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Information

eBook ISBN
9781589064720
Year
2005

Kapitel 1. Die Praxis der Überwachung im GeschĂ€ftsjahr 2005

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Die Überwachung stellt eine der drei HauptaktivitĂ€ten des IWF dar. Die beiden anderen HauptaktivitĂ€ten sind die finanzielle und die technische UnterstĂŒtzung seiner MitgliedslĂ€nder. WĂ€hrend die finanzielle und technische UnterstĂŒtzung, auf die in den Kapiteln drei bis sechs eingegangen wird, nur LĂ€ndern gewĂ€hrt wird, die sie beantragen und benötigen, ĂŒberwacht der IWF kontinuierlich die Volkswirtschaften aller MitgliedslĂ€nder sowie die Weltwirtschaft und das Weltfinanzsystem. Die Aufgaben des IWF in diesem Bereich sind in Artikel IV des IWFÜbereinkommens beschrieben. Sie bestehen darin, das WeltwĂ€hrungssystem zu ĂŒberwachen, um dessen effektive Funktionsweise zu gewĂ€hrleisten, und zu prĂŒfen, inwieweit jedes einzelne Mitgliedsland seine Verpflichtungen zur Zusammenarbeit mit dem IWF und anderen Mitgliedern erfĂŒllt, um ein geordnetes und stabiles Wechselkurssystem, eine grĂ¶ĂŸere wirtschaftliche und finanzielle StabilitĂ€t sowie ein solides Wirtschaftswachstum zu fördern. Der Beitrag des IWF zur Vermeidung von Finanz- und Wirtschaftskrisen erfolgt hauptsĂ€chlich durch seine ÜberwachungsaktivitĂ€ten.
Der IWF ĂŒbt seine Überwachung durch die Beobachtung der Wirtschafts- und Finanzentwicklung und durch Konsultationen mit den Behörden der MitgliedslĂ€nder aus. Die Überwachung wird auf globaler und regionaler Ebene sowie auf LĂ€nderebene durchgefĂŒhrt.
Im Rahmen der globalen (oder “multilateralen”) Überwachung beobachtet der IWF die wirtschaftliche Lage und die Entwicklungen an den internationalen KapitalmĂ€rkten und bewertet die globalen Auswirkungen von bedeutsamen wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen wie die Lage am Ölmarkt oder außenwirtschaftliche Ungleichgewichte. Die GeschĂ€ftsleitung und der Mitarbeiterstab des IWF beteiligen sich auch an wirtschaftspolitischen Diskussionen der Finanzminister, Notenbankgouverneure und anderer AmtstrĂ€ger, die in verschiedenen Gruppen durchgefĂŒhrt werden. Dazu gehören die Gruppe der sieben fĂŒhrenden IndustrielĂ€nder (G7), die Gruppe der 20 Industrie- und SchwellenlĂ€nder (G20) und die Gruppe der 24 EntwicklungslĂ€nder (G24).
In seiner lĂ€nderbezogenen (oder “bilateralen”) Überwachung pflegt der IWF den Dialog mit jedem einzelnen Mitgliedsland ĂŒber Entwicklungen in der jeweiligen Volkswirtschaft und ĂŒber nationale und internationale Auswirkungen seiner Wirtschafts- und Finanzpolitik.
In der regionalen Überwachung untersucht der IWF wirtschaftspolitische Maßnahmen, die im Rahmen von regionalen Vereinbarungen wie dem Eurogebiet, der Ostkaribischen WĂ€hrungsunion (ECCU) und der Westafrikanischen Wirtschafts- und WĂ€hrungsgemeinschaft (WAEMU) ergriffen werden, sowie die regionalen Auswirkungen von globalen Entwicklungen.
