Der Wikinger Leif Eriksson, der um das Jahr 1000 als erster WeiĂer Amerika betritt, Christoph Kolumbus, der 1492 die Neue Welt findet, die Suche des Briten David Livingstone nach den Quellen des Nil im 19. Jahrhundert, die ersten menschlichen Schritte am SĂŒdpol: TollkĂŒhne Entdecker haben sich immer wieder in ihnen unbekannte SphĂ€ren gewagt. Haben dabei den Horizont des Abendlandes und auch seinen Einflussbereich kontinuierlich geweitet. GEO EPOCHE, das Geschichtsmagazin der GEO-Gruppe, prĂ€sentiert in diesem eBook ausgewĂ€hlte historische Reportagen aus den Heften der GEO-Familie, die das Schicksal von einigen der bedeutendsten Entdecker der Weltgeschichte rekonstruieren.Die Autoren portrĂ€tieren die Abenteurer in diesem reinen Lesebuch - das ohne Bilder auskommt - ausfĂŒhrlich, beschreiben minutiös deren Expeditionen. Faktisch fundiert und zugleich packend geschrieben, erzeugen die Artikel ein plastisches Erlebnis von Geschichte.Getrieben wurden die Entdecker von Neugier und dem BedĂŒrfnis nach Ruhm und Beute, von Forscherdrang und sportlichem Ehrgeiz. Ihre Expeditionen verliefen meist dramatisch: etwa jene des PreuĂen Ludwig Leichhardt, der bei dem Versuch, Australien als erster WeiĂer zu durchqueren, 1848 im Outback verschwand. Oder der mörderische Wettlauf des Briten Robert Scott und des Norwegers Roald Amundsen zum SĂŒdpol. Sie alle trugen dazu bei, dass aus der kleinen Welt nach und nach ein kompletter Globus wurde.Was die Geschichten der Abenteurer dabei immer wieder offenbaren, ist ein unfassbarer Wagemut. Eine KĂŒhnheit, die schlieĂlich sogar - mit der Mondmission von 1969 - die Grenzen des Planeten hinter sich lieĂ.Inhalt: 1. Leif Eriksson, um 10002. Christoph Kolumbus, 14923. Francisco de Orellana, um 15404. James Cook, um 17705. Ludwig Leichhardt, 18486. David Livingstone, um 18707. Roald Amundsen/Robert F. Scott, 19118. Ernest Shackleton, 19149. Thor Heyerdahl, 194710. Apollo 11, 1969

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HistoryLeif Eriksson, um 1000
Kurs auf Vinland
Die aus Skandinavien stammenden Wikinger durchqueren eisige Meere, besiedeln erst Island, dann Grönland. Im Jahr 1001 schlieĂlich entdeckt der KapitĂ€n Leif Eriksson eine paradiesische KĂŒste, die er Vinland nennt, âWeidelandâ. Er ist der erste WeiĂe, der Amerika erreicht. Doch fĂŒr die NordmĂ€nner wird die Neue Welt zum Fluch
Von Cay Rademacher
August 1001, im Polarmeer westlich von Grönland: Nur die zentimeterdĂŒnnen Holzplanken seines Seglers trennen Leif Eriksson und 35 Mann Besatzung vom kalten Ozean. Das gut 20 Meter lange Wikingerschiff gleitet mit sechs Knoten durch die Wogen; schmutzig braun wölbt sich das von Leinen aus Walrossleder gehaltene Segel im arktischen Wind.
Vielleicht blĂ€st irgendwo ein Wal eine FontĂ€ne gen Himmel, doch der Steuermann wird darauf nicht achten. Stunde um Stunde umklammert er das groĂe, hölzerne Ruder rechts am Heck.
Ein Augenblick der Unaufmerksamkeit, und das Schiff könnte sich quer zu den heranrollenden Wellen stellen, Wasser wĂŒrde ĂŒber die niedrige Bordwand schwappen, der Segler sinken.
