Jony Ive
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Jony Ive

Das Apple-Design-Genie

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Jony Ive

Das Apple-Design-Genie

About this book

Leander Kahneys Biografie beleuchtet den Werdegang von Sir Jony Ive, Senior Vice President of Design bei Apple und damit verantwortlich fĂŒr die Gestaltung aller Produktlinien. Von Ives Schul- und Studentenzeit ĂŒber seine ersten beruflichen Schritte in Großbritannien bis hin zu seinem Aufstieg bei Apple und seiner engen Beziehung zu Steve Jobs: Der Autor zeigt, welche EinflĂŒsse Jony Ive geprĂ€gt haben, was ihn antreibt und wie er seine persönliche Design-Philosophie in Apple-Produkten verwirklicht. Der Leser wird so auf eine Reise in das HerzstĂŒck von Apple mitgenommen und ist hautnah bei der Entstehung von iMac, iPhone und iPad dabei.

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Kapitel 1

Die Schulzeit

„Er hatte die Hydraulik so gut zusammengebaut, dass sie sich geradezu erleichtert ausklappte.
Ich sah das aufkeimende Talent, das aus Jonathan floss.“
– RALPH TABBERER
Einer Legende zufolge ist Chingford der Geburtsort des Sirloin-Steaks. Nach einem Bankett in einem Schloss in der Gegend Ende des 17. Jahrhunderts soll König Charles II. das Essen so gut geschmeckt haben, dass er ein großes StĂŒck Fleisch angeblich zu „Sir Loin“ adelte.
Ein weiteres Erzeugnis aus Chingford, nÀmlich Jonathan Paul Ive, kam viel spÀter zur Welt, und zwar am 27. Februar 1967.
Chingford ist ebenso still und bescheiden wie sein spĂ€terer Sohn. Der Ort ist eine wohlsituierte Schlafstadt am Nordostrand von London und grenzt an die lĂ€ndliche Grafschaft Essex. Er ist direkt sĂŒdlich von Epping Forest gelegen und als Wahlkreis von Iain Duncan Smith, dem ehemaligen Parteichef der Konservativen, vorwiegend konservativ geprĂ€gt. Seinen Parlamentssitz hatte frĂŒher einmal Winston Churchill inne.
Johny Ives Kindheit war von auskömmlichen, aber bescheidenen LebensverhÀltnissen geprÀgt. Sein Vater Michael John Ive war Silberschmied und seine Mutter Pamela Mary Ive Psychotherapeutin. Zwei Jahre nach der Geburt ihres Sohnes bekamen sie als zweites Kind ihre Tochter Alison.
Jony besuchte die Chingford Foundation School, auf die spĂ€ter auch Fußballstar David Beckham ging (acht Jahre nach Jony). In der Schulzeit wurde bei Jony Ive die LernschwĂ€che Dyslexie diagnostiziert, die er mit seinem Kollegen Steve Jobs teilte, bei dem ebenfalls die linke GehirnhĂ€lfte dominierend war.
In seiner Jugend war Jony neugierig, wie Sachen funktionieren. Es faszinierte ihn, wie sie zusammengebaut waren. SorgfÀltig baute er Radios und Kassettenrekorder auseinander und war davon begeistert, wie sie aufgebaut waren und wie die Teile zueinander passten. Er versuchte zwar, die GerÀte wieder zusammenzubauen, aber das gelang ihm nicht immer.
„Ich erinnere mich, dass ich mich immer fĂŒr zusammengebaute Sachen interessiert habe“, sagte er 2003 in einem Interview im Londoner Designmuseum. „Als Kind habe ich alles auseinandergenommen, was ich in die Finger bekam. SpĂ€ter interessierte ich mich eher dafĂŒr, wie die Dinge gebaut waren, wie sie funktionierten, fĂŒr ihre Form und das Material.“1
Mike förderte dieses Interesse seines Sohnes und verwickelte ihn immer wieder in GesprĂ€che ĂŒber Design. Jony sah zwar nicht immer den grĂ¶ĂŸeren Zusammenhang, in dem seine Spielsachen standen („Dass sie designt waren, sah ich anfĂ€nglich nicht und es interessierte mich auch gar nicht“, sagte er dem Londoner Publikum 2003), aber sein Vater gab Jonys BeschĂ€ftigung mit Design wĂ€hrend seiner gesamten Kindheit Nahrung.

