Donald J. Trump - Think like a Champion
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Donald J. Trump - Think like a Champion

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Donald J. Trump - Think like a Champion

About this book

Der 45. PrĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika ist eine schillernde Persönlichkeit 
 mit einer ebenso schillernden Vorgeschichte. Die hier versammelten Essays aus seiner Feder zeichnen ein viel differenzierteres Bild als das, was wir heute kennen. Oder hĂ€tten Sie gedacht, dass er 2009 noch voll des Lobes fĂŒr Obama und voller Optimismus fĂŒr das Amerika war, das er heute "Great Again!" machen will? Die Texte spiegeln Trumps Philosophie wider, wie man persönlich und beruflich das Beste aus seinem Leben macht. Sie zeigen einen nachdenklichen, reflektierenden Mann. Und sie zeigen, dass man ihn nicht auf seine Twitter-Feeds reduzieren kann.

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2009 wird kein Endless Summer – aber es könnte der Beginn des FrĂŒhlings sein.
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THOMAS J. BARRACK, JR.
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DIE GUTEN, DIE BÖSEN UND DIE RIESENWELLE

Mein Freund Tom Barrack, der bei Colony Capital arbeitet, ist brillant. Einmal schickte er mir einen Artikel, den er Ende November 2008 geschrieben hatte, mit der Überschrift: „Die Schulden von heute sind das Eigenkapital von morgen. Ein paar VorschlĂ€ge fĂŒr den angehenden PrĂ€sidenten Obama, um den Schmerz zu lindern.“ Er skizzierte einige der jĂŒngsten Ereignisse, welche die Wirtschaft betrafen – 22 davon – und mir war klar, dass zu jedem anderen Zeitpunkt nur ein paar davon bereits an sich sehr bedeutungsvoll wĂ€ren. Das ist ein guter Hinweis darauf, wie wachsam wir heute sein mĂŒssen.
Seine Zusammenfassung als „Best of“: „Die Immobilienbranche erlebt gerade einen erdbebenartigen LiquiditĂ€tsschock im Zuge einer kompletten Abschottung des Kredit- und Kapitalmarktes sowohl fĂŒr Schulden als auch Eigenkapital. Kommerzielle Immobilienprojekte und die Schulden, die ihr Wachstum befeuerten, sind zum Stillstand gekommen.“
Dann fĂŒgt er hinzu: „Und gerade als wir dachten, die UnwĂ€gbarkeiten seien vorbei, kommt ein afrikanischer Stamm von Piraten daher und kapert mit Schnellbooten einen Öltanker der Saudis, um Lösegeld zu erpressen – eine satirische Schlagzeile lautete: ‚Somalische Piraten in Verhandlungen zur Übernahme von Citigroup eingetreten‘“.
All das, und dann auch noch Piraten. Irgendwie beruhigend zu wissen, dass die Welt sich doch nicht so sehr verĂ€ndert haben kann, wenn es da draußen immer noch Piraten gibt, die das tun, was Piraten eben so tun. So könnte man das zumindest sehen. Die andere Sicht ist, dass Wachsamkeit in jedem Lebensbereich angebracht ist – was mich zum Thema Bernard Madoff und seinem Investmentbetrug bringt, der im Dezember 2008 bekannt wurde.
