Kleine Frauen, Band 2: Der Ernst des Lebens
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Kleine Frauen, Band 2: Der Ernst des Lebens

Deutsche NeuĂŒbersetzung

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Kleine Frauen, Band 2: Der Ernst des Lebens

Deutsche NeuĂŒbersetzung

About this book

Wer den ersten Teil der Geschichte der Familie March, "Kleine Frauen, Band 1: JugendtrĂ€ume" gelesen hat, wird sich nichts sehnlicher wĂŒnschen, als zu erfahren, wie es wohl weitergeht. Was passiert mit Meg und ihrem John, nachdem sie sich endlich gefunden haben? Wird Amy den Reichtum und den Luxus finden, den sie sich immer gewĂŒnscht hat? Wird die burschikose Jo doch noch ihre frauliche Ader entdecken? Und wird die kranke Beth endlich ganz gesund? Alle Fragen beantwortet die Autorin in ihrem ehrlichen, aber nie moralisierenden Stil. Drei Jahre sind vergangen seit dem Ende des ersten Teils - tauchen Sie wieder ein in das Leben einer Familie mit mittlerweile vier erwachsenen MĂ€dchen.

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Information

Year
2019
eBook ISBN
9783849669027
Subtopic
Classics

XLIII. Überraschungen

Jo lag allein in der DĂ€mmerung auf dem alten Sofa, starrte ins Feuer und dachte nach. So verbrachte sie die Stunden zwischen Tag und Nacht am liebsten; niemand störte sie, wenn sie dort auf Beths kleinem roten Kissen lag, ihre Geschichten plante, in TrĂ€umen schwelgte oder liebevoll an die Schwester dachte, die nie weit weg schien. Ihr Gesicht sah mĂŒde, ernst und ziemlich traurig aus, denn morgen war ihr Geburtstag, und sie dachte darĂŒber nach, wie schnell die Jahre vergingen, wie alt sie schon war und wie wenig sie erreicht zu haben schien. Fast fĂŒnfundzwanzig und nichts, was sie vorweisen konnte. Aber darin irrte Jo sich; sie hatte viel vorzuweisen, und nach und nach erkannte sie das auch und war dankbar dafĂŒr.
"Eine alte Jungfer – das ist es, was ich sein werde. Eine schriftstellerische Jungfer, mit einem Stift als Ehepartner, einer Reihe von Geschichten als Kinder, und in zwanzig Jahren vielleicht sogar eine berĂŒhmte Jungfer; wenn ich, wie der arme Johnson, alt bin und es nicht genießen kann, allein bin und es nicht teilen kann, unabhĂ€ngig bin, obwohl ich es nicht will. Nun, ich muss weder eine sĂ€uerliche Heilige noch eine egoistische SĂŒnderin sein; und ich schĂ€tze, dass sich alte Damen durchaus wohl fĂŒhlen, wenn sie sich einmal daran gewöhnt haben; aber – ." Jo seufzte, als ob die Aussicht nicht gerade einladend wĂ€re.
Das ist sie tatsĂ€chlich nur selten, und dreißig scheint das Ende aller Dinge zu sein, wenn man fĂŒnfundzwanzig ist; aber es ist gar nicht so schlimm, wie es aussieht, und man kann damit auch glĂŒcklich leben, wenn man etwas in sich selbst hat, das einem RĂŒckhalt bietet. Mit fĂŒnfundzwanzig Jahren beginnen MĂ€dchen darĂŒber zu sprechen, alte Jungfern zu werden, beschließen aber heimlich, dass sie es nie sein wollen; mit dreißig reden sie nicht mehr darĂŒber, akzeptieren aber schweigend die Tatsache – und, wenn sie vernĂŒnftig sind, trösten sie sich, indem sie sich daran erinnern, dass sie noch zwanzig brauchbare, glĂŒcklichere Jahre haben, in denen sie vielleicht