Zu den Höhepunkten der Überwachung des IWF im GeschĂ€ftsjahr 2005 zĂ€hlen (siehe Kasten 1.1 fĂŒr eine Zusammenfassung der wichtigsten Wirtschafts- und Finanzentwicklungen im GeschĂ€ftsjahr 2005):
  • Die halbjĂ€hrlichen Beurteilungen der Weltwirtschaft durch das Exekutivdirektorium, die im September 2004 und im MĂ€rz 2005 im “Weltwirtschaftsausblick” (World Economic Outlook – WEO) veröffentlicht wurden, konzentrierten sich insbesondere auf Maßnahmen zur Beseitigung der globalen LeistungsbilanzUngleichgewichte, die Auswirkungen eines weltweiten Anstiegs der ZinssĂ€tze und die Entwicklungen an den ÖlmĂ€rkten. Im MĂ€rz 2005 erwarteten die Exekutivdirektoren fĂŒr den Rest des Jahres ein solides Wachstum, das aber Risiken durch ein zunehmend ungleichgewichtiges Wachstum, eine deutliche Straffung der Bedingungen an den FinanzmĂ€rkten und einen weiteren steilen Anstieg der Ölpreise ausgesetzt sei.
  • Im August 2004 und MĂ€rz 2005 erörterte das Direktorium die Entwicklungen an den FinanzmĂ€rkten, die in dem veröffentlichten halbjĂ€hrlichen “Bericht zur StabilitĂ€t des globalen Finanzsystems” (Global Financial Stability Report – GFSR) dargestellt sind. Das Direktorium verwies dabei auf die grĂ¶ĂŸere WiderstandsfĂ€higkeit des globalen Finanzsystems, aber auch auf die gestiegenen Risiken einer Korrektur der Marktentwicklungen auf Grund der ĂŒberreichlichen LiquiditĂ€tsversorgung und der niedrigeren RisikoprĂ€mien.
  • Bei einem Seminar ĂŒber die Lage am Ölmarkt, das im MĂ€rz 2005 stattfand, stimmten die Direktoren darin ĂŒberein, dass die Marktsituation wahrscheinlich auf absehbare Zeit angespannt bleibt. Als Ursache dafĂŒr wurden der anhaltende Anstieg der globalen Nachfrage, die an ihre Grenzen gestoßene Ölförderung in den Nicht-OPECLĂ€ndern sowie potenzielle Angebotsstörungen genannt.
  • Der IWF schloss Konsultationen mit 130 MitgliedslĂ€ndern ab. In einigen FĂ€llen beinhalteten diese Konsultationen eine strategische Bestandsaufnahme. Sie wurde ergĂ€nzt durch die Bewertung von LĂ€ndern nach dem Ende fondsunterstĂŒtzter Anpassungsprogramme, die ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum durchgefĂŒhrt worden waren.
  • Im Rahmen der regionalen Überwachung von WĂ€hrungsgemeinschaften bewertete das Direktorium im GeschĂ€ftsjahr 2005 die Entwicklungen im Eurogebiet, in der Ostkaribischen WĂ€hrungsunion und in der Westafrikanischen Wirtschafts- und WĂ€hrungsgemeinschaft.
Kasten 1.1 Wichtige Wirtschafts- und Finanzentwicklungen im Zeitraum Mai 2004 bis April 2005
Das Wachstum der Weltwirtschaft betrug im Jahr 2004 5,1 Prozent und war damit das stĂ€rkste in den vergangenen drei Jahrzehnten (siehe Schaubild 1.1). Besonders erfreulich war das starke Wachstum in vielen der Ă€rmsten LĂ€nder, einschließlich der afrikanischen Staaten sĂŒdlich der Sahara, wo das durchschnittliche Wachstum den höchsten Wert in den letzten zehn Jahren erreichte. Nach dem außergewöhnlich starken Anstieg im Jahr 2004 ließ das globale Wachstum Anfang 2005 etwas nach, blieb aber solide. Dieses Gesamtbild verdeckt jedoch die zunehmenden Wachstumsdivergenzen zwischen den Regionen, wobei die Vereinigten Staaten und China weiterhin den Aufschwung anfĂŒhren, gefolgt vom robusten Wachstum in den aufstrebenden Marktwirtschaften und EntwicklungslĂ€ndern. Im Gegensatz dazu blieb das Wachstum im Eurogebiet und in Japan in der zweiten JahreshĂ€lfte 2004 unterdurchschnittlich. Diese Entwicklungen standen im Zusammenhang mit den sich ausweitenden Leistungsbilanz-Ungleichgewichten und der Abwertung des US-Dollars. Das Wachstum des Welthandelsvolumens ging nach der Beschleunigung Anfang 2004 etwas zurĂŒck und erreichte wieder seinen Trendpfad. Die NettokapitalzuflĂŒsse in die EntwicklungslĂ€nder stiegen an, da die Nettoportfolioinvestitionen und die auslĂ€ndischen Direktinvestitionen im Jahr 2004 erneut zunahmen.
