An(ge)kommen!
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An(ge)kommen!

Ein Buch fĂŒr jeden, der seine positive Wirkung auf andere Menschen nachhaltig steigern und gut ankommen möchte.

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An(ge)kommen!

Ein Buch fĂŒr jeden, der seine positive Wirkung auf andere Menschen nachhaltig steigern und gut ankommen möchte.

About this book

Sympathie und Vertrauen sind die Grundvoraussetzungen fĂŒr positive Begegnungen! Wenn Menschen bei anderen Menschen gut ankommen, entsteht etwas Schönes. Doch erst wer bei sich selbst gut angekommen ist, wird auch bei anderen Menschen gut ankommen.Der Autor Frank Mohr hat im Laufe seines Lebens viele Erfahrungen in verschiedensten Lebensbereichen gesammelt, die er auf seine ureigene Art zu erzĂ€hlen mit dem Leser teilt. Das Buch vermittelt dem Leser das GefĂŒhl einer freundschaftlichen Unterhaltung mit einem Mentor. Dabei geht es nicht darum "Everybody's Darling" zu werden, denn "Everybody's Darling" ist auch gleichzeitig "Everybody's Depp". Darum gilt die klare Botschaft: "Nicht jeder MUSS Dich lieb haben, aber was Du tun kannst, ist jemand zu werden, den man lieb haben KANN!".Es ist ein Buch fĂŒr jeden, der seine positive Wirkung auf andere Menschen nachhaltig steigern und gut ankommen möchte.

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Information

Year
2020
Print ISBN
9783740762353
Edition
1
eBook ISBN
9783740721855
Topic
Law
Index
Law

Manieren machen uns zu Menschen!