lernen, in WĂŒrde alt zu werden. Lacht nicht ĂŒber die alten Jungfern, liebe MĂ€dchen, denn oft sind sehr liebevolle, tragische Romanzen in ihren Herzen versteckt, die so leise unter den schlichten Kleidern schlagen, und viele stille Opfer der Jugend, der Gesundheit, des Ehrgeizes und der Liebe selbst machen ihre blassen Gesichter vor Gottes Augen schön. Selbst die traurigen, sĂ€uerlichen Schwestern sollten freundlich behandelt werden, denn sie haben den sĂŒĂŸesten Teil des Lebens verpasst, wenn auch aus keinem anderen Grund; und wenn man sie mit MitgefĂŒhl und nicht mit Verachtung betrachtet, sollten sich MĂ€dchen in ihrer BlĂŒte daran erinnern, dass auch sie die BlĂŒtezeit verpassen könnten; dass rosige Wangen nicht ewig halten, dass sich silberne FĂ€den in das braune Haar unter der Haube verirren werden und dass Freundlichkeit und Respekt irgendwann genau so sĂŒĂŸ sein werden wie Liebe und Bewunderung jetzt.
Gentlemen, also ihr Jungs da draußen, seid höflich zu den alten Jungfern, egal wie arm, einfach und primitiv sie sein mögen, denn die einzige Ritterlichkeit, die es wert ist zu besitzen, ist die, die den Alten Respekt erweist, die Schwachen schĂŒtzt und der Menschheit dient, unabhĂ€ngig von Rang, Alter oder Hautfarbe. Erinnert euch nur an die guten Tanten, die nicht nur immer gepredigt und euch genervt, sondern euch auch erzogen und gestreichelt haben, zu oft ohne jeden Dank; an die misslichen Lagen, aus denen sie euch geholfen haben, an die "Tipps", die sie euch aus ihrem kleinen Vorrat gegeben haben, an die Stiche, die die geduldigen, alten Finger fĂŒr euch genĂ€ht haben, an die Schritte, die die willigen, alten FĂŒĂŸe gemacht haben, und erweist den lieben, alten Damen dankbar die kleinen Aufmerksamkeiten, die Frauen gerne erhalten, solange sie leben. Die MĂ€dchen mit den leuchtenden Augen sehen solche Eigenschaften schnell und werden euch umso mehr deswegen mögen; und wenn der Tod, fast die einzige Macht, die Mutter und Sohn trennen kann, sie euch nehmen sollte, werdet ihr von irgendeiner Tante Priscilla, die den wĂ€rmsten Winkel ihres einsamen, alten Herzens fĂŒr "den besten Neffen der Welt" bewahrt hat, sicher einen zĂ€rtlichen Empfang und mĂŒtterliche WertschĂ€tzung erfahren.
Jo muss eingeschlafen sein (was meinem Leser wĂ€hrend dieser kleinen Predigt vermutlich auch passiert ist), denn plötzlich schien Lauries Geist vor ihr zu stehen – ein beachtlicher, materieller, lebensechter Geist, der sich ĂŒber sie lehnte, und sie genauso anblickte wie frĂŒher, als ob er etwas fĂŒhlte und es nicht gerne zeigen wollte. Aber, wie Jenny in der Ballade:
"Sie glaubte nicht, dass er es war,"
lag sie da und starrte ihn erschrocken an, bis er sich ĂŒber sie beugte und sie kĂŒsste. Da erkannte sie ihn, sprang auf und rief freudig:
"O mein Teddy! O mein Teddy!"
"Liebe Jo, du freust dich, mich zu sehen?"
"Freuen? Mein liebster Junge, ich finde keine Worte fĂŒr meine Freude. Wo ist Amy?"
"Deine Mutter und sie sind bei Meg. Wir schauten auf unserem Weg dort vorbei, und es war partout nicht möglich, meine Frau aus ihren Klauen zu befreien."
"Deine was?", rief Jo, denn Laurie sprach diese beiden Worte so voller unbewusstem Stolz und Genugtuung aus, dass sie ihn glatt verrieten.
