Bischof Martin
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Originaltext in neuer Rechtschreibung

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Bischof Martin

Originaltext in neuer Rechtschreibung

About this book

Das Buch Bischof Martin ist die erste ausführlich beschriebene Jenseitsszene, die Jakob Lorber in den Jahren 1847/48 diktiert wurde. Die Geschichte über die jenseitige Führung eines römisch-katholischen Bischofs ist zeitlos, einerseits aufgrund der darin transportierten unverunreinigten Lehre des Herrn, andererseits weil sich die Irrtümer und Missbräuche der römisch-katholischen Kirche in gleicher oder zumindest ähnlicher Weise weltweit in allen organisierten Religionen vorfinden. Viele Verirrungen im religiösen Leben werden als solche entlarvt. Denn Bischof Martin gehört zu jenen Leuten, die in der Bibel und der Neuoffenbarung vom Herrn am ausführlichsten und schärfsten gewarnt und ermahnt werden: die Pharisäer, die Wölfe im Schafspelz, die Diener des Satans. Glücklicherweise ist Martin aber mehr dumm und blind als tatsächlich böse. Aufgrund einer verborgenen Liebe vermag es der Herr sogar, ihn zu einem Engel zu gestalten und in den Himmel zu erheben. Doch davor gibt es eine Menge kurioser Abenteuer zu bestehen.

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Information

Year
2020
Print ISBN
9783752843149
eBook ISBN
9783750450080
Edition
1
Subtopic
Religion

Table of contents

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Vorwort
  3. Kapitel 1: Bischof Martins irdisches Ende und seine Ankunft im Jenseits
  4. Kapitel 2: Martin langweilt sich in seiner Vereinsamung und sinnt auf Abwechslung
  5. Kapitel 3: Martin in Gesellschaft eines scheinbaren Kollegen. Die guten Vorschläge des Führers
  6. Kapitel 4: Martins Ärgernis an dem lutherischen Tempel. Petrus’ evangelische Anweisungen an ihn. Martins Bereitschaft zum Dienst als Schafhirte
  7. Kapitel 5: In der Hütte des Engels Petrus. Martin erhält ein Licht über Luther. Martins Anstellung als Schafhirte im Jenseits
  8. Kapitel 6: Angenehme, aber gefährliche Überraschung im neuen Dienst. Die Schafherde – eine Menge schöner Mädchen
  9. Kapitel 7: Martins Versuchung. Belehrung durch den Engel Petrus
  10. Kapitel 8: Martins kritisches Selbstgespräch und Sündenbekenntnis
  11. Kapitel 9: Weitere Geduldsproben Martins
  12. Kapitel 10: Martin auf Abwegen. Winke des Herrn über geistige Zustände und deren Entsprechungen
  13. Kapitel 11: Fatale Lage unseres Wanderers und dessen weiteres Selbstgespräch, das in ärgerliches Schimpfen übergeht
  14. Kapitel 12: Martin murrt weiter in seiner Einsamkeit. Aufnahme durch das ersehnte Schiff. Martins Dankrede an den Schiffsmann, der der Herr Selbst ist
  15. Kapitel 13: Über den Segen der Einsamkeit. Ein Beichtspiegel zur Förderung der Selbsterkenntnis
  16. Kapitel 14: Martins Reuebekenntnis und sein guter Wille zur Buße und Umkehr
  17. Kapitel 15: Der göttliche Schiffsmann zeigt auf, wie weit die Welt und wie viel mehr Martin selbst die Schuld am Übel hat. Etwas über die Hölle
  18. Kapitel 16: Martins Schuldbekenntnis. Wink über das jenseitige Gericht. Martins Entschluss, bei dem Lotsen, seinem Retter, zu bleiben. Der Engel Petrus als Dritter im Bunde
  19. Kapitel 17: In der Hütte des Lotsen. Das gesegnete Morgenmahl und Martins Dank. Die neue Arbeit Martins mit den Fischern
  20. Kapitel 18: Auf der Fischjagd
  21. Kapitel 19: Martins Bedenken bei der neuen Arbeit. Petrus’ gute Erwiderung. Bedeutungslose und absurde Dinge des Katholizismus
  22. Kapitel 20: Die geistige Entsprechung der Fischjagd. Die Zusammensetzung der Seele. Martins Entschuldigungen und des Herrn zurechtweisende Worte
  23. Kapitel 21: Philosophisch dumme Ausrede Martins. Ein liebfreundlicher und göttlich ernster Gewissensspiegel
  24. Kapitel 22: Martins demütige Selbsterkenntnis und das Erwachen seiner Liebe. Die verwandelte Gegend. Der Palast und sein schmutziges Inneres
  25. Kapitel 23: Bischof Martins erstes gutes Werk der Barmherzigkeit an den armen Neuhinübergekommenen
  26. Kapitel 24: Brandlöschen und Lebensrettung. Aufnahme und Einkleidung der Geretteten
  27. Kapitel 25: Unterschied des Denkens dies- und jenseits. Einführung in die lebendige Entsprechungswissenschaft. Martins Tathunger und Erkenntnismüdigkeit
  28. Kapitel 26: Der neue Rock enthüllt Martins ehrliche Demut. Seine Bruderliebe wächst, er will sein Mahl den noch Hungrigen geben. Das gesegnete Liebesmahl
  29. Kapitel 27: Martins Erfahrungen bei den Aufgenommenen, die Gott in Jesu vor Martin erkennen
  30. Kapitel 28: Martin als blinder Rationalist in der Klemme
  31. Kapitel 29: Der Herr gibt sich und Petrus dem blinden Martin zu erkennen
  32. Kapitel 30: Zwiegespräch zwischen dem Rationalisten Martin und dem Lichtmann über die Gottheit Jesu
  33. Kapitel 31: Kritische Fragen Martins und die Antworten des Weisen
  34. Kapitel 32: Fortsetzung des Disputs über die Gottheit Jesu. Der Weise entpuppt sich als ein Bekannter des Bischofs und Freund Swedenborgs
  35. Kapitel 33: Martin erkennt in Jesus den Herrn. Die Furcht des Sünders. Belehrung durch den weisen Buchhändler
  36. Kapitel 34: Eine heilige Erlösungsszene: Martin an der Brust des Herrn
  37. Kapitel 35: Martins erster Missionsgang und seine Erfahrungen. Eine scheinbare Menagerie. „Ohne Mich vermöget ihr nichts!“ (Joh. 15,5)
  38. Kapitel 36: Martins zweiter Besuch in der Menagerie unter Leitung des himmlischen Meisters. Seine Bekehrungsrede. Die Rettung der Verirrten
  39. Kapitel 37: Das himmlische Mahl. Segnung der Neuerlösten und ihr himmlisches Heim
  40. Kapitel 38: Martin in seinem himmlischen Haus. Die erste Überraschung. Einrichtung des Hauses
  41. Kapitel 39: Bischof Martin allein zu Hause. Betrachtung des Erdglobus und der übrigen Himmelskörper. Martin langweilt sich
  42. Kapitel 40: Die zwölf Kabinette mit den verdeckten, noch ungesegneten geistigen Speisen. Die schöne Merkurianerin. Die formvollendeten nackten Venusmenschen. Wichtigkeit des Segens des Herrn
  43. Kapitel 41: Die Herrlichkeiten des Mars. Martins geistige Ermattung und törichter Wunsch. Die Rüge des Herrn
  44. Kapitel 42: Die Wunderwelt des Jupiter hinter der fünften Tür
  45. Kapitel 43: Saturn, der schönste und beste Planet des Sonnensystems. Die Erde als Gotteskinderschule und Schauplatz der Menschwerdung des Herrn
  46. Kapitel 44: Das siebente Kabinett. Vom Wesen und Zweck des Uran und seiner Geister
  47. Kapitel 45: Vom Wesen und Zweck des Miron. Das Geistige als Urgrund und Träger aller Schöpfung
  48. Kapitel 46: Das neunte Kabinett. Die zertrümmerte Welt der Asteroiden und ihre Geschichte
  49. Kapitel 47: Die zehnte Kammer. Die Sonne in ihrer Pracht. Vom Wesen des Lichtes. Martin erscheint im Vergleich mit der Schönheit der Sonnenmenschen so hässlich wie ein Pavian. Von der seelischen Vervollkommnung
  50. Kapitel 48: Martin entdeckt weitere Herrlichkeiten auf seiner Sonne. Grund der Größenverschiedenheit der Sonnenmenschen. Martins Klage über die Erde und ihre Bewohner
  51. Kapitel 49: Eine Mondschau durch die elfte Tür. Bischof Martin und der Mondweise
  52. Kapitel 50: Unterschied der Wirkung des Unterrichts von außen und von innen. Die Töpferwerkstatt
  53. Kapitel 51: Ein Blick durch die zwölfte Tür auf das kleinste Sonnengebiet. Martin ahnt die Größe und Herrlichkeit Gottes. Die Form des Menschen als bleibende, überall gleiche Grundform. Gefahren für jeden nicht völlig Wiedergeborenen
  54. Kapitel 52: Vom Segen des Lichtes Swedenborgs. Lüsternheit und Hochmut in Martin regen sich wieder. Weise Lehre der Merukianerin und scharfe Mahnung Borems
  55. Kapitel 53: Bischof Martins bedenklicher Rückfall. Borems scharfe Mahnung und Weggang
  56. Kapitel 54: Bischof Martin mustert die Erde. Kritik an den Kirchen. Die Merkwürdigkeiten des Hauses. Entdeckung einer Vesperecke
  57. Kapitel 55: Vom Hunger und Durst unreifer Geister. Martin im angeheiterten Zustand. Ernüchterung durch den erzürnten Jupitler
  58. Kapitel 56: Martins vergeblicher Versuch zu schlafen. Überraschung durch eine Schar Unglücklicher, deren sich Martin erbarmt
  59. Kapitel 57: Die Erquickung der Elenden. Ihr Dank und ihre Klagen über das Erlebte. Die Rede des Geretteten und Martins Antwort
  60. Kapitel 58: Näheres über die neue Gesellschaft von männlichen und weiblichen Dienern Roms. Ein römisch-chinesischer Missionar
  61. Kapitel 59: Die Werkheiligkeit und das Kettenhundeleben der römischen Klosterschwestern brachten nicht die erwartete Seligkeit
  62. Kapitel 60: Martin tröstet und belehrt die sich gegenseitig anklagenden Nonnen. Die Schulschwestern erzählen über ihre werkheiligen Torheiten und über ihr jenseitiges Leiden
  63. Kapitel 61: Rede der Herz-Jesu-Damen. Deren Verirrungen und Torheit. Martins Belehrungsversuch
  64. Kapitel 62: Ein Zwiegespräch zwischen einem Jesuiten und Martin. Belehrung einer höllenängstlichen Barmherzigen Schwester
  65. Kapitel 63: Martins erklärt zwei anderen Jesuiten und zwei Liquorianern den Sinn der Schrift auf der weißen Tafel. Ein dummes Glaubensleben hat auch ein entsprechendes jenseitiges Leben zur Folge
  66. Kapitel 64: Ehrliches Bekenntnis der Minoriten. Kritik an der Säuglingstaufe. Die Schuld des Römischen Stuhls
  67. Kapitel 65: Bischof Martin klärt die Jesuiten über die römisch-katholische Kirche auf. Die hochmütige Dummheit der Herz-Jesu-Damen
  68. Kapitel 66: Mehr Licht und eine Herz- und Hauserweiterung. Des Herrn Ruf an Martin
  69. Kapitel 67: Erweiterung und Aufblühen des Gartens. Borem als Gärtner
  70. Kapitel 68: Borems belehrende Worte über den Weg ins Reich des Herrn als wahrhaftige Kinder Gottes
  71. Kapitel 69: Martin und Borem beobachten die erste Prüfungsszene der Minoriten und Jesuiten
  72. Kapitel 70: Zweite Szene der Jesuitenprüfung. Die Karawane der Räuber. Erklärung durch Borem
  73. Kapitel 71: Besserung und Umkehr des einen Jesuiten. Die Rache der neunundzwanzig anderen
  74. Kapitel 72: Die große Gnade des Herrn mit den dreißig Jesuiten. Durchforschung der Herz-Jesu-Damen. Eindringlinge im Klostergarten
  75. Kapitel 73: Martins Bemerkungen und Borems weise Winke über die Wege der ewigen Liebe. Die brennenden Herz-Jesu-Damen
  76. Kapitel 74: Martins Anschauung über das Wesen des Bösen. Borems belehrende Rede über die göttliche Lebensordnung, den Kreis der Freiheit und den beiden Gegenpolen in der ganzen Unendlichkeit
  77. Kapitel 75: Martins weitere Beobachtungen an dem Zustand der Herz-Jesu-Damen. Borem erklärt die merkwürdigen Erscheinungen
  78. Kapitel 76: Herzloses Gebaren der Herz-Jesu-Damen gegen ihre Eltern
  79. Kapitel 77: Posaunenstoß der zwei weißen Männer und Zusammensturz des Klosters. Die Herz-Jesu-Damen als Riesenfrösche. Aufklärende Rede an die geängstigten Eltern
  80. Kapitel 78: Der von einem hinterlistigen Jesuiten um seine Tochter betrogene Vater. Die Beleuchtung der Geschichte im himmlischen Licht
  81. Kapitel 79: Des Alten Ärgernis an Rom. Gleichnisse von der Geduld des Herrn
  82. Kapitel 80: Gleichnis vom Weizen und den Distelsorten. Erwachen der Liebe Martins zum Herrn. Fortsetzung der Szene mit den Herz-Jesu-Damen
  83. Kapitel 81: Verschwinden der Frösche im Meer und Auf-dem-Meer-Wandern der suchenden Eltern. Borems Erläuterungen
  84. Kapitel 82: Fortsetzung des Schauspiels mit den Herz-Jesu-Damen. Der höllische Sturm auf dem Meer wird in einen Sack gelockt. Borems Erläuterung
  85. Kapitel 83: Martins Sehnsucht nach dem Herrn. Das Auslesen der Fische. Der Kelch, das Gefäß der Gnade, und andere Entsprechungen. Martins Geisteslöse beginnt
  86. Kapitel 84: Beginn des dritten Aktes des himmlischen Dramas. Der Gnadenkelch mit dem siedenden Wasser und der höllische Wall
  87. Kapitel 85: Die alte Schlange, die zwölf Gerichtsengel und der Abgrund. Der herrliche Sieg und der köstliche Preis
  88. Kapitel 86: Der ewig eine große Held. Die herrliche Löse. Gleichnis vom Säen, Wachsen und Ernten. Die große Ernte
  89. Kapitel 87: Martins Bescheidenheit, geregelt durch Borems Weisheit. Martin im Festkleid. Die Erweiterung des Hauses Martins
  90. Kapitel 88: Die glückliche Gesellschaft begrüßt Martin. Martins Hinweis auf den Herrn als alleinigen Wohltäter. Das eine, was noch fehlt
  91. Kapitel 89: Martin und der Botaniker im Garten. Neuer Zuwachs an Elenden. Der ersehnte köstliche Lohn
  92. Kapitel 90: Jesus als Herr, Vater und Bruder. Gleichnis vom Fürsten und den Ministern. Ehrfurcht und Liebe
  93. Kapitel 91: Martins Liebesdrang beim Herrn. Aufnahme der chinesischen Märtyrer und deren Erquickung
  94. Kapitel 92: Heilbad und Bekleidung der hundert Aussätzigen. Vom Wesen Lamas. Die Frage nach Jesus und des Herrn Bescheid
  95. Kapitel 93: Eine Wiedersehensszene unter den Chinesen. Geschichte der Verräterin
  96. Kapitel 94: Die poetische Versöhnung zwischen Chanchah und den hundert Chinesen. Der Herr und Chanchah
  97. Kapitel 95: Chanchahs Verlangen, das Wesen des Herrn zu erforschen. Des Herrn Rezept. Chanchahs Liebe zum Herrn
  98. Kapitel 96: Des Herrn Wink zum vorsichtigen Handeln bei Unreifen. Chanchahs Liebe zum Herrn im Konflikt mit Chanchahs Liebe zum Lama
  99. Kapitel 97: Chanchah erforscht ihren geliebten Freund. Unterschied zwischen Gastgeber und Gast. Vom Geben und Nehmen
  100. Kapitel 98: Über das Wesen und Wirken Lamas. Das Baumwunder
  101. Kapitel 99: Chanchah bringt Martin in Verlegenheit durch ihre Fragen
  102. Kapitel 100: Des Herrn Rüge und Verhaltungswinke an Bischof Martin
  103. Kapitel 101: Chanchahs erneute Frage nach dem großen Lama. Martins Verlegenheit und Ausflüchte. Chanchah bezeichnet ihn als Esel
  104. Kapitel 102: Borems gute Winke über den inneren Verkehr mit dem Herrn und über die Behandlung von Menschen, in deren Land auf Erden die krassesten Geheimnisse über das Jenseits bestehen
  105. Kapitel 103: Die gesegnete Frucht der Demütigung Martins
  106. Kapitel 104: Aussöhnung zwischen der Chinesin und Martin. Über Beleidigen und Vergeben im chinesischen Geiste
  107. Kapitel 105: Das himmlische Gesetz und dessen beseligende Wirkung
  108. Kapitel 106: Martin in der Klemme durch die weiteren Fragen der Chanchah
  109. Kapitel 107: Des Herrn Belehrung an die fragelustige neue Himmelsbürgerin. Gleichnis vom zugebundenen Sack
  110. Kapitel 108: Gleichnis von der klugen Erziehung der Kinder
  111. Kapitel 109: Der Chinesin Kernfrage und des Herrn Gegenfrage. Geschichte der Morgen- und Abendblume
  112. Kapitel 110: Zurüstungen zu einem himmlischen Fest. Martins erste Reise per Himmelspost
  113. Kapitel 111: Gleichnis von den zwei Menschenpflanzen im Garten der Liebe Gottes. Menschwerdung Gottes
  114. Kapitel 112: Martin und Borem bringen ein Ungeheuer mitsamt Anhang in den Saal. Das stärkende Mahl. Gella erkennt den Herrn
  115. Kapitel 113: Der vorlaute Martin bringt sich in Verlegenheit. Über ‚Wer der Erste sein will, der sei aller Diener!‘ Der Diener aller kann nur der Herr sein
  116. Kapitel 114: Vom formwechselnden Wesen Satans. Über den Charakter Martins. Großer Tateifer ist oft besser als zu viel Weisheit. Chanchah ahnt die Nähe des Herrn. Ihr demütiges Schuldbekenntnis
  117. Kapitel 115: Versöhnung zwischen dem Jesuiten Chorel und Chanchah. Des Herrn Freude über Chanchahs Liebe
  118. Kapitel 116: Eine Szene mit dem Satan. Martins Wortgefecht mit Satan. Martin in der Enge. Des Herrn Rat
  119. Kapitel 117: Satan versucht Martin in der verführerischen Gestalt der Satana
  120. Kapitel 118: Aufrichtung und Belehrung des gefallenen Martin durch Borem. Der Herr ermahnt Martin. Besitz und Besitzer sind im Himmel unzertrennlich
  121. Kapitel 119: Zwiegespräch des Herrn mit Satan. Satans Trotz. Des Herrn Gleichnis vom Erzgießer. Das herrliche Angebot des Herrn. Der gerettete Anhang Satans
  122. Kapitel 120: Der Herr gibt der wie aus einem Traum erwachten Chanchah Erklärungen der großen Vorgänge und über Sich Selbst
  123. Kapitel 121: Chanchahs übergroße Seligkeit und Liebe zum erkannten Lama. Die Liebe braucht Weisheit
  124. Kapitel 122: Eine himmlische Liebeserklärung. Gellas Freude über Chanchah
  125. Kapitel 123: Die Chinesen und Mönche beginnen geistig zu erwachen. Die eifersüchtigen Nonnen
  126. Kapitel 124: Seelenheilwinke. Vom Wesen der Eifersucht und deren Heilung
  127. Kapitel 125: Borem und die herzkranken Nonnen. Über das Sehen der Augen und des Herzens
  128. Kapitel 126: Lästerungen des badenden Drachenanhanges. Wer lästert, bekennt seine Ohnmacht, worauf die Reue folgt. Verdammung der Lästerer ist ärger als Lästerung. Der Herr mahnt zu Geduld
  129. Kapitel 127: An der Sonnentür. Verhältnis des Lichtes zur Tätigkeit. Verhaltungswinke für die Sonnenwelt
  130. Kapitel 128: Auf der lichtquellenden Sonne. Martin als Reiseführer. Der Herr als der Letzte
  131. Kapitel 129: Begegnung mit Petrus und Johannes. Vom Wesen der Liebe und der Weisheit bei den Sonnenmenschen
  132. Kapitel 130: Von der Fürbitte der Heiligen und der Sorge um die Verwandten
  133. Kapitel 131: Niederstieg in ein Sonnental. Das Schauen der Geister. Bedingungen der schnellen oder langsamen Fortbewegung im Geisterreich
  134. Kapitel 132: Vom Allgegenwärtig-Sein und vom Gleichzeitig-Wirken der vollkommenen Himmelsbürger
  135. Kapitel 133: Martins Gedanken über die Allgegenwart Gottes. Einsicht über sein gänzliches Nichtwissen
  136. Kapitel 134: Antwort auf die Frage, ob die Seligen die Erde und ihre fernere Geschichte betrachten können
  137. Kapitel 135: Herrlichkeiten der Sonnenwelt und ihrer Bewohner. Martin bangt vor der Weisheit der Sonnenmenschen
  138. Kapitel 136: Der verzückte Martin und die drei schönen Sonnenjungfrauen
  139. Kapitel 137: Martin im Examenskampf zum Thema Weisheit und Liebe mit den drei Sonnentöchtern
  140. Kapitel 138: Fortsetzung des Disputes über Weisheit und Liebe
  141. Kapitel 139: Martin in der Weisheitsklemme. Er wird von Petrus ermutigt und findet eine gute Erwiderung
  142. Kapitel 140: Die drei Sonnentöchter bitten Martin, sie Gott lieben zu lehren. Martins kritische Zentralfrage. Die Sonnentöchter an der Brust Martins
  143. Kapitel 141: Drohende Haltung der drei Sonnenmänner. Martins kräftige Entgegnung. Rat der Sonnengeister. Die drei Sonnenmänner gehorchen nun Martin
  144. Kapitel 142: Neugierde der zwanzig eitlen Nonnen. Demütigung durch die enthüllte Schönheit der drei Sonnentöchter
  145. Kapitel 143: Die drei Sonnentöchter haben Mitleid mit den ohnmächtig gewordenen Nonnen. Johannes’ und Martins Gespräch mit den Sonnentöchtern über den Herrn
  146. Kapitel 144: Chanchah und Gella bestaunen die Schönheit der drei Sonnentöchter. Der Herr lobt Martin. Winke über die Gnade
  147. Kapitel 145: Der Herr und die drei liebereifen Sonnentöchter
  148. Kapitel 146: Die Bedingungen zur Erreichung der Gotteskindschaft auf der Erde
  149. Kapitel 147: Kritik der drei Sonnentöchter an der entbehrungsreichen Gotteskindschaft auf der Erde
  150. Kapitel 148: Fortsetzung der kritischen Weisheitsrede der drei Sonnentöchter
  151. Kapitel 149: Niederschlagende Wirkung der Weisheit der drei Sonnentöchter auf Martins Siegesgewissheit
  152. Kapitel 150: Des Herrn liebweise Verhaltensregeln an Martin. Winke über die inneren Vorgänge bei den drei Schönen
  153. Kapitel 151: Frage der drei Sonnentöchter an den Herrn, warum Er und die Seinen nicht in ihre Wohnungen gekommen sind. Des Herrn Antwort
  154. Kapitel 152: Die Schönheit der drei Sonnenmädchen ärgert wieder die anderen Weiber. Martins Donnerrede. Ein Wink vom Herrn
  155. Kapitel 153: Gute Rede der drei Sonnentöchter an die Weiber. Martin in neuer Not. Die Erdenweiber befreunden sich mit denen von der Sonne. Anordnungen des Herrn. Aufbruch in die Wohnungen der Sonnentöchter
  156. Kapitel 154: Wahre Weisheit und die Scheinweisheit der Sonnenweisen. Satans Kunstgriff: Das Gesetz der Blutschande unter den Sonnenbewohner. Vom Zweck des Kommens des Herrn
  157. Kapitel 155: Chanchahs weise Rede. Böse Gesetze und wahre Gesetze. Ohne Kampf kein Sieg und kein Preis. Der Herr kommt, um die Verirrten zu retten
  158. Kapitel 156: Der Sonnentöchter gute Ahnung vom Wesen des Herrn. Ankunft im überherrlichsten Palast der Sonnenbewohner
  159. Kapitel 157: Chanchahs Bedenken angesichts der Pracht. Über die äußerliche Pracht und die Gegenwart des Herrn
  160. Kapitel 158: Martins blinder Eifer gegen den Zeremoniendienst der Sonnenbewohner. Des Herrn Zurechtweisung. Petrus spricht über die Rüttler vom Herrn
  161. Kapitel 159: Musikalisches von der Sonnenwelt. Petrus’ Mahnung an Martin, seine Sinnlichkeit zu überwinden
  162. Kapitel 160: Martin reagiert zornig auf weitere Prüfungen. Petrus beruhigt ihn
  163. Kapitel 161: Der dummstolze Sonnentempelälteste und Martin im Weisheitszwiegespräch
  164. Kapitel 162: Vom wahren Glauben und von der Geistesfreiheit
  165. Kapitel 163: Petrus gibt Auskunft über die Gesellschaft und ihren Besuchszweck. Bedenken des Weisen über die Sichtbarkeit Gottes
  166. Kapitel 164: Des Weisen Bedenken weichen vor der Logik des Petrus. Er überwindet seine Furcht vor dem Schöpfer
  167. Kapitel 165: Zwiegespräch zwischen dem Weisen und Johannes. Das Verhältnis zwischen Schöpfer und Geschöpf
  168. Kapitel 166: Johannes beleuchtet die Einswerdung des Menschen mit Gott. Beispiel vom Meer und den Wassertropfen. Schwerfälligkeit der Verstandsweisheit
  169. Kapitel 167: Der Herr und Uhron, der Sonnenweise. Uhrons Bekehrung und gute Antwort
  170. Kapitel 168: Wirkung der Bekehrung Uhrons auf dessen Hausbewohner. Eintritt ins Sonnenhaus
  171. Kapitel 169: Uhrons gute Empfangsrede an den Herrn. Berufung der Sonnenmenschen zur Gotteskindschaft. Trauriges Zeugnis über die Erdenmenschen. Ankündigung der Sichtung der Erdenmenