MilitÀrspionage
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Die DDR-AufklÀrung in Nato und Bundeswehr

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MilitÀrspionage

Die DDR-AufklÀrung in Nato und Bundeswehr

About this book

Rainer Rupp war "Topas" und die Spitzenquelle der DDR im NATO-Hauptquartier. Rainer Rupp verhinderte 1983 nachweislich den Atomkrieg, als wĂ€hrend der provokativen NATO-Übung Able Archer die sowjetischen Nuklearwaffen bereits scharf gemacht wurden und uns nur noch wenige Minuten von der Vernichtung trennten. "Topas" informierte Berlin, und die DDR wiederum die sowjetische FĂŒhrung, dass kein Angriff der NATO bevorstĂŒnde. Die Autoren berichten, wie das militĂ€rstrategische Gleichgewicht den Frieden sicherte.

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Information

Publisher
edition ost
Year
2012
Print ISBN
9783360018281
eBook ISBN
9783360510020

1. Vorbemerkungen

Mit dem hier vorliegenden Band 6 der Geschichte der HV A setzen ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter und Kundschafter die Reihe der fundierten Darstellungen ĂŒber spezielle Arbeitsrichtungen der AufklĂ€rung der DDR fort.
Das Arbeitsgebiet MilitĂ€raufklĂ€rung war eines der entscheidenden Kampffelder unseres politischen und geheimdienstlichen Ringens um die Erhaltung und Sicherung des Friedens und bestimmte von Anfang an wesentliche Elemente des Einsatzes der »Kundschafter an der unsichtbaren Front«. Die fĂŒr alle Bereiche der AufklĂ€rung der DDR ĂŒbergreifende Maxime, alles zu tun, um einen »heißen Krieg« – konventionell oder atomar – zu verhindern, bestimmte vorrangig die Einsatzrichtung aller Quellen und KrĂ€fte der MilitĂ€raufklĂ€rung der HV A.
Gleichzeitig gab es wohl kein Aufgabengebiet, wo das enge Zusammenwirken und die gegenseitige ErgÀnzung der AufklÀrungs- und Abwehrlinien des MfS und des Bereiches AufklÀrung der Nationalen Volksarmee der DDR so effektiv zum Tragen kamen.
Der wirkungsvolle Beitrag der MilitĂ€raufklĂ€rung der DDR zum militĂ€rpolitischen Lagebild des Oberkommandos des Warschauer Vertrages war nur durch diese enge Zusammenarbeit möglich. An dieser grundsĂ€tzlichen Feststellung Ă€ndern auch gelegentliche WidersprĂŒche und Differenzen zwischen diesen beiden Arbeitslinien, meist hervorgerufen durch Bestrebungen der Leitung des MfS zur Dominierung der MilitĂ€raufklĂ€rung der NVA, absolut nichts.
Der vorliegende Band konzentriert seine Darstellungen vorrangig auf die militĂ€rische AufklĂ€rung durch die Hauptverwaltung A. Über den Bereich AufklĂ€rung der Nationalen Volksarmee der DDR liegen bereits aussagekrĂ€ftige Dokumentationen vor.
Die MilitĂ€raufklĂ€rung der Hauptverwaltung AufklĂ€rung war eine bedeutende SĂ€ule im Gesamtkonzept der AufklĂ€rungsaktivitĂ€ten. Sie stand in der Tradition des MilitĂ€rapparates der KPD und seines Kampfes gegen Militarisierung und AufrĂŒstung in der Weimarer Republik. Sie bekannte sich zum antifaschistischen Widerstand und zu den deutschen Kundschaftern der sowjetischen AufklĂ€rung im Kampf gegen Nazidiktatur und Krieg. Eine der zentralen Lehren aus der deutschen Geschichte war die Forderung aller demokratischen KrĂ€fte: Niemals wieder darf von deutschem Boden Krieg ausgehen! Das war die Maxime der MilitĂ€rpolitik der DDR und Grundlage der Motivation ihrer AufklĂ€rer der ersten Stunde und aller nachfolgenden Generationen.