"Oh, Mist! Jetzt ist es passiert", erwiderte Laurie und sah dabei so schuldig aus, dass Jo wie ein Blitz auf ihn herniederfuhr.
"Ihr habt geheiratet!"
"Ja, haben wir, aber ich werde es nie wieder tun", war Lauries Antwort. Dabei ging er auf die Knie, reuig seine HĂ€nde ringend und mit einer Mischung aus Übermut, Freude und Triumph in seinem Gesicht.
"Wirklich verheiratet?"
"Ganz genau, so ist es."
"Gnade uns Gott! Was wirst du als nÀchstes Schreckliches tun?" Jo fiel stöhnend in ihren Sitz.
"Eine charakteristische, wenn auch nicht gerade höfliche Gratulation", antwortete Laurie, immer noch in seiner unterwĂŒrfigen Haltung, aber vor Genugtuung strahlend.
"Was will man erwarten, wenn du mir den Atem raubst, dich wie ein Einbrecher hereinschleichst und solche Katzen aus dem Sack lĂ€sst? Steh auf, du lĂ€cherlicher Junge, und erzĂ€hl mir alles darĂŒber."
"Kein Wort, wenn ich mich nicht an meinen alten Platz setzen darf und du versprichst, dich nicht zu verbarrikadieren."
Jo lachte, wie sie es schon seit vielen Tagen nicht mehr getan hatte, klopfte einladend auf das Sofa und sagte herzlich:
"Das alte Kissen ist auf dem Dachboden, aber wir brauchen es jetzt nicht; also komm und gestehe, Teddy."
"Wie gut klingt es, wenn du 'Teddy' zu mir sagst! Niemand nennt mich so, außer dir", sagte Laurie und setzte sich Ă€ußerst zufrieden hin.
"Wie nennt Amy dich denn?"
"Mein Herr."
"Das passt zu ihr. Auf jeden Fall siehst du so aus." Jos Augen konnten kaum verbergen, dass sie ihren Jungen gutaussehender als jemals zuvor fand.
Das Kissen war weg, aber es war trotzdem eine Barrikade da – eine natĂŒrliche, die durch Zeit, Abwesenheit und Sinneswandel entstanden war. Beide spĂŒrten sie, und schauten sich eine Minute lang gegenseitig an, als ob diese unsichtbare Barriere einen kleinen Schatten auf sie werfen wĂŒrde. Doch dann war sie plötzlich weg und Laurie, dessen Versuch, wĂŒrdevoll klingen zu wollen, vergeblich war, sagte:
"Sehe ich denn nicht aus wie ein verheirateter Mann und das Oberhaupt einer Familie?"
"Nicht ein bisschen, und das wirst du auch nie. Du bist grĂ¶ĂŸer und attraktiver geworden, aber du bist immer noch derselbe Taugenichts."
"Also wirklich, Jo, du solltest mich mit mehr Respekt behandeln", begann Laurie, der das alles sehr genoss.
"Wie soll das gehen, wenn schon die Vorstellung, dass du verheiratet und sesshaft bist, so unglaublich lustig ist, dass ich nicht ernst bleiben kann", antwortete Jo, deren ganzes Gesicht ein einziges, so ansteckendes LĂ€cheln war, dass beide noch einmal herzhaft lachten und sich dann in ein gutes GesprĂ€ch vertieften, so angenehm und locker wie frĂŒher.
"Es hat keinen Sinn, wenn du in die KĂ€lte rausgehst, um Amy zu holen, denn sie werden alle gleich hochkommen. Ich konnte einfach nicht warten; ich wollte derjenige sein, der dir die große Überraschung erzĂ€hlt, und sozusagen 'den Rahm abschöpft', wie wir zu sagen pflegten, als wir uns um die Sahne stritten."
"Das war mir klar, dabei hast du dir deine Geschichte selbst verdorben, als du am falschen Ende angefangen hast. Jetzt fang mal von vorne an und erzÀhl mir, wie das alles passiert ist; ich sterbe vor Neugier."
