Handbuch WintergÀrtnerei
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Handbuch WintergÀrtnerei

Frisches BiogemĂŒse rund ums Jahr

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Handbuch WintergÀrtnerei

Frisches BiogemĂŒse rund ums Jahr

About this book

ERNTEN SIE KNACKIGES BIOGEMÜSE JETZT AUCH IM WINTER!Der Bio-Pionier und erfolgreiche BiogĂ€rtner Eliot Coleman erklĂ€rt, wie engagierte BiogĂ€rtner im Winter Ihr GemĂŒse ohne zusĂ€tzliche Heizkosten anbauen können! Sie erfahren, welche GemĂŒsesorten am besten geeignet sind, was eine kluge Fruchtfolge ist und wie der Schutz vor KĂ€lte im ungeheizten GewĂ€chshaus oder im Folientunnel funktioniert.AusfĂŒhrliche Tabellen mit Sortenempfehlungen und durchdachten AnbauplĂ€nen zeigen ĂŒbersichtlich, wann Sie welche Sorten am besten auspflanzen und ernten können. Dank des umfangreichen Registers können Sie die Inhalte jederzeit nachschlagen.Ausgehend von alten, europĂ€ischen Anbautechniken zeigt Coleman unzĂ€hlige Möglichkeiten auf, die Wintermonate fĂŒr die GemĂŒseernte auf ökologische Art und Weise zu nutzen. Eine europĂ€ische Klimakarte, Weblinks zu TageslĂ€ngentabellen fĂŒr den gesamten deutschen Sprachraum und lokale Bezugsquellen in D/A/CH bringen das alte Wissen zurĂŒck in mitteleuropĂ€ische GĂ€rten und Felder. Frischer Spinat im November? Knackiger Salat im Februar? Die Winterpause fĂŒr Ihren Biogarten ist vorbei, denn KĂ€lte sorgt fĂŒr besonders zartes und aromatisches GemĂŒse. Seine Ideen und anschaulichen Anleitungen sind eine wertvolle Inspirationsquelle fĂŒr engagierte BiogĂ€rtner, Biobauern und Selbstversorger.‱das Standardwerk fĂŒr Selbstversorger, ProfigĂ€rtner und engagierte HobbygĂ€rtner‱der USA-Bestseller Winterharvest Handbook jetzt auf Deutsch‱erprobtes Wissen und jahrelang gesammelte Erfahrungswerte vom Experten‱fĂŒr den kleinen Biogarten, den Selbstversorgergarten oder die Biolandwirtschaft‱wichtige Grundregeln und Techniken detailliert und verstĂ€ndlich erklĂ€rt‱neueste Erkenntnisse zum Winteranbau im eigenen Biogarten‱zahlreiche Farbfotos, Grafiken und AnbauplĂ€ne

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Information

Year
2014
eBook ISBN
9783706627672
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KAPITEL 10

