Jugendkulturen sind fast immer Jungenkulturen. Ob HipHop oder Metal, Skins oder Punks, Skater oder Techno - Jungen und junge MĂ€nner dominieren. Dennoch gibt es zahlreiche MĂ€dchen und junge Frauen in diesen und allen anderen Szenen. Wie verteilen sie sich auf die Szenen? Wie erleben sie ihre Szene? Werden sie genauso akzeptiert wie die Jungs? MĂŒssen sie anderen Rollenerwartungen genĂŒgen als die mĂ€nnlichen Szene-Angehörigen? Auf welche Weise finden sie ihren Weg in die Szenen? Was schreckt sie von einer aktiven Teilnahme ab? Haben MĂ€dchen und junge Frauen andere Einstellungen zu Drogen, Gewalt, Sex und Beziehungen als die jungen MĂ€nner? Der Sammelband enthĂ€lt u. a. Texte zu MĂ€dchen und jungen Frauen in Hardcore, HipHop, Graffiti, Metal, Gothic, Visual kei und im FuĂball, zu Riot Grrrls und Ladyfesten, rechtsextremen MĂ€dchen, MĂ€dchen in der Skinhead- und Rockabilly-Szene, MĂ€dchen und Medien sowie Möglichkeiten der jugendkulturellen und interkulturellen MĂ€dchenarbeit.

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MĂ€dchen im Hardcore: Not Just Boysâ Fun?
âI was just âfuck yeah, this is what I want to be aboutâ and I fell in loveâ (Kucsulain 2000)

Verse, London 2006
Foto: Jan Urant
Foto: Jan Urant
Hardcore ist eine musikbasierte Jugendsubkultur1, die als radikale Reinterpretation des Punks definiert werden kann und sehr mĂ€nnlich dominiert ist. Hauptakteure sind auf den ersten Blick Jungen. Die Konzerte werden in der Mehrzahl von mĂ€nnlichen Jugendlichen besucht, organisiert und in Internet-Foren diskutiert. Auch die Bands bestehen zum GroĂteil aus jungen MĂ€nnern. Neben den Konzerten sind es so unterschiedliche Aspekte wie eigene Produktions- und Distributionsnetze, Internetseiten- und Foren sowie die Musik auf TontrĂ€gern, Freundschaften und vor allem Hardcore als âLebensstilâ, die diese Jugendsubkultur ausmachen. Das Altersspektrum der Konzertbesucher rangiert zwischen 16 und 35 Jahren; das Durchschnittsalter liegt zwischen 20 und 25 Jahren. HĂ€ufig kann zur Geschichte des Hardcore gelesen werden, dass mit dem Entstehen von Hardcore aus dem âgeschlechter-egalitĂ€renâ Punk eine mĂ€nnlich geprĂ€gte Jugendsubkultur entstand, in der die MĂ€dchen2 vor allem durch das aggressive Tanzen zunĂ€chst an den Rand und dann regelrecht aus dem Hardcore herausdrĂ€ngt wurden (ausfĂŒhrlich dazu Leblanc 2001, S. 51). Trotz allem oder gerade deswegen kommt es in Interviews immer wieder vor, dass MĂ€dchen sagen, dass sie sich beim ersten Besuch eines Hardcore-Konzerts in Hardcore verliebt haben. Doch was passiert, wenn MĂ€dchen sich in diese mĂ€nnlich dominierte Jugendsubkultur verlieben und teilhaben wollen? Hier soll ein wenig nĂ€her auf diese âLiebesgeschichteâ eingegangen werden.
