Lange Zeit wurde die psychotherapeutische Arbeit mit Jugendlichen innerhalb der Psychoanalyse als schwieriges Unterfangen betrachtet. Heute ist die Arbeit mit Jugendlichen ein wichtiges Tätigkeitsgebiet für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Dieses Buch stellt die Grundlagen der Psychotherapie mit Jugendlichen und ihrem Umfeld dar, angefangen bei den spezifischen Entwicklungsaufgaben und Krisen des Jugendalters, diagnostischen Überlegungen und typischen Krankheitsbildern, hin zu Fragen der konkreten Ausgestaltung der Behandlungssettings, der therapeutischen Beziehung, dem behandlungstechnischen Vorgehen und dem Einbezug von Bezugspersonen. Die theoretischen Überlegungen, technischen Hinweise und praktischen Beispiele zeigen auf lebendige Art, welchen Beitrag die Psychotherapie zur Entwicklung der inneren und äußeren Welt der Jugendlichen leisten kann.

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Psychodynamische Psychotherapie mit Jugendlichen
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Psychodynamische Psychotherapie mit Jugendlichen
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Information
1 Einleitung
Die psychotherapeutische Arbeit mit Jugendlichen wurde innerhalb der Psychoanalyse während langer Zeit als schwieriges, wenn nicht sogar kontraindiziertes Unterfangen betrachtet. Diese Ansicht entwickelte sich einerseits unter dem Eindruck der typischen Hinwendung der Jugendlichen zur Peergruppe bzw. den sekundären Bindungen bei gleichzeitiger Abwendung von den Eltern und den Erwachsenen im Allgemeinen. Andererseits wurde das klassische, regressionsfördernde psychoanalytische Setting zu Recht als ungeeignet für die sowieso schon destabilisierte psychische Situation der Jugendlichen befunden. Auch die Tatsache, dass Jugendliche oft wenig dazu neigen, über sich und ihre Beziehungen nachzudenken, sondern eher agieren und ihre intrapsychische Situation – oft auf schwer verständliche Art – inszenieren, stellte die psychoanalytischen Therapeuten vor erhebliche konzeptionelle und technische Herausforderungen.
Mittlerweile ist die Arbeit mit Jugendlichen zu einem zentralen Tätigkeitsgebiet vieler Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten geworden und es besteht Einigkeit darüber, dass die psychoanalytisch-psychotherapeutische Arbeit mit Jugendlichen sinnvoll und wirksam ist. Allerdings finden wir in der Theorie der Technik und in der Praxis Unterschiede hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung der Behandlungssettings, der Beziehung des Therapeuten mit den Jugendlichen, dem Einbezug der Eltern sowie dem Umgang mit Deutungen und Agieren. Wichtige Orientierungspunkte in Behandlungen von Adoleszenten ergeben sich neben der Entwicklungsperspektive aus den Inszenierungen der Konflikte und der Ressourcen des Jugendlichen in der Interaktion mit dem Therapeuten, weil sich die Psychodynamik des Patienten, seine adoleszenten Entwicklungsbedürfnisse, Krisen und Lösungen im interpersonellen Geschehen in der Therapie darstellen und spiegeln.
Die theoretischen Überlegungen, technischen Hinweise und praktischen Beispiele in diesem Buch sollen bei den Therapeuten und Therapeutinnen Neugier und Interesse für die innere Welt der Jugendlichen und ihrer Eltern wecken und ihnen eine Orientierung in den für dieses Alter typischen Verwirrungen, emotionalen Strudeln und Blockierungen der Entwicklung an die Hand geben. Wir halten es für angemessen, dass wir weibliche und männliche Form abwechselnd anwenden, auch weil dieses Buch von einer Frau und einem Mann verfasst wurde.
2 Zur Geschichte der Jugendlichenpsychotherapie
Das Jugendalter wurde als spezifische Entwicklungsphase lange nicht in seiner ganzen Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit wahrgenommen und untersucht. Beschreibt das Konzept der Pubertät vor allem die biologischen Veränderungen, insbesondere die zur Geschlechtsreife, so steht der Begriff der Adoleszenz für die psychosoziale Entwicklung der Person, die von der Kindheit ins Erwachsenenalter führt. Dass das Jugendalter eine Zeit wichtiger Entwicklungen darstellt und dass der Jugendliche dafür auch Zeit und einen eigenen sozialen Raum braucht, wurde erst in der Moderne allgemein anerkannt. Zuvor waren Jugendliche einfach als kleine Erwachsene betrachtet worden, wie Philippe Ariès (1975) in seiner Geschichte der Kindheit zeigt.