GewÀchshaus-Modelle

„Die Nachteile gĂ€rtnerischer Arbeit unter unbeweglichen Glasstrukturen liegen auf der Hand.
Der natĂŒrliche Boden 
 ist niemals den lieblichen EinflĂŒssen des Wetters ausgesetzt.“
John Weathers, Commercial Gardening (1913)
Die Idee einer geschĂŒtzten Kultur wĂ€hrend der kalten Jahreszeit hat GĂ€rtner seit Anbeginn des Gartenbaus fasziniert. GĂ€rten an SĂŒdhĂ€ngen, GĂ€rten im Windschatten einer dicken immergrĂŒnen Hecke oder GĂ€rten, die sich an die besonnte Seite einer Steinmauer schmiegen, um die im Gestein gespeicherte SonnenwĂ€rme zu nutzen, sind uralte Methoden, ein geschĂŒtztes Mikroklima zu schaffen. Der erste technische Schritt ĂŒber die NaturkrĂ€fte hinaus, nĂ€mlich der Versuch, einen Garten mit einer durchscheinenden Platte zu ĂŒberdachen, datiert aus der Zeit des antiken Pompeji, wo dĂŒnne Glimmerscheiben verwendet wurden, um frĂŒhe GewĂ€chshĂ€user abzudecken.
Als ich mich das erste Mal nĂ€her mit GewĂ€chshĂ€usern befasste und ihr unglaubliches Potential erkannte, entstand bald der Wunsch, noch mehr daraus zu machen. Um den Nutzen, den sie boten, zu optimieren, wollte ich die nĂ€chste Kultur immer schon anlegen, noch bevor die bestehende gerĂ€umt war. Ich gab mich nicht damit zufrieden, nur die Jungpflanzen selber zu ziehen: Ich war mir sicher, dass es möglich sein mĂŒsste, zusĂ€tzliche Methoden zu entwickeln, um die Anzahl der Ernten pro Beet und pro Jahr zu erhöhen. Die nĂ€chstliegende Lösung war, die GewĂ€chshĂ€user mobil zu machen. Angenommen, man könnte z.B. eine Kultur fĂŒr die Winterernte bereits zwei Monate vor dem Zeitpunkt anlegen, ab dem sie Schutz benötigt, und gleichzeitig eine wĂ€rmeliebende Kultur zwei Monate lĂ€nger wachsen lassen, dann wĂŒrde das GewĂ€chshaus quasi vierzehn Monate innerhalb der zwölf Monate eines Jahres in Gebrauch sein.
Die mobilen GewĂ€chshĂ€user nenne ich gerne „die beste neue Erfindung fĂŒr den Gartenbau des 21. Jahrhunderts.“ Eigentlich sollte es ja „Wiederentdeckung“ heißen, da, wie frĂŒher erwĂ€hnt, das erste bewegliche Haus, von dem es Aufzeichnungen gibt (ein großes, teures Glashaus), schon Ende des 19. Jahrhunderts in England gebaut wurde. Neu ist, diese Erfindung kostengĂŒnstig auf Folientunnel anzuwenden. Kommerzielle GemĂŒseproduzenten entwickelten das erste mobile GewĂ€chshaus in der Hoffnung auf eine bessere Lösung fĂŒr das Problem der BodenmĂŒdigkeit und den daraus resultierenden Anstieg von SchĂ€dlingen und Krankheiten. Die Möglichkeiten, die zu jener Zeit zur VerfĂŒgung standen – den Boden 40 cm tief abzutragen und zu ersetzen, oder ihn mit Dampf zu sterilisieren – hatten beide ihre Nachteile, nĂ€mlich hohe Kosten und Zerstörung der Bodenstruktur. Als man dann begann, Chemikalien fĂŒr die Sterilisierung des Bodens zu gebrauchen, hatte die Idee verschiebbarer GewĂ€chshĂ€user ausgedient. Wir haben sie wiederentdeckt, weil in ihnen ungeahnte Möglichkeiten fĂŒr den modernen geschĂŒtzten Bioanbau stecken.

Dimensionierung

Heute wissen wir, dass unsere ersten beweglichen 9 x 29 Meter-HĂ€user, die wir 1996 bauten, technisch einfach ĂŒberdimensioniert waren. Wir hatten ja niemals zuvor HĂ€user in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung bewegt, deshalb gingen wir punkto Festigkeit auf Nummer sicher. Jede Metallrippe wurde mit einer Querstange und einem FachwerktrĂ€ger verstĂ€rkt. Da die HĂ€user 29 m lang waren und wir sie ohne Ventilatoren belĂŒften wollten, installierten wir eine kontinuierliche DachentlĂŒftung. Beides, die extrastarke Fachwerkkonstruktion und die DachentlĂŒfter, waren solide Entscheidungen, und die HĂ€user arbeiteten bestens, aber sie kosteten mehr als fĂŒr WintergewĂ€chshĂ€user nötig wĂ€re. Auf der Grundlage dieser Erfahrung haben wir verschiedene Entscheidungen betreffend VerstĂ€rkung, BelĂŒftung und Art der MobilitĂ€t der seither neu errichteten HĂ€user getroffen.

