Der Wildnis entkommen
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Der Wildnis entkommen

Die Geschichten meiner Vorbilder - wahre, spannende und tragische Begebenheiten an den entlegensten Orten der Erde

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Der Wildnis entkommen

Die Geschichten meiner Vorbilder - wahre, spannende und tragische Begebenheiten an den entlegensten Orten der Erde

About this book

SPIEGEL-Bestsellerautor Bear Grylls erzählt ¬Geschichten von Heldenmut und Überleben. Er berichtet von Spionen und Soldaten, von Entdeckern und Abenteurern. Von einem abgeschossenen Bomberpiloten, der sich von hungrigen Haifischen ernährte, von einem Navy SEAL, der sich schwer verwundet durch die Berge Afghanistans schleppte, oder vom Opfer eines Flugzeugabsturzes, das nur überleben konnte, weil es zum Kannibalen wurde. Überleben ist nicht immer schön. Die Menschen in diesem Buch haben alle eines gemeinsam: Sie sind echte Helden.

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NANDO PARRADO: DER GESCHMACK VON MENSCHENFLEISCH

„Es war keine Heldentat und auch kein Abenteuer. Es war die Hölle.“
— NANDO PARRADO —
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Für den 22-jährigen Nando Parrado sollte es eigentlich nur ein schöner Familienausflug werden.
Er spielte in einer uruguayischen Rugby-Mannschaft, die einen Flug nach Santiago in Chile gechartert hatte, um dort ein Freundschaftsspiel auszutragen. Er hatte seine Mutter Eugenia und seine Schwester Susy gefragt, ob sie nicht Lust hätten, ihn auf dieser Reise zu begleiten – eine Reise, bei der sie an Bord einer zweimotorigen Turboprop-Maschine über die Anden fliegen würden.
Flug 571 startete am Freitag, dem 13. Oktober 1972, und einige der Jungs machten noch Witze darüber, dass dies wohl nicht gerade der beste Tag wäre, um sich auf einen Flug über eine Gebirgskette zu begeben, auf dem Piloten mit schwierigen und gefährlichen Wetterbedingungen rechnen mussten. Denn warme Luft steigt vom Fuß der Berge auf und trifft an der Schneefallgrenze auf kalte Luftmassen. Die dadurch entstehenden Fallwinde stellen für Flugzeuge eine sehr ernste Gefahr dar.
Doch die Jungs dachten sich nichts weiter dabei. Sie rissen eben ihre Witze, denn der Wetterbericht war gut.
Allerdings kann das Wetter in den Bergen für gewöhnlich sehr schnell umschlagen. Insbesondere in dieser Gebirgsregion. Das Flugzeug war bereits einige Stunden in der Luft, als der Pilot sich gezwungen sah, aufgrund schlechter Wetterverhältnisse in der Stadt Mendoza, am Fuß der Anden, einen Zwischenstopp einzulegen und zu übernachten.
Am nächsten Morgen hatten die beiden Piloten erhebliche Zweifel, ob sie den Flug überhaupt fortsetzen sollten. Doch da die Passagiere ihr Rugby-Spiel nicht verpassen wollten, drängten sie die Piloten schließlich dazu, weiterzufliegen.
Eine unkluge Entscheidung, wie sich bald herausstellen sollte.
Denn als die Turboprop-Maschine den Planchon-Pass überflog, wurde sie von starken Turbulenzen erfasst. Von vier heftigen Fallböen. Ein paar der Jungs grölten vor Begeisterung, als wären sie auf der Achterbahn. Aber Nandos Mutter und seiner Schwester stand die Angst ins Gesicht geschrieben und sie hielten sich an den Händen. Nando öffnete den Mund, um sie zu beruhigen und ihnen Mut zusprechen.
Doch dann blieben ihm die Worte im Hals stecken, weil die Maschine plötzlich mehr als 100 Meter absackte.
Jetzt grölte keiner mehr.
Die Maschine wurde brutal hin und her gerüttelt. Einige der Passagiere fingen an zu schreien. Nandos Sitznachbar – er hatte einen Fensterplatz – zeigte nach draußen. Kaum mehr als zehn Meter von der Flügelspitze entfernt konnte Nando die Bergflanke erkennen – eine gewaltige Wand aus Fels und Schnee.