Eine unsichtbare Strömung zerrt aus dem nebelverhangenen Norden bis in den Sommer hinein bizarr geformte Eisberge aufs Meer, manche kaum gröĂer als Felsbrocken, andere so hoch wie die Klippen von Grönland. TrĂ€fe das Schiff auf Eis, die hölzernen Planken wĂŒrden splitternd zerbersten. Margygjar wĂŒrde die MĂ€nner dann holen, der schreckenerregende Meerestroll. Oder Hafgerdingar, der HĂŒter aller StĂŒrme und Wogen, der ganze Schiffe verschlingt.
Seit zwei Tagen sind Leif Eriksson und seine MĂ€nner nun schon auf hoher See. Zwei Tage ohne Dunkelheit, denn die SommernĂ€chte im hohen Norden sind weiĂ. Zwei Tage in einem offenen Schiff bei Wassertemperaturen nur wenig ĂŒber dem Gefrierpunkt. In einem Schiff, dessen mit zĂ€hem Seehundfett zum Schutz gegen BohrwĂŒrmer bestrichener Rumpf sich unter dem Anprall von Wind und Wellen verbiegt wie ein riesiges Tier.
Zwei Tage, seit Eriksson die vertraute, schĂŒtzende WestkĂŒste Grönlands verlassen hat und auf Westkurs gegangen ist â hinaus auf den Ozean am Ende der Welt.
Doch segelt er wirklich ginnungagap entgegen, dem Abgrund, der finalen Grenze? Am Horizont, weit im Westen, glitzert es weiĂ unter Wolkengebirgen, die sich wie gigantische FĂ€cher am Himmel entfalten. Stunde um Stunde rauschen die Wikinger auf diese Grenze zu.
Die unsichtbare Strömung wird immer stĂ€rker, reiĂt sie vom Westkurs fort, versetzt den Segler nach SĂŒden. Die weiĂe Horizontlinie wĂ€chst, bis vor ihren Augen schlieĂlich hohe Gletscher aufragen, davor eine lebensfeindliche KĂŒste aus grauem und schwarzem Geröll; manche Steine sind flach und glatt geschliffen wie die Tischplatten von Giganten.
Eriksson lĂ€sst das Segel einholen. Er ist ein energischer KapitĂ€n, doch erfahren und vorsichtig. Aus Furcht vor Untiefen lĂ€sst er weit vor dem unbekannten Land beidrehen. Mit ein paar Mann springt er ins Beiboot, das sie am Heck hinter sich ĂŒber den Ozean geschleppt haben. In dem nur wenige Zentimeter tief gehenden Boot lĂ€sst er sich an die abweisende KĂŒste aus Eis und Stein rudern.
Und wird so der erste EuropÀer, der Amerika erreicht.
Ein Millennium ist seither vergangen. Niemand hat an Bord des Wikingerschiffes, dessen Namen man heute nicht mehr kennt, ein Logbuch gefĂŒhrt. Leif Eriksson verfasst ĂŒber seine Reise keinen Bericht â allein schon, weil er wahrscheinlich nicht schreiben kann. Von den 35 MĂ€nnern, die mit ihm segeln, sind nicht einmal die Namen bekannt. Bis auf einen, und der ist kein Wikinger. Sondern ein Deutscher.
Und doch hat das Wissen um die erste Entdeckung Amerikas durch EuropĂ€er die Zeiten ĂŒberdauert, wenn auch fĂŒr Jahrhunderte nur auf fernen Inseln, in entlegenen Orten und vielleicht als GerĂŒcht unter Seeleuten in den HĂ€fen.
Denn die Geschichte von Leif Eriksson und jenen MĂ€nnern und Frauen, die ihm folgen, ist eine Saga von Heldentum und Verrat, von Krieg und Frieden, von wagemutigen Seefahrern und geheimnisvollen Fremden, von hoffnungsvollen Siedlern und verschollenen Entdeckern.