GewÀchshÀuser mobil machen

Eine Reihe verschiedener Möglichkeiten, GewĂ€chshĂ€user mobil zu machen, sind im Buch The New Organic Grower diskutiert, unter anderem das Kugelrollen-System und diverse Kufensysteme. Sie alle waren zum einen oder anderen Zeitpunkt bei uns in Verwendung. Auf unserem steinigen Boden war es extrem schwierig, die Pfosten fĂŒr das Kugelrollen-System in den Boden zu schlagen. Deshalb schraubten wir bei unserem zweiten 9 x 29 Meter-Haus 10er-Staffeln aus Zedernholz als Kufen auf die Unterseite der L-Profilleiste, die die Tunnelbögen verband. Das ergab gute Kufen, aber die Kufen-Boden-Reibung war so groß, dass unser Kleintraktor nicht stark genug war, um das Haus zu bewegen. So mieteten wir einmal im Jahr einen Abschleppwagen aus dem örtlichen Wirtschaftshof (ein wunderbares, riesiges Modell mit zwei Winden und verlĂ€ngerten Windenarmen), der ausreichend „Muskelkraft“ fĂŒr die Bewegung des Hauses bot. Da wir mit dem Kufensystem weitermachen und die HĂ€user immer noch mit unserem Traktor bewegen wollten, entschieden wir uns spĂ€ter fĂŒr kleinere HĂ€user und leichtgĂ€ngigere Kufen.
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Ein Folienhaus mit 15 m LĂ€nge und 6,5 m Breite auf 5 x 7,5 cm starken Kufen aus feuerverzinktem Kantrohr.
Unsere neuen HĂ€user sind 15 m lang und 6,5 m breit. Die LĂ€nge war zum Teil durch den Standort vorgegeben, aber auch dadurch, dass wir eine StirnwandbelĂŒftung planten. Die BelĂŒftung eines Tunnels im Sommer ĂŒber die StirnwĂ€nde ist in unserem Klima möglich, wenn die TunnellĂ€nge die dreifache Breite nicht ĂŒbersteigt. LĂ€ngere Tunnel weisen in der Mitte einen Totpunkt ohne Luftbewegung auf. Ein dritter Grund fĂŒr die Wahl kleinerer HĂ€user war, dass sie so leichter zu bewegen waren.
Jeder Bogen in unseren neuen HĂ€usern hat eine eigene Querstange, die aber bei weitem nicht so klobig ist wie die Fachwerkverstrebungen der grĂ¶ĂŸeren HĂ€user. Die schlankere Konstruktion wird ergĂ€nzt durch diagonale VerstĂ€rkungen in den Ecken des Hauses. Wir behielten die Querstangen an jedem Bogen bei, weil wir sie fĂŒr notwendig hielten, um bei m Verschieben des Hauses ein Aufspreizen der Bögen zu verhindern. Außerdem bieten die Querstangen eine Über-Kopf-Struktur, mit deren Hilfe aufgeleitete GemĂŒsearten wie Tomaten und Gurken im Sommer in den HĂ€usern kultiviert werden können.
Die ersten der 15 m langen HĂ€user wurden auf Kufen aus 5 x 7,5 cm feuerverzinktem Kantrohr errichtet. Diese Rohrkufen waren ein handelsĂŒbliches Produkt, das als StĂŒtze in mehrschiffigen GlashĂ€usern derselben Firma verwendet wurde, bei der wir die Folientunnel gekauft hatten. Wir mussten keine senkrechten VerbindungsstĂŒcke zur Befestigung der Kufen an die Tunnelbögen schweißen, wie das bei den ersten HĂ€usern notwendig war, weil die Firma auch eine Tunnelbögenhalterung verkauft, die gebraucht wird, wenn die Bögen auf einem Betonfundament befestigt werden. Diese Halterung konnten wir verwenden, um unsere Kufen anzuschrauben. Wir verbanden drei 5 m lange verzinkte Kantrohre zu einer Kufe fĂŒr das 15 m lange GewĂ€chshaus. Die Verbindungen verstĂ€rkten wir durch ein 60 cm langes KunststoffstĂŒck (aus Recycling-Kunststoff), das jeweils ins Ende der Rohre geschoben wurde; anschließend wurde eine Bogenhalterung direkt ĂŒber dem Stoß montiert und rechts und links desselben festgeschraubt, sodass die Rohre fest verbunden waren.