Der Titel ist ein Zitat aus dem Film „The Kingsman“. Ich mag diesen Film, auch wenn er etwas skurril ist. Mir war auch immer ein Roger Moore als smarter James Bond lieber, als ein heutiger Daniel Craig. Es geht auch ein wenig um Stil und Etikette und diese sind in unserem Leben und im Umgang mit Menschen von großer Bedeutung. Es kommt jemand mit Manieren, Umgangsformen und Anstand besser an, als jemand mit einem Auftreten, wie der Elefant im Porzellanladen. Zu diesem Thema höre ich immer wieder so viele unterschiedliche Aussagen. „Die Zeiten haben sich geĂ€ndert!“, „Das wird als unecht empfunden!“, „Daran hĂ€lt sich der andere auch nicht!“, „Das ist doch Schnee von gestern!“, „Die lachen doch ĂŒber mich, wenn ich mich so verhalte!“ und, und, und. Dabei geht es nur um normale gesellschaftliche Verhaltensweisen, die dazu fĂŒhren, dass sich von Anfang an ein gutes GesprĂ€chsklima entwickelt und wir als Gastgeber, Gast, Freund, GesprĂ€chspartner, Kollege und was nicht alles, als angenehm und höflich empfunden werden.
Ich habe ja berichtet, dass ich als Kind und Jugendlicher nicht gerade pflegeleicht war. Ich war um Gottes willen nicht kriminell, bösartig oder gewalttĂ€tig, aber ich hatte halt meist nur Unsinn im Kopf. Eines hatte ich aber damals schon immer: Ein höfliches und anstĂ€ndiges Verhalten gegenĂŒber Erwachsenen und Ă€lteren Menschen. Meine Mutter konnte mich ĂŒberall mit hinnehmen und das war auch wichtig. Da sie mit einem kleinen Jungen ohne Kindergartenplatz nicht arbeiten konnte, putzte sie fĂŒr ein paar alte Leute und ich ging oftmals mit. Ich unterhielt mich gerne mit diesen Ă€lteren Menschen und bekam immer wieder bestĂ€tigt, dass ich sehr höflich wĂ€re. Ebenso lernte ich viel ĂŒber das Thema Benimm und Anstand aus der Zeit dieser Generation.
Heute begegne ich leider auch immer mehr Ă€lteren Generationen, die ein hohes Maß an Anspruch auf Anstand und Benimm fordern aber leider selbst nicht willens sind, den jungen Menschen die Hand zu reichen.
Ich bin auch mit einer ganzen Menge an typischen SprĂŒchen zu diesem Thema konfrontiert worden.
„Es gibt keine zweite Chance
fĂŒr den ersten Eindruck!“
„Der erste Eindruck ist entscheidend
und der letzte bleibt!“
„Wie Du kommst gegangen,
so wirst Du auch empfangen!“
„Anstand und Benimm
haben kein Verfallsdatum!“
„Höflichkeit ist niemals
Zeitverschwendung!“
Alle diese SprĂŒche waren in meinem Leben stĂ€ndiger Begleiter und haben mein Leben geprĂ€gt. NatĂŒrlich gibt es auch in meinem Leben Situationen, wo ich mal nicht regelkonform reagiert oder mich verhalten habe. Das kommt bei den höflichsten Menschen mal vor und ich bin nun mal ein Mensch. Doch es sollte unser aller Bestreben sein, in der Gesellschaft korrekt miteinander umzugehen und wer die Regeln des Anstandes einhĂ€lt, wird deutlich besser ankommen. Ich habe neulich mit einem Freund ĂŒber dieses Thema in diesem Buch gesprochen. Als ich ihm so ĂŒber den Inhalt dieses Kapitels erzĂ€hlte, meinte er „Eigentlich sind das doch SelbstverstĂ€ndlichkeiten!“. Ja, sind es! Eigentlich! Unter anderem bin ich auch gelegentlich Dozent fĂŒr eine Bildungseinrichtung, welche Arbeitssuchenden die Möglichkeit gibt, an Schulungen teilzunehmen in den verschiedensten Bereichen. Ich decke dort Themen ab wie z. B. Konfliktmanagement, Persönlichkeit, positive Wirkung am Telefon, Einwandbehandlung in VorstellungsgesprĂ€chen, Entscheider am Telefon erreichen, Empathie und auch den Business-Knigge. Da gibt es immer wieder Teilnehmer, die sind fĂŒr einen Kurs zum guten Benehmen angemeldet und sagen noch nicht mal dem Dozenten oder den anderen Anwesenden guten Morgen. Als ich das meinem Freund erklĂ€rte, war er erst mal sprachlos. So isses nĂ€mlich!
Das was hier nun kommt als Kapitel, sind Anregungen und Empfehlungen fĂŒr ein korrektes Auftreten und deswegen möchte ich Dir hier mal kurz den Herrn Knigge vorstellen.

Knigge

Wenn wir an den “Knigge” denken, so kommt uns meistens als erstes der Gedanke in den Sinn, wie man sich am Tisch benimmt, welche Gabel man zuerst benutzt und wer wie das Glas erhebt. Das ist zum einen zwar richtig aber Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge (* 16. Oktober 1752 in Bredenbeck bei Hannover; † 6. Mai 1796 in Bremen) legte in seinem 1788 erschienenen Buch „Über den Umgang mit Menschen” (kurz als „Knigge“ bekannt) vor allem fest, wie wir in der Gesellschaft miteinander umgehen, wie wir uns grĂŒĂŸen, kleiden, verhalten, benehmen und auch miteinander kommunizieren.
Knigge beabsichtigte damit eine AufklĂ€rungsschrift fĂŒr TaktgefĂŒhl und Höflichkeit im Umgang mit den Generationen, Berufen, Charakteren, die einem auch EnttĂ€uschungen ersparen sollte. Man kann seine durchdachten und weltkundigen ErlĂ€uterungen sehr wohl als angewandte Soziologie wĂŒrdigen, was in den besonderen Abschnitten „Über den Umgang mit Kindern“, „Über den Umgang mit Ärzten“, „Über den Umgang mit JĂ€hzornigen“, „Über den Umgang mit Schurken“ und nicht zuletzt „Über den Umgang mit sich selbst“ deutlich wird. Also hat Knigge sozusagen den ersten deutschen Beziehungsratgeber fĂŒr und mit unterschiedlichen Menschenkreisen entwickelt und auch den ersten deutschen Ratgeber fĂŒr Persönlichkeitsentwicklung verfasst.
Auch heute noch unterliegen wir diesen Gesellschaftsformen und vor allem dann, wenn wir möchten, dass der GesprÀchspartner uns zu schÀtzen lernt, uns anerkennt und uns in guter Erinnerung behÀlt. Der erste Eindruck ist entscheidend und der letzte Eindruck bleibt in der Erinnerung haften. Deswegen hat der bewÀhrte Spruch...
„Es gibt fĂŒr den ersten Eindruck
keine zweite Chance“
...immer noch seine Bewandtnis.
Gerade im GeschĂ€ftsgesprĂ€ch und in der ersten Begegnung oder auch folgenden Begegnungen sind diese Verhaltensweisen entscheidend, um den begehrten Zuschlag zu erhalten oder um abgelehnt zu werden. Es legt ebenfalls und ganz besonders bei angespannten oder bei konflikthaltigen GesprĂ€chen die Grundlage, wie viel wir dem GesprĂ€chspartner „wert“ sind und wie er sich uns gegenĂŒber verhĂ€lt.
Hier also ein paar Tipps fĂŒr Verhaltensweisen im Umgang mit unterschiedlichen Personen oder Gelegenheiten bzw. Situationen:

Amts- und Berufsbezeichnungen

Ich muss gestehen, ich habe nur einmal in meinem Leben eine Amtsperson anschreiben mĂŒssen. Es war 2017 und es war der PolizeiprĂ€sident der Polizei Westhessen. Ansonsten habe ich, wie so viele andere auch, schon mal vor Gericht gesessen. Mal als Zeuge und auch mal als Streitpartei. Der Richter ist eine Amtsperson und auch ein AmtstrĂ€ger und die korrekte Ansprache fĂŒr ihn ist Herr Vorsitzender (Du erinnerst dich noch? MĂ€nnlein, Weiblein? Ich schreibe im Text nur in einer Geschlechterform! Nur zur Erinnerung!). Sind Dir also die Amtsoder Berufsbezeichnungen Deiner Ansprechpersönlichkeiten bekannt, mache davon Gebrauch. Die Reaktion auf der EmpfĂ€ngerseite wird stets positiv sein.
Mit der Nennung der Amts- und Berufsbezeichnung bringst Du dem Ansprechpartner Achtung und Respekt entgegen. Dies gilt auch fĂŒr Briefanreden hochrangiger Persönlichkeiten. Beispiele:
  • Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
  • Sehr geehrter Herr Botschafter,
  • Sehr geehrte Frau Abgeordnete,
  • Sehr geehrter Herr Oberkirchenrat,
  • Sehr geehrte Frau Vorsitzende,
  • Sehr geehrter Herr BĂŒrgermeister,

Akademische Titel

Die akademischen Grade „Doktor/Doktorin“ und „Professor /Professorin“ gehören unbedingt in die Anrede. Es sei denn, der Titelinhaber macht Dir gegenĂŒber deutlich, dass er nur mit seinem Namen angesprochen werden möchte. Unter Inhabern gleicher akademischer Titel ist es ĂŒblich, auf diese zu verzichten.
Der Doktortitel wird in der Briefanrede stets abgekĂŒrzt, der Professorentitel kann dagegen ausgeschrieben werden.
Wenn Du mal einen Brief schreiben solltest an einen Professor Dr. Dr. Sonstwie, dann kannst Du im Anschreiben die ganzen Titel in der ersten Anrede auffĂŒhren, so, dass er sieht, dass Du diese entsprechend wĂŒrdigst. Du kannst dich aber auch auf den höchsten Titel, in diesem Falle Professor, beschrĂ€nken. In der persönlichen Ansprache wird nur der höhere Titel verwendet.
Achte bei SchriftstĂŒcken immer auf eine vernĂŒnftige Formatierung, auf eine korrekte Anrede, auf Groß- und Klein- sowie korrekte Rechtschreibung, auf einen vernĂŒnftigen Satzbau, ganze, klare und freundlich formulierte SĂ€tze, einen ordentlichen und freundlichen Abschiedsgruß und eine Signatur, also einen Absender. Und denke immer daran, auch ein elektronischer Brief, also eine E-Mail, ist ein SchriftstĂŒck und unterliegt gewissen Formen und Regeln!

Vorbereitung zum GesprÀch

Du hast einen Termin zu einem wichtigen GesprĂ€ch erhalten? Prima! Dann bist Du bald in der Rolle des Gastes und der, der Dich eingeladen hat, in der Rolle des Gastgebers. Ich möchte Dir jetzt hier und in aller Offenheit sagen, dass sich nicht jeder Gastgeber dieser Rolle auch bewusst ist und auch manchmal von Knigge und gastlichen Verhaltensregeln so viel Ahnung hat wie eine Kuh vom Eierlegen. Lass Dich davon nicht irritieren. Ich habe von meinem Mentor damals oft den Spruch gehört

„Nichts Ă€ndert sich, außer ich Ă€ndere mich


und dann Ă€ndert sich plötzlich alles!“.
Das soll heißen, dass Du dich fĂŒr Dich selbst dazu entscheidest, die Rolle als ordentlicher Gast einzunehmen, egal zu was sich der andere entscheidet. In der Regel bleiben Dir ein paar Tage Zeit, um Dich auf diesen wichtigen Termin vorzubereiten. Du solltest diese Zeit auch intensiv nutzen, denn es ist höflich, in ein GesprĂ€ch zu gehen und sich gut vorbereitet zu haben. Egal ob Du mit einem Kunden den Termin hast, mit einem Mitarbeiter oder einem Vorgesetzten oder mit einem Menschen Deiner Wahl. Heutzutage gibt es unglaublich viele Möglichkeiten sich zu informieren. Wie bereitest Du dich vor? Wo und wie kannst Du dich vorab informieren? Die Antwort ist heutzutage sehr einfach. Websites, Suchmaschinen, Facebook, Instagram, Xing, Linked-In, Kununu, etc. geben reichhaltig Auskunft ĂŒber Unternehmen und Menschen.
Zu Kununu möchte ich Dir gerne zwei, drei Hinweise an die Hand geben. Kununu ist eine Plattform, bei der die Mitarbeiter ihr Unternehmen bewerten können. Nun sagt man, dass Menschen ein schlechtes Erlebnis an 15 weitere Menschen weitererzĂ€hlen, eine gute Erfahrung allerdings leider nur an drei Menschen. Es wird also lieber gemeckert als gelobt. Kununu dient aus meiner Sicht nur dazu, eine Tendenz zu erahnen. Liest Du viele positive Bewertungen und nur mal zwei negative, dann haben sich wohl zwei abservierte Meckerköppe Luft gemacht. Liest Du nur negative Bemerkungen und zwei EintrĂ€ge, die das Unternehmen in den Himmel loben, dann frage Dich, wen der Chef gefragt und bezahlt hat, diesen guten Eintrag zu machen. Referenzen im Internet sind mit großer Vorsicht zu genießen. Ich selbst habe mit Kununu allerding auch schon klare BestĂ€tigungen erhalten. So wurde ich einmal ĂŒber meinen Eintrag als Coach bei Xing-Coaches von einer Personalleiterin angeschrieben und um ein Angebot fĂŒr ein Jung-FĂŒhrungskrĂ€fte-Training gebeten. Da ich keine Angebote ohne ein ordentliches GesprĂ€ch und eine Analyse versende, bot ich ihr ein erstes Telefonat an, was sie gerne annahm. Wir telefonierten sehr angenehm miteinander, aber da sie nicht der Entscheider war, schlug ich ihr vor, gerne zu einem Termin in ihr Haus zu kommen. Sie klĂ€rte dies mit ihrem Vorstand ab und lud mich nach Frankfurt ins Haupthaus ein. Vor dem Termin schaute ich unter anderem auch in Kununu und war erstaunt ĂŒber das, was ich las. Einige EintrĂ€ge mit „tolle Kunden“, „innovatives Unternehmen“, „nette Kollegen“ aber leider auch einige EintrĂ€ge, mit dem Tenor „die GeschĂ€ftsleitung geht sehr geringschĂ€tzend mit den Mitarbeitern um“. Ich mache mir aber davon lieber selbst ein Bild, denn Meckerer gibt es immer und so war ich pĂŒnktlich, ordentlich gekleidet und guter Laune vor Ort. Ich wurde von der Personalleiterin freundlich empfangen und wir gingen in den Konferenzraum. Dort bot sie mir den obligatorischen Kaffee an und wir warteten auf den Vorstand. Dieser kam dann auch (10 Minuten zu spĂ€t) schwungvoll in den Raum, begrĂŒĂŸte mich zackig, sagte zu mir „Nehmen Sie Platz!“ und fing auch gleich an mit dem GesprĂ€ch. „Herr Mohr, ich erzĂ€hle Ihnen mal etwas zu unserem Unternehmen und zu unseren Mitarbeitern und dann habe ich anschließend ein paar Fragen an Sie.“. Er erzĂ€hlte mir dann ungefĂ€hr das gleiche, wie die Personalleiterin auch schon am Telefon auf Grund meiner Fragen, aber doppelt genĂ€ht hĂ€lt ja bekanntlich besser. Dann ging er nahtlos ĂŒber in die Fragen, wie ich mir so ein Training mit den Mitarbeitern und JungfĂŒhrungskrĂ€ften vorstelle, was meine Erfahrungen sind, welche Referenzen ich vorzuweisen habe und so weiter und so fort. Da er mir ja schon einiges an Information geliefert hatte und er auch jetzt die fĂŒr mich richtigen Fragen stellte, lieferte ich ihm also die Antworten, obwohl er in diesem Moment das GesprĂ€ch extrem fĂŒhrte und es heißt ja so schön:
„Wer fragt der fĂŒhrt! Wer antwortet wird gefĂŒhrt!“
Wenn es aber passt, muss man in der Lage sein, auch mal die FĂŒhrung abgeben zu können, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren. Dann kam aber der entscheidende Moment, wo ich noch einen besonderen Punkt wissen wollte und stellte, nachdem ich Antwort auf eine seiner Fragen geliefert hatte, folgende Frage: „Herr Dr. von A., das ist ĂŒbrigens ein entscheidender Punkt und dazu habe ich folgende wichtige Frage: Welche Möglichkeiten stellen Sie Ihren Mitarbeitern zur VerfĂŒgung, um die im Training aufgenommen Informationen und Impulse im Alltag zielfĂŒhrend und wirkungsvoll umzusetzen?“. Er grinste mich etwas wölfisch an, richte sich auf und sagte „Hah, Herr Mohr, ich merke Sie sind ein geschulter Mensch und ich merke, wie Sie die GesprĂ€chsfĂŒhrung an sich ziehen woll...

Table of contents

  1. Widmung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorwort
  4. „Es geht los!“
  5. Empathie - Der SchlĂŒssel zum Menschen
  6. Dreimal gewirkt hÀlt besser!
  7. Evolution und Kommunikation
  8. Manieren machen uns zu Menschen!
  9. Wie Du kommst gegangen

  10. GesprÀchsklima
  11. HÀtte, hÀtte, Fahrradkette!
  12. Ein wenig Takete?
  13. Interesse kommt gut an
  14. Feedback-Schleifen
  15. An Dornen vorbeigreifen!
  16. Anerkennung...
  17. Personen - Refraiming
  18. Den Feind zum Freund machen
  19. FĂ€den der Sympathie
  20. Die Angst, abgelehnt zu werden
  21. Die Angst, jemandem etwas abzulehnen
  22. Geduld mit Dir und Geduld mit anderen
  23. Bei Dir gut angekommen!
  24. Nachwort
  25. Danksagung
  26. Der Autor
  27. Kontakt
  28. Werbung
  29. Impressum

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