Aus psychoanalytischer Sicht sah Sigmund Freud in den Anforderungen, die Triebentwicklung in die Persönlichkeit zu integrieren und die damit verbundenen Konflikte als die große Herausforderung der Adoleszenz. Siegfried Bernfeld, August Aichhorn und Anna Freud entwarfen erste einflussreiche Theorien zur Entwicklung und Behandlung in der Adoleszenz. Erik H. Erikson (1973, erschienen 1959) beschrieb das Jugendalter als ein psychosoziales Moratorium, in dem sich der Jugendliche ausprobieren und entwickeln kann, ohne schon den Verpflichtungen des Erwachsenen unterworfen zu sein. Kurt Eissler (1966) erkannte als eine Funktion der Adoleszenz die Möglichkeit, in der Kindheit misslungene oder unvollständige Entwicklungsverläufe noch einmal angehen und zu einem besseren Ausgang bringen zu können und sah in diesem Sinne die Adoleszenz als eine »zweite Chance« der Entwicklung. So gesehen ermöglicht der Entwicklungsschub der Adoleszenz nicht nur neue Erfahrungen, sondern erlaubt auch die Korrektur misslungener früherer Entwicklungsprozesse; der Jugendliche inszeniert seine Vergangenheit in der Gegenwart neu, um sie dadurch zu revidieren und besser zu verarbeiten (Erdheim, 1996).
In der Frühzeit der Psychoanalyse wurden die Behandlungen von Jugendlichen nicht von Kinderanalytikerinnen, sondern mehrheitlich von Erwachsenenanalytikerinnen durchgeführt, aus deren Sicht vor allem die Entwicklung von Autonomie das Ziel darstellte, was mit der Ablösung von den Eltern synonym zu sein schien (Novick & Novick, 2009). Diese aus heutiger Sicht einseitige Perspektive hinterließ nicht nur ihre Spuren in der Theoriebildung dieser Zeit, sondern führte auch zu unlösbaren Problemen in den Behandlungen. Am ersten Versuch einer psychoanalytischen Behandlung einer Jugendlichen scheiterte gleich Freud selber; es handelte sich um eine 17-jährige Patientin, die er Dora nannte (Freud, 1905a). Freud hatte Dora 1899 auf Wunsch des Vaters wegen verschiedenen Symptomen wie Atemnot, Migräne und nervösem Husten behandelt, doch die Patientin brach die Behandlung nach drei Monaten ab. Freud sah den Grund dafür darin, dass es ihm nicht gelungen sei, Doras Übertragung auf ihn unter Kontrolle zu bringen. Aus heutiger Sicht konnte die Behandlung aus verschiedenen Gründen nicht funktionieren: Freud hatte noch keine Vorstellung von seiner eigenen Übertragung auf Dora, da er zu diesem Zeitpunkt noch gar kein Konzept der Adoleszenz zur Verfügung hatte, sondern Dora ihn primär als typischer Fall einer weiblichen Hysterie interessierte, und schließlich auch, weil er sie nicht in ihrem eigenen Auftrag und in Übereinstimmung mit ihren eigenen Therapiezielen, sondern in dem ihres Vaters und ohne Einbezug ihrer Mutter behandelte. Die therapiebegleitende Elternarbeit war noch nicht erfunden und Freud zog aus solchen Misserfolgen in der Behandlung von Jugendlichen den Schluss, lieber nur noch mit volljährigen und von ihren Eltern unabhängigen Patienten zu arbeiten, um der aus seiner Sicht nicht zu handhabende »Gefahr« der »Dazwischenkunft von Angehörigen« (Freud, 1916-17, S. 478) zu entgehen.
Vor dem Hintergrund solcher Erfahrungen waren die ersten Kinderanalytikerinnen in Bezug auf die Möglichkeit, Adoleszente psychoanalytisch zu behandeln, skeptisch. Die der Lebensphase innewohnenden Dynamik sowie die Schwierigkeit von Jugendlichen, sich in einem psychotherapeutischen Setting reflektierend mit sich auseinanderzusetzen, führte dazu, dass Adoleszente als schwer bis gar nicht therapierbar galten. Anna Freud bezeichnet die Adoleszenz als »Stiefkind der psychoanalytischen Theorie und Therapie« (A. Freud, 1958), und noch 1980 spricht Heinz Müller-Pozzi von einem »weißen Fleck auf der psychoanalytischen Landkarte« (Müller-Pozzi, 1996, S. 339). Doch schon 1962 entwarf Peter Blos (1983) mit seinem Modell verschiedener Phasen der Adoleszenz die für lange Jahre differenzierteste Theorie der Entwicklung im Jugendalter. Im deutschsprachigen Raum löste die Rezeption des 1984 veröffentlichten Werkes Adoleszenz und Entwicklungskrise von Moses und Eglé Laufer eine vermehrte Beschäftigung mit den Entwicklungslinien in der Adoleszenz und den Fragen der psychotherapeutischen Behandlung von psychischen Störungen in der Adoleszenz aus. Sie prägten den Begriff des »Entwicklungszusammenbruchs« in der Adoleszenz und betonten die Bedeutung der Onaniefantasien, die nun im Bewusstsein der Jugendlichen eine wichtige Rolle spielen.