Ganz der Vater

Mike Ives Einfluss erstreckte sich aber nicht nur auf das frĂŒhreife Kind im eigenen Haushalt. Viele Jahre lang arbeitete er in Essex als Silberschmied und als Lehrer. Ein Kollege bezeichnete ihn einmal als „sanften Riesen“, er war beliebt und wurde fĂŒr seine Handwerkskunst sehr bewundert.2
AnfĂ€nglich hatte ihn zwar sein handwerkliches Geschick zu der Entscheidung veranlasst, Lehrer fĂŒr Werken zu werden, aber sein spĂ€terer Aufstieg in der Hierarchie des Bildungswesens verschaffte ihm einen weiter reichenden Einfluss. Mike gehörte zu den ausgezeichneten Lehrern, die vom Kultusministerium aus dem tĂ€glichen Schuldienst ausgelesen wurden und den großspurigen Titel „Her Majesty’s Inspector“ („Schulrat“) verliehen bekamen. Er war dafĂŒr zustĂ€ndig, die QualitĂ€t des Unterrichts an Schulen seines Bezirks zu ĂŒberwachen, wobei er sich auf Design und Technik konzentrierte.
Die britischen Schulen versuchten damals, die berufsbezogene Bildung zu verbessern. Die Kluft zwischen theoretischen FĂ€chern und praktischen FĂ€chern wie Design wurde immer grĂ¶ĂŸer, und die höheren Klassen in Holzbearbeitung, Metallbearbeitung und Kochen – sozusagen die WerkstattfĂ€cher – bekamen einen niedrigen Status und nur begrenzte Mittel. Noch schlimmer war, dass es keine allgemeinen Richtlinien fĂŒr den Unterricht gab. Ein ehemaliger Lehrer formulierte das einmal so. Die Schulen „konnten praktisch lehren, was sie wollten“.3
Mike Ive hob das, was spĂ€ter „Design Technology“ (DT) genannt wurde, auf eine neue Ebene. Er verschaffte diesem Fach einen Platz im Kernlehrplan der britischen Schulen.4 Mike beteiligte sich an der Erstellung eines auf die Zukunft gerichteten Lehrplans fĂŒr „Design und Technik“ und verlagerte dabei den Schwerpunkt von den WerkstattfĂ€higkeiten hin zu einem integrierten Lehrgang, der Wissenschaftliches mit der konkreten Herstellung verband.
„Im Bildungswesen war er seiner Zeit weit voraus“, sagt Ralph Tabberer, ein ehemaliger Kollege und Lehrer, der im neuen Jahrhundert unter Premierminister Tony Blairs Regierung Generaldirektor des Schulwesens wurde. Mike schrieb an dem verpflichtenden Lehrplan mit, der zum Entwurf fĂŒr alle britischen Schulen wurde; damit waren England und Wales die ersten LĂ€nder der Welt, in denen fĂŒr alle Kinder im Alter von 5 bis 16 Jahren das Fach Design und Technologie angeboten wurde.
„Dadurch wurde DT von einem Randfach zu einem Fach, das sieben bis zehn Prozent der Zeit belegte, die die SchĂŒler in der Schule verbringen“, so Tabberer. Ein anderer ehemaliger Kollege von Mike Ive namens Malcolm Moss beschrieb Mikes Beitrag zum Fach Design und Technik so: „Mike erwarb sich den Ruf als unwiderstehlicher Verfechter von DT.“5 In der Praxis bedeutet das, dass Mike dazu beitrug, ein Fach, welches im Prinzip zum Faulenzen einlud, in einen Designlehrgang zu verwandeln, und dass er dadurch das Fundament fĂŒr eine Generation talentierter britischer Designer legte. Sein Sohn sollte dazugehören.
Tabberer erinnert sich, dass Mike ĂŒber Jonys Fortschritte in der Schule und ĂŒber sein wachsendes Interesse an Design sprach. Aber Mike war kein penetranter BĂŒhnenpapa, der versuchte, aus seinem Sohn ein Wunderkind zu machen – wie etwa der Vater der Tennisstars Venus und Serena Williams. „Mikes Einfluss auf die Begabung seines Sohnes war ausschließlich fördernd“, so Tabberer. „Er sprach mit Jonathan die ganze Zeit ĂŒber Design. Wenn sie durch eine Straße gingen, zeigte ihm Mike etwa die verschiedenen Typen von Straßenlaternen in verschiedenen Gegenden und fragte Jonathan, warum sie sich wohl unterschieden, welches Licht sie wohl werfen wĂŒrden und welche Wetterbedingungen sich wohl auf ihr jeweiliges Design ausgewirkt hatten. Sie fĂŒhrten eine stĂ€ndige Unterhaltung ĂŒber die gebaute Umwelt und die gemachten GegenstĂ€nde ĂŒberall um sie herum 
 und darĂŒber, wie man sie besser machen könnte.“6
„Mike strahlte als Mensch eine stille StĂ€rke aus und machte seine Arbeit unermĂŒdlich gut“, so Tabberer weiter. „Er war ein sehr sanfter Mensch, sehr belesen, sehr großzĂŒgig und höflich. Er war ein klassischer englischer Gentleman.“ Diese Eigenschaften werden natĂŒrlich auch Jony nachgesagt.

