Schreckliche GenerÀle
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Schreckliche GenerÀle

Zur Rolle deutscher MilitÀrs 1919-1945

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Schreckliche GenerÀle

Zur Rolle deutscher MilitÀrs 1919-1945

About this book

Jahrzehntelang hielt sich in der Bundesrepublik das Bild von der "sauberen Wehrmacht". Einzig der Befehlsnotstand habe die MilitĂ€rs zu Handlungen gezwungen, die ihren humanistischen Überzeugungen widersprachen. Klaus Weier rĂ€umt mit dieser Legende endgĂŒltig auf und liefert anhand von Archivunterlagen und Selbstzeugnissen eine faktenreiche Abrechnung mit dem deutschen Militarismus sowie den KriegsplĂ€nen seit 1919 und schlĂ€gt den Bogen bis zu den Verbrechen der Gegenwart im Irak oder in Libyen.

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Information

Year
2012
Topic
History
eBook ISBN
9783360530004

1. Kapitel

Ansichten deutscher MilitĂ€rs zur FĂŒhrung eines Krieges (1919-1936)

1. Zur FehleinschÀtzung des kaiserlichen Generalstabes 1914

Der bedeutende preußische MilitĂ€rreformer Carl von Clausewitz hatte sich umfassend mit den zahlreichen Kriegen seiner Zeit und deren Organisation und FĂŒhrung befasst. Dabei war er zu der Grunderkenntnis gekommen, dass jeder Krieg sowohl unter den Bedingungen der strategischen Offensive als auch der Defensive stattfinden kann. Daraus zog er die Schlussfolgerung, dass zwischen Angriff und Abwehr ein enges WechselverhĂ€ltnis bestehen muss, sich der Sieg aber nur mittels eines Angriffes erringen lĂ€sst. Von Clausewitz forderte daher von jeder Armee, beide Kampfarten zu beherrschen, um einen Krieg erfolgreich fĂŒhren zu können.1
Entgegen diesen grundsĂ€tzlichen Clausewitz’schen Erkenntnissen zur KriegfĂŒhrung hatte der kaiserliche deutsche Generalstab in Vorbereitung auf den Ersten Weltkrieg ausschließlich auf einen Angriffskrieg gesetzt. Die proklamierte »Vernichtungsstrategie« und der »Schlieffenplan« – er sah strategische Offensiven mit kriegsentscheidenden Zielen an allen Fronten vor – sollten den Sieg in relativ kurzer Zeit garantieren. Die Möglichkeit, Kampfhandlungen unter den Bedingungen der strategischen Defensive fĂŒhren zu mĂŒssen, wurde von den kaiserlichen MilitĂ€rs als ein ausgesprochenes Element der SchwĂ€che angesehen. Die Abwehr hatte deshalb – wie General der Artillerie W. R. von Leeb in den 30er Jahren konstatieren musste – »ein stiefmĂŒtterliches Dasein« gefĂŒhrt.2
