Der Islam und Deutschland â passt das zusammen? Eine Frage, die sich angesichts der aktuellen Entwicklung immer mehr Menschenin unserem Land stellen. Jenseits der extremen Positionen politisch korrekter SchönfĂ€rberei einerseits und pauschaler Verdammungandererseits versucht Christoph Morgner wohltuend sachlich und unpolemisch eine Antwort. Er lĂ€sst Fakten und Quellen sprechen undgibt auch unbequemen Stimmen aus Politik, Medien, Wissenschaft u. a. â auch aus dem Islam selber â Gehör. Die Brisanz des Themas sorgt von allein dafĂŒr, dass man sich als Leser nicht beruhigt zurĂŒcklehnen mag. Es gibt Fragezeichen und Hoffnungszeichen, aber keineeinfache Lösung.

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Topic
Theology & ReligionSubtopic
Comparative Religion1. Warum dieses Buch?
Das muss vorweg gesagt werden
»Wie können Sie nur so negativ ĂŒber den Islam herziehen?«, regt sich eine aufgebrachte Zuhörerin nach meinem Vortrag auf. Sie ist mit meiner Darstellung völlig unzufrieden. Das macht mich nachdenklich. Liege ich mit meiner Sicht der Dinge falsch? Habe ich einseitig argumentiert? Das kann ja vorkommen, sollte aber nicht sein! Gerade in brisanten Fragen kann das zu einer heiklen Angelegenheit werden.
Eigentlich mĂŒsste mir das negative Urteil zu denken geben, hĂ€tte nicht der gleiche Vortrag auch die entgegengesetzte Reaktion ausgelöst: »Wie können Sie den Islam nur so beschönigen! Alles ist doch viel Ă€rger, als Sie das dargestellt haben!«
Unterschiedliche Reaktionen auf den gleichen Vortrag! Das irritiert, hat aber fĂŒr mich durchaus etwas Beruhigendes: Denn wenn man von beiden Seiten geschlagen wird, bleibt man bekanntlich gerade. Dann kann das, was man vorgetragen hat, so falsch wohl nicht gewesen sein.
Fakt ist: Die meisten haben ein Bild vom Islam vor Augen, das ihren örtlichen Erfahrungen entspringt. Wer freundliche Muslime kennt, womöglich sogar einen Deutsch sprechenden Imam in der Nachbarschaft hat, der bekommt automatisch einen gĂŒnstigen Eindruck vom Islam. Anders geht es denen, die stĂ€ndig Querelen mit Muslimen haben: beispielsweise dem Rektor einer Schule, der sich mit tĂŒrkischen Eltern auseinandersetzen muss. Einige wollen ihre Töchter partout nicht am Schwimmunterricht teilnehmen lassen und ihnen auch die Teilnahme an der Klassenfahrt verbieten. Hier wird der Islam zum Ă€rgerlichen Störfaktor. Kein Wunder, dass man dieser Religion und ihren Angehörigen nichts Gutes abgewinnen kann! Und wenn dann noch von islamistischen AnschlĂ€gen berichtet wird, verfinstert sich das Islambild zusehends.
Wird irgendwo das Thema Islam angesprochen, gehen gewöhnlich die Wogen hoch. Gelassenheit: Fehlanzeige. Nicht nur in den groĂen Medien, sondern auch am Stammtisch, beim KaffeekrĂ€nzchen oder in Kirchengemeinden ĂŒberschlagen sich besorgte und aufgeregte Stimmen. Zustimmung und Ablehnung schwirren wild durcheinander. Pro und Kontra stoĂen sich hart im Raum, gewöhnlich eingefĂ€rbt in Schwarz oder WeiĂ, richtig oder falsch. Zwischentöne sind selten.
Die Stimmung wird durch immer neue Ereignisse aufgeheizt, die mehr oder weniger mit dem Islam in Verbindung gebracht werden. Ob Paris, BrĂŒssel, Köln, Orlando, Nizza oder MĂŒnchen â die negativen Schlagzeilen sind garantiert. Ăngste brechen auf. Unsicherheit und Wut machen sich breit. Wen wundertâs, dass skeptische oder gar auslĂ€nderfeindliche Stimmen und entsprechende Demonstrationen regen Zuspruch finden!
Eine politische Szene, die das nicht ernst, geschweige denn wahrnimmt, geht an den RealitÀten vorbei und muss sich nicht wundern, dass WÀhler in Gefilde abdriften, in denen ihr Unbehagen aufgegriffen und artikuliert wird, wenn auch oft in holzschnittartiger Verzerrung.
Doch weder BlauĂ€ugigkeit noch geschwollene Zornesadern sind gute Ratgeber. Hassparolen und feindselige Transparente vergiften das innere Klima in unserem Land. Umso wichtiger ist es, dass wir uns nicht unreflektierten Emotionen ĂŒberlassen, sondern uns ruhig und ĂŒberlegt mit dem Sachverhalt auseinandersetzen, dass Muslime in unserem Land leben und arbeiten. Wir mĂŒssen uns dabei von allen Wunsch- und Feindbildern verabschieden, die den Islam betreffen, und in die RealitĂ€ten eintauchen.
Weil das Bild vom Islam je nach Standort so unterschiedlich eingefĂ€rbt ist, liegt mir in diesem Buch daran, mich nicht den jeweiligen Stimmungen und Erfahrungen anzuschlieĂen, sondern anhand stichhaltiger Untersuchungen, Analysen und Statistiken die Frage anzugehen: »Passt der Islam zu Deutschland?« Diese Frage ist brennender denn je. SpĂ€testens seit dem Zuzug von mehr als einer Million FlĂŒchtlingen kommt keiner um diese Frage herum, der ĂŒber die Zukunft unseres Landes nachdenkt.
So ging das Diskutieren los
»Der Islam gehört zu Deutschland«, stellte im Jahr 2010 der damalige BundesprÀsident Christian Wulff schlicht und einfach fest. Einige Zeit spÀter pflichtete ihm Bundeskanzlerin Angela Merkel bei. Doch der nachfolgende BundesprÀsident Joachim Gauck hielt dagegen: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.« Was stimmt denn nun? Wer der obersten ReprÀsentanten Deutschlands hat recht?
Die Irritation wird durch schiere Ahnungslosigkeit verstĂ€rkt. Dementsprechend hören wir, wenn es zu islamistischen Terrorakten gekommen ist, allseits besĂ€nftigende Töne: »Mit dem Islam hat das aber ĂŒberhaupt nichts zu tun. Er ist eine friedliche Religion.« So ertönt es reflexhaft nicht nur von muslimischen Vertretern, sondern leider oft auch von kirchlicher Seite. Der Wunsch, sich den Fakten zu stellen, ist um eines scheinbar lieben Friedens willen wenig ausgeprĂ€gt. Man beschwichtigt, indem man von unserer christlichen Art des Glaubens ausgeht und der Ăberzeugung anhĂ€ngt, dass ein Gott â wo auch immer â stets auf der Seite des AnstĂ€ndigen und Guten stehen mĂŒsse. Doch wer das meint, hat den Koran noch nicht gelesen.
Ja, die Ahnungslosigkeit reicht leider bis in den Raum der Kirche hinein. Sie hat einen schlichten Grund. Man kann nach wie vor evangelischer Pfarrer werden, ohne sich intensiv mit dem Islam beschĂ€ftigen zu mĂŒssen. Die Religionswissenschaft gilt als sogenanntes Orchideenfach. Es ist zwar interessant, aber die Kenntnis seines Lehrstoffs wird nicht fĂŒr die theologischen Examina vorausgesetzt. Das kann man sich gern ersparen. Wen wundert es, dass es dann zu blauĂ€ugigen Reaktionen kommt? »Der Islam redet von Gott, von Abraham, von Mose und von Maria und Jesus. Wir als Christen auch. Im Islam wird gebetet. Bei uns auch. Der islamische Koran hat seine Suren, wir die biblischen Kapitel. Also legen wir das zusammen, zumindest gelegentlich.«
Doch dabei wird UnvertrĂ€gliches zusammengemixt. Denn jede Art von Religionsvermischung gaukelt eine Einheit vor, die sachlich nicht vorhanden ist. Jede Religion ist eine Welt fĂŒr sich und vertritt einen absoluten Wahrheitsanspruch. »In der Begegnung von Religionen und Weltanschauungen treffen âșEndgĂŒltigkeitsansprĂŒcheâč (Hans Zirker) aufeinander, die sich [âŠ] nicht harmonisieren lassen.«1 Deshalb sind Religionen nicht miteinander kompatibel. Hierbei wird Unvereinbares miteinander vermengt. Damit nimmt man das unverwechselbare Kolorit der einzelnen Religionen â auch der christlichen â nicht ernst. Der Respekt vor der eigenen, aber auch vor einer anderen religiösen Ăberzeugung verbietet zusammenzufĂŒgen, was nicht zusammengehört. Es kann keine religiöse Ăkumene geben, denn »andere Religionen [prĂ€sentieren] einen anderen Entwurf ihrer Gotteserfahrung und Gottesverehrung«2.