Auf wissenschaftliche Erkenntnisse ist dabei kaum zurĂŒckzugreifen. Wissenschaftlich ist im Vergleich zu anderen Jugendsubkulturen sehr wenig zu Hardcore (Goldthorpe 1992, Willis 1993, Ward 1996, Inhetveen 1997, Budde 1997, Tsitsos 1999, Hitzler et al. 2001, S. 55â68, MĂŒller 2001) gearbeitet worden. HauptsĂ€chlich stehen dem wissenschaftlichen Lesepublikum vereinzelte Artikel oder Buchkapitel zur VerfĂŒgung, die sich vor allem auf Hardcore Mitte der 1980er-Jahre bis Mitte der 1990er-Jahre beziehen. Ein groĂer Anteil der Literatur besteht aus semi-wissenschaftlichen BĂŒchern und Artikeln von âInsidernâ (Belsito & Davis 1983, Cheslow et al. 1992, BĂŒsser 1996, Lahickey 1997, OâHara 1999, Blush 2001). Allein der mit Hardcore verbundene Lebensstil âstraight edgeâ â die Ablehnung von Alkohol, Zigaretten und jeglicher anderer Drogen sowie von PromiskuitĂ€t â hat immer wieder das Interesse der Medien und seit wenigen Jahren vermehrt auch das der Wissenschaft auf sich gezogen, vor allem in Form von Dissertationen und darauf basierenden Artikeln und neuerdings BĂŒchern (Wood 1999, Irwin 1999, Staudenmeier & Helton 2002, Haenfler 2004, Williams & Copes 2005, Atkinson & Wilson 2005, Atkinson 2006, Haenfler 2006, Wood 2006). Im interkontinentalen Vergleich fĂ€llt auf, dass fast alle Arbeiten aus Nordamerika stammen, obwohl Hardcore in Europa, SĂŒdamerika und Asien (hier vor allem in Japan) schon sehr frĂŒh FuĂ gefasst hat. Ist das Schreiben ĂŒber Hardcore schon eine akademische Randerscheinung, so ist noch weniger zu den Erfahrungen der MĂ€dchen im Hardcore in der wissenschaftlichen Literatur zu finden. Zu diesem Thema ist mir nur eine veröffentlichte Arbeit bekannt (Roman 1988), Haenfler (2006) widmet jungen Frauen im âstraight edgeâ ein Kapitel. Es sind dementsprechend noch enorme ForschungslĂŒcken zu schlieĂen.
Im Folgenden soll nach einer kurzen Beschreibung des Hardcore gezeigt werden, wie Prozesse und Praktiken innerhalb des Hardcore die Beteiligung und Laufbahn der MĂ€dchen im Hardcore mitbestimmen, aber auch im Gegenzug, wie MĂ€dchen an diesen Prozessen und Praktiken mitwirken, das heiĂt welche Strategien des Umgangs mit ihnen die jungen Frauen entwickeln.3
Hardcore â More than Music
Hardcore hat seine Wurzeln in den von Ronald Reagan regierten Vereinigten Staaten Anfang der 1980er-Jahre und ist heute weltweit verbreitet. Entstanden aus dem Punk, wurde im Hardcore zum Beispiel das Prinzip des Do-It-Yourself ĂŒbernommen, der Nihilismus des Punk jedoch vehement abgelehnt. Die Musik ist fĂŒr radio-geprĂ€gte Ohren gewöhnungsbedĂŒrftig. Sie ist gezeichnet von aggressiv klingenden Gitarren und einer schreienden Stimme. Die Konzerte sind belebter als âStandard-Rockkonzerteâ. Sie sind es, die diese Jugendsubkultur zusammen halten. Hier wird Hardcore sichtbar, zum Leben erweckt und am Leben erhalten. WĂ€hrend eines Konzerts entsteht vor der BĂŒhne ein kreisförmiger Raum â der âpitâ â, in dem getanzt wird: Es wird von rechts nach links gelaufen oder es werden auf der Stelle von Kampfsportarten beeinflusste Bewegungen vollzogen. Diese Bewegungen sind oft sehr ausgreifend und werden sehr kraftvoll ausgefĂŒhrt. WĂ€hrend die einen tanzen, singen andere in das vom SĂ€nger â sehr selten von einer SĂ€ngerin â hingehaltene Mikrophon die Liedtexte mit oder springen auf die Leute, die mitsingen, um auch noch ein paar Zeilen mitzuschreien. Am Rand, um den âpitâ herum, steht der Rest der Besucher, schaut der Band zu, bewegt sich eher wenig. Andere reden auĂerhalb des Konzertraumes miteinander oder schauen die T-Shirts, Platten und CDs oder selbstproduzierten Magazine an, die von den Bands oder Privatpersonen auf Tischen angeboten werden. Auffallend ist jedoch immer wieder, dass nur wenige MĂ€dchen auf den Konzerten sichtbar prĂ€sent sind. Die meisten MĂ€dchen stehen im Hintergrund und schauen vom Ende des Raumes aus der Band zu. Einige stehen auf der BĂŒhne und fotografieren oder sitzen hinter den Verkaufstischen der Band. Auf und direkt vor der BĂŒhne sind MĂ€dchen rar â kurz: Rund dreiviertel der Konzertbesucher können als mĂ€nnlich und jung beschrieben werden.