Ich kann mich erinnern, dass Bernard Madoff mich in Palm Beach in Florida angesprochen hat, ob ich nicht ein wenig Geld bei ihm investieren wolle. Er sagte: „Wieso investieren Sie nicht in meine Fonds?“ Ich wusste nicht viel ĂŒber ihn und bin kein Fan von Fonds, also sagte ich Nein. Ich hatte genug mit meinen eigenen GeschĂ€ften zu tun und sah keine Notwendigkeit, mich daran zu beteiligen. Madoff war hĂ€ufig in meinem Mar-a-Lago-Club, wo er geschĂ€tzt und respektiert wurde.
Ich kenne Menschen, die Opfer seines skrupellosen Betrugs wurden, und was ihnen passiert ist, ist schrecklich. Er ist zweifellos ein Drecksack und Halunke, wie er im Buche steht. Das Traurige ist, dass ihm so viele Menschen vertraut haben, und bei einigen war dieses Vertrauen allumfassend. Manche Menschen haben ihm ihr gesamtes Geld gegeben und jetzt mĂŒssen sie buchstĂ€blich ihre HĂ€user verkaufen, um ihr Leben zu finanzieren. Das ist eine gute Lektion, wenn es darum geht, alles einer gewissenhaften PrĂŒfung zu unterziehen. Einige sehr schlaue Leute sind auf ihn hereingefallen. Nur weil jemand etabliert ist, heißt das nicht, dass er nicht ein absoluter Gauner sein kann. Er war eine Art Svengali fĂŒr Reiche und konnte mit einem Telefonanruf Millionen Dollar vernichten.
Selbst die Leute in seiner eigenen Firma wussten angeblich nichts davon und nach seinen eigenen Angaben noch nicht einmal seine Söhne. Er hatte mehrere Stockwerke in einem großen BĂŒrogebĂ€ude gemietet. Wie konnte ein einzelner Mann sich dieser riesigen Summen Geldes bemĂ€chtigen, ohne dass wenigstens einige Menschen davon wussten? Das SchlĂŒsselwort hier lautet Gier. Er hat sich auf jeden Fall mit nicht gerade wenig Geld „aus dem Staub gemacht“.
Ich kenne Menschen, die von ihrem Verlust ĂŒberrascht sind, und das zu Recht. Ich denke, wir tun alle gut daran, unsere Transaktionen im Auge zu behalten, egal wie gut wir jemanden leiden können oder wie sehr wir ihn respektieren. Aber die wichtigste Lektion ist, nie sein gesamtes Geld bei einer Person oder in eine Firma zu investieren. Selbst wenn jemand oder seine Idee ganz großartig erscheint, darf man nicht Haus und Hof darauf verwetten, besonders, wenn es eine einzelne Person ist – derjenige kann sich als unehrlich erweisen oder krank werden. Im Fall von Madoff war es wohl eine Kombination aus beidem. Man sollte auf jeden Fall seine Investitionen auf mehrere Menschen aufteilen, mindestens drei oder vier. Man kann sein finanzielles Wohlergehen nicht von einem Einzelnen abhĂ€ngig machen. Meine „Best of“-Zusammenfassung: Garantien gibt es nicht, aber man kann Vorsichtsmaßnahmen treffen. Seien Sie stets wachsam. Konzentrieren Sie sich auf das Positive – aber vergessen Sie die Piraten nicht.