Wenn ein schwerer Schlitten ĂŒber den Boden gezogen wird, neigt das vordere Ende dazu, einzusinken. Dieses Problem lösen wir folgendermaßen: erstens verwenden wir ein Paar 40 cm lange „Schispitzen“ aus 6 mm Stahl. An dem Tag, an dem der Tunnel bewegt werden soll, schieben wir diese „Schispitzen“ auf das vordere Ende der Kufen. Zweitens platzieren wir ein 30 cm langes RundholzstĂŒck mit einem Durchmesser von ca. 30 cm etwa 2,5 m vor jede der Schispitzen. Die Zugseile, die an der Vorderseite des Hauses befestigt sind, laufen nun ĂŒber die rollenden Rundhölzer und ĂŒben so eine zusĂ€tzliche vertikale Kraft aus.
Wir ziehen mit zwei Zugseilen an je einer Seite des Hauses. Diese Seile sind an der Traktorvorderseite befestigt und laufen links und rechts ĂŒber Lenkrollen, die jeweils auf einem Bodenanker montiert sind und sich genau an den zwei Eckpunkten befinden, an denen das Haus positioniert werden soll. Da das Haus an jeder Seite gerade nach vorne gezogen wird, geht dieser Vorgang sehr leicht. Wenn es seine Endposition erreicht hat, wird das Haus an jeder Ecke durch Anketten der Kufen an einem ca. 110 cm langen, in den Boden gedrehten Bodenanker mit fast 2 Tonnen Zugkraft fixiert.
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Mobile „Schispitze“ aus 6 mm starkem Stahl am Vorderende einer Kufe fĂŒr ein bewegliches Folienhaus.
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Blick aus dem Inneren eines Folientunnels, unmittelbar nach Beginn des Verschiebevorgangs. Der Tunnel kommt zum Stillstand sobald das hintere Ende den Wasser- und Stromanschluss erreicht hat. Wasser- und Stromanschluss bleiben immer innerhalb des Tunnels.
In Georgia besuchte ich einen Produzenten, der diese Schlitten-Idee aufgegriffen, sie aber einfacher und kostengĂŒnstiger ausgefĂŒhrt hatte, indem er fĂŒr die Kufen statt des Kantrohres Winkeleisen verwendete. Diese Winkeleisen lagen flach am Boden, mit der vertikalen Kante an der Außenseite des GewĂ€chshauses. FĂŒr die volle LĂ€nge des Folientunnels waren mehrere TeilstĂŒcke mittels Platten und Schrauben miteinander verbunden. Alle 1,20 m waren in die senkrecht stehende Außenkante je zwei Löcher gebohrt. Jeweils in der Mitte dieser beiden Löcher war ein Tunnelbogen positioniert und mittels U-Schelle an der Kufenaußenkante befestigt. Diagonale Verstrebungen gaben der ganzen Konstruktion StabilitĂ€t. Das war genial und sicher die billigste KufenausfĂŒhrung, die ich je gesehen hatte.
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Diagonale Aussteifungen in der Dachkonstruktion eines beweglichen Folienhauses.

Ein GewÀchshaus auf RÀdern

Unsere nĂ€chste Entwicklungsstufe war ein 6,5 x 15 m Folienhaus auf RĂ€dern, das von 3 starken Personen bewegt werden konnte – ein Traktor war nicht nötig. Bei diesem Modell lagen Rundrohre mit einem Durchmesser von 5 cm unter beiden LĂ€ngsseiten des Folienhauses auf dem Untergrund. Wir schraubten an die Basis jedes Tunnelbogens ein Metallrad. Diese sogenannten Profilrollen haben ein nach innen gewölbtes Profil und rollen problemlos ĂŒber die Rohre. Wir verwendeten dieselben Profilrollen, wie sie auch bei Schiebetoren von MaschendrahtzĂ€unen ĂŒblich sind, welche oben auf einer runden Laufschiene entlanggleiten. Da die einzelnen Bögen dieses mobilen GewĂ€chshaustyps nicht mit den Schienen verbunden waren, brachten wir sowohl an den Seiten als auch in der Dachkonstruktion zusĂ€tzliche diagonale Aussteifungen an. Ebenso gab es im oberen Teil der StirnwĂ€nde Querverbindungen, um ein Auseinanderbrechen des GerĂŒstes beim Transport zu verhindern.
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Profilrollen und Rundrohre als Schienen fĂŒr ein mobiles Folienhaus.
An den Grundkanten dieses Folienhauses ist eine doppelte Wellendrahtschiene10 (→ siehe Kasten nĂ€chste Seite) zur Fixierung der Folie montiert. Da das Haus durch die Profilrollen leicht erhöht steht, befindet sich zwischen der Unterkante (unterhalb der Wellendrahtschienen) und dem Untergrund ein schmaler Spalt, den es bei kaltem Wetter zu schließen gilt. Um dies zu ermöglichen, lassen wir bei der Eindeckung des Tunnels an beiden unteren LĂ€ngskanten unterhalb der Wellendrahtschiene einen 60 cm breiten Folienrand ĂŒberstehen. Wenn es notwendig wird, das GewĂ€chshaus gegen schlechtes Wetter abzuschotten, beschweren wir die ĂŒberstehende Folie mit SĂ€cken (alternativ könnte man die Folie auch eingraben). Jeder Sack ist mit 7 kg Straßenschotter gefĂŒllt, der, wenn die SĂ€cke einmal löchrig werden und nicht mehr zu verwenden sind, zum Ausbessern unserer Wege gebraucht wird. SelbstverstĂ€ndlich ist es auch möglich, die SĂ€cke mit Erde vom Acker zu fĂŒllen, und diese spĂ€ter wieder dort abzuladen.
Wellendrahtschienen...

Table of contents

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Titel
  4. Inhalt
  5. Vorwort
  6. Einleitung
  7. Ernte im Winter
  8. Inspiriert von der Geschichte
  9. Wie alles begann
  10. Jahresplanung
  11. Sonnenlicht
  12. Das „kalte“ GewĂ€chshaus
  13. Das frostfreie GewÀchshaus
  14. WintergemĂŒse
  15. SommergemĂŒse
  16. GewÀchshaus-Modelle
  17. Reiche Ernte rund ums Jahr
  18. Bodenvorbereitung
  19. Aussaat
  20. Beikrautregulierung
  21. Ernte im Winter
  22. Vermarktung und Wirtschaftlichkeit
  23. SchÀdlinge
  24. Insekten und Krankheiten
  25. Werkzeuge fĂŒr den Kleinbetrieb
  26. Tiefen-biologischer Landbau fĂŒr den Kleinbetrieb
  27. Klimakarten
  28. Auswirkungen der Temperatur auf GemĂŒsepflanzen
  29. Bezugsquellen fĂŒr Werkzeug, GerĂ€te und Material
  30. Bezugsquellen fĂŒr Saatgut
  31. Sortenempfehlungen
  32. Glossar
  33. Aussaattermine fĂŒr Herbst- und Winterernte
  34. Literaturverzeichnis
  35. Über den Autor
  36. Über Angelika und Wolfgang Palme

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