HeilpÀdagogisches Denken und Handeln
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HeilpÀdagogisches Denken und Handeln

Eine EinfĂŒhrung in die Didaktik und Methodik der HeilpĂ€dagogik

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HeilpÀdagogisches Denken und Handeln

Eine EinfĂŒhrung in die Didaktik und Methodik der HeilpĂ€dagogik

About this book

FĂŒr die HeilpĂ€dagogik fehlt bislang eine umfassende BegrĂŒndung und Konzeptionalisierung einer Didaktik und Methodik, in der heilpĂ€dagogisches Denken und Handeln konsequent verknĂŒpft werden. Der Band diskutiert zunĂ€chst die Probleme der ProfessionalitĂ€t in der HeilpĂ€dagogik. Aus konstruktivistisch-humanistischer Sicht wird dann ein Blick auf die theoretischen und didaktisch-methodischen Ausrichtungen des Faches geworfen. Das Buch beschreibt anschließend den heilpĂ€dagogischen Handlungsweg von den Konzepten zur Kompetenz. Das zentrale Kapitel begrĂŒndet eine lebenslaufbezogene heilpĂ€dagogische Didaktik und Methodik.

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Information

Year
2019
Print ISBN
9783170362222
eBook ISBN
9783170362246
Edition
2

1 Didaktik und Methodik – begriffliche Festlegung

Die Begriffe »Didaktik« und »Methodik« werden in diesem Buch hĂ€ufig verwendet. Deshalb ist es notwendig und sinnvoll, sie am Anfang so zu definieren, wie sie dann auch zur Geltung kommen, weil in der Fachliteratur mehrere und z. T. auch widersprĂŒchliche Auffassungen zu finden sind. Die zwar interessante, jedoch auch sehr viel Raum einnehmende Debatte um die Festlegungen von Definitionen und deren Feinheiten soll hier allerdings nicht gefĂŒhrt werden. Das haben verdienstvoll andere Autoren gemacht, und wir sehen keinen Anlass, sie hier noch einmal zu wiederholen. Stattdessen verweisen wir interessierte Leser auf eine sehr gute – da ĂŒberschaubare – Darstellung von Johannes Schilling in seinem Lehrbuch »Didaktik/Methodik Sozialer Arbeit« (vgl. Schilling, 2016).
In Anlehnung an die dort beschriebenen Entwicklungen und Auffassungen der Begriffe »Didaktik« und »Methodik« wird in diesem einleitenden Kapitel eine begriffliche Festlegung dieser beiden Begriffe fĂŒr das vorliegende Lehrbuch erfolgen.
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Abb. 2: Definition der Didaktik und Methodik in der HeilpÀdagogik.

1.1 Didaktik

Traditionell wird Didaktik fast automatisch mit der Institution Schule in Verbindung gebracht. Das ist nachvollziehbar, weil sie sich als theoretische Grundlage der Unterrichtskunst einen Namen gemacht und im Kontext des Lernens entwickelt hat. Dazu trÀgt auch die Tatsache bei, dass der Begriff »Didaktik« vom griechischen Wort »didaskein« abgeleitet wurde, mit dem sowohl das Lehren (im Sinne von »jemanden belehren«) als auch das Lernen (im Sinne von »belehrt werden«) bezeichnet wird. Folglich lÀsst sich sagen, dass Didaktik eine Disziplin ist, die sich mit Lehren und Lernen befasst. Diese Festlegung ist eindeutig und unbestritten.
Als solche hinterfragt die Didaktik den Lehr-/Lernprozess vor allem hinsichtlich folgender Elemente:
‱ Beteiligte Personen (Wer lehrt wen bzw. wer lernt von wem?),
‱ GrĂŒnde und Ursachen (Wieso und warum wird gelehrt bzw. gelernt?),
‱ Inhalte (Was wird gelehrt bzw. gelernt?),
‱ Motive, Anliegen und Ziele (Wozu wird gelehrt bzw. gelernt, welches Anliegen bzw. Ziel verfolgen die beteiligten Personen?).
Mit den erarbeiteten Hinweisen und Informationen wird von der Didaktik der theoretische Rahmen fĂŒr das Lehren und Lernen aufgestellt. Dieser ist ausschlaggebend fĂŒr die Antwort auf weitere wichtige Fragen: Nach einem – fĂŒr die didaktisch erörterten Elemente relevanten – Weg und nach den entsprechenden Mitteln des Lehrens und Lernens. An dieser Stelle lĂ€sst sich das Bindeglied zwischen Didaktik und Methodik positionieren. Beide Disziplinen besitzen zwar ihr eigenes Teilgebiet fĂŒr die Erforschung der Lehr-/Lernprozesse, sind jedoch aufeinander bezogen und folglich auch untrennbar miteinander verbunden.
Bei den Überlegungen zur Relevanz der Didaktik fĂŒr die HeilpĂ€dagogik wirft die oben erwĂ€hnte fast automatische Zuordnung der Didaktik zum schulischen Geschehen Fragen auf: Die HeilpĂ€dagogik war und ist immer noch ĂŒberwiegend außerhalb des Schulwesens angesiedelt (gleichwohl sich in der letzten Zeit eine Öffnung der Schule hinsichtlich einer Kooperation mit HeilpĂ€dagogen feststellen lĂ€sst – z. B. im Kontext der Integrationsklassen oder der integrativen Ganztagsschulen). Dies könnte zu der Schlussfolgerung fĂŒhren, dass eine auf Lehren und Lernen ausgerichtete Didaktik nicht heilpĂ€dagogisch relevant ist, weil eben im heilpĂ€dagogischen Alltag kein Unterricht stattfindet, sondern vielmehr die pĂ€dagogisch-therapeutischen sowie AlltagsbewĂ€ltigungsprozesse im Mittelpunkt stehen.
Eine solche Betrachtung der Didaktik wĂ€re reichlich kurzsichtig. Auch in einer außerschulisch positionierten HeilpĂ€dagogik, die pĂ€dagogisch-therapeutisch wirkt und auf die AlltagsbewĂ€ltigung ausgerichtet ist, sind – vielleicht nicht so vordergrĂŒndig wie in der Schule, aber in der Tat doch relevant – die Lernprozesse immer involviert. Dies hĂ€ngt mit der Tatsache zusammen, dass der Mensch in seiner Entwicklung von der Geburt bis zum Tode viel mehr als alle anderen Lebewesen auf der Erde auf das Lernen angewiesen ist. Folglich sind die didaktischen Erkenntnisse ĂŒber das Lehren und Lernen im schulischen Kontext durchaus relevant und auch ĂŒbertragbar auf andere – nicht schulische – Situationen. Ein solcher Transfer wird hier versucht.
‱ Schulisch betrachtet stehen sich in einer Lehr-/Lernsituation der Lehrende (als derjenige, der etwas weiß) und der Lernende (als derjenige, der etwas wissen möchte) gegenĂŒber. Hier besteht ein natĂŒrliches WissensgefĂ€lle zu Gunsten des Lehrenden. Die beiden begeben sich in einen Kommunikations- und Interaktionsprozess, in dem der Lehrende das zur VerfĂŒgung stellt, was er weiß, und der Lernende sich dieses zur VerfĂŒgung stehende Wissen aneignet. Dies gleicht das WissensgefĂ€lle aus. Eine weitere genauso wichtige ausgleichende Tatsache besteht darin, dass die beteiligten Personen – unbeachtet ihres Wissens und Unwissens – auf gleicher menschlicher Ebene stehen. Demnach stellt die Lehr-/Lernsituation eine Kommunikation und Interaktion vom Subjekt zum Subjekt dar, die als Begegnung zu verstehen ist (die fĂŒr beide Seiten eine Bereicherung sein kann). Ob dies jedoch in der schulischen Welt von den Lehrpersonen immer und konsequent als Grundlage eines partnerschaftlichen Umgangs mit Lernenden wahrgenommen wird, sei dahingestellt.
‱ HeilpĂ€dagogisch betrachtet lassen sich Lehren, Lernen und Lehr-/Lernsituation (im weitesten Sinne des Wortes) folgendermaßen erfassen:
– Das Lehren als Handeln zum Zweck der UnterstĂŒtzung bzw. Ermöglichung einer individuellen Entwicklung sowie Alltags- und LebensbewĂ€ltigung.
– Das Lernen als Nutzung von verfĂŒgbaren Bedingungen, Hilfen und Ressourcen fĂŒr die eigene Entwicklung und LebensbewĂ€ltigung.
– Die Lehr-/Lernsituation als Kommunikation und Interaktion zwischen dem »UnterstĂŒtzer« und dem »Nutzer«; diese ist eine Form der zwischenmenschlichen Begegnung und als solche beinhaltet sie immer fĂŒr beide Seiten einen Lehr-/Lerneffekt.
– Die Lehr-/Lernsituation als Prozess der Erstellung einer Passung (ViabilitĂ€t; s. u.) zwischen beiden (und mehreren) Handlungspartnern in Bezug auf die Konstruktion ihres wechselseitigen Lernfeldes.
– DarĂŒber hinaus spielen noch weitere Bestandteile des Lehrens und Lernens eine wichtige Rolle: das Ziel sowie die entsprechenden Inhalte und die Methode der Zielerreichung.