Die Riesenwelle

Im Januar schickte mir Tom Barrack seine Notizen fĂŒr einen finanziellen Survivalguide fĂŒr 2009. Ich teile sie hier mit Ihnen, denn er ist ein guter GeschichtenerzĂ€hler, der sein Wissen auf das anwendet, was vor sich geht. Ich gebe hier die ersten zwei Seiten seines vierseitigen Essays wieder und Sie sollten sie aufmerksam lesen:
„Der stĂ€ndige Aufruhr, in dem sich der Markt zurzeit befindet, erinnert mich an eine Geschichte, die uns Laird Hamilton bei unserem letzten Jahrestreffen erzĂ€hlt hat. Niemand hat die Kunst, zu leben, so gemeistert wie Laird. Er hat sein Leben damit verbracht, riesige Wellen zu reiten oder sich darauf vorzubereiten. Die grĂ¶ĂŸten Wellen auf den Inseln von Hawaii gibt es bei Maui an einer Stelle, die Jaws genannt wird. Diese Wellen werden 15 bis 20 Meter hoch und können nur von einer Handvoll abgebrĂŒhter Profis mit einer Technik namens ‚Tow-in Surfing‘ geritten werden. Das Tow-in Surfing wurde erfunden, um gewissermaßen die Startgeschwindigkeit eines Surfers wie mit einem Turbo aufzuladen, damit sie der Geschwindigkeit der riesigen, rasenden Wasserberge entspricht, die man mit normalem Paddeln nicht mehr bezwingen könnte. Tow-in bringt einen weiter und schneller an die Wellen heran und erlaubt es, auch Exemplare zu reiten, die als unbezwingbar galten. Ein wenig wie Leveraged Loans und Derivate, um große FlĂ€chen Land aufzukaufen.
Eines Morgens waren Laird und einer seiner Surfkumpel, Brock Lickle, auf der Suche nach grĂ¶ĂŸeren Wellen und einem Ort mit weniger Surfern. Sie ließen Jaws hinter sich und nĂ€herten sich dem Flughafen von Maui, eine Stelle, an der niemand surfte und wo die Wellen eine Höhe von 20 bis 30 Metern erreichten, bevor sie brachen. Sie beobachteten sie, analysierten die Lage und dachten, dass dies möglicherweise die Wellen des Jahrzehnts waren. Obwohl sonst niemand im Wasser war, machten sie sich auf, rasten die riesigen WasserwĂ€nde hoch und durch die Gischt der trĂŒgerischen Brandung. Gerade als sie dachten, das Schlimmste geschafft zu haben, sahen sie am Horizont eine Riesenwelle, die auf die KĂŒste zudonnerte. Sie rasten so schnell wie möglich darauf zu, aber konnten nicht rasch genug den Gipfel der Welle erreichen und wurden wie Stoffpuppen in die Tiefe des gefĂ€hrlichen Korallenriffs geschleudert. Laird erzĂ€hlte, er verspĂŒre in solchen Momenten keine Angst mehr, denn er war in so vielen gefĂ€hrlichen Situationen gewesen, dass es nach Jahrzehnten des Trainings so etwas wie seine Komfortzone war. Beide gehörten zur Weltelite und wussten, dass ihr Überleben von ein paar grundlegenden Faktoren abhing:
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Ruhig bleiben – keine Panik.
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Sein ‚Pulver‘ (Luft) nicht frĂŒhzeitig verschießen.
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Nicht gegen die Strömung kÀmpfen, sondern sich ihr ergeben.
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Nicht die eigene FĂ€higkeit, zu ĂŒberleben, infrage stellen – sich daran erinnern, dass man ein Leben lang fĂŒr diesen Moment trainiert und sich darauf vorbereitet hat.
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Auf dem Gipfel daran denken, dass immer eine neue Welle kommt, die einen treffen kann.
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Die Umwelt aufmerksam beobachten – was man sieht, hört, riecht, sowie Bewegung und Druck.
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Sich erst selbst retten und dann nach seinem Partner suchen.
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Hat man seinen Partner gefunden, gilt, um zu ĂŒberleben: Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Laird und Brock mussten ihren Atem bis zu vier Minuten anhalten, als sie auf den Grund tauchten, um zu vermeiden, dass die riesigen KrĂ€fte der Wellen ihnen die Gliedmaßen abrissen. Endlich schaffte Laird es, bei der letzten Welle aufzutauchen. Besorgt suchte er nach seinem Freund. Er sah Brock etwa 200 Meter entfernt in einer PfĂŒtze Blut treiben – der Jetski war weg. Er schwamm durch die Gischt und fand Brock schwer verletzt und blutend vor. Bevor Laird sie beide ans Ufer bringen konnte, musste er erst wie MacGyver seinen Neoprenanzug ausziehen und das beinahe abgetrennte Bein seines Freundes abbinden. Dann schlang er den Arm um Brock und zog ihn zum Jetski, der im schĂ€umenden Wasser auf- und abschaukelte. Die Brandung an der KĂŒste war zehn Meter hoch, also war das Anlanden am Strand die nĂ€chste Heldentat. Laird wĂ€hlte eine Stelle, gab Vollgas, flog ĂŒber den Gipfel der Welle und landete auf dem Parkplatz, der inzwischen mit Hunderten Schaulustigen gefĂŒllt war. Laird zog Brock vom Jetski in Sicherheit und erst, wie er da so am Ufer stand, wurde ihm bewusst, dass er splitterfasernackt war.
Sobald er Brock den SanitĂ€tern ĂŒbergeben hatte und klar war, dass er sich wieder erholen wĂŒrde, schnappte Laird sich jemand anderen aus seinem Team und einen neuen Jetski und marschierte erneut in die gewaltige Brandung. Er hatte keine Angst. Er stieg wieder aufs Pferd (oder in dem Fall auf den Jetski) und erwischte einige der besten Wellen seines Lebens. Nachdem er eben so krĂ€ftig durchgeschĂŒttelt worden war wie noch nie, war er nun besser dagegen gewappnet als die anderen Surfprofis, die vom sicheren Parkplatz aus zugesehen hatten.