Die Mitarbeiter und Kundschafter der DDR bezogen ihre Überzeugung aus dem Wissen ĂŒber die frĂŒhen AktivitĂ€ten zur Remilitarisierung der BRD mit Hilfe von GenerĂ€len der faschistischen Wehrmacht, aus den vielfĂ€ltigen Hinweise ĂŒber revanchistische Zielstellungen (Adenauer: Befreiung der Ostgebiete) und aus den Bestrebungen zur frĂŒhzeitigen Einbindung der Westzonen/BRD in die westliche Allianz bis zur Eingliederung der BRD in die NATO.
Die AufklÀrung militÀrpolitischer und strategischer Elemente des potentiellen Gegners war von Anfang an Bestandteil der TÀtigkeit des AufklÀrungsdienstes der DDR.
Im 1951 gebildeten Außenpolitischen Nachrichtendienst (APN) der DDR waren Strukturen und Aufgabenstellungen bereits auf die militĂ€rische AufklĂ€rung orientiert.
Das setzte sich in den verschiedenen Etappen der Qualifizierung der Arbeitsrichtungen und Strukturen der HV A fort. Neben den traditionell ausschließlich oder vorwiegend mit der MilitĂ€raufklĂ€rung befassten Abteilungen IV (AufklĂ€rung Bundeswehr), XI (AufklĂ€rung USA) und XII (AufklĂ€rung NATO und EG) erbrachten andere Abteilungen unverzichtbare Informationsleistungen auf diesem Gebiet.
Aus dem Regierungsapparat und den Parteien der BRD (Abteilungen I und II) lieferten Quellen der HV A ĂŒber lĂ€ngere ZeitrĂ€ume substantielle BeitrĂ€ge zur MilitĂ€r- und Sicherheitspolitik der BRD, die Abteilung Gegenspionage (Abteilung IX) erbrachte mit gut platzierten Quellen wertvolle ErgĂ€nzungen zur MilitĂ€rpolitik der NATO und der Bundesrepublik, Informationen ĂŒber KrĂ€fte und Mittel der militĂ€rischen AufklĂ€rungsdienste der NATO-Staaten und zum Stand der Erkenntnisse der NATO ĂŒber das MilitĂ€rpotential des Warschauer Vertrages. GrundsĂ€tze und AktivitĂ€ten der psychologischen KriegsfĂŒhrung der NATO wurden von Quellen der Abteilung X bewertet.
Im Sektor Wissenschaft und Technik der HV A war ĂŒber Jahre hinweg etwa ein Drittel der Potenzen auf die AufklĂ€rung rĂŒstungspolitisch und militĂ€rtechnisch bedeutsamer Entwicklungen konzentriert. Das ergab jĂ€hrlich ein Volumen von rund 3.000 Informationen.
Wertvolle, in einigen FÀllen unverzichtbare BeitrÀge kamen von Quellen der Abteilungen XV in den Bezirksverwaltungen, insbesondere aus den Bezirken Karl-Marx-Stadt, Halle und Leipzig.
Unter MilitĂ€raufklĂ€rung versteht man das Sammeln und die Auswertung aller Angaben ĂŒber PlĂ€ne, Absichten, militĂ€risches Potential, materielle Ressourcen, RĂŒstungsvorhaben usw. des Gegners.
MilitÀraufklÀrung gibt es, seit es Armeen und Kriege gibt, also bereits im Altertum, zur Zeit der Perserkriege, und entwickelte sich mit der Kriegskunst, welche bekanntlich vom Charakter der jeweiligen Gesellschaftsformation bestimmt wird.
Die Vielgestaltigkeit der MilitĂ€raufklĂ€rung lĂ€sst Umfang und die Bedeutung derselben fĂŒr den jeweiligen Staat bzw. die Staaten-Gruppierung erkennen. Sie unterscheidet sich ganz allgemein in strategische, operative und taktische AufklĂ€rung, die AufklĂ€rung der Waffengattungen, die funkelektronische und die SatellitenaufklĂ€rung. AufklĂ€rungsergebnisse von besonderer Bedeutung werden hauptsĂ€chlich durch Quellen in wichtigen Positionen bzw. durch funkelektronische AktivitĂ€ten erzielt. Wir kennen auch die Praxis der agenturischen Beobachtung von militĂ€rischen Objekten, Manövergebieten, Marschrouten und anderen Transportwegen.