Die RealitĂ€t des Ersten Weltkrieges widersprach jedoch schnell den Vorstellungen des kaiserlichen Generalstabes. Seine geplante FĂŒhrung als beweglicher Angriffskrieg erwies sich an der Westfront bereits nach kurzer Zeit als falsch. Die deutschen Offensiven wurden durch die französischen Truppen erfolgreich abgefangen. Das kaiserliche deutsche Heer sah sich gezwungen, an breiter Front vom Angriff zur Abwehr ĂŒberzugehen und um deren Geschlossenheit erbittert zu kĂ€mpfen. Der kaiserliche Generalstab musste unerwartet und völlig ĂŒberrascht seine KriegfĂŒhrung den Bedingungen eines Stellungskrieges anpassen.3 Doch seine Truppen waren weder auf einen erfolgreichen Durchbruch französischer Stellungen noch auf das FĂŒhren von eigenen AbwehrkĂ€mpfen in der strategischen Defensive ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum vorbereitet und deshalb auch nicht in der Lage notwendige VerĂ€nderungen herbeizufĂŒhren.
Im Rahmen des Stellungskrieges entstand zunĂ€chst das System der starren, tiefgestaffelten Stellungsverteidigung. In den Jahren 1917/18 wurde schließlich das System der elastischen Verteidigung, die so genannte »bewegliche« oder Manöververteidigung entwickelt. In beiden Verteidigungssystemen erreichte die Abwehr im operativen Rahmen ein Ausmaß von vier bis zwölf Kilometern. Im weiteren Verlauf der KĂ€mpfe erfuhr der taktische Bereich zunehmend eine stĂ€rkere Ausdehnung in die Tiefe. In ihm wurden mehrere Verteidigungsstreifen mit zwei bis vier Stellungen angelegt. Beim Einsatz der KrĂ€fte und Mittel in den Stellungen ging man von einer zunĂ€chst gleichmĂ€ĂŸigen Verteilung zur Bildung von Abwehrschwerpunkten ĂŒber, die pioniermĂ€ĂŸig mit betonierten Feuerpunkten, beschusssicheren UnterstĂ€nden sowie zusĂ€tzlichen Riegelstellungen zu starken Widerstandsknoten ausgebaut wurden. Dadurch gelang es immer besser, einen durchgebrochenen Frontabschnitt zu schließen, wenn auch mitunter erst in einer zurĂŒckliegenden Stellung. Ein taktischer Durchbruch in die operative Tiefe konnte so verhindert werden und der Zusammenhang der Gesamtfront blieb bewahrt. Durch diese Entwicklung erreichte die Abwehr zunehmend eine grĂ¶ĂŸere Wirksamkeit, nicht nur bei Angriffen der Infanterie, sondern auch bei deren UnterstĂŒtzung durch Artillerie, Panzer und Flugzeuge.
Das rasche Scheitern des Schlieffenplanes an der Westfront und die insgesamt ungenĂŒgende Vorbereitung der Truppen, Kampfhandlungen auch in der strategischen Defensive fĂŒhren zu können, trugen wesentlich zur militĂ€rischen Niederlage des kaiserlichen Deutschland im Ersten Weltkrieg bei. Beides zwang die deutschen MilitĂ€rs so direkt zur »militĂ€rischen Schmach« von Versailles.