Konkret heiĂt das: »Die Heilsbedeutung von Jesu Tod und der Glaube an den dreieinigen Gott sind christliche GlaubensĂŒberzeugungen, denen Muslime bei aller WertschĂ€tzung Jesu als Prophet nicht folgen, die sie vielmehr ausdrĂŒcklich ablehnen. Ein gemeinsames Gebet in dem Sinne, dass Christen und Muslime ein Gebet gleichen Wortlauts zusammen sprechen, ist nach christlichem VerstĂ€ndnis nicht möglich, da sich das christliche Gebet an den Einen Gott richtet, der sich in Jesus Christus offenbart hat und durch den Heiligen Geist wirkt.«3 Deshalb ist die Richtlinie fĂŒr die evangelischen Kirchengemeinden klar: »Auch jegliches MissverstĂ€ndnis, es finde ein gemeinsames Gebet statt, ist zuverlĂ€ssig zu vermeiden.«4 NatĂŒrlich ist jedoch »die respektvolle Teilnahme am Gebet der jeweils anderen Religion« möglich.5
Das islamische Ansehen auf dem Tiefpunkt
Fakt ist: Das Ansehen des Islam befindet sich auf einem Tiefpunkt. So hat es bereits der Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung im Jahr 2015 erhoben: »Obwohl Muslime mittlerweile in Deutschland heimisch geworden sind, lehnt die deutsche Mehrheitsbevölkerung Muslime und den Islam zunehmend ab. Ăber die HĂ€lfte der Bevölkerung nimmt den Islam als Bedrohung wahr und ein noch höherer Anteil ist der Ansicht, dass der Islam nicht in die westliche Welt passt. Diese Ablehnung des Islams hat in den letzten zwei Jahren noch deutlich zugenommen.«6
Das wird von »infratest dimap« bestĂ€tigt, demzufolge 60 Prozent der Deutschen den Islam keineswegs als Teil Deutschlands sehen. Die Stimmung gegenĂŒber dem Islam hat sich in jĂŒngster Zeit weiter in Richtung Skepsis bzw. Ablehnung verĂ€ndert. Stimmten 2010 noch fast die HĂ€lfte der Befragten der oben zitierten Aussage von BundesprĂ€sident Wulff zu, hat sich das in der Zwischenzeit geĂ€ndert. »Je Ă€lter, desto eher sind die Befragten heute dem Islam gegenĂŒber kritisch eingestellt.«7 Bei den 18- bis 34-JĂ€hrigen halten sich die Meinungen die Waage, wĂ€hrend bei denen, die ĂŒber 65 Jahre alt sind, das Pendel mit 71 Prozent deutlich in die islamkritische Richtung weist. Drei von vier Befragten â quer durch alle Altersstufen â haben Angst vor einem islamistischen Terroranschlag.
Andererseits, so eine Untersuchung im Exzellenzcluster »Religion und Politik« an der UniversitĂ€t MĂŒnster, in dem sich mehr als 200 Wissenschaftler engagieren, fĂŒhlen sich 90 Prozent der TĂŒrkischstĂ€mmigen in Deutschland wohl. 51 Prozent sehen sich jedoch als BĂŒrger zweiter Klasse.8
Ein Kartell des Verschweigens?
Die Diskussionen werden auch dadurch stĂ€ndig neu angefacht, dass in der Ăffentlichkeit der Eindruck entstanden ist: Ăber den Islam und Muslime wird in unseren Medien nicht offen geredet; das gehört sich offensichtlich nicht! Nach den Ereignissen in der Silvesternacht 2015/16 in Köln sickerte in den Medien erst nach und nach durch, dass die ĂŒbergriffigen TĂ€ter nordafrikanischer Herkunft waren. Oder ein anderes Beispiel von zahlreichen anderen: Ein Polizeibeamter aus einer westfĂ€lischen GroĂstadt berichtete im Fernsehen, dass die Zahl der Vergewaltigungen stark angestiegen sei; es habe jedoch bislang nicht offiziell gemeldet werden dĂŒrfen, dass 85 Prozent der TĂ€ter tĂŒrkisch-muslimischer Herkunft waren.