Umzug in den Norden

Bevor Jony zwölf wurde, zog die Familie nach Stafford, eine mittelgroße Stadt mehrere Hundert Meilen nördlich der West Midlands. Stafford ist eine hĂŒbsche Stadt zwischen der grĂ¶ĂŸeren Industriestadt Wolverhampton im Norden und Stoke-on-Trent im SĂŒden. Die Straßenfluchten sind von alten GebĂ€uden gesĂ€umt. Am Rande der Stadt halten die schroffen Ruinen von Stafford Castle, das im 11. Jahrhundert von den normannischen Eroberern Britanniens errichtet wurde, Wache.
Ab Anfang der 1980er-Jahre besuchte Jony die Walton High School, eine große staatliche Schule am Stadtrand von Stafford. Er hatte dieselben SchulfĂ€cher wie die anderen Kinder aus der Gegend und schien sich in seine neue Heimatstadt problemlos einzuleben. Schulkameraden erinnern sich an einen leicht pummeligen, dunkelhaarigen und bescheidenen Teenager. Er war beliebt, hatte einen großen Freundeskreis und machte bei einigen schulischen AGs mit. „Er hatte einen entschlossenen Charakter – und er lebte sich sofort ein“, so der mittlerweile pensionierte Deutschlehrer John Haddon.7
An der Walton gab es zwar ein Computerlabor mit den GerĂ€ten der damaligen Zeit (Acorns, BBC Micros und einer der berĂŒhmten ZX Spectrums von Clive Sinclair), aber Jony fĂŒhlte sich dort nie zu Hause. Vielleicht lag das an seiner Lese- und RechtschreibschwĂ€che. Die damaligen Computer mussten ĂŒber eine Eingabezeile mit blinkendem Cursor Anschlag um Anschlag programmiert werden.8
In einer kirchlichen Organisation namens Wildwood Christian Fellowship – einer nicht konfessionsgebundenen Gemeinschaft, die sich in einem örtlichen Gemeindezentrum versammelte – konnte sich Jony gemeinsam mit anderen Musikern, die er in Wildwood kennenlernte, kreativ entfalten. „Er spielte in einer Band namens White Raven Schlagzeug“, erinnert sich Chris Kimberley, der zur gleichen Zeit auf die Walton High School ging. „Die anderen Bandmitglieder waren viel Ă€lter als er. [
] Sie spielten in GemeindesĂ€len Softrock.“9
Zeichnen und Design boten zusĂ€tzliche notwendige Entlastung von den akademischen SchulfĂ€chern. Schon frĂŒhzeitig zeigte sich, dass Jony ein begabter technischer Zeichner und Konstrukteur war. Das VerhĂ€ltnis zu seinem Vater wirkte weiterhin anregend. „Mein Vater war ein sehr guter Handwerker“, erinnerte sich Jony als Erwachsener. „Er baute Möbel, Sachen aus Silber, und er war unglaublich gut darin, Dinge selber zu bauen.“10
Zu Weihnachten machte Mike Ive seinem Sohn ein ganz persönliches Geschenk: uneingeschrĂ€nkten Zugang zu seiner Werkstatt. Wenn niemand da war, durfte Jony dort mit UnterstĂŒtzung seines Vaters machen, was er wollte. „Zu Weihnachten schenkte er mir einen Tag seiner Zeit in der College-Werkstatt, wenn in der Weihnachtspause sonst niemand dort war. Er half mir, zu bauen, was immer ich mir ausgedacht hatte.“11 Die einzige Bedingung war, dass Jony das, was sie bauen wollten, von Hand zeichnen musste. Zu Walter Isaacson, dem Biografen von Steve Jobs, sagte Jony: „Mir war schon immer klar, wie schön handgearbeitete Dinge sind. Ich begriff, dass das eigentlich Wichtige die Sorgfalt ist, die man hineinsteckt. Was ich wirklich verachte: wenn ich einem Produkt irgendwie NachlĂ€ssigkeit anmerke.“