ErwĂ€hnen muss man die im Kalten Krieg intensiv erfolgten provokatorischen AufklĂ€rungsaktivitĂ€ten der MilitĂ€rverbindungsmissionen (MVM) der alliierten StreitkrĂ€fte in Deutschland. Das waren meist waghalsige und oft ergebnislose Unternehmungen der legalen Spionage. Wie es ĂŒberhaupt ein Fehlschluss ist zu meinen, aus legalen Positionen heraus – etwa durch den MilitĂ€rattachĂ©-Apparat oder andere legal abgedeckte Residenturen – wertvolle Informationen militĂ€rischen und strategischen Inhalts erarbeiten zu können.
Insofern war die Orientierung der Leitung der HV A auf eine strategische MilitÀraufklÀrung aus illegalen Positionen heraus von Anfang an die richtige Wahl. Mehr oder weniger waren wir zu dieser Methode auch durch die Durchsetzung der Hallstein-Doktrin veranlasst. Ich betone:
1. Die zentrale Aufgabenstellung lautete, jegliche politischen und militĂ€rischen Überraschungen auszuschließen, die PlĂ€ne und Absichten des Gegners auf dem Gebiete der MilitĂ€rpolitik, der StreitkrĂ€fte- und RĂŒstungsentwicklung, die strategischen Konzeptionen, die Nuklearpolitik, die FĂ€higkeit zu ĂŒberraschenden Handlungen usw. zu erkunden.
2. Kriegsverhinderung durch grĂ¶ĂŸtmögliche Transparenz hatte oberste PrioritĂ€t in der MilitĂ€raufklĂ€rung der HV A. Damit leistete sie einen unzweifelhaft wichtigen Beitrag zur GewĂ€hrleistung des etwa ab der zweiten HĂ€lfte der 60er Jahre bestehenden annĂ€hernden militĂ€rstrategischen Gleichgewichts zwischen NATO und Warschauer Vertrag.
Die MilitÀraufklÀrung konzentrierte sich auf folgende Schwerpunkte:
‱ PlĂ€ne und Absichten des Gegners auf militĂ€rpolitischem und militĂ€rischem Gebiet, vor allem die StreitkrĂ€fte- und RĂŒstungsentwicklung, zu ermitteln;
‱ Bereitstellung eines aktuellen militĂ€rischen Lagebildes, der militĂ€rischen Einsatzplanung des Gegners, um alle Möglichkeiten eines Überraschungsangriffs auszuschließen;
‱ Erkenntnisse ĂŒber die KrĂ€fte und Mittel und deren Leistungsparameter;
‱ Perspektiven der militĂ€rpolitischen, militĂ€rischen und rĂŒstungstechnischen Entwicklung, Tendenzen und Gefahren wissenschaftlich-technischer DurchbrĂŒche von militĂ€rischer Relevanz, zu erkunden;
‱ den Kenntnisstand des Gegners ĂŒber die eigenen Absichten, Potentiale und möglichen Entwicklungen festzustellen.
Charakteristische Elemente der militÀrischen AufklÀrung in der HV A waren
‱ Planung und Realisierung langfristig und perspektivisch angelegter Wege und Elemente der Informationsbeschaffung;
‱ Nutzung und qualifizierte FĂŒhrung einer ausreichenden Zahl gut positionierter und qualifizierter Quellen in Hauptobjekten des Gegners mit ZugĂ€ngen zu den besonders geschĂŒtzten Geheimbereichen dieser Objekte;
‱ die Informationsschwerpunkte wurden vorwiegend durch authentische dokumentarische Materialien abgedeckt.
Damit war die MilitĂ€raufklĂ€rung in der Lage, ĂŒber Jahrzehnte die Informationsinteressen der politischen und militĂ€rischen FĂŒhrungen der DDR und des Warschauer Vertrages mit gesicherten Erkenntnissen zu bedienen.
Der Band 6 der Geschichte der HV A wurde aus der Sicht der »Beschaffer« von Informationen und nicht der Auswertung der erarbeiteten Erkenntnisse geschrieben. Dabei standen nur wenige Archivalien zur VerfĂŒgung. Einmal, weil die HV A richtigerweise wichtige Unterlagen vernichtete, und zum anderen, weil die BStU uns jeden Zugang zu den dort vorhandenen Akten unverĂ€ndert verweigert. Demzufolge sind die Darlegungen hauptsĂ€chlich aus dem GedĂ€chtnis zu Papier gebracht bzw. durch Erinnerungen ehemaliger Mitarbeiter und andere Beteiligter entstanden.