Als sein Nachbar ihn fragte, ob das Flugzeug denn nicht viel zu dicht an den Bergen wäre, zitterte seine Stimme vor Angst.
Nando antwortete nicht. Er war viel zu sehr damit beschäftigt, auf das schreckliche Kreischen der Motoren zu hören, während die Piloten verzweifelt versuchten, wieder an Höhe zu gewinnen. Das ganze Flugzeug wurde so heftig durchgeschüttelt, dass man das Gefühl hatte, es würde jeden Augenblick auseinanderbrechen.
Nando blickte in die angsterfüllten Augen seiner Mutter und Schwester.
Und dann passierte es.
Es gab einen fürchterlichen Aufprall, gefolgt von einem unerträglich schrillen Knirschen – so ein hartes, mahlendes Geräusch, wenn Metall über Stein schrammt. Die Maschine war in die Bergflanke gekracht und wurde in Stücke gerissen.
Nando schaute nach oben. Doch er konnte über sich das Kabinendach nicht mehr sehen. Stattdessen blickte er geradewegs in den Himmel. Er spürte die eiskalte Luft in seinem Gesicht und sah im Mittelgang nur noch Wolken.
Es blieb keine Zeit zum Beten. Noch nicht einmal Zeit zum Denken. Umgeben von einem markerschütternden, ohrenbetäubenden Getöse, spürte er nur noch, wie er von einer unglaublichen Kraft aus seinem Sitz herausgerissen wurde.
Nando Parrado muss überzeugt gewesen sein, dass er im Begriff war, einen entsetzlich grauenvollen und schmerzhaften Tod zu sterben.
Dann fiel er in eine tiefe Bewusstlosigkeit.
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Nach dem Absturz war Nando drei Tage lang bewusstlos. So bekam er nicht mit, wie schlimm die Verletzungen waren, die einige seiner Kameraden erlitten hatten.
Einem seiner Kameraden ragte ein Stahlrohr mitten aus dem Bauch und als ein Freund versuchte, es herauszuziehen, quoll ein blutiges Stück Darm aus der Wunde.
Bei einem anderen war die Rückseite des Unterschenkels aufgeschlitzt, der Schienbeinknochen lag frei und der Wadenmuskel war abgerissen und baumelte nun lose um das Schienbein. Aber bevor ein Freund das Bein seines Kameraden bandagieren konnte, musste er zuerst den Wadenmuskel wieder an die richtige Stelle drücken.
Eine Frau steckte in einem Gewirr aus zusammengeschobenen Sitzen fest und wurde langsam zerquetscht, weil diese so stark ineinander verkeilt waren, dass niemand sie befreien konnte. Ihre Beine waren gebrochen und sie schrie laut vor Schmerzen. Aber es gab nichts, was die Kameraden hätten tun können, um ihr zu helfen; sie waren gezwungen, sie ihrem Schicksal zu überlassen.
Nandos Kopf war auf die Größe eines Basketballs angeschwollen. Er atmete zwar noch, aber keiner seiner Kameraden rechnete damit, dass er überleben würde. Doch allen Erwartungen zum Trotz wachte er nach drei Tagen aus tiefer Bewusstlosigkeit wieder auf.
Er lag auf dem Boden des zertrümmerten Flugzeugrumpfs, wo sich alle Überlebenden zusammengekauert hatten. Die Toten hatte man draußen im Schnee deponiert. Die Tragflächen des Flugzeugs waren abgerissen worden und auch das Heck fehlte. Die Maschine war in ein steiniges, schneebedecktes Hochtal gestürzt, und die Überlebenden waren ringsum von hohen Berggipfeln umgeben. Doch das Einzige, was Nando in diesem Augenblick interessierte, war seine Familie.
Allerdings gab es schlechte Nachrichten. Nandos Mutter war tot.
Es brach ihm das Herz, doch er unterdrückte seine Tränen, denn er wusste, dass sein Körper Salz verlieren würde, wenn er weinte. Und ohne Salz würde er sterben. Er war zwar erst wenige Minuten aus seiner tiefen Bewusstlosigkeit erwacht, aber schon jetzt wurde deutlich, dass er einen eisernen Überlebenswillen hatte und nicht bereit war, kampflos aufzugeben.
Er wollte unbedingt überleben, egal wie.
