Der Campus Vienna Biocenter
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Der Campus Vienna Biocenter

Entstehung, Entwicklung und Bedeutung fĂŒr den Life Sciences-Standort Wien

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Der Campus Vienna Biocenter

Entstehung, Entwicklung und Bedeutung fĂŒr den Life Sciences-Standort Wien

About this book

Die Life Sciences haben sich in der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts zu einer Disziplin entwickelt, der in der Forschungs- und Wissenschaftspolitik große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Mit dem Campus Vienna Biocenter beherbergt die Stadt Wien einen international renommierten Standort, der universitĂ€re und außeruniversitĂ€re Forschungseinrichtungen ebenso wie eine Fachhochschule, biotechnologische Firmen und Akteure aus dem Bereich der Wissenschaftskommunikation verbindet. Der Campus gilt heute nicht nur als "Hot Spot" der Wiener Biowissenschaften und als einer der bedeutendsten Life Sciences-Standorte in Österreich. Von ihm sind immer wieder auch wichtige Impulse fĂŒr die Forschungs-, Innovations- und UniversitĂ€tslandschaft ausgegangen. Die Studie von Maria Wirth zeichnet seine Geschichte von den 1980er Jahren bis in die Gegenwart nach und verortet diese im forschungspolitischen Kontext. Sie beleuchtet die Genese seiner Institutionen und GebĂ€ude im Zusammenspiel von Unternehmen, Politik und Wissenschaft und analysiert seine Bedeutung fĂŒr den Forschungs- und Innovationsstandort Wien sowie die UniversitĂ€ten.

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Information

Year
2013
eBook ISBN
9783706557238
Edition
1

1. Der Standort – das GelĂ€nde des Campus Vienna Biocenter und seine historische Entwicklung

Der Campus Vienna Biocenter befindet sich im dritten Wiener Gemeindebezirk. Zwischen Ă€ußerem Rennweg, Landstraßer Hauptstraße (bzw. der parallel zu ihr verlaufenden Dr. Bohr-Gasse) und Viehmarktgasse gelegen, befindet er sich auf einem Areal, das heute zum pulsierenden Stadtentwicklungsbiet Neu Marx zĂ€hlt. Als der Campus in den 1980er Jahren auf den GrĂŒnden der ehemaligen Hornyphon-Fabrik zu entstehen begann, zeigte es sich jedoch als verlassenes IndustriegelĂ€nde am Stadtrand, das direkt an den Schlachthof St. Marx grenzte.

1.1. Das Siechenhaus St. Marx

Dort, wo heute die Landstraßer Hauptstraße und der Rennweg aufeinander treffen, befand sich ab Mitte des 13. Jahrhunderts ein Siechenhaus des Lazarus Ordens, in dem – weit weg von der historischen Stadt – ansteckende Krankheiten und die Pest gebannt werden sollten. Eine ab dem Beginn des 14. Jahrhunderts dokumentierte Kapelle, die dem Heiligen Markus gewidmet war, wurde im Volksmund bald „St. Marks“ genannt und hat spĂ€ter dem gesamten Stadtteil seinen Namen gegeben. Das Siechenhaus wurde 1394 zum BĂŒrgerspital zu St. Marks, in dem vor allem Arme betreut wurden und 1529 zur KampfstĂ€tte wĂ€hrend der ersten TĂŒrkenbelagerung Wiens. 1683, wĂ€hrend der zweiten TĂŒrkenbelagerung, wurde das Spital weitgehend zerstört, in den Folgejahren als St. Markser BĂŒrgerspital aber wieder aufgebaut und um ein GebĂ€ude fĂŒr Geisteskranke erweitert. 1728 erhielt es die Aufgabe, die Kranken aus den GefĂ€ngnissen und Bettelkottern, „Verruckte“, AussĂ€tzige, gebrechliche Armen und „schwangere Weibspersonen“ aufzunehmen. Nach der Eröffnung des Allgemeinen Krankenhauses 1784 bzw. der Übersiedlung der Kranken, Irren und GebĂ€renden in dasselbe wurde das St. Markser BĂŒrgerspital bis zu seiner Schließung 1861 zum Versorgungshaus St. Marks und diente somit als Altersheim.13