Sie ist in den langen skandinavischen Wintern erzĂ€hlt worden, von Generation zu Generation. Skalden haben sie vorgetragen, fahrende Dichter. Haben sie ausgeschmĂŒckt, verĂ€ndert, haben Begebenheiten weggelassen, andere hinzuerfunden, Heldentaten mal dem einen, mal dem anderen Heroen zuerkannt.
Erst nach 1200 schreiben islĂ€ndische Geistliche diese anonymen Geschichten auf. Zwei Berichte haben sich so erhalten, die âGrönlĂ€ndersagaâ und die âSaga von Erik dem Rotenâ.
Sie widersprechen sich in manchen Punkten, unterscheiden sich von Abschrift zu Abschrift in Details. Aber vor allem die wahrscheinlich etwas Ă€ltere, nĂŒchternere, nicht so lyrische âGrönlĂ€ndersagaâ ist eine historische Quelle von unschĂ€tzbarem Wert. Mehr noch: Die Skalden sind nicht die Einzigen, die von Amerika kĂŒnden. Um das Jahr 1000 dringen Missionare und christliche Priester in die fernsten Regionen der zuvor heidnischen Wikingerreiche vor, auch nach Island und Grönland.
Die nördlichen Neuchristen unterstehen anfangs dem Erzbischof von Hamburg und Bremen. Und es ist ein Kleriker von dort, Adam von Bremen, der um 1075 die âGesta Hammaburgensis ecclesiae pontificumâ verfasst, eine Geschichte seiner Diözese.
Wikinger, so ĂŒberliefert der fromme Historiker, hĂ€tten ihm von einer âInselâ erzĂ€hlt, die âWeinlandâ heiĂe: âUnd hinter dieser Insel ist kein bewohnbares Land auf diesem Ozean zu finden, aber alles jenseits ist erfĂŒllt von unbezwingbarem Eis und undurchdringlichem Nebel.â Es ist die Ă€lteste schriftliche ErwĂ€hnung Amerikas.
SpĂ€ter berichten auch islĂ€ndische Chronisten von âVinlandâ, einem Land jenseits von Grönland. Und im 20. Jahrhundert schlieĂlich werden ArchĂ€ologen in ebenjenem Vinland die Relikte von Wikingern ausgraben â ein Indiz fĂŒr die Richtigkeit der Sagas und eine wertvolle ErgĂ€nzung des in ihnen enthaltenen Wissens.
Wenig genug ist sicher in jenem Epos, das davon handelt, wie die Wikinger Amerika entdecken, besiedeln und wieder verlieren. Manche Geschichten bleiben so unklar, als hĂŒllten sie sich in den gefĂŒrchteten arktischen Nebel.
Aber aus all den uralten Berichten und modernen wissenschaftlichen Funden können Historiker doch ein recht genaues Bild gewinnen.
Und so â oder Ă€hnlich â muss es sich zugetragen haben:
Um das Jahr 800 segeln MĂ€nner, Frauen, Kinder fort aus Norwegen, Schweden, DĂ€nemark, um niemals mehr wiederzukehren. Wahrscheinlich treibt diese Wikinger die Not aus ihrer immer dichter besiedelten Heimat, sicher auch Abenteuerlust.
Zudem wird etwa um diese Zeit das Klima milder als in den Jahrhunderten zuvor, was dazu fĂŒhrt, dass weniger Eisberge als sonst im nördlichen Meer driften â und dass manche KĂŒsten, die zuvor hinter PackeiswĂ€llen unzugĂ€nglich waren, nun zumindest im Sommer mit einem Schiff zu erreichen sind.
Ins WeiĂe Meer bis in die Gegend des heutigen Archangelsk wagen sich einige Pioniere vor. Andere erreichen die gewaltigen russischen Ströme und dringen auf Dnjepr und Don vor bis zu den Grenzen Asiens. Wieder andere rauben LĂ€ndereien in England und Frankreich.