Schaubild 1.1 Reales Wachstum des Welt-BIP und Handelsvolumen
(JÀhrliche prozentuale VerÀnderung)
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Im GeschĂ€ftsjahr 2005 beschleunigte sich das Wachstum in nahezu allen Regionen mit aufstrebenden Marktwirtschaften. In vielen FĂ€llen wurde der Aufschwung in zunehmendem Maße von der inlĂ€ndischen Nachfrage getragen, was mit einer geringeren AbhĂ€ngigkeit vom außenwirtschaftlichen Umfeld einherging.
Das Wachstum in Lateinamerika ĂŒberstieg erneut die Erwartungen. Es wurde unterstĂŒtzt durch hohe Rohstoffpreise, ein gestĂ€rktes Vertrauen des Auslands, Fortschritte bei Strukturreformen sowie in einzelnen FĂ€llen durch eine Erholung von frĂŒheren krisenbedingten SchwĂ€chephasen. Die Expansionsraten stiegen in Argentinien, Brasilien und einigen weiteren LĂ€ndern an, politische Unsicherheiten belasteten jedoch nach wie vor das Wachstum in anderen LĂ€ndern.
Das Wachstum in den aufstrebenden Marktwirtschaften Asiens mit Ausnahme von China schwĂ€chte sich im Verlauf des GeschĂ€ftsjahres 2005 etwas ab. Dies war zurĂŒckzufĂŒhren auf den RĂŒckgang des weltwirtschaftlichen Wachstums, eine Korrektur am Halbleitermarkt und höhere Ölpreise. Die Entwicklungen im ersten Quartal 2005 wurden bestimmt durch die Tsunami-Katastrophe und den damit einhergehenden verheerenden Verlust an Menschenleben und Eigentum in Indonesien, Sri Lanka, Indien, Thailand und verschiedenen anderen LĂ€ndern. Allerdings blieben die Auswirkungen auf das BIP-Wachstum in den meisten FĂ€llen, mit Ausnahme der Malediven und in geringerem Ausmaß Sri Lankas, gering. Das regionale Wachstum war Anfang 2005 relativ stark, wobei die Expansion in China robust blieb. Das Wachstum in Indien ging im GeschĂ€ftsjahr 2005 leicht zurĂŒck. Dabei wurden die Auswirkungen der ungleichmĂ€ĂŸigen Monsunregen und der höheren Ölpreise durch die lebhafte Industrieproduktion und hohe Investitionen ausgeglichen.
WĂ€hrend des GeschĂ€ftsjahrs 2005 erlebte Mittel- und Osteuropa insgesamt betrachtet das stĂ€rkste Wachstum seit dem Beginn des Transformationsprozesses. Die Leistungsbilanzdefizite weiteten sich aus, da das rapide Kreditwachstum und die expansive Fiskalpolitik die Importe anregten. Die NettozuflĂŒsse durch auslĂ€ndische Direktinvestitionen stellten erneut eine wichtige Finanzierungsquelle dar, in einigen LĂ€ndern war jedoch eine ehrgeizigere Haushaltskonsolidierung, begleitet von fortgesetzten Reformanstrengungen zur Verbesserung des GeschĂ€ftsklimas und zur Anregung der inlĂ€ndischen Ersparnis, erforderlich. Die wĂ€hrend des grĂ¶ĂŸten Teils des GeschĂ€ftsjahres 2005 festzustellenden steigenden Ölpreise sowie positive inlĂ€ndische Faktoren stĂ€rkten das Wachstum in den Erdöl exportierenden LĂ€ndern der frĂŒheren Sowjetunion. Die Erdöl importierenden LĂ€nder der Region verzeichneten ebenfalls eine starke BIP-Zunahme, die von einer robusten inlĂ€ndischen Nachfrage getragen wurde.