1.2. Die Marxer Brauerei

Die im Areal dieser Anlage befindliche Bierbrauerei wurde ab 1840 von Adolf Ignaz Mautner – zunĂ€chst als PĂ€chter, spĂ€ter als Besitzer – sukzessive ausgebaut.14 Dokumentiert ist eine Brauerei auf dem GelĂ€nde des Siechenhauses bereits seit dem 14. Jahrhundert, spĂ€ter hatte das Armenhaus das Recht, Bier zu brauen auch aus dem Grund, um nicht von Spenden allein abhĂ€ngig zu sein. Die Marxer Brauerei umfasste ab 1861 das gesamte Areal des ehemaligen BĂŒrgerspitals und war um die Jahrhundertwende nicht nur eine der grĂ¶ĂŸten Brauereien der Monarchie, sondern die drittgrĂ¶ĂŸte Europas.15
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Abbildung 1: Eingangstor zur Marxer Brauerei
Nachdem diese 1913 mit der Schwechater Brauerei und der Brauerei Simmering zur Vereinigten Brauereien Schwechat, St. Marx, Simmering – Dreher, Mautner, Meichl Aktiengesellschaft fusioniert und in Schwechat zentralisiert worden war,16 wurden die GebĂ€ude in St. Marx als Wohnung genutzt und wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs auch als Lager fĂŒr Zwangsarbeiterinnen verwendet. Das ehemalige BĂŒrgerspital bzw. die Marxer Brauerei erlitt in Folge der Kriegshandlungen so große SchĂ€den, dass die GebĂ€ude zu Beginn der 1950er Jahre abgebrochen werden mussten. Mitte des Jahrzehnts wurden auf dem GelĂ€nde der ehemaligen Brauerei Gemeindebauten errichtet. Benannt wurde die von der Architektengruppe Franz Mörth, Friedrich Albrecht, Alfred Bartosch, Rudolf Jarosch und Ferdinand Zimmermann geplante Wohnhausanlage nach dem Erfinder der NĂ€hmaschine Josef Madersperger, der einst der prominenteste Bewohner des Versorgungshauses St. Marx war.17