"Nun, ich habe es getan, um Amy einen Gefallen zu tun", erzĂ€hlte Laurie mit einem Augenzwinkern, das Jo ausrufen ließ:
"Flunkerei Nummer eins; Amy tat es, um dir einen Gefallen zu tun. ErzÀhl weiter, und nach Möglichkeit die Wahrheit, falls das möglich ist, Sir."
"Jetzt kommt langsam die Schulmeisterin durch; ist es nicht lustig, ihr zuzuhören?", sagte Laurie zum Feuer, das glĂŒhte und funkelte, als ob es ihm zustimmen wollte. "Es ist doch ganz egal, weißt du, sie und ich – wir sind eins. Wir wollten eigentlich mit den Carrols nach Hause kommen, vor einem Monat oder so, aber sie Ă€nderten plötzlich ihre Meinung und beschlossen, einen weiteren Winter in Paris zu verbringen. Aber Großvater wollte nach Hause; er hat die Reise unternommen, um mir einen Gefallen zu tun, und ich konnte ihn einfach nicht allein gehen lassen; aber Amy wollte ich auch nicht verlassen. Außerdem hatte Mrs. Carrol diese typisch englischen Anwandlungen von wegen 'Anstandswauwau' und so einem Unsinn und wollte Amy nicht mit uns kommen lassen. Also habe ich das Problem gelöst, indem ich sagte: 'Lass uns heiraten, denn dann können wir machen, was wir wollen.' "
"NatĂŒrlich hast du das, irgendwie laufen die Dinge immer in deinem Sinn."
"Nicht immer", antwortete Laurie und etwas in seiner Stimme ließ Jo hastig sagen:-
"Wie hast du Tantchen dazu gebracht, ihre Einwilligung zu geben?"
"Das war harte Arbeit; aber unter uns, wir haben sie einfach ĂŒberredet, denn wir hatten jede Menge gute GrĂŒnde auf unserer Seite. Es blieb keine Zeit, zu schreiben und um Erlaubnis zu bitten, aber es war klar, dass es euch allen gefallen und ihr irgendwann zustimmen wĂŒrdet; wir mussten also nur 'die Gelegenheit beim Schopf ergreifen', wie meine Frau sagen wĂŒrde."
"Sind wir nicht alle stolz auf die Worte 'Ja, ich will', und wĂŒrden wir sie nicht alle gerne sagen?", unterbrach ihn Jo, die jetzt ihrerseits ins Feuer blickte und mit Freude das glĂŒckliche Funkeln sah, das es in den Augen zu entzĂŒnden schien, die das letzte Mal, als sie sie sah, so tragisch dĂŒster dreinblickten.
"Eine Kleinigkeit vielleicht; sie ist so eine bezaubernde kleine Frau, ich kann einfach nur stolz auf sie sein. Nun, Onkel und Tante waren ja da, um Anstandsdamen zu spielen; wir waren so ineinander vertieft, dass wir einzeln ĂŒberhaupt keinen Zweck erfĂŒllt hĂ€tten, und dieses charmante Arrangement machte alles so einfach fĂŒr uns; also haben wir es getan."
"Wann, wo, wie?", fragte Jo in einem Anflug weiblichen Interesses und Neugierde, denn sie konnte es einfach nicht fassen.
"Vor sechs Wochen vor dem amerikanischen Konsul in Paris; natĂŒrlich war es eine sehr stille Hochzeit, denn trotz unseres GlĂŒcks haben wir die liebe, kleine Beth nie vergessen."
Als er das sagte, legte Jo ihre Hand in seine, und Laurie glÀttete sanft das kleine, rote Kissen, an das er sich gut erinnerte.
"Warum habt ihr es uns hinterher nicht gesagt?", fragte Jo etwas leiser, nachdem sie eine Minute lang still dagesessen hatten.