Sehr viele Wikinger aber trotzen Nordsee und Atlantik: Teile Schottlands, die Orkneys, die Hebriden, die Shetlands werden von Siedlern aus Norwegen eingenommen. Um 870 entdecken sie Island.
Zwar sind ihnen ein paar irische Mönche um Jahrzehnte zuvorgekommen, doch die frommen BrĂŒder fliehen vor den kriegerischen NordmĂ€nnern. Tausende Norweger strömen im 9. und 10. Jahrhundert nach Island.
Einer von ihnen ist Erik der Rote â und er kommt nicht freiwillig.
Gemeinsam mit seinem Vater verlÀsst der um 950 geborene Norweger seine Heimat, nachdem es dort zu mehreren Morden gekommen ist. Die Sagas sind nicht eindeutig, möglicherweise ist der Vater der TÀter, vielleicht der Sohn.
Sicher ist nur: Auch in Island gerĂ€t Erik in Streit, mindestens zweimal erschlĂ€gt er Widersacher â das zweite Mal einen Nachbarn, der sich von ihm Pfosten geliehen und sie nicht zurĂŒckgegeben hat.
Auf dem thing, dem Rat aller freien MÀnner, wird er zu drei Jahren Acht verurteilt: Jeder darf ihn in dieser Zeit straflos töten. Erik flieht.
Doch der Mann mit dem auffallend roten Haupt- und Barthaar ist mehr als nur ein hitzköpfiger TotschlÀger. Er hat mÀchtige Freunde und MÀnner, die ihm bedingungslos folgen. Tjodhild ist seine Frau, eine Tochter aus reicher Familie. Um die Zeit, da Erik flieht, ist vermutlich schon ihr erster Sohn geboren: Leif.
Erik hat schon vor dem Thing ein Schiff versteckt und ein paar Mann angeheuert. Er segelt davon, â14 oder 15 Jahre, bevor das Christentum nach Island kamâ, wie ein mittelalterlicher Chronist notiert â vermutlich also im Jahr 982. Sein Ziel ist eine eisige KĂŒste, die bereits von sturmgetriebenen Wikingern gesichtet, doch noch nie betreten worden ist.
Auf diese Weise erreicht Erik der Rote Grönland.
Die mehr als zwei Millionen Quadratkilometer groĂe Insel ist zu sechs Siebteln von Eis bedeckt, an manchen Stellen misst der kalte Panzer drei Kilometer. Doch im SĂŒden und an der WestkĂŒste, wo Fjorde tief ins Land schneiden, ist das Meer eisfrei, schmĂŒcken Wiesen die HĂ€nge, wachsen WĂ€lder aus krĂŒppeligen, kleinen BĂ€umen.
Vorfahren der Inuit haben einst hier gelebt, sind aus unbekannten GrĂŒnden aber wieder verschwunden. Erik und seine MĂ€nner finden nur noch ihre steinzeitlichen Relikte.
Drei Jahre lang erkundet der GeĂ€chtete das neue Land, gibt Fjorden und Bergen Namen, ĂŒbersteht drei Winter, die hier sieben Monate andauern. Dann kehrt er zurĂŒck und berichtet den Wikingern auf dem kargen, vulkanischen Island von Karibu-Herden und weiĂen Falken, von Lachsen in FlĂŒssen sowie Robben und Walrossen am Meer, von unzĂ€hligen, durch die Elemente knochenhell geschĂ€lten TreibholzstĂ€mmen, die einst, wie man erst viel spĂ€ter herausfinden wird, in Sibirien ins Meer gespĂŒlt wurden und nun an den KĂŒsten in jenem neu entdeckten Land bleichen.
Und vor allem berichtet er von Weiden, von Gras fĂŒr Rinder, Schafe, Ziegen. âGrönlandâ nennt er das Land: GrĂŒnland. Vielen IslĂ€ndern muss das wie eine VerheiĂung klingen.