Zusammenfassung
Die psychotherapeutische Behandlung von Adoleszenten wurde lange Zeit als problematisches Unterfangen betrachtet. Grund dafür waren einerseits die Befürchtungen, die eher regressionsfördernde Technik der Frühzeit der Psychoanalyse könnte eine schädliche regressive Bewegung auslösen und die Ich- und Abwehrstrukturen der Jugendlichen zusätzlich labilisieren. Andererseits fehlten Konzepte für den Umgang mit den Eltern und der familiären Psychodynamik im Rahmen der Behandlung. Mit den Arbeiten von Blos (1983) und Laufer & Laufer (1989) wurden eigenständigere und differenziertere adoleszenzspezifische psychoanalytische Konzepte vorgelegt, die die Entwicklung einer spezifischen therapeutischen Technik vorantrieben. Insbesondere wurde nun die Adoleszenz als zweite Chance auch für nachholendes psychisches Wachstum und eine Neuorganisation der Persönlichkeit verstanden.
Literatur zur vertiefenden Lektüre
Holder, A. (2002): Psychoanalyse von Kindern und Jugendlichen: Geschichte, Anwendungen, Kontroversen. Stuttgart: Kohlhammer.
Weiterführende Fragen
• Inwiefern sind die Bedenken und die Zurückhaltung der Psychoanalytiker der ersten Stunde gegenüber der Behandlung Jugendlicher auch heute noch anzutreffen und nachvollziehbar?
• Welche Probleme könnten entstehen, wenn die labilisierte Persönlichkeitsstruktur der Adoleszenten in der psychotherapeutischen Arbeit nicht genügend berücksichtigt werden?
3 Die Entwicklungsaufgaben des Jugendalters
Die biologische Reifung mit ihren hormonellen Veränderungen ist der Startpunkt für den Beginn der Adoleszenz. Die körperlichen Veränderungen ziehen Umbrüche in der Beziehung zum eigenen Selbst und zu den Anderen nach sich, zum eigenen Körper, in der Sexualität, in allen sozialen Beziehungen, bis hin zum Verhältnis zur Gesellschaft mit ihren Werten und Normen. Die daraus resultierenden Konflikte treiben die Mädchen und Jungen in ihrer Entwicklung voran.
In Anlehnung an Donald W. Winnicotts für die frühe Kindheit entwickeltes Konzept vom »Übergangs-« oder »Möglichkeitsraum« beschreibt Vera King (2002) das Jugendalter als einen »adoleszenten Möglichkeitsraum«. So wie sich in der frühen Beziehung des Kindes zur Mutter ein Übergangsraum auftut, in dem das Kind Fantasien entwickeln und Objekte entdecken kann – die sogenannten »Übergangsobjekte«, die ihm helfen, sein Selbst zu entwickeln und Schritt für Schritt von der Mutter unabhängiger zu machen, so stellt auch die Adoleszenz einen Raum dar, in dem der Jugendliche sich von den bisherigen Objekten lösen kann, indem er kreativ seine innere Welt der Fantasien und seine äußere Welt der Beziehungen zu wichtigen Anderen ausprobiert und gestaltet. Der Jugendliche erfindet sich gewissermaßen neu, wird am Ende nicht mehr das Kind sein, das er war, bevor er den Entwicklungsraum der Adoleszenz betrat. Den Eltern, Pädagogen oder Therapeuten kommt die Rolle eines Gegenübers und Begleiters zu, der dafür sorgen kann, dass dem Jugendlichen dieser Möglichkeitsraum zur Verfügung steht, in dem er sich darin verpuppt und neu erschafft.
Der Jugendliche muss die Trauerarbeit des »Abschieds von der Kindheit« (Kaplan, 1988) vollziehen und sich eine Position in der Gesellschaft erschaffen. Dabei bewegt er sich im Dreieck zwischen der Welt der Familie und der Welt der außerfamiliären Kultur. Er bedient sich all der Anregungen und Materialien, die er dort antrifft und die ihm für die Lösung seiner Entwicklungsaufgaben geeignet erscheinen. Im Kern handelt es sich um die folgenden fünf Entwicklungsdimensionen (in Anlehnung an Oerter & Montada, 2002):