1.1.1 Bezugsmodell didaktischer Elemente

Die Didaktik ist trotz ihrer unverkennbaren schulischen Wurzeln auch fĂŒr eine außerschulische HeilpĂ€dagogik relevant. Ihre Erkenntnisse sind durchaus in den (heil)pĂ€dagogisch-therapeutischen sowie LebensbewĂ€ltigungsbereich transferierbar. Bedeutsam als Orientierungs- und Handlungshilfe fĂŒr heilpĂ€dagogisch TĂ€tige ist vor allem das folgende didaktische Modell, in dem die oben aufgelisteten didaktischen Elemente aufeinander bezogen dargestellt werden.
Um die Prozesse des Lehrens und Lernens planen, durchfĂŒhren, reflektieren, variieren und evaluieren zu können (was die genuine Aufgabe des professionellen Handelns in jedem pĂ€dagogischen Praxisfeld ist), mĂŒssen alle Elemente dieses Modells in Betracht gezogen werden.
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Abb. 3: Bezugsmodell didaktischer Elemente Legende:
‱ Die Ellipse veranschaulicht, dass alle drei Grundelemente auf der gleichen Ebene positioniert sind, also dass keines wichtiger wĂ€re als die anderen (fehlt eines von ihnen, kann kein interaktiver Lehr-/Lernprozess zustande kommen).
‱ Die Position des Grundelements »Lehr-/Lernsituation«/Passung zwischen den anderen Grundelementen »Lehrperson« und »Lernender« zeigt dessen Bedeutung als ein Feld der Kommunikation und Interaktion, d. h. ein Bereich, auf dem die Begegnung beider Elemente stattfinden kann.
‱ Die Anordnung der ErgĂ€nzungselemente ĂŒbereinander ist zufĂ€lliger Art. Sie hĂ€ngen zwar immer alle zusammen und bedingen sich gegenseitig, aber mĂŒssen von den beteiligten Personen nicht zwingend in der dargestellten Reihenfolge verhandelt werden.
‱ Die Pfeile veranschaulichen die Vernetzung und die Bezogenheit aller didaktischen Elemente aufeinander.
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Im Unterschied zum Lehr-/Lernprozess im schulischen Kontext gibt es in der HeilpĂ€dagogik keine vorgegebenen LehrplĂ€ne mit festgelegten Lernbereichen und Lernzielen, die von den beteiligten Lehrern und SchĂŒlern zwingend verfolgt und erreicht werden mĂŒssen. Dies macht aus den im Modell als »ErgĂ€nzungselement« bezeichneten Merkmalen der Lehr-/Lernsituation (Ziel, Inhalt, Methode) weitreichend bestimmende Grundelemente. Sie werden von den jeweiligen FĂ€cherdidaktiken in weitere Teilelemente zerlegt und fĂŒr eine (manchmal ziemlich eng gefasste) Unterrichtsvorbereitung verwendet.
Die heilpĂ€dagogischen (Lern-)Interaktionen zeichnen sich durch eine prinzipielle Offenheit gegenĂŒber subjektiven und folglich variablen Faktoren aus. Die Kommunikation und Interaktion zwischen dem HeilpĂ€dagogen und der zu betreuenden Person ist dann offen, wenn sie vordergrĂŒndig als eine dialogische Beziehungsgestaltung im gemeinsamen Tun verstanden wird, die im Kontext der Alltags- und LebensbewĂ€ltigung auf dem Hintergrund der beeintrĂ€chtigten Lebenslage des Nutzenden stattfindet. Folglich können beim heilpĂ€dagogischen Handeln die Zielsetzung, die Inhalte und auch die Entscheidung ĂŒber die Methode niemals von außen als eine zwingend zu erfĂŒllende Vorgabe bestimmt werden. Sie mĂŒssen in jedem Einzelfall von den beteiligten Personen gemeinsam gesucht, verhandelt, entschieden und umgesetzt werden. An dieser Stelle wird die Unterscheidung zwischen Grund- und ErgĂ€nzungselementen im oben dargestellten didaktischen Modell deutlich.
Die doch recht schulisch anmutenden Bezeichnungen aus dem Modell lassen sich im heilpÀdagogischen Kontext wie folgt zu mehr alltagsbezogenen Formulierungen umwandeln:
‱ Statt »Lehrperson« wĂ€re zutreffender von einem Lern-Facilitator zu sprechen (engl.: »to facilitate« = ermöglichen, erleichtern). In diesem Sinne kann sich der HeilpĂ€dagoge als jemand verstehen, der das Lernen bei seinem GegenĂŒber ermöglicht und erleichtert. Er stellt somit einen Lernraum zu VerfĂŒgung, in welchem wechselseitige Lernprozesse entwickelt werden können. Wichtig ist, sich dabei mit allen Dimensionen einzubringen, die das eigene Personsein ausmachen (insb. Erfahrung, Wissen, Know-how, Ressourcen, EinschrĂ€nkungen, Persönlichkeit und auch der soziokulturelle Hintergrund).
‱ Statt »Lernender« wĂ€re zutreffender von einem Nutzer/einer Nutzerin zu sprechen. Immerhin versteht sich das Sozialwesen zunehmend als ein Dienstleistungsfeld, auf dem die zu betreuende Person als Auftraggeber der FachkrĂ€fte betrachtet wird und folglich die Position eines Nutzers innehat. Wir vermeiden an dieser Stelle bewusst die Bezeichnung »Kunde«, weil ein Mensch mit Behinderung, Verhaltensbesonderheiten etc. nicht wirklich als Kunde des Sozialwesens bezeichnet werden kann. Auch die Bezeichnung »Klient« trifft das VerhĂ€ltnis zwischen heilpĂ€dagogisch Handelnden und Menschen mit Behinderung/Verhaltensbesonderheit/etc. nicht, da diese zu sehr medizinisch und juristisch geprĂ€gt ist. Der Begriff des »Nutzers« meint demgegenĂŒber eher fĂ€higkeitsorientiert und entwicklungsbezogen die Möglichkeiten des Menschen, die (in diesem Fall heilpĂ€dagogischen) Leistungen nutzen zu können. Diese Nutzung geschieht aktiv und auswĂ€hlend, sie ist somit im Rahmen eines konstruktivistischen VerstĂ€ndnisses von HeilpĂ€dagogik stimmig und passend. Zudem bildet dieser Begriff das VerhĂ€ltnis zwischen Assistenzgeber und Assistenznehmer ab, welches in den letzten Jahren immer relevanter geworden ist: Nicht der Mensch mit Behinderung/etc. ist vom HeilpĂ€dagogen abhĂ€ngig, dieser assistiert ihm vielmehr im Rahmen seiner LebensbewĂ€ltigungsstrategien – und so kann diese Bezeichnung im Rahmen einer humanistisch geprĂ€gten HeilpĂ€dagogik nutzbar gemacht werden. In diesem Sinne kann der Nutzer als eine Person betrachtet werden, die im Lernprozess mit einem Lern-Facilitator involviert ist und dabei genauso wie dieser alle Dimensionen des eigenen Personseins einbringt. DarĂŒber hinaus gehört zum Nutzer immer auch seine eigene soziale Umwelt, die auf ihn mehr oder weniger Einfluss ausĂŒbt und folglich als ein wichtiger Faktor beachtet werden muss.
‱ Statt »Lernsituation«/Passung wĂ€re zutreffender vom gemeinsamen Tun zu sprechen. Eine solche Bezeichnung fĂŒr das Feld der Kommunikation und Interaktion zwischen Lern-Facilitator und Nutzer hebt besser die Elemente des – in der HeilpĂ€dagogik besonders wichtigen – dialogisch ausgerichteten Handelns hervor: Beidseitiges Interesse, Zielgerichtetheit, Bezogenheit aufeinander und Kooperation, aber auch die Möglichkeit zur Auseinandersetzung und Einflussnahme.