2. Die Machtlosigkeit des MilitÀrs nach dem Vertrag von Versailles 1919

Wie prekĂ€r fĂŒr die deutschen MilitĂ€rs Ende des Jahres 1918 die Situation war, zeigte eine Beratung von Offizieren des kaiserlichen Generalstabes, die am 26. Dezember unter Leitung des Generalquartiermeisters, General Groener, in Berlin stattfand. Die Analyse der militĂ€rischen und politischen Lage fĂŒhrte bei den MilitĂ€rs zu folgender Erkenntnis: »Niemand darf aufstecken; alle mĂŒssen fest zusammenstehen; die Oberste Heeresleitung muss unter allen UmstĂ€nden ihre Arbeit fortsetzen, komme, was immer wolle, [
] frĂŒher oder spĂ€ter [
] werden wir die Macht wiedererlangen«.4
Ein erster Schritt auf dem Weg zur Wiedererlangung der Macht war der Erlass vom 6. MĂ€rz 1919 fĂŒr das »Gesetz ĂŒber die Bildung einer vorlĂ€ufigen Reichswehr« durch die im Februar 1919 gewĂ€hlte Nationalversammlung der neuen Weimarer Republik. Pikanterweise hatte die Oberste Heeresleitung den Entwurf dafĂŒr selbst erarbeitet. Er sah als wesentlichste Maßnahme vor, das Offizierskorps der neuen Armee aus den Generalsstabsoffizieren des alten kaiserlichen Heeres zu bilden. Damit setzte sich das wichtigste Machtinstrument der neuen deutschen Republik ausgerechnet aus jenen KrĂ€ften zusammen, die – wie einer, der es wissen musste, spĂ€ter schrieb – »aus Tradition antimarxistisch bis auf die Knochen« waren.5 Doch damit hatte der kaiserliche Generalstab erreicht, dass »das [
] stĂ€rkste Element des alten Preußentums in das neue Deutschland hinĂŒbergerettet« wurde.6
Nur wenige Monate spĂ€ter, am 27. Juni 1919, ĂŒberreichte die Oberste Heeresleitung dem neuen ReichsprĂ€sidenten Friedrich Ebert eine Denkschrift mit dem Titel: »Richtlinien fĂŒr unsere Politik«. Die Forderungen der MilitĂ€rs an die Politik lauteten: »Deutschland muss vor allen Dingen innere Politik betreiben. Dazu gehören in erster Linie die restlose Wiederherstellung der StaatsautoritĂ€t und dann die Sanierung unseres Wirtschaftslebens. [
] Unter den grĂ¶ĂŸten Anstrengungen und dank der selbstlosen und hingebenden Mitarbeit des Offizierskorps ist es gelungen, in der Reichswehr ein einigermaßen brauchbares Instrument fĂŒr die Regierung zu schaffen. Dieses Instrument muss nun aber rĂŒcksichtslos eingesetzt werden, um auf allen Gebieten [
] die StaatsautoritĂ€t zu sichern. [
] Die Gesundung unseres Wirtschaftslebens, die Vorbereitung fĂŒr jeden Wiederaufbau [
] ist [
] hauptsĂ€chlich von zwei Dingen abhĂ€ngig: Ordnung und Arbeit. Das bedeutet unter den derzeitigen VerhĂ€ltnissen Belagerungszustand und Streikverbot«.7
Welch ein »Bekenntnis« zur gerade erst gewÀhlten Weimarer Republik.
Ende Juni 1919 trat der Vertrag von Versailles in Kraft. Seine militĂ€rischen Bestimmungen trafen die deutschen MilitĂ€rs wie ein Schlag mit einer riesigen Keule und lasteten fĂŒr Jahre wie ein Fluch auf allen ihren BemĂŒhungen zur Erhaltung und Wiedererlangung ihrer militĂ€rischen Macht. Der kaiserliche Generalstab – das Hirn der alten Armee – musste aufgelöst und die allgemeine Wehrpflicht aufgehoben werden. Die zahlenmĂ€ĂŸige StĂ€rke der kĂŒnftigen deutschen StreitkrĂ€fte wurde auf 100.000 Mann beim Heer sowie auf 15.000 Mann bei der Kriegsmarine begrenzt. Die alte Kriegsflotte war ganz abzuliefern und der Besitz schwerer sowie moderner Waffen, wie Panzer, Flugzeuge und U-Boote verboten. Die Heeresstruktur wurde auf sieben Infanterie- und drei Kavallerie-Divisionen festgelegt, deren AusrĂŒstung aus 792 schweren, 1134 leichten Maschinengewehren (M.G.) sowie 252 Minenwerfern zu bestehen hatte. Außerdem durfte Deutschland nur wenige, grĂ¶ĂŸtenteils veraltete Festungen, behalten und keine neuen Befestigungsanlagen an den deutschen Grenzen errichten. Besonders hart traf die deutschen MilitĂ€rs die Festlegung, zur Sicherheit Frankreichs und Belgiens, rechts des Rheines, eine 50 Kilometer breite entmilitarisierte Zone zu schaffen.