Das Wachstum im Nahen Osten profitierte im Jahr 2004 von den steigenden Ölpreisen und der höheren Ölförderung, wobei sich die freien KapazitĂ€tsreserven weiter verringerten. Angesichts der Anfang 2005 auf hohem Niveau verharrenden Ölpreise blieben die Aussichten positiv. Diese Situation erlaubte es einigen dieser LĂ€nder, notwendige Reformen zu beginnen, die der StĂ€rkung des mittelfristigen Wachstums und der Erhöhung der BeschĂ€ftigung ihrer rapide wachsenden Bevölkerungen im erwerbsfĂ€higen Alter dienen. Gleichwohl bleibt noch mehr zu tun.
In Afrika verstĂ€rkte sich das Wachstum im GeschĂ€ftsjahr 2005. Es wurde unterstĂŒtzt durch eine verbesserte makroökonomische Politik, gĂŒnstige Wetterbedingungen, eine geringere Anzahl von Konflikten und einen Schuldenerlass im Rahmen der HIPC-Initiative (Heavily Indebted Poor Countries Initiative). Höhere Preise fĂŒr Öl und in geringerem Maße fĂŒr andere Rohstoffe trugen ebenfalls dazu bei, in einer Reihe von Rohstoff exportierenden LĂ€ndern ein hohes Wachstumstempo aufrechtzuerhalten.
Die Geldpolitik behielt in den meisten LÀndern ihren akkommodierenden Kurs bei. Allerdings erhöhten viele LÀnder, insbesondere die Vereinigten Staaten, angesichts der steigenden Inflation ihre ZinssÀtze. Im Hinblick auf die Fiskalpolitik waren unterschiedliche Entwicklungen zu verzeichnen. Obwohl sich der haushaltspolitische Kurs in den Vereinigten Staaten kaum verÀnderte, wurde an dem Ziel festgehalten, das Haushaltsdefizit in den nÀchsten vier Jahren zu halbieren. Im Eurogebiet war der haushaltspolitische Kurs im Wesentlichen neutral und brachte nahezu keine Konsolidierung mit sich.
Die Lage an den wichtigsten FinanzmĂ€rkten blieb gĂŒnstig. Die FinanzmarktstabilitĂ€t wurde durch vorteilhafte wirtschaftliche Fundamentaldaten unterstĂŒtzt. Hierzu zĂ€hlten Erwartungen auf ein solides, wenngleich sich abschwĂ€chendes Wachstum, stabile Inflationserwartungen, anhaltend solide Unternehmensbilanzen in den IndustrielĂ€ndern sowie weitere Verbesserungen der KreditqualitĂ€t der Schuldner in aufstrebenden Marktwirtschaften. Vor diesem Hintergrund blieben die VolatilitĂ€t der FinanzmĂ€rkte, die Renditen langfristiger Staatsanleihen in den fortgeschrittenen MĂ€rkten und die international berechneten ZinsaufschlĂ€ge gering.
Nach einer Kursrally im GeschĂ€ftsjahr 2004 entwickelten sich die globalen AktienmĂ€rkte ohne einen klaren Trend, wobei sich der Handel wĂ€hrend des GeschĂ€ftsjahres in engen Bandbreiten bewegte. Dies beruhte zum Teil auf BefĂŒrchtungen, dass sich das Wachstum wegen steigender Ölpreise abschwĂ€chen könnte (siehe Schaubild 1.2). Die tatsĂ€chliche MarktvolatilitĂ€t und die auf der Basis von Optionspreisen fĂŒr eine Reihe von Vermögenswerten ermittelte implizite VolatilitĂ€t blieben gering. Der Standards & Poors 500-Index stieg um 10,4 Prozent, gab dann aber den grĂ¶ĂŸten Teil dieser Kursgewinne wieder ab, als sich die Zinserwartungen kurz vor dem Ende des GeschĂ€ftsjahres verĂ€nderten und höhere Ölpreise das Vertrauen dĂ€mpften. Die AktienmĂ€rkte in Europa folgten einem Ă€hnlichen Muster. Nach einem Anstieg um 17,7 Prozent von ihrem Tiefpunkt Mitte 2004 gaben sie diese Kursgewinne bis zum Ende des GeschĂ€ftsjahres teilweise wieder ab. In Japan erholten sich die Aktienkurse von ihrem Tiefpunkt im Oktober 2004 und stiegen deutlich um 12,3 Prozent an, als sich das Wachstum der japanischen Volkswirtschaft verstĂ€rkte; danach gingen sie aber bis zum Jahresende um 6,4 Prozent zurĂŒck.