Da dieser schreckliche Absturz bereits 15 Menschen das Leben gekostet hatte, galt Nandos ganze Sorge jetzt seiner Schwester. Susy war zwar am Leben, aber sie war mehr tot als lebendig. Ihr Gesicht war blutverschmiert, sie hatte massive innere Verletzungen erlitten und ihr zertrümmerter Körper schmerzte so sehr, dass sie sich nicht bewegen konnte. Ihre Füße waren schon schwarz verfärbt – eine Folge der Erfrierungen. Im Fieberwahn rief sie nach ihrer Mutter und flehte sie an, sie und ihren Bruder nach Hause zu holen, raus aus dieser entsetzlichen Eiseskälte. Nando hielt sie den ganzen Tag und die ganze Nacht über in seinen Armen, in der Hoffnung, dass seine Körperwärme sie am Leben erhalten würde.
Allmählich zeichnete sich jedoch das ganze Ausmaß der Gefahr ab, in der sie sich alle befanden. Denn nachts können die Temperaturen in den Anden auf bis zu minus 40 Grad Celsius sinken.
Während Nando noch bewusstlos war, hatten seine Kameraden die klaffenden Löcher im Flugzeugrumpf mit Schnee und Koffern verschlossen, damit sie zumindest einigermaßen vor dem eiskalten, todbringenden Wind geschützt waren. Aber dennoch war Nandos Kleidung, als er wieder aufwachte, an seiner Haut festgefroren. Jeder von ihnen hatte eine dünne weiße Eisschicht auf Haaren und Lippen.
Der Flugzeugrumpf – ihr einziger schützender Unterschlupf – war nach dem Absturz auf einem riesigen Gletscher zum Stehen gekommen. Aber obwohl sie sich in großer Höhe befanden, waren die Berggipfel um sie herum so hoch, dass sie den Kopf ganz in den Nacken legen mussten, damit sie die Bergspitzen überhaupt sehen konnten. Die Luft war so dünn, dass jeder Atemzug in ihren Lungen brannte. Die Sonneneinstrahlung war so intensiv, dass sie die Haut mit Blasen bedeckte. Und die Lichtreflexion durch den Schnee so grell, dass es in den Augen wehtat und sie Gefahr liefen, schneeblind zu werden.
Wären sie über dem Meer oder in der Wüste abgestürzt, hätten sie eine weitaus bessere Überlebenschance gehabt. Zumindest existiert in diesen beiden Umgebungen Leben. Aber hier oben gab es keinerlei Leben. Keine Tiere und keine Pflanzen. Also rationierten sie die geringen Vorräte an Essbarem, die sie aus der Kabine und den Koffern zusammengetragen hatten. Doch das war nicht gerade viel und schnell aufgebraucht.
Auf jeden Tag folgte eine eiskalte Nacht und danach begann wieder ein neuer Tag. Am fünften Tag nach dem Absturz beschlossen die fünf stärksten Überlebenden, einen Versuch zu wagen, um aus dem Tal aufzusteigen. Wenige Stunden später kamen sie zurück – gezeichnet von Sauerstoffmangel, Erschöpfung und völliger Verzweiflung. Sie sagten, es sei unmöglich.
Doch „unmöglich“ ist kein gutes Wort, an das man sich klammern kann, wenn man ums nackte Überleben kämpft.
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Am achten Tag starb Nandos Schwester in seinen Armen. Und wieder kämpfte er gegen die Tränen an, obwohl ihn der Schmerz fast zerriss.
Nando begrub sie im Schnee. Alles war ihm genommen worden, nur eines nicht: sein Vater in Uruguay. Er gelobte im Stillen, dass er alles daransetzen würde, nicht hier oben in der einsamen eisigen Bergwelt der Anden zu sterben.
Wasser gab es überall in Form von Schnee. Doch schon bald wurde es für alle zu einer unerträglichen Tortur, Schnee zu essen, denn durch die trockene, kalte Luft waren ihre Lippen aufgesprungen und blutig. Sie waren auf dem besten Weg zu verdursten, bis einer der Überlebenden mithilfe eines Aluminiumblechs eine Vorrichtung zum Schneeschmelzen erfand. Dann schichteten sie den Schnee auf das Blech und ließen ihn immer in der Sonne schmelzen.
Aber egal, wie viel Wasser sie auch trinken würden, es könnte letztlich nicht verhindern, dass sie langsam, aber sicher verhungerten.