Es ist jedoch vor allem Hardcore als Lebenseinstellung, als âLebensstilâ, was diese Jugendsubkultur ausmacht. Hardcore ist âmore than musicâ und dies wird in Fanzines, GesprĂ€chen, Internetseiten und besonders in den Texten der Bands deutlich. Auch wenn die Musik aggressiv erscheint, handeln die Texte davon, sich trotz aller MissstĂ€nde nicht unterkriegen zu lassen, stark sein zu wollen, ja, aktiv positiven Einfluss auf sich selbst und auf die Gesellschaft ausĂŒben zu wollen: âTo wake up and liveâ und sein Leben in die Hand zu nehmen. Dies kann sich in den mit Hardcore verbundenen âLebensstilenâ wie Vegetarismus und Veganismus oder âstraight edgeâ Ă€uĂern.4 Auch das Ausgrenzen von MĂ€dchen, Sexismus und Rassismus wird kritisiert und diskutiert. Aber ebenso wird von Hass und Unmut ĂŒber gesellschaftliche ZustĂ€nde gesungen. Der Zusammenhalt, die unity, ist ein weiteres wichtiges Thema sowie die Relevanz von Freundschaften.
Mosh it up ! â Vergeschlechtlichte und vergeschlechtlichende Prozesse und Praktiken
Beginnen MĂ€dchen â wie auch Jungen â auf Hardcore-Konzerte zu gehen, werden sie mit einer Kultur konfrontiert, die seit mehr als einem Vierteljahrhundert existiert und in der es bestimmte, oft mĂ€nnlich geprĂ€gte Verhaltensnormen, Prozesse und Praktiken, aber auch bestimmte Geschlechterbilder gibt, die erlernt oder mit denen sich auseinandergesetzt werden muss. Auch die Bilder, die MĂ€dchen von sich als MĂ€dchen entwerfen, sind stark mit ihrer Laufbahn im Hardcore verzahnt. Dies wird anhand ihrer ErzĂ€hlungen deutlich:
Auf einem Konzert Ende 2006 spreche ich mit einer SĂ€ngerin, die vor kurzem aus ihrer ansonsten nur aus mĂ€nnlichen Mitgliedern bestehenden Band ausgestiegen ist. Sie erzĂ€hlt mir, das, was sie am meisten geĂ€rgert habe, die Nicht-Akzeptanz ihres Talentes gewesen sei. Sie sei beim Singen auf gleicher Höhe mit den Jungen, sei aber immer in erster Linie als MĂ€dchen und nicht als SĂ€ngerin gesehen worden. Vor allem die anderen SĂ€nger, die sie traf, hĂ€tten eher mit Erstaunen und Entsetzen auf ihre Stimme reagiert. Meistens hĂ€tten sie Erstaunen darĂŒber geĂ€uĂert, dass aus einer so zierlichen Person solch eine Stimme kommen könne. Was sie auch gestört habe, seien die Blicke der MĂ€dchen im Publikum gewesen, wenn sie auf der BĂŒhne war. Entweder hĂ€tten diese sie mit neidvollen Blicken angeschaut oder mit der Sorge, dass ihre Freunde sich fĂŒr sie interessieren könnten. Auf der anderen Seite vermisse sie es sehr mit der Band herum zu fahren und neue Leute kennen zu lernen und auch die Art des Umgangs unter den Jungen liege ihr mehr als der unter den meisten MĂ€dchen. Die Jungen seien direkter miteinander, man könne ruhig âArschâ sagen und mĂŒsse nicht auf Wörter wie âHinternâ oder âPoâ zurĂŒckgreifen. Damit komme sie besser zurecht. Sie wolle auf jeden Fall wieder in einer Band sein, aber nicht sofort.