Mike Ive nahm Jony auch mit zu Designstudios und Designschulen. Ein prĂ€gender Moment war der Besuch eines Auto-Design-Studios in London. „In diesem Moment merkte ich, dass es ein interessanter Beruf fĂŒr mich wĂ€re, im industriellen Maßstab gestalterisch tĂ€tig zu sein“, sagte Jony spĂ€ter.12 Als er 13 war, wusste er zwar, dass er „zeichnen und Sachen bauen“ wollte, aber er hatte sich noch nicht konkret festgelegt. Er dachte darĂŒber nach, alles Mögliche zu designen – Autos, Konsumartikel, Möbel, Schmuck und sogar Boote.
Mike Ives Einfluss auf seinen Sohn dĂŒrfte sich wohl kaum beziffern lassen, aber er ist unwiderleglich. Er war ein starker Verfechter des Lehrens durch Erfahrung (bauen und ausprobieren)13 und des intuitiven Designs („loslegen, bauen und wĂ€hrenddessen ausfeilen“)14. In seinen Dia-VorfĂŒhrungen bezeichnete Vater Ive den Akt des „Zeichnens und Skizzierens, des Redens und Diskutierens“ als entscheidendes Moment des kreativen Prozesses. Er trat dafĂŒr ein, Risiken einzugehen und die Auffassung bewusst zu akzeptieren, dass Designer wohl kaum „alles wissen“. Er forderte Designlehrer dazu auf, den Lernprozess zu steuern, indem sie „die Designstory“ erzĂ€hlen. Er hielt es fĂŒr unerlĂ€sslich, dass die jungen Menschen Durchhaltevermögen entwickeln, „damit es keinen untĂ€tigen Moment gibt“. Alle diese Elemente manifestierten sich in dem Prozess, durch den sein Sohn fĂŒr Apple den iMac und das iPhone designte.
Jony fuhr mit einem winzigen Fiat 500, den er Mabel nannte, selbst zur Walton High School. In den 1980er-Jahren trugen in Großbritannien viele Teenager der Post-Punk- und der Goth-Ära schwarze Klamotten, und Jony war da keine Ausnahme. Mit seinen in Zacken hochtoupierten langen schwarzen Haaren sah er aus wie Robert Smith von der damals populĂ€ren Band The Cure – allerdings ohne dessen massiven Lidstrich. Jonys Haare standen so weit hoch, dass sie vom Dach seines Fiats platt gedrĂŒckt worden wĂ€ren, und deshalb machte er das Dach auf. Die Lehrer erinnern sich noch, wie der leuchtend orangefarbene Fiat auf das SchulgelĂ€nde fuhr und ein gezackter schwarzer Haarschopf aus dem Dach ragte.
Autos waren – und sind bis heute – fĂŒr Jony wichtig. Zusammen mit seinem Vater restaurierte er einen Austin-Healey Sprite, der wegen seiner runden Frontscheinwerfer, die wie ein Augenpaar aus der Motorhaube ragen, den Spitznamen „Frogeye“ – „Froschauge“ – bekommen hatte. Nicht nur das Aussehen dieses zweisitzigen Sportwagens war ungewöhnlich – freundlich und menschenĂ€hnlich –, sondern auch seine Konstruktion war faszinierend: Der Sprite wurde in Halbschalenbauweise hergestellt, das heißt, die Außenhaut des Autos war tragend.
Jonys Designgeschick machte sich auch in der Schule bemerkbar. Sein MitschĂŒler Jeremy Dunn erinnert sich an eine Uhr, die Jony gebaut hatte. Sie war mattschwarz mit schwarzen Zeigern, ohne Ziffern, und war so gestaltet, dass man sie auf einer beliebigen Seite hinstellen konnte. Sie war aus Holz, aber der schwarze Lack war derart makellos, dass seine...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Widmung
  5. Inhalt
  6. Vorbemerkung des Autors
  7. Kapitel 1 Die Schulzeit
  8. Kapitel 2 Eine britische Designausbildung
  9. Kapitel 3 Leben in London
  10. Kapitel 4 Die erste Zeit bei Apple
  11. Kapitel 5 Jobs’ RĂŒckkehr zu Apple
  12. Kapitel 6 Eine Hitserie
  13. Kapitel 7 Das Designstudio hinter dem Eisernen Vorhang
  14. Kapitel 8 Das Design des iPods
  15. Kapitel 9 Montage, Materialien und sonstige Materien
  16. Kapitel 10 Das iPhone
  17. Kapitel 11 Das iPad
  18. Kapitel 12 Unibody ĂŒberall
  19. Kapitel 13 Apples wertvollster Spieler
  20. Danksagungen
  21. Geheimhaltung und Quellen
  22. Anmerkungen
  23. Fotonachweis