1.1.2 Stellenwert der Didaktik fĂŒr die HeilpĂ€dagogik

Übertragen auf die HeilpĂ€dagogik lĂ€sst sich Didaktik als eine Disziplin betrachten, von der die Elemente professioneller Gestaltung des gemeinsamen Tuns von Lern-Facilitator und Nutzer untersucht und definiert werden. Dies dient der UnterstĂŒtzung von Lernprozessen im Kontext der individuellen Entwicklung sowie der Alltags- und LebensbewĂ€ltigung beim Nutzer. Zu diesem Zwecke mĂŒssen von den heilpĂ€dagogisch TĂ€tigen die dargestellten didaktischen Elemente immer wieder hinterfragt und analysiert werden. Es lĂ€sst sich auch von einer »alltagsdidaktischen Forschungsaufgabe« sprechen. Der HeilpĂ€dagoge denkt und handelt also dann didaktisch, wenn er folgende Elemente erforscht:
1. Sich selbst, um sich Klarheit zu ...

Table of contents

  1. Deckblatt
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Inhaltsverzeichnis
  5. Vorwort
  6. 1 Didaktik und Methodik – begriffliche Festlegung
  7. 2 ProfessionalitÀt in der HeilpÀdagogik
  8. 3 Humanistische und konstruktivistische Perspektive
  9. 4 Konzepte und Kompetenzen
  10. 5 Referenzwissenschaften der Didaktik/Methodik der HeilpÀdagogik
  11. 6 Lebenslaufbezogene Didaktik und Methodik
  12. 7 RĂŒck- und Ausblick auf die HeilpĂ€dagogische Profession
  13. Literaturverzeichnis
  14. Sachwortverzeichnis

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