1.3. Das Hornyphon-Werk von Philips

Im Anschluss daran entstand das so genannte Hornyphon-Werk von Philips, das in mehreren Ausbaustufen nach PlÀnen von Karl Kupsky erbaut wurde.18
„Hornyphon“ leitet sich von Friedrich Horny ab, der 1923 mit der Herstellung von Radios begonnen hatte, die unter dem Namen Hornyphon bzw. Horny bald als QualitĂ€tserzeugnis im In- und Ausland vertrieben wurden. Die Produktion der GerĂ€te erfolgte zunĂ€chst bei der Firma Kertel im vierten Gemeindebezirk (Starhemberggasse), spĂ€ter in der Penzinger (Wien 14) und Westbahnstraße (Wien 7). 1934 war Friedrich Horny in Folge einer Produktionsausweitung auf Radiomöbel19 und des rasant steigenden Umsatzes gezwungen, seine ProduktionsstĂ€tte erneut zu erweitern. Er mietete die ehemalige Lokomotivfabrik der Staatseisenbahngesellschaft im zehnten Wiener Gemeindebezirk, auch diese FertigungsstĂ€tte wurde jedoch bald zu klein und musste weiter ausgebaut werden. Dass die starke Expansion den finanziellen Rahmen der Firma gesprengt hatte, zeigte sich bereits wenig spĂ€ter. Die Firma Philips, die seit 1933/34 zum Hauptlieferanten fĂŒr Radioröhren bei Horny geworden war, wurde zunĂ€chst zum grĂ¶ĂŸten GlĂ€ubiger von Hornyphon, spĂ€ter zu dessen KĂ€ufer. Friedrich Horny hielt nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft zwar noch einige Anteile selbst, 1936 ging Hornyphon jedoch vollstĂ€ndig in den Besitz von Philips ĂŒber. Hornyphon erhielt kommerzielle und technische Freiheiten innerhalb des Philips-Konzerns und blieb als eigenstĂ€ndige Marke bestehen, womit eine erfolgreiche Zweitmarkenpolitik eingeleitet wurde, die bis in die 1980er Jahre Bestand haben sollte.
Die Übernahme von Horny passte Philips Mitte der 1930er Jahre gut ins Konzept. Der niederlĂ€ndische Konzern hatte seit Anfang 1926 eine Niederlassung in Wien, die vorerst nur als Vertriebsorganisation eingerichtet worden war, und nun konsequent erweitert wurde. Ab 1928/29 wurde eine eigene industrielle Entwicklung durch den Ankauf der Fabrik des Radiopioniers Eduard Schrack eingerichtet. Philips grĂŒndete zusammen mit Schrack die Radiowerke E. Schrack Aktiengesellschaft und erwarb die leer stehende Fabrikanlage der Firma Zeiss in Wien-Penzing (Abbegasse) fĂŒr die Fertigung von Radioröhren. Nachdem sich Schrack 1936 aus der Kooperation mit Philips zurĂŒckgezogen hatte, gingen die Radiowerke Schrack – wie auch Hornyphon – zu 100 Prozent in den Besitz von Philips ĂŒber. Zum gleichen Zeitpunkt wurde aus dem Radiowerk Schrack die Wiener Radiowerke Gesellschaft m.b.H. (WIRAG, 1962 in BandgerĂ€tewerk Wien umbenannt).
Nach dem Zweiten Weltkrieg war das WIRAG-Werk in Penzing von grĂ¶ĂŸten SchĂ€den verschont geblieben, wĂ€hrend das Horny-Werk in der SĂŒdostbahngasse in TrĂŒmmern lag. Um den Betrieb wieder aufnehmen zu können, erfolgte zunĂ€chst eine Übersiedlung in ein Miethaus im fĂŒnfzehnten Bezirk (Giselhergasse 11). Ab Mitte der 1950er Jahre wurde dann das neue Hornyphon-Werk in St. Marx errichtet, nachdem Philips wenig zuvor am Rennweg 95a bereits eine Glasfabrik in Betrieb genommen hatte. Neu angelegt wurde in diesem Zusammenhang auch die Dr. Bohr-Gasse, die nach dem Arzt Oskar Bohr (1858–1935) benannt wurde. Eingegangen in die Stadtgeschichte ist er vor allem wegen seiner großen PopularitĂ€t bei der Bevölkerung, die er auf Grund seines sozialen Engagements erreicht hat – hatte er arme und bedĂŒrftige Personen doch immer wieder gratis behandelt.20
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Abbildung 2: Das Hornyphon-Werk von Philips
In den folgenden Jahren wurde Horny immer mehr zum Radiowerk innerhalb von Philips Österreich, wĂ€hrend die WIRAG ihren Schwerpunkt auf die BandgerĂ€teentwicklung und -produktion legte. Bereits ein Jahr nach der feierlichen Eröffnung der ersten Baustufe des neuen Werkes in der Dr. Bohr-Gasse (1955) wurde das erste Volltransistor-Autoradio vorgestellt. Gleichzeitig war Horny auch mit der Produktion von Transistor-Portable-GerĂ€ten erfolgreich, die in den 1950er und 1960er Jahren besonders bei Jugendlichen beliebt waren und sich zum Statussymbol einer ganzen Generation entwickelten. Ende der 1960er Jahre wurde verstĂ€rkt auf die Produktion von FernsehgerĂ€ten gesetzt, womit aus dem Radiodas Fernsehwerk wurde. Mit dem Beginn des Videozeitalters wurde in der Dr. Bohr-Gasse schließlich auf Videoproduktion umgestellt; der letzte Farbfernseher wurde hier 1978 produziert. Das neue Videowerk sollte aufgrund fehlender Erweiterungsmöglichkeiten jedoch nur kurze Zeit in der Dr. Bohr-Gasse beheimatet bleiben. Bereits 1979 wurde im 23. Bezirk mit dem Bau einer neuen ProduktionsstĂ€tte begonnen. 