Um zumindest den Großen Generalstab – die wichtigste Institution der deutschen MilitĂ€rs zur FĂŒhrung eines Krieges – zu retten, wurde am 3. Juli 1919 – also bereits wenige Tage nach Inkrafttreten des Versailler Vertrages – die Oberste Heeresleitung mit Sitz in Kolberg aufgelöst und dafĂŒr die Kommandostelle Kolberg unter Leitung General Groeners gebildet.
Am 1. Oktober 1919 musste auf DrĂ€ngen der EntentemĂ€chte der Große Generalstab offiziell liquidiert werden. Trotzdem blieb er erhalten, denn an seine Stelle trat insgeheim das neu geschaffene »Allgemeine Truppenamt« mit seinen Abteilungen: T1 Heeresabteilung, T2 Heeresorganisationsabteilung, T3 Heeres-Statistische Abteilung und T4 Heeresausbildungsabteilung. Das »Allgemeine Truppenamt« wurde zur bedeutendsten Dienststelle beim Chef der Heeresleitung im Reichswehrministerium. Es entwickelte sich in relativ kurzer Zeit zum FĂŒhrungsstab der neuen Armee. Nach Meinung des spĂ€teren Generals Erfurth stellte es »den TraditionstrĂ€ger des Großen Generalstabes dar« und wurde »sehr rasch wieder zu einer Schule einheitlichen operativen Denkens«.8 Noch am gleichen Tag entstand das Reichswehrministerium als oberste Kommandobehörde der zu schaffenden neuen StreitkrĂ€fte der Weimarer Republik.
Die militĂ€rischen Festlegungen des Versailler Vertrages fĂŒhrten dazu, dass die regulĂ€ren StreitkrĂ€fte der gerade erst gegrĂŒndeten Weimarer Republik nicht in der Lage waren, auch nur kurzzeitig erfolgversprechende Kampfhandlungen gegen irgend eine Armee eines anderen europĂ€ischen Staates zu fĂŒhren. Die verbliebene deutsche Rumpfarmee – dem Charakter nach mehr eine Polizeitruppe – konnte nicht einmal ihrer Verfassungsaufgabe: den Schutz und die Sicherheit der Weimarer Republik zu gewĂ€hrleisten – gerecht werden.
Ausgehend von dieser konkreten militĂ€rpolitischen und militĂ€rischen Situation musste zwangslĂ€ufig die stufenweise Revidierung des Versailler Vertrages in dem Mittelpunkt aller Überlegungen und Planungen der deutschen MilitĂ€rs rĂŒcken. Dabei lautete der Grundsatz: Auch wenn es den Bestimmungen des Versailler Vertrages widerspricht: Es ist alles erlaubt, was der Sicherheit und der Verteidigung des Landes dient, auch das Risiko eines neuen Krieges.
Die Realisierung dieser globalen Zielstellung wurde von den MilitĂ€rs als ein lĂ€ngerfristiger und vielschichtiger Prozess betrachtet, der sich nur schrittweise und unter der stĂ€ndigen Gefahr militĂ€rischer Reaktionen der alliierten SiegermĂ€chte – insbesondere Frankreichs – verwirklichen ließ. Im Mittelpunkt standen dabei zwei parallel verlaufende Aufgaben, die sich wie ein roter Faden durch die MilitĂ€rpolitik und -wissenschaft der 20er und 30er Jahre bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges zogen:
1. Der Aufbau einer Massenarmee, ausgerĂŒstet mit modernsten Waffen und jedem Gegner ĂŒberlegener Kampftechnik, deren Strukturen dem militĂ€rischen Charakter des zukĂŒnftigen Krieges so angepasst waren, dass der Sieg auf jedem einzelnen Kriegsschauplatz errungen werden kann.9
2. Die Erarbeitung von GrundsĂ€tzen, die dem Charakter des Krieges der Zukunft, insbesondere den Methoden seiner FĂŒhrung – zunĂ€chst fĂŒr die Verteidigung und spĂ€ter auch fĂŒr den Angriff – am besten entsprachen.