2008 – das Jahr der DemĂŒtigung

2008 war voller Überraschungen, Unsicherheit, EnttĂ€uschungen, unerfĂŒllter Erwartungen und wiederkehrender Schockwellen. WĂ€hrend das neue Jahr heraufdĂ€mmert, ist es meiner Ansicht nach wichtig, tief durchzuatmen, sich zu entspannen und auf das zu konzentrieren, was unser Überleben sicherstellt. Wir mĂŒssen wieder aufs Pferd steigen.
Meine Jungs lieben genau wie Laird das Surfen, und sie zu ĂŒberzeugen, Zeit mit ihrem Dad zu verbringen, dazu braucht man Weihnachtsferien, in denen Wellen eine Rolle spielen. Im Ozean zu sein und die stĂ€ndige VerĂ€nderung mitzuverfolgen, erlaubt es mir, ĂŒber die Gemeinsamkeiten der bestimmenden Faktoren nachzudenken, die zum Überleben in diesen chaotischen Zeiten erforderlich sind.
Die erste große Lektion ist Demut. Egal wie gut Sie sind, wenn die Arroganz ihre hĂ€ssliche Fratze zeigt, wird Mutter Natur Sie in die Schranken weisen. Die Wellen meisterlich zu beherrschen beinhaltet, dass man sich ĂŒber seine Umgebung voll bewusst ist. Es geht nicht um Beherrschung – sondern tatsĂ€chlich um Unterwerfung. Die Strömungen, die Strudel, das Anschwellen der Wellen, der Wind, das Riff, die Temperatur, die Wassermassen, die Formen – all das verĂ€ndert sich in jeder Sekunde. Die Aufgabe besteht nicht darin, die Welle zu stabilisieren, alle Wellen gleichförmig und fĂŒr jeden vorhersagbar zu machen, sondern darin, Ihre eigene AnpassungsfĂ€higkeit an eine sich stĂ€ndig Ă€ndernde Situation zu perfektionieren und es auf die andere Seite der Welle zu schaffen. Wenn Sie ĂŒberleben – toll. Wenn Sie dabei noch ein wenig Stil und Eleganz gezeigt haben, umso besser. Bei dieser Aufgabe gehört es einfach dazu, mal vom Brett gefegt zu werden, und davon auszugehen, dass das einfach nicht passieren wird, ist bestenfalls töricht. Weltklassesurfer trainieren ewig, um die unvermeidliche Reise in die ‚Dunkelheit‘ ĂŒberstehen zu können. Dazu gehören Vorbe...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Widmung
  5. INHALT
  6. Vorwort
  7. Danksagungen
  8. Einleitung
  9. Die Wahl von Barack Obama, Beginn einer neuen Zeitrechnung
  10. Essays, Kurzgeschichten und Stephen King
  11. Innovation
  12. Wie wichtig es ist, ein Teamplayer zu sein
  13. FrĂŒhes Thanksgiving
  14. Lernen ist ein neuer Anfang
  15. Flexibel bleiben
  16. Nach Ganzheitlichkeit streben
  17. Dem höheren Selbst eine Chance geben
  18. Weisheit
  19. Je mehr man weiß, desto mehr weiß man, dass man nichts weiß
  20. Think like a Champion
  21. Arbeit als Kunst
  22. Seine Gedanken ordnen
  23. Sich seinen Ängsten stellen
  24. Fantasie: Der SchlĂŒssel zum finanziellen Erfolg
  25. Ist GeschÀftssinn ein Naturtalent?
  26. Kurz, knapp und direkt
  27. Die richtige Einstellung fĂŒr den Job
  28. In Schwung bleibt man nicht von selbst
  29. Aus RĂŒckschlĂ€gen und Fehlern lernen
  30. ErzÀhlen Sie anderen von Ihrem Erfolg
  31. Vorahnung
  32. Aktien-Schock
  33. Finanzielle Bildung
  34. Schicksal
  35. Jeder Erfolg baut auf frĂŒheren Erfolgen auf
  36. Manchmal sollte man etwas anderes probieren
  37. Sich auf das große Ganze konzentrieren
  38. Die Besten fĂŒr sich arbeiten lassen
  39. Gewinner sehen Probleme nur als Chance, sich zu beweisen
  40. Schottland: Ihr kriegt den Job!
  41. Arbeiten Sie mit Tempo
  42. Die eigenen Leistungen kann man immer ĂŒbertreffen
  43. Und alle dachten, ich sei reich
  44. Das ist nichts Persönliches – es geht ums GeschĂ€ft
  45. Von Genies lernen
  46. Gegen den Strom schwimmen
  47. Positiv denken
  48. Unterschiedliche Wege zum Erfolg
  49. Seinen Lebenszweck entdecken und verfolgen
  50. Neue Standards setzen
  51. Aus dem Bauch heraus entscheiden
  52. Sein Publikum kennen
  53. Die Guten, die Bösen und die Riesenwelle
  54. Sich einen Namen machen
  55. „Je hĂ€rter ich arbeite, desto mehr GlĂŒck habe ich“
  56. Wie man reich wird
  57. Mit Menschen arbeiten, die man mag
  58. Über das GeschĂ€ftliche hinaus: Was man wissen muss, wenn man Erfolg hat
  59. Donald J. Trumps Buchempfehlungen