Die Autoren bedanken sich fĂŒr die aktive UnterstĂŒtzung der Erarbeitung einzelner Themen bei Oberstleutnant a. D. Helfried Weiß und Oberstleutnant a. D. Alfred Paul.
Im Bereich AufklĂ€rung der Nationalen Volksarmee hatten wir sehr erfolgreich agierende WaffenbrĂŒder, die zumindest zum Teil die gleichen gegnerischen Objekte bearbeiteten. Ein Partnerdienst, mit dem aus heutiger Sicht besser hĂ€tte kooperiert werden können. Die Quellenpositionen und Informationsergebnisse des Bereichs AufklĂ€rung der NVA verdienen uneingeschrĂ€nkten Respekt. Da, wo es angezeigt ist, wird in den folgenden AusfĂŒhrungen darauf eingegangen.
Gemeinsam mit der MilitĂ€raufklĂ€rung der NVA haben die zustĂ€ndigen Abteilungen der HV A ihren Auftrag ab der zweiten HĂ€lfte der 60er Jahre in hoher QualitĂ€t realisiert. Mit zum Teil sehr umfangreichen Dokumenten aus höchsten politischen und militĂ€rischen Stellen der NATO und der Bundeswehr konnten die StaatsfĂŒhrung und der Nationale Verteidigungsrat der DDR sowie der Generalstab der Vereinten StreitkrĂ€fte des Warschauer Vertrages aktuell ĂŒber deren Planungen und Absichten informiert werden. Nahezu alle Bereiche der MilitĂ€rpolitik, StreitkrĂ€fteentwicklung, RĂŒstungsvorhaben etc. des Gegners waren fĂŒr die MilitĂ€raufklĂ€rung der HV A kein Geheimnis. Auch die Erkenntnisse der NATO ĂŒber MilitĂ€rpolitik, StreitkrĂ€fte und deren AusrĂŒstung sowie strategische Konzepte des Warschauer Paktes waren uns im Detail bekannt. Der HV A war es zu jedem Zeitpunkt möglich, die Absichten und Planungen des potenziellen Gegners auf den Gebieten MilitĂ€r- und Sicherheitspolitik, im Bereich der AbrĂŒstung und RĂŒstungskontrolle, in militĂ€rischen und rĂŒstungstechnischen Bereichen zu dokumentieren.
Aus der Analyse der wirtschaftlichen und wissenschaftlichtechnischen Entwicklungen waren gesicherte Aussagen zu den materiellen und personellen Ressourcen der MitgliedslÀnder der NATO möglich.
Die Entwicklung der strategischen und taktischen EinsatzgrundsĂ€tze der MitgliedslĂ€nder der NATO konnte sowohl durch Grundsatzdokumente als auch durch eine intensive AufklĂ€rung und analytische Bewertung des Übungs- und Manövergeschehens, der StreitkrĂ€fteentwicklungen substantiell belegt werden.
Das schloss die umfassende AufklÀrung der nuklearen EinsatzkrÀfte auf dem Territorium Westeuropas ein.
Andererseits gelang es der MilitĂ€raufklĂ€rung der DDR zu keinem Zeitpunkt, direkte dokumentarische Informationen zur nuklearen Zielplanung der NATO zu gewinnen. DiesbezĂŒgliche Aussagen resultierten fast ausschließlich aus der Analyse des Übungsgeschehens und begleitender Dokumente ĂŒber die EinsatzgrundsĂ€tze der StreitkrĂ€fte. Eine Ă€hnliche LĂŒcke bestand in der AufklĂ€rung des Gesamtkonzeptes der NATO (General Defense Plan). Diese Feststellung mindert in keiner Weise die QualitĂ€t und die persönlichen Leistungen unserer Quellen.
Dort, wo es angezeigt erscheint, wird selbstverstÀndlich auch zum jetzigen Zeitpunkt die Konspiration gewahrt.
Werner Großmann, Generaloberst a. D.,
letzter Leiter der Hauptverwaltung AufklÀrung des MfS,
Berlin, im Sommer 2011