In der politisch links angesiedelten TAZ stellt der Psychologe Ahmad Mansour in einem Essay unter dem bezeichnenden Titel »Wir sind nicht eure Kuscheltiere« fest: »Muslime und Menschen mit âșMigrationshintergrundâč genieĂen bei linken, progressiven Zeitgenossen in Deutschland besondere Sympathie und SolidaritĂ€t.«9 In dem legitimen BemĂŒhen, Rassismus und Vorurteile abzubauen, werden dabei vor solchen muslimischen Traditionen die Augen verschlossen, die eine eindeutig autoritĂ€re Erziehungs- und Rechtskultur pflegen und die in einem freiheitlich-demokratischen Staat nichts zu suchen haben. JugendĂ€mter sollen »kultursensibel« mit Eltern und Kindern umgehen, auch wenn auf der Hand liegt, dass die Kinder mit Drohungen eingeschĂŒchtert und mit GewaltmaĂnahmen erzogen werden. Die RĂŒcksicht auf Traditionen und GebrĂ€uche nimmt fĂŒr manche Gruppierungen offensichtlich einen höheren Stellenwert ein als das Ziel, Migranten in einen freiheitlichdemokratischen Rechtsstaat zu integrieren und Verhaltensweisen einzufordern, die diesem Staatswesen entsprechen.
Diesem Denken entspricht auch das Verhalten einer jungen linken Politikerin, die von mehreren jungen muslimischen Migranten vergewaltigt wurde. Sie brachte das zunÀchst nicht zur Anzeige, um nicht das Bild der Migranten insgesamt zu schÀdigen. SpÀter wurde dann doch Anzeige erstattet.10
Auch Muslime selbst, die sich kritisch ĂŒber ihre eigenen Religionsinhalte und -gebrĂ€uche Ă€uĂern, werden laut Ahmad Mansour von »GrĂŒnen, Linken und sogar Sozialdemokraten mit Argwohn betrachtet«.11 Dass Mansour arabischer Herkunft ist, unterstreicht die Brisanz seiner Aussagen.
Es herrscht offensichtlich ein Kartell des Verschweigens. »Ăffentliche Stellen versuchen, die Veröffentlichung von Studien zu verhindern, die muslimischen Antisemitismus aufdecken.«12 Das Problem wird verdrĂ€ngt. »In Deutschland ist diese Praxis der journalistischen Selbstzensur sogar im Pressekodex vorgeschrieben. Um ethnische Spannungen nicht anzuheizen, sind Journalisten der Volkserziehung mehr verpflichtet als der Wahrheit. Die Praxis trĂ€gt auf Dauer zu einer Erosion des gesellschaftlichen Vertrauens bei.«13
Bassam Tibi, ein deutscher Politikwissenschaftler syrischer Herkunft, der in diesem Buch noch öfter zu Wort kommen wird, erzĂ€hlt: »Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten mĂŒsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wĂ€re gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung, und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor verdiene. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muss ĂŒber solche FĂ€lle reden dĂŒrfen!«14
Darf man aber nicht, oder? Doch je mehr der Eindruck entsteht, dass ĂŒber Problematisches nicht offen berichtet werden darf, desto diffuser schwirren die Vermutungen umher. Desto mehr wird die GerĂŒchtekĂŒche angeheizt. Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur. Das Munkeln ĂŒber geheime Absprachen nimmt zu und mehrt die Verdrossenheit ĂŒber die gegenwĂ€rtige Politik und ihre Vertreter. Deren Verhalten leitet Wasser auf die MĂŒhlen derer, die jede Art von Migration ablehnen und das auch lautstark oder gar gewalttĂ€tig bekunden. Wenn aber ein Unbehagen, und sei es auch nur wenig begrĂŒndet, nicht ausgesprochen werden darf, entsteht die böse Saat des Misstrauens. Sie vergiftet schleichend das Vertrauen in den Staat und seine Organe.
DarĂŒber hinaus wird auch das Vertrauen in die Medienkultur beschĂ€digt. Zwar ist dieses seit jeher in Deutschland unterschiedlich ausgeprĂ€gt â je nach Zeitung oder Zeitschrift. Je gröĂer die Lettern, desto gröĂer die Skepsis (ob berechtigt oder nicht). Aber man ging bisher davon aus, dass es vertrauenswĂŒrdige, seriöse Medien gebe, mit unstrittigem Wahrheitsgehalt in ihren Meldungen. Das traf in gleicher Weise auf die groĂen Fernsehsender zu. Nun tauchen leise Fragen auf: Sind unsere Le...
Table of contents
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Vorwort
- 1. Warum dieses Buch?
- 2. Der Islam gehört zwar zu Deutschland âŠ
- 3. ⊠aber Deutschland ist anders geprÀgt
- 4. Die kulturelle Differenz
- 5. ReibungsflÀchen
- 6. Der Koran: Was gilt denn nun?
- 7. Bau von Moscheen
- 8. Islamischer Religionsunterricht
- 9. Eine unendliche Geschichte: das Kopftuch
- 10. Integration â leichter gesagt als getan
- 11. Die Mammutaufgabe
- 12. Schritte der Integration
- 13. »Klarheit und gute Nachbarschaft«
- 14. Erwartungen
- Anmerkungen
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