1985 folgte in unmittelbarer Nachbarschaft der Spatenstich fĂŒr die neue Elektronikfabrik, die das alte WIRAG-GebĂ€ude ersetzen sollte. Schließlich zogen auch die Philips Data Systems in die neue Philips-Stadt am Wienerberg, wo sich seit 1965 auch die neue Philips-Zentrale befand.21
Der Wiener Gemeinderat hatte der schenkungsweisen Überlassung des neuen Philips-GelĂ€ndes im 23. Bezirk (Gutheil-Schoder-Gasse) im Ausmaß von rund 150.000 m2 zum Wert von 63.000.000 Schilling bereits am 27. November 1978 zugestimmt und gleichzeitig einstimmig beschlossen, das frei werdende Areal in St. Marx im Ausmaß von 30.607 m2 zu einem Gesamtpreis von 209.800.000 Schilling erwerben zu wollen.22 BegrĂŒndet wurde diese Entscheidung damit, dass Philips eine „neue ProduktionsstĂ€tte von europĂ€ischem Format“ fĂŒr 3.000 MitarbeiterInnen bauen wollte, nachdem im dritten Bezirk bis dato 2.200 MitarbeiterInnen beschĂ€ftigt waren. Festgehalten wurde zudem, dass sich Philips auch in anderen europĂ€ischen StĂ€dten umgesehen hatte. Mit der großzĂŒgigen UnterstĂŒtzung, die „alle bestehenden Förderungsinstrumente der Stadt Wien sprengte“, wollte man Philips in Wien halten.23 Der dem Gemeinderatsbeschluss vom 27. November 1978 entsprechende Kaufvertrag zwischen der Österreichischen Philips Industrie Ges.m.b.H. und der Stadt Wien wurde im JĂ€nner 1982 abgeschlossen.24 Im Mai 1984 wurde das ehemalige Philips-GelĂ€nde in St. Marx entsprechend dem Beschluss des Gemeinderats vom 4. Mai 1984 dann als unentgeltliche Nachdotation in das grundbĂŒcherliche Eigentum des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) ĂŒbergeben.25 Die ehemalige WIRAG-Fabrik ging im Zuge der Errichtung der neuen Philips-Stadt am Wienerberg hingegen in den Besitz der Republik ĂŒber, nachdem der damalige Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Hans Mayr (1973–1994, ab 1984 auch VizebĂŒrgermeister) auf den Bund Druck ausgeĂŒbt hatte, die Verlegung bzw. Zentralisierung der alten Philips-Standorte in Wien ebenfalls zu unterstĂŒtzen.26
Der neue EigentĂŒmer des Hornyphon-GelĂ€ndes, der WWFF, war Ende 1981 vor dem Hintergrund einer allgemeinen Verlangsamung der wirtschaftlichen Entwicklung (auch in Folge des zweiten Erdölpreisschocks 1979) gegrĂŒndet worden. Als wirtschaftspolitisches Instrumentarium sollte er der Wiener Wirtschaft neue Impulse geben und damit die InvestitionstĂ€tigkeit anregen. Entstanden ist er aufgrund einer Initiative von Hans Mayr mit der Intention, Betriebsansiedlungen in Wien zu unterstĂŒtzen bzw. hierfĂŒr eine zentrale Anlaufstelle fĂŒr Beratung und Förderungen zu schaffen.27 Neben der Wiener Stadtverwaltung waren die Kammer fĂŒr Arbeiter und Angestellte, die Kammer der Gewerblichen Wirtschaft fĂŒr Wien, der Österreichische Gewerkschaftsbund, die Vereinigung Österreichischer Industrieller, Zentralsparkasse und Kommerzialbank, Wien und die Erste Österreichische Spar-Casse an seiner GrĂŒndung beteiligt. Ausgestattet mit einer GrĂŒndungsdotation von 450 Millionen Schilling – bestehend aus Geld- und Sach-, d. h. Liegenschaftsdotationen – sollte er nach der von der Wiener Landesregierung am 9. Dezember 1981 genehmigten Satzung insbesondere folgende Aufgaben ĂŒbernehmen: den Erwerb von bebauten und unbebauten Gr...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Inhaltsverzeichnis
  5. Einleitung
  6. 1. Der Standort – das GelĂ€nde des Campus Vienna Biocenter und seine historische Entwicklung
  7. 2. Das GrĂŒndungsinstitut – das Institut fĂŒr Molekulare Pathologie (IMP)
  8. 3. Das Wiener Biozentrum – die UniversitĂ€t am Campus
  9. 4. „GrĂŒnderjahre“ – neue Akteure und GebĂ€ude am Campus
  10. 5. Die Max F. Perutz Laboratories (MFPL)
  11. 6. Aktuelle Entwicklungen
  12. 7. Schlussbemerkung
  13. Literatur
  14. Internetadressen
  15. Quellen
  16. Interviews
  17. AbkĂŒrzungen
  18. Bildnachweis
  19. Personenregister