Death is not glamorous, London 2006
Foto: Jan Urant
Foto: Jan Urant
Eine ganz normale Stimme fĂŒr das MĂ€dchen â âich schreie und so kommt es eben herausâ â versetzt die Jungen in Erstaunen. Auf der BĂŒhne geben ihr viele der zuschauenden MĂ€dchen ein unangenehmes GefĂŒhl, hinter der BĂŒhne, beispielsweise im Tourbus, gefĂ€llt ihr hingegen der Umgang unter den Jungen. Hier zeichnet sich auch schon ein bestimmtes Geschlechterbild des MĂ€dchens ab: Sie will gar nicht als MĂ€dchen hervorgehoben werden, sondern einfach teilhaben, ohne dass dies an ihrem Geschlecht festgemacht wird.
In einem ersten Schritt möchte ich zeigen, wie Prozesse und Praktiken innerhalb des Hardcore die Beteiligung und Laufbahn von MĂ€dchen in dieser Subkultur mitbestimmen. So beschreibt die SĂ€ngerin beispielsweise nur Mechanismen innerhalb des Hardcore, die sie aus der Band haben aussteigen lassen. Mein theoretischer Ausgangspunkt ist, dass die Art und Weise der Beteiligung von MĂ€dchen nicht nur durch gesamtgesellschaftliche Geschlechterordnungen und Sozialisationsbedingungen zu erklĂ€ren ist, sondern vor allem durch die Analyse von Prozessen und Praktiken innerhalb des Hardcore verstanden werden kann. Eine AnknĂŒpfung an Theorien und Konzepte, die auĂerhalb der Jugendsubkulturforschung entstanden sind, kann sich hier als produktiv erweisen. Acker (1990, 1992), Goffman (1987) sowie Maihofer (2001) zeigen in ihren Arbeiten in unterschiedlicher Art und Weise die Bedeutung und WirkmĂ€chtigkeit von Prozessen und Strukturen fĂŒr GeschlechterverhĂ€ltnisse in Institutionen auf. Acker betrachtet Organisationen von innen und zeigt in ihrem Konzept der âgendered substructureâ, dass Organisationen nicht gender-neutral, sondern auf eine tief eingebundende Substruktur von Geschlechterunterschiede aufgebaut sind. Dies bedeutet, âgender is not an addition to ongoing processes [âŠ], it is an integral part of those processesâ (Acker 1990, S. 146). Goffman vollzieht eine Ă€hnliche Denkbewegung und beschreibt, dass soziale Situationen Mechanismen und Strukturen enthalten, die die Individuen wiederholt und ritualisiert geschlechtsspezifisch handeln und damit Geschlechterdifferenzen entstehen lassen (Goffman 1987, S. 67). âBedeutsam sind â neben den situationsspezifischen â vor allem die Mechanismen und Strukturen, die mit bestimmten ritualisierten InteraktionsablĂ€ufen oder sozialen Institutionen konstitutiv verbunden und damit gleichsam institutionalisierte âHandlungsanrufungenâ sindâ (Maihofer 2004, S. 37). Nach Maihofer evozieren diese bei den Individuen ein âhochkomplexes und vielschichtiges Repertoire an vergeschlechtlichten Signalen, Handlungsweisen, Anrufungen und Wertungen, das [âŠ] geschlechtspezifisches Doing gender in Gang setzt, einĂŒbt, reproduziert und dauerhaft als körperliche, intellektuelle und emotionale geschlechtliche Habitusformen verfestigtâ (Maihofer 2004, S. 38, Hervorhebung im Original). Was hier anhand von Institutionen aufgezeigt wurde, könnte auch in der Jugendsubkulturforschung eine interessante Herangehensweise fĂŒr die Analyse von GeschlechterverhĂ€ltnissen sein. Das wĂŒrde bedeuten, so GeschlechterverhĂ€ltnisse in ihrer KomplexitĂ€t verstanden werden wollen, eine Blickverschiebung hin zu vor allem diesen Mechanismen und Strukturen, zu Prozessen und Praktiken innerhalb der jeweiligen Jugendsubkultur vorzunehmen ist. Dies wĂŒrde nicht nur eine analytische, sondern auch eine theoretische Blickverschiebung darstellen, und zwar weg von der Annahme, dass allein gesamtgesellschaftliche Geschlechterordnungen von auĂen in die Jugendsubkultur hineingetragen und dort reproduziert werden, wie es in der bisherigen Forschung oft gemacht wurde. Macdonald (2001) hat einen solchen Blickwechsel in ihrer Forschung zu MĂ€nnlichkeit im Graffiti exemplarisch vorgefĂŒhrt. Im Folgenden möchte ich dies anhand von Beispielen aus dem Hardcore verdeutlichen.
This is a fucking hardcore show. I want to see some blood on the floor!
Das Tanzen und Mitsingen hat auf Hardcore-Konzerten eine zentrale Bedeutung. Je nachdem wie stark dieser Zuspruch der ZuschauerInnen ausfĂ€llt, ist ein Konzert ein Erfolg oder nicht. In allen Beschreibungen dieses Tanzstils wird deutlich gemacht, dass er fĂŒr AuĂenstehende wie ein Kampf aussieht: Haenfler (2006, S. 90) schildert das Tanzen als âfull-contact sportâ, Inhetveen beschreibt die AuĂenansicht mit dem Wort âGewaltâ (Inhetveen 1997, S. 241). Vor allem das Adjektiv âaggressivâ wird hĂ€ufig in den Beschreibungen verwendet. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch klar, dass das, was wie ein Kampf aussieht, âreglementiert ist und subkulturellen Normen folgt, die erlernt werden mĂŒssen. [âŠ] Die verschiedenen Arten zu tanzen, Stagediving und Mitsingen sind weitgehend standardisiert und ritualisiertâ (Inhetveen 1997, S. 242). Dazu zwei Beschreibungen:

Bulldoze, London 2006
Foto: Jan Urant
Foto: Jan Urant
Auf einem zweitĂ€gigen Hardcore Festival in London, organisiert von drei MĂ€dchen, spielt Bulldoze, eine Band aus New York, die fĂŒr ihre âTough Guy Attitudeâ â ein ultramaskulines Verhalten â und aggressive Musik bekannt ist. Wie zu erwarten, ist das Tanzen sehr aggressiv. Die Musik dieser Band ist so geschrieben, dass sie sich besonders fĂŒr âviolent dancingâ eignet, einen Tanzstil, der geprĂ€gt ist von mit voller Kraft schwingenden Armen, mit TĂ€nzern, die in die Menge laufen und kurz vor Ankommen ein Bein bis in Brusthöhe hochwerfen und es seitlings in die Oberkörper der ste...
Table of contents
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Intro
- MĂ€dchen und junge Frauen in âfemininenâ Jugendszenen
- MĂ€dchen und junge Frauen in âmaskulinenâ Jugendszenen
- MĂ€dchen und junge Frauen im HipHop
- MĂ€dchen und Medien
- Perspektiven
- Verzeichnis der AutorInnen, FotografInnen und IllustratorInnen
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