In 25 oder 35 Schiffen â hier widersprechen sich die Chroniken â machen sich im Jahr 986 MĂ€nner, Frauen und Kinder auf, um jenem Abenteurer zu folgen, den sie kurz zuvor noch ausgestoĂen haben. 25 bis 30 Menschen finden Platz auf jedem Segler.
Es ist Sommer. Gerade mal neun Tage Fahrt sind es auf offener See zwischen Island und Grönland, die arktische Rieseninsel ist in Nord-SĂŒd-Richtung rund 2700 Kilometer lang. Und doch erreichen nur 14 Schiffe ihr Ziel.
Ăber die Gescheiterten berichten die Sagas nichts: Manche Schiffe werden umgekehrt sein, leckgeschlagen im arktischen Meer, mit gebrochenem Mast oder Ruder. Andere Steuerleute werden in NebelwĂ€nden, die plötzlich und unvorhersehbar aufziehen, die KĂŒste verfehlt haben, werden gegen Eisberge geprallt oder in die Leere des Nordatlantiks gesegelt sein.
Die glĂŒcklichen Neuankömmlinge verteilen untereinander das Fjordland im Westen und SĂŒden. Treiben Vieh auf die Wiesen. Stechen Grassoden aus, um sie zu meterdicken HauswĂ€nden aufzuschichten.
Die GebĂ€ude sind niedrig und fensterlos: kĂŒnstliche Höhlen, erwĂ€rmt von Feuerstellen, Refugien bei zehn oder 20 Grad Frost in jenen Monaten, an denen die Sonne nur wenige Stunden am Tag nicht zu sehen ist.
Unter den Pionieren sind freie MĂ€nner und Frauen, aber auch Leibeigene, die als Knechte und MĂ€gde schuften. Die Höfe liegen jeweils weit entfernt vom nĂ€chsten Nachbarn, mindestens einen Kilometer: Platz genug also fĂŒr das Vieh und zudem Raum, um Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen â denn auch wenn es das Thing und dessen Urteile gibt, werden manche Fehden in Blutrache ausgetragen, oft ĂŒber Generationen hinweg.
Christen siedeln auf Grönland ebenso wie Heiden. Bald zieht eine völva von Hof zu Hof, eine heidnische Seherin. Und in einem Haus wird ein Holzstab aufbewahrt, in den mit Runen ein Zauberspruch eingeritzt ist: âAuf dem Meer, Meer, Meer lauern die Asen. Bifrau heiĂt die Jungfrau, die oben im Himmelblau sitzt.â
Erik der Rote bleibt Heide. Seine Frau, sein Sohn Leif und dessen spĂ€ter geborene BrĂŒder und die Schwester hingegen sind Christen. Erik grĂŒndet in SĂŒdgrönland den Hof Brattahlid (âsteiler Abhangâ), alljĂ€hrlich treffen sich die Freien Grönlands hier zum Thing.
Der auf Island verurteilte TotschlÀger ist nun ein ge...
Table of contents
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- 1. Leif Eriksson, um 1000: Kurs auf Vinland
- 2. Christoph Kolumbus, 1492: Jenseits des Horizontes
- 3. Francisco de Orellana, um 1540: Pionier wider Willen
- 4. James Cook, um 1770: Die Entdeckung des Nichts
- 5. Ludwig Leichhardt, 1848: Verschollen im Outback
- 6. David Livingstone, um 1870: Ins Herz der Finsternis
- 7. Roald Amundsen/Robert F. Scott, 1911: Duell in tödlicher KÀlte
- 8. Ernest Shackleton, 1914: 635 Tage jenseits der Welt
- 9. Thor Heyerdahl, 1947: Das Abenteuer der âKon-Tikiâ
- 10. Apollo 11, 1969: Der Triumph des Adlers
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