2. Vom schweren Anfang. Die ersten Schritte der MilitÀraufklÀrung der DDR

»Die Sicherung des Friedens,
der Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft
und die Erhaltung der Einheit Deutschlands
erfordern die Vernichtung der Überreste des Hitlerfaschismus und
die Liquidierung des Militarismus und Imperialismus.«
GrundsÀtze und Ziele der SED,
April 19461
Eine der grundlegenden Herausforderungen des am 1. September 1951 gebildeten Außenpolitischen Nachrichtendienstes (APN) der DDR war die AufklĂ€rung und Dokumentierung der massiven Bestrebungen zur Remilitarisierung der Bundesrepublik Deutschland. Deshalb war eines der ersten AufklĂ€rungsziele das »Amt Blank«.
Werner Großmann erinnert sich: »Ich werde beauftragt, ein Referat zur Bearbeitung des Amtes Blank vorzubereiten. Diese Institution in Bonn, benannt nach ihrem Leiter – dem Ex-Wehrmachtoberleutnant und CDU-Bundestagsabgeordneten Theodor Blank –, existiert seit dem 26. Januar 1950. Sie ist die Zentralstelle der Remilitarisierung. Blank ist der Beauftragte von Bundeskanzler Adenauer fĂŒr die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhĂ€ngenden Fragen. DafĂŒr beruft er die ehemaligen Generale der faschistischen Wehrmacht Adolf Heusinger (nachmals Generalinspekteur der Bundeswehr) und Dr. Hans Speidel (spĂ€ter Befehlshaber der NATO-LandstreitkrĂ€fte in Mitteleuropa) als seine ersten Berater. [
]
Wir reagieren auf das Amt Blank mit Bildung eines neuen Referats. David tritt gegen Goliath an. Unsere kleine Arbeitsgruppe versucht, dem Riesen mit List beizukommen. [
] Die Wiederbewaffnung in Westdeutschland und seine Einbindung in den westlichen MilitĂ€rblock sehen wir als Gefahr fĂŒr den Frieden. Wir wollen und mĂŒssen den Klassenfeind stoppen. Aus dem Kalten Krieg darf kein heißer Krieg werden. ...

Table of contents

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Titel
  4. Das Buch
  5. 1. Vorbemerkungen
  6. 2. Vom schweren Anfang. Die ersten Schritte der MilitÀraufklÀrung der DDR
  7. 3. Die Remilitarisierung Westdeutschlands – ein zentrales AufklĂ€rungsziel
  8. 4. Die Rolle der Bundeswehr in der NATO-MilitÀrstrategie
  9. 5. Die NATO im Kalten Krieg
  10. 6. AbrĂŒstungs- und RĂŒstungsbegrenzungsverhandlungen
  11. 7. Mittendrin in der NATO
  12. 8. Epilog: Das Neue Strategische Konzept der NATO 2010
  13. Anlagen
  14. Literaturhinweise

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