Bereits nach einer Woche waren ihre kärglichen Essensvorräte aufgebraucht. In großer Höhe und bei extremer Kälte braucht der menschliche Körper jedoch sehr viel mehr Nahrung als auf Meereshöhe. Aber mittlerweile hatten sie überhaupt nichts mehr zu essen. Ziemlich schnell begannen ihre Körper, sich selbst aufzuzehren. Sie brauchten daher dringend Eiweiß. Denn wenn sie ihrem Körper kein Eiweiß zuführten, würden sie sterben. So einfach war das.
Allerdings stand ihnen jetzt nur eine einzige Nahrungsquelle zur Verfügung: die Leichen, die draußen im Schnee lagen. Immerhin war das Fleisch der Toten aufgrund der Minusgrade hervorragend konserviert. Nando war der Erste, der vorschlug, dass sie darauf zurückgreifen sollten, um ihr Überleben zu sichern. Denn die einzige andere Alternative war, auf den Tod zu warten, doch dafür war er nicht bereit.
Sie nahmen sich zuerst die Leiche des Piloten vor: Vier der Überlebenden hatten im Flugzeugrumpf Glasscherben gefunden und benutzen diese, um mühsam schmale Streifen Fleisch aus dem Leichnam des Piloten herauszuschneiden. Nando nahm sich ein Stück davon. Natürlich war es steinhart gefroren und außerdem hatte es eine seltsame grau-weiße Farbe.
Er starrte auf dieses Stück Fleisch in seiner Hand und merkte, dass es einigen der Überlebenden um ihn herum genauso erging. Andere hatten bereits die gefrorenen Brocken Menschenfleisch in den Mund gesteckt und kauten mit großer Selbstüberwindung darauf herum.
Es ist nur Fleisch, sagte er sich. Sonst nichts. Dann schob er das Fleisch über seine aufgesprungenen Lippen auf seine Zunge. Es hatte keinen Geschmack, nur Textur: Es war zäh und sehnig. Nando kaute ein paarmal und würgte dann den Klumpen Menschenfleisch hinunter.
Er hatte kein schlechtes Gewissen. Vielmehr war er einfach nur wütend, dass sie so etwa...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Widmung
  5. INHALT
  6. Einleitung
  7. Kapitel 1: Nando Parrado: Der Geschmack von Menschenfleisch
  8. Kapitel 2: Juliane Koepcke: Die grüne Hölle
  9. Kapitel 3: John McDouall Stuart: Der wohl durchgeknallteste Forschungsreisende aller Zeiten
  10. Kapitel 4: Kapitän James Riley: Ein Sklave in der Sahara
  11. Kapitel 5: Steven Callahan: „Ich kann dabei zusehen, wie mein Körper allmählich verfault.“
  12. Kapitel 6: Thor Heyerdahl: Die Kon-Tiki-Expedition
  13. Kapitel 7: Jan Baalsrud: Odyssee einer dramatischen Flucht
  14. Kapitel 8: Louis Zamperini: Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten ... und durch Vergebung wieder ins Leben zurückfinden
  15. Kapitel 9: Alistair Urquhart: Einmal durch die Hölle und wieder zurück
  16. Kapitel 10: Nancy Wake: Die Weiße Maus – Topspionin des britischen Geheimdienstes
  17. Kapitel 11: Tommy Macpherson: Der Mann, der es mit 23.000 Nazis aufnahm
  18. Kapitel 12: Bill Ash: Der Ausbrecherkönig
  19. Kapitel 13: Edward Whymper: Zwischen Triumph und Tragödie
  20. Kapitel 14: George Mallory: „Weil er da ist.“
  21. Kapitel 15: Toni Kurz: Die Mordwand
  22. Kapitel 16: Pete Schoening: Die Partnersicherung
  23. Kapitel 17: Joe Simpson: Kapp das Seil oder stirb
  24. Kapitel 18: Chris Moon: Entführt und in die Luft gesprengt, aber dennoch nicht unterzukriegen
  25. Kapitel 19: Marcus Luttrell: Höllenwoche
  26. Kapitel 20: Aron Ralston: Überlebt dank Selbstamputation
  27. Kapitel 21: Sir John Franklin: Tod in der Arktis
  28. Kapitel 22: Kapitän Robert Falcon Scott: „Großer Gott, dies ist ein schrecklicher Ort.“
  29. Kapitel 23: Roald Amundsen: Der größte Polarforscher aller Zeiten
  30. Kapitel 24: Douglas Mawson: Die weiße Hölle
  31. Kapitel 25: Ernerst Shackleton: „Der dickköpfigste, halsstarrigste Bursche, der mir je untergekommen ist.“
  32. Lektüreempfehlung
  33. Bildnachweis