Täterschaft und Tatherrschaft
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Täterschaft und Tatherrschaft

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Täterschaft und Tatherrschaft

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Information

Publisher
De Gruyter
Year
2015
Print ISBN
9783111219981
eBook ISBN
9783111594941
Edition
1
Topic
Law
Index
Law

Table of contents

  1. 1 Einleitung
  2. Erstes Kapitel: Methodische Ansatzpunkte
  3. Kausale Täterlehren S
  4. Teleologische Täterlehren S
  5. Ontologische Täterlehren S
  6. Der Täterbegriff als Synthese sinnerfassender und zwecksetzender Betrachtungsweise
  7. Der Täter als Zentralgestalt des handlungsmäßigen Geschehens
  8. Zweites Kapitel: Die Täterlehren vor der Tatherrschaftstheorie
  9. Die formal-objektive Theorie
  10. Die materiell-objektiven Theorien
  11. I. Die Lehre von der Notwendigkeit des kausalen Beitrages (»Notwendigkeitstheorie«)
  12. II. Die Lehre von der Mitwirkung vor und während der Tat (»Gleichzeitigkeitstheorie«)
  13. III. Physisch und psychisch vermittelte Kausalität
  14. IV. Die Lehre von der Überordnung des Täters (»Überordnungstheorie«)
  15. Die subjektiven Theorien
  16. I. Die Dolustheorien
  17. II. Die Interessentheorie
  18. § 10. Gemischte Theorien
  19. Drittes Kapitel: Entwicklung und Stand der Tatherrschaftslehre
  20. Die Entstehung der Tatherrschaftslehre
  21. I. Die Entwicklung des Begriffes »Tatherrschaft«
  22. II. Die dogmatischen und inhaltlichen Entstehungsgrundlagen der Tatherrschaftstheorie
  23. Die heutigen Vertreter der Tatherrschaftslehre S
  24. I. Welzel
  25. II. Maurach
  26. III. Gallas
  27. IV. Lange
  28. V. Weitere Vertreter der Tatherrschaftslehre
  29. Verwandte Lehren und Gesichtspunkte
  30. I. Bockeimann
  31. II. Nowakowski
  32. III. Weitere Autoren
  33. Der Tatherrschaftsgedanke in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs
  34. Viertes Kapitel: Die strukturellen Grundlagen des allgemeinen Täterbegriffs
  35. Vorbemerkung
  36. Die Tatherrschaft als unbestimmter Begriff
  37. I. Die Wissenschaft
  38. II. Die Praxis
  39. III. Die Ursachen dieser Entwicklung
  40. IV. Stellungnahme
  41. Die Tatherrschaft als fixierter Begriff
  42. I. Methodologische Gegenargumente
  43. II. Dogmenhistorische Gegenargumente
  44. III. Gegenargumente aus dem Wesen der Täterschaft
  45. 1. Unnötigkeit schematisierender Abstraktion
  46. 2. Mangelnde Fixierbarkeit von Sinnelementen
  47. 3. Gefahr begriffsjuristischer Verfehlung des Sachgehaltes
  48. I. Offene Begriffe
  49. 1. Das beschreibende Verfahren als erstes Merkmal des offenen Begriffs, S. 123; 2. Der Einbau von Regulativen als zweites Merkmal des offenen Begriffs
  50. II. Vorausschauender Überblick
  51. Fünftes Kapitel: Die Handlungsherrschaft
  52. Die vorsätzlich-freie eigenhändige Tatbestandsverwirklichung
  53. Die vorsätzlich-unfreie eigenhändige Tatbestandsverwirklichung
  54. I. Die Nötigungsfälle
  55. II. Die vorsätzliche und ungenötigte, aber entschuldigte Tatbestands Verwirklichung
  56. Die eigenhändig-vorsätzliche Verwirklichung einzelner Tatbestandsmerkmale
  57. I. Die Erfüllung von Tatmodalitäten und die Vornahme der Tatbestandshandlung