3. Vorstellungen zur FĂŒhrung eines »Befreiungskrieges« 1924/25

Festlegungen zur GefechtsfĂŒhrung eines zukĂŒnftigen Krieges fanden erstmals ihren Niederschlag in der Vorschrift »FĂŒhrung und Gefecht«.10 Sie wurde bereits im Jahre 1922 in Kraft gesetzt, bis 1934 neunmal aufgelegt und zum VorlĂ€ufer der Herresdienstvorschrift 300 »TruppenfĂŒhrung« (H.Dv.300), deren Teil 1 im Jahr 1933 und deren Teil 2 1934 erschienen. In der Vorschrift »FĂŒhrung und Gefecht« orientierten die deutschen MilitĂ€rs – im Unterschied zum kaiserlichen Generalstab vor 1914 – auf neue GrundsĂ€tze und Verfahren bei der Truppen- und KriegfĂŒhrung. Sie basierten auf einer grĂŒndlichen Auswertung der Erfahrungen des Ersten Weltkrieges sowie des militĂ€rischen Erkenntnisstandes anderer europĂ€ischer Staaten und deren Armeen. Das zeigte sich insbesondere in der Tatsache, dass die Erfahrungen des praktischen Einsatzes von Panzer- und FliegerkrĂ€ften bei der Stellungs- bzw. Manöververteidigung im Ersten Weltkrieg verallgemeinert worden waren. So sollte vor allem ihr Masseneinsatz auf operativ-taktischer Ebene einen neuen Stellungskrieg verhindern und den angestrebten Bewegungskrieg wieder möglich machen, da nur er den Sieg sichern konnte.
Diese Vorstellungen der deutschen MilitĂ€rs blieben zunĂ€chst reine Theorie. Die RealitĂ€t sah ganz anders aus. Ihre Truppen waren zu dieser Zeit zu keinerlei kriegerischen Handlungen in der Lage. Das zeigte sich besonders gravierend im Jahr 1923. Gewehr bei Fuß stehend, musste die ReichswehrfĂŒhrung tatenlos und ohnmĂ€chtig zusehen, wie am 11. Januar französische und belgische Truppen in die entmilitarisierte Rheinlandzone einmarschierten und das Ruhrgebiet besetzten. FĂŒr die militĂ€rische Elite Deutschlands bedeutete diese Aktion ihres »Erzfeindes« Frankreich – nach der militĂ€rischen Niederlage im Ersten Weltkrieg, den Novemberereignissen im Reich und dem Friedensdiktat von Versailles – den vierten Schock seit 1918.
In Auswertung – nicht nur aus Sicht der MilitĂ€rs war es ein WillkĂŒrakt – begannen sich die FĂŒhrungsstĂ€be der Reichswehr ganz gezielt mit Fragen eines Krieges und seiner FĂŒhrung zu befassen. Die dazu im Verlauf des Jahres 1923 durchgefĂŒhrten Plan- und Kriegsspiele bestĂ€tigten jedoch allesamt, dass die zur VerfĂŒgung stehenden Truppen nicht einmal kurzfrist in der Lage waren, in einem aufgezwungenen Krieg erfolgversprechende Kampfhandlungen zu fĂŒhren.11
Diese Tatsache bildete den Diskussionsstoff fĂŒr einen internen Kreis von Reichswehroffizieren im Truppenamt, deren Erkenntnisse schließlich durch Oberst von StĂŒlpnagel in einer Denkschrift zum Thema »Gedanken ĂŒber den Krieg der Zukunft« zusammengefasst wurden.12 Besagter Oberst war zu dieser Zeit Chef der als Heeresamt (T1) getarnten Operationsabteilung im Truppenamt des Reichsheeres. Er kannte sich mit der Planung eines Krieges bestens aus, hatte er doch bereits unter Generalfeldmarschall Erich von Luden...

Table of contents

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Titel
  4. Vorwort
  5. 1. Kapitel Ansichten deutscher MilitĂ€rs zur FĂŒhrung eines Krieges (1919-1936)
  6. 2. Kapitel GrundsÀtze zur Vorbereitung eines Angriffskrieges unter den Bedingungen mehrerer Fronten (1937-1939)
  7. 3. Kapitel OperationsfĂŒhrung gegen die Rote Armee bis zum Sommer 1943
  8. 4. Kapitel Der erzwungene Übergang zur Defensivstrategie im Herbst 1943
  9. 5. Kapitel »Ganz Ostdeutschland muss unverzĂŒglich eine tiefgegliederte Festung werden«
  10. 6. Kapitel Der kompromisslose Kampf fĂŒhrt schließlich in die endgĂŒltige Katastrophe. FrĂŒhjahr 1945
  11. Schlussbemerkungen
  12. Anmerkungen

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