so daĂ einen Monat darauf der Baum aussieht, als wĂ€re er nie beschnitten. Die SchöĂlinge bleiben dann bis zum nĂ€chsten Jahr stehen.
Von Tzeritsines nach Alassona ist weniger als eine halbe Stunde, lĂ€ngs des FuĂes der HĂŒgel. Zersetzter Feldspat vom Gneis, hellfarbiger Sand und Ton geben den Klippen das weiĂe Ansehen, die den nördlichen GĂŒrtel der schönen kleinen Ebene bilden, obgleich jetzt diese Klippen fast von dunklerer Farbe scheinen als das verwelkte Gras. Ehe aber die Klippen so sehr verwittert waren, und wie sich noch ihre Farbe von den WĂ€lder droben und den Anbau unten abhob, mĂŒssen sie ganz weiĂ ausgesehen haben. Das Kloster der heiligen Jungfrau steht vermutlich auf der Stelle der Akropolis von Oleasson. FĂŒr den Pfosten der KirchentĂŒr ist ein StĂŒck Marmor verwendet, das eine lange Inschrift in kleinen Buchstaben enthĂ€lt, die aber unleserlich ist. Eine SĂ€ule drinnen ist ganz bedeckt mit kleinen, gut geformten Buchstaben, aber so sehr abgeschabt, daĂ ich nicht vier Buchstaben zusammenbringen konnte. Eine andere SĂ€ule hatte eine Ă€hnliche Inschrift getragen, die sorgfĂ€ltig ausgegraben ist. Als ich diese MarmorstĂŒcke betrachtete, dachte ich an Johnson6, der das Verzeichnis von Plutarchs verlorenen Werken durchlas und sich mit einem Schiffseigner verglich, der das Warenverzeichnis einer durch Schiffbruch verlorenen Ladung durchliest. Hier war aber der Verlust nicht das Werk des Zufalls, sondern der HĂ€nde, die zum Schutz und zur Erhaltung verpflichtet gewesen wĂ€ren. Auf dem Kirchenpflaster befindet sich ein Halbrelief, ein mit einem Stier kĂ€mpfender Löwe, in gutem Stil, aber sehr abgenutzt.
Das Kloster der ...