"Wir wollten euch ĂŒberraschen; wir wollten eigentlich sofort nach Hause fahren; aber sobald wir verheiratet waren, merkte der liebe alte Herr,, dass er mindestens noch einen Monat brauchen wĂŒrde, und schickte uns los, um Flitterwochen zu verbringen, wo immer wir wollten. Amy hatte Valrosa einmal als 'echtes Paradies fĂŒr Flitterwochen-Haus' bezeichnet, also gingen wir dorthin und waren so glĂŒcklich, wie Menschen es nur einmal in ihrem Leben sind. Großer Gott! Solch eine Liebe zwischen all den Rosen!"
Laurie schien Jo fĂŒr eine Minute vergessen zu haben, und darĂŒber war sie froh, denn die Tatsache, dass er ihr diese Dinge so ungezwungen und natĂŒrlich erzĂ€hlte, zeigte ihr , dass alles zwischen ihnen vergeben und vergessen war. Sie versuchte, ihre Hand zurĂŒckzuziehen; aber als ob er den Gedanken erraten hĂ€tte, der diesen halb unfreiwilligen Impuls auslöste, hielt Laurie sie fest und sagte mit einer mĂ€nnlichen WĂŒrde, die sie noch nie zuvor in ihm entdeckt hatte:
"Jo, Liebes, ich möchte etwas sagen, und dann nie wieder darĂŒber reden. Wie ich dir in meinem Brief versicherte, als ich schrieb, dass Amy so freundlich zu mir ist, werde ich nie aufhören, dich zu lieben; aber die Liebe hat sich verĂ€ndert, und ich habe kapiert, dass es so besser ist als frĂŒher. Amy und du habt die PlĂ€tze in meinem Herzen getauscht, das ist alles. Ich denke, es sollte so sein, und es wĂ€re sicher auch passiert, wenn ich auf dich gewartet hĂ€tte; aber ich konnte noch nie geduldig sein, und deswegen hatte ich viel Kummer. Ich war damals noch ein Junge, eigenwillig und stĂŒrmisch, und ich brauchte diese Lektion, um mir meiner Fehler bewusst zu werden. Denn es war einer, Jo, wie du gesagt hast, und ich bemerkte ihn, nachdem ich mich zum Narren gemacht hatte. Ehrlich, einmal war ich so durcheinander, dass ich nicht wusste, wen ich mehr liebte, dich oder Amy, und versuchte, euch beide gleichermaßen zu lieben; aber ich konnte es nicht, und als ich Amy in der Schweiz sah, schien sich alles aufzuklĂ€ren. Ihr beide habt nun den richtigen Platz in meinem Herz gefunden. Ich war mir sicher, dass ich die alte Liebe abhaken musste, bevor ich mit der neuen anfing; das Ziel war, irgendwann mein Herz zwischen Schwester Jo und Ehefrau Amy aufteilen zu können und sie beide von Herzen zu lieben. Kannst du mir das glauben und mit mir in die glĂŒcklichen, alten Zeiten zurĂŒckkehren, als wir uns kennenlernten?"
"Ich glaube es, von ganzem Herzen; aber, Teddy, wir können nie wieder Junge und MĂ€dchen sein. Die glĂŒcklichen, alten Zeiten werden nicht zurĂŒckkehren, und wir sollten das auch nicht e...

Table of contents

  1. Vorwort
  2. XXIV. Klatsch und Tratsch
  3. XXV. Die erste Hochzeit
  4. XXVI. KĂŒnstlerische Bestrebungen
  5. XXVII. Lektionen in Literatur
  6. XXVIII. HĂ€usliche Erfahrungen
  7. XXIX. Besuche
  8. XXX. Konsequenzen
  9. XXXI. Unsere Auslandskorrespondentin
  10. XXXII. ZĂ€rtliche Trauer
  11. XXXIII. Jos Tagebuch
  12. XXIV. Ein Freund
  13. XXXV. Herzschmerz
  14. XXXVI. Beths Geheimnis
  15. XXXVII. Neue EindrĂŒcke
  16. XXXVIII. Im Regal.
  17. XXXIX. Faulpelz Laurie
  18. XL. Im finsteren Tal
  19. XLI. Lernen zu vergessen
  20. XLII. Ganz allein
  21. XLIII. Überraschungen
  22. XLIV. Mylord und Mylady
  23. XLV. Daisy und Demi
  24. XLVI. Unter dem Regenschirm
  25. XLVII. Erntezeit

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