  58. II. Der Irrtum über unrechtsrelevante Situationsmomente
  59. Sechstes Kapitel: Die Willensherrschaft
  60. Die Willensherrschaftkraft Nötigung
  61. I. Der Nötigungsnotstand
  62. II. Der einfache Notstand
  63. III. Der übergesetzliche entschuldigende Notstand
  64. IV. Notstandsähnliche Situationen
  65. V. Der rechtswidrige bindende Befehl
  66. VI. Zusammenfassung
  67. Die Willensherrschaft kraft Irrtums
  68. I. Der vorsatzausschließende, schuldlose oder unbewußt fahrlässige Irrtum
  69. II. Der Irrende handelt bewußt fahrlässig
  70. III. Der Irrende handelt ohne das Bewußtsein der Rechtswidrigkeit
  71. IV. Der Handelnde nimmt irrig die Voraussetzungen eines Schuldausschließungsgrundes an
  72. V. Der Irrende handelt tatbestandsmäßig, rechtswidrig und schuldhaft
  73. VI. Der Irrende handelt tatbestandslos oder rechtmäßig
  74. VII. Zusammenfassung
  75. Die Willensherrschaft bei Benutzung von Unzurechnungsfähigen und Jugendlichen
  76. I. Die Zurechnungsfähigkeit des unmittelbar Handelnden ist ausgeschlossen oder gemindert
  77. II. Der unmittelbar Handelnde ist ein Kind oder Jugendlicher
  78. III. Zusammenfassung
  79. Willensherrschaft kraft organisatorischer Machtapparate
  80. I. Die Fallkonstellation
  81. II. Das Ausscheiden einer Nötigungs- und Irrtumsherrschaft
  82. III. Die strukturellen Grundlagen der Organisationsherrschaft
  83. IV. Die dogmatische Beurteilung der Täterverhältnisse im Eichmann-Prozeß
  84. V. Einzelprobleme
  85. VI. Methodologische Aspekte der Organisationsherrschaft
  86. Willensherrschaft bei dolosen Werkzeugen
  87. I. Das qualifikationslose dolose Werkzeug
  88. II. Das absichtslose dolose Werkzeug
  89. III. Das dolose Gehilfenwerkzeug
  90. Der Irrtum über Tätervoraussetzung
  91. I. Die Verkennung tatherrschaftsbegründender Umstände
  92. II. Die irrige Annahme tatherrschaftsbegründender Umstände
  93. Siebentes Kapitel: Die funktionelle Tatherrschaft
  94. Die Mitwirkung im Ausführungsstadium
  95. I. Möglichkeit und Struktur gemeinsamer Tatherrschaft
  96. II. Die Mittäterschaft als funktionelle Tatherrschaft
  97. III. Die funktionelle Tatherrschaft
  98. IV. Einzelfragen
  99. Die Mitwirkung im Vorbereitungsstadium
  100. I. Der Streitstand
  101. II. Keine Mittäterschaft des Vorbereitenden
  102. III. Auseinandersetzung mit Welzel
  103. IV. Das Problem des Bandenchefs
  104. V. Arbeitsteilung und Mittäterschaft
  105. VI. Die Abgrenzung von Vorbereitung und Ausführung
  106. Achtes Kapitel: Tatherrschaft und gegenwärtiger Meinungsstand
  107. Die inhaltliche Bestimmung des Tatherrschafts-Begriffs
  108. I. Der maßgebende Einfluß auf Hergang und Erfolg der Tat
  109. II. Das Ablaufs-und Hemmungsvermögen
  110. III. Die Möglichkeit, dem Geschehen die entscheidende Wendung zu geben
  111. IV. Die Tatmacht
  112. V. Die Willensunterordnung
  113. VI. »Tatherrschaftswille« und »Urhebergefühl«
  114. Die dogmenhistorische Stellung der Tatherrschaft
  115. Die systematische Stellung des Tatherrschaftsbegriffes
  116. I. Die Tatherrschaft als Systemelement
  117. II. Die Tatherrschaft im Verhältnis zu Unrecht und Schuld
  118. Neuntes Kapitel: Der Täterbegriff der vorsätzlichen Begehungsdelikte
  119. Die Reichweite des Tatherrschaftsbegriffes