1. Mit dem neuen, auch sexuell aufgeladenen Körper zurechtzukommen.
2. Die Ablösung von den Eltern.
3. Altersgemäße Beziehungen zu den Peers inklusive sexueller Beziehungen aufzubauen.
4. Selbstvertrauen und ein neues Wertesystem entwickeln.
5. Eine soziale und berufliche Identität gewinnen.
3.1 Die Notwendigkeit, die Persönlichkeit umzustrukturieren
In Freuds Konzept der psychosexuellen Entwicklung führt der Hormonschub der Pubertät dazu, dass die Latenzzeit zu Ende geht, während der die Sexualentwicklung des Kindes vorübergehend zur Ruhe gekommen war, was diesem ermöglichte, einigermaßen ungestört von inneren triebhaften Impulsen kognitive Anforderungen zu bewältigen. In seinen »Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie« beschreibt Freud (1905b), wie erst die Wiederaufnahme der Sexualentwicklung in der Adoleszenz, die Vollendung der psychosexuellen Entwicklung ermöglicht. Erst dann sind die Umgestaltungen möglich, die dazu führen, dass – meist erst am Ende der Spätadoleszenz – das infantile Sexualleben unter das Primat der genitalen Trieborganisation gestellt wird. Dies stellte für Freud die Voraussetzung dafür dar, dass der Mensch bereit ist, seine Rolle und Verantwortung als Erwachsener in der Welt zu übernehmen.
Dieser adoleszente Prozess der Umgestaltung, die Wiederaufnahme der unterbrochenen infantilen Sexualentwicklung, kann nicht ohne regressive und vorübergehende scheinbar pathologische Phänomene vor sich gehen. Abgesehen von der Säuglingszeit und dem Sterben gibt es keine andere Phase im Leben, in der in relativ kurzer Zeit so tiefgreifende biologische, psychische und soziale Veränderungen zu bewältigen sind. Aus klassischer psychoanalytischer Sicht ist die Abwehr der durch die biologische Triebentwicklung wiedererweckten und nun real vollziehbaren Triebwünsche, ihre Umlenkung weg von der Familie hinaus in die Außenwelt, der eigentliche Grund für die Notwendigkeit, die Persönlichkeit umzugestalten und weiterzuentwickeln: »Der pubertäre Triebdurchbruch lockert die im Rahmen der Familie gebildeten Ich-Strukturen und ermöglicht eine neue, nicht mehr nur auf die Herkunftsfamilie bezogene Neustrukturierung der Persönlichkeit« (Erdheim, 1990, S. 101).
Der Eintritt in die Adoleszenz verläuft konflikthaft, wenn zuvor die Entwicklungsaufgaben der Latenz nicht gelöst worden waren. Dann bestimmen mit Beginn der Adoleszenz infantile Anteile das Bild der Person des Jugendlichen und erfordern, auch in der Therapie, dass zuerst die Latenzentwicklung vervollständigt werden muss, bevor die adoleszente Umgestaltung beginnen kann. Die Errungenschaften der Latenz wie ein relativ konfliktfreies Ich, stabile Objektbeziehungen und Regulationen des Selbstwertgefühls sowie eine Fähigkeit zur Spannungstoleranz stellen wichtige Voraussetzungen für die Bewältigung des adoleszenten Triebsturmes dar. Stehen diese Errungenschaften der Latenz beim Eintritt in die Adoleszenz nicht zur Verfügung, dann »erlebt das Kind in der Pubertät nichts anderes als eine Intensivierung der Prälatenzstrebungen und zeigt ein frühkindliches Verhalten, das eher stehengeblieben als regressiv ist« (Blos, 1983, S. 70).
Unter der Voraussetzung einer gelungenen präadoleszenten Entwicklung und der Verfügbarkeit des adoleszenten Möglichkeitsraums hingegen können nun »die festgefügten Bilder und Identifizierungen der Kindheit unter dem Druck neuer Erregungs- und Fantasiequalitäten gleichsam in Schwingungen versetzt und ›zum Tanzen gebracht‹« (King, 2002, S. 113) werden. Damit wird die psychische Struktur labilisiert, umso mehr, als sie nun von zwei Seiten her unter Druck gesetzt wird: Der Triebdruck mit den sexuellen Wünschen bringt Ängste vor der Verschmelzung mit den begehrten Objekten und damit mit den internalisierten Liebesobjekten mit sich, was einer Auslöschung des eigenen Selbst gleichkommen könnte. Unter psychischer Struktur wird hier »die Verfügbarkeit psychischer Funktionen in der Regulierung des Selbst und gegenüber den inneren oder äußeren Objekten verstanden« (Resch & Freyberger, 2009, S.1...
Table of contents
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2 Zur Geschichte der Jugendlichenpsychotherapie
- 3 Die Entwicklungsaufgaben des Jugendalters
- 4 Die Entwicklungsaufgaben der Eltern
- 5 Weitere Ressourcen und Risiken im sozialen Umfeld
- 6 Diagnostik und Indikation
- 7 Häufige Störungsbilder in der Adoleszenz
- 8 Elemente Psychodynamischer Psychotherapie mit Jugendlichen
- Literatur
- Stichwortverzeichnis
Frequently asked questions
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