Schaubild 1.2 Entwicklung der Aktienkurse
(Mai 2004 = 100)
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Nach einer Verkaufswelle im Mai 2004 erlebten die aufstrebenden MĂ€rkte im verbleibenden Teil des Jahres 2004 und Anfang 2005 ein außergewöhnlich gĂŒnstiges wirtschaftliches Umfeld mit vorteilhaften Finanzierungsbedingungen. Die ZinssĂ€tze und ZinsaufschlĂ€ge blieben gering. Angesichts der reichlichen LiquiditĂ€t hatten die Anleger ein starkes Interesse an Neuemis...

Table of contents

  1. Cover Page
  2. Title Page
  3. Copyright Page
  4. Contents
  5. Botschaft des GeschĂ€ftsfĂŒhrenden Direktors und Vorsitzenden des Exekutivdirektoriums
  6. Exekutivdirektorium
  7. Überblick
  8. 1. Die Praxis der Überwachung im GeschĂ€ftsjahr 2005
  9. Globale Überwachung
  10. LĂ€nderĂŒberwachung
  11. Regionale Überwachung
  12. 2. StĂ€rkung von Überwachung und KrisenprĂ€vention
  13. ZweijĂ€hrliche ÜberprĂŒfung der ÜberwachungstĂ€tigkeit
  14. Finanzsektor-Überwachung
  15. Bilanzansatz, Schulden und LiquiditÀt
  16. Überwachung, vorbeugende Vereinbarungen und Signalwirkung
  17. Standards und Kodizes sowie Datenbereitstellung an den Fonds
  18. 3. StĂ€rkung von ProgrammunterstĂŒtzung und Krisenlösung
  19. ÜberprĂŒfung der KonditionalitĂ€t von 2004 bis 2005
  20. FinanzierungsfazilitÀten und -grundsÀtze
  21. Krisenlösung
  22. Zukunftsaussichten
  23. 4. Die Rolle des IWF in einkommensschwachen LĂ€ndern
  24. ÜberprĂŒfung der Rolle und GeschĂ€ftstĂ€tigkeit des Fonds
  25. StĂ€rkung der Instrumente zur UnterstĂŒtzung einkommensschwacher LĂ€nder
  26. Schuldenerleichterung und -tragfÀhigkeit
  27. Mobilisierung internationaler Hilfe
  28. 5. FinanzaktivitÀten und GeschÀftspolitik
  29. RegulÀre FinanzierungsaktivitÀten
  30. KonzessionÀre FinanzierungsaktivitÀten
  31. Ertragslage, GebĂŒhren, VergĂŒtung und Lastenteilung
  32. Kreditrisikosteuerung im IWF und Niveau der RisikorĂŒcklagen
  33. Entwicklung bei den Quoten
  34. Entwicklung bei den SZR
  35. Sicherungsbewertungen
  36. ZahlungsrĂŒckstĂ€nde gegenĂŒber dem IWF
  37. Das externe PrĂŒfungsverfahren
  38. 6. Technische Hilfe und Ausbildung
  39. Technische Hilfe im GeschÀftsjahr 2005
  40. Das IWF-Institut
  41. Externe Finanzierung
  42. ÜberprĂŒfung und Verbesserung der Wirksamkeit
  43. 7. Verwaltungs- und GeschĂ€ftsfĂŒhrung des IWF
  44. Verwaltungs- und Kapitalhaushalt
  45. Personalwesen
  46. Organisation
  47. 8. Kooperation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  48. Zusammenarbeit mit anderen internationalen Organisationen
  49. Externe Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  50. Anhang
  51. Footnotes