  120. I. Das Kriterium der Tatherrschaft als allgemeiner Täterbegriff
  121. II. Tatherrschaft, Zueignungsdelikte und das Problem des absichtslosen dolosen Werkzeugs
  122. Pflichtdelikte
  123. I. Zur Einführung
  124. II. Die Mittäterschaft bei den Pflichtdelikten
  125. III. Die mittelbare Täterschaft bei den Pflichtdelikten
  126. IV. Zum Problem der Teilnahme an unvorsätzlicher Haupttat bei den Pflichtdelikten
  127. V. Der Pflichtgedanke in der Entwicklung der Tatherrschaftslehre
  128. VI. Der Erstreckungsbereich der Pflichtdelikte
  129. VII. Systematische Hinweise
  130. Eigenhändige Delikte
  131. I. Zum Problem- und Meinungsstand
  132. II. Die Wortlauttheorie
  133. III. Die Körperbewegungstheorie
  134. IV. Die »Intensitätstheorie«
  135. V. Die eigene Lösung
  136. VI. . Die Akzessorietät bei den eigenhändigen Delikten
  137. VII. Die Eigenhändigkeit bei einigen umstrittenen Tatbeständen
  138. Zusammenfassungen und Ergänzungen
  139. I. Die Möglichkeit anderer Täterkriterien
  140. II. Positivität und Verbindlichkeit des Täterbegriffs
  141. III. Der Einheitstäterbegriff
  142. IV. Die Täterschaft beim versuchten Delikt
  143. Zehntes Kapitel: Täterschaft und Teilnahme bei Unterlassungen
  144. Der Täter des Unterlassungsdelikts
  145. I. Einleitung
  146. II. Die Unterlassungsverbrechen als Pflichtdelikte
  147. III. Mittäterschaft und mittelbare Täterschaft bei Unterlassungen
  148. IV. Die unterlassene Selbstmordhinderung
  149. Die Teilnahme durch Unterlassen
  150. I. Die Ausgangsproblematik
  151. II. Die Teilnahme bei fehlendem Unterlassungstatbestand
  152. III. Teilnahme bei fehlender Erfolgsabwendungspflicht
  153. IV. Abweichende Auffassungen
  154. Anstiftung und Beihilfe zur Unterlassungstat
  155. I. Schließt ein fehlender Unterlassungsvorsatz die Möglichkeit einer Anstiftung zum Unterlassen aus?
  156. II. Sprechen Gerechtigkeits- und Strafwürdigkeitserwägungen gegen die Annahme einer Anstiftung zum Unterlassen?
  157. III. Läßt sich die Anstiftung zum Unterlassen als unmittelbare Begehungstäterschaft auffassen?
  158. IV. Beihilfe zum Unterlassen
  159. Elftes Kapitel: Täterschaft und Teilnahme bei fahrlässigen Delikten
  160. Der Täter der fahrlässigen Delikte
  161. I. Die fahrlässigen Straftaten als Pflichtdelikte
  162. II. Mittäterschaft bei fahrlässiger Tat
  163. III. Mittelbare Täterschaft bei fahrlässiger Tat
  164. IV. Die Ablehnung des extensiven Täterbegriffs bei Fahrlässigkeitsdelikten
  165. V. Die Ablehnung des Tatherrschaftsbegriffs bei fahrlässigen Delikten
  166. Teilnahme bei fahrlässigen Taten
  167. I. Vorsätzliche Teilnahme an fahrlässiger Tat
  168. II. Fahrlässige Teilnahme
  169. Zwölftes Kapitel: Problem, System und Kodifikation in der Täterlehre
  170. Gedanken zu einem System der Täterlehre
  171. I. Zusammenfassung der Ergebnisse
  172. II. Zur Dialektik des Täterbegriffs
  173. III. Dogmatische Folgerungen
  174. IV. Problem und System in der Täterlehre
  175. Zur Kodifikation in der Täterlehre
  176. Literaturverzeichnis
  177. Paragraphenverzeichnis
  178. Verzeichnis höchstrichterlicher Entscheidungen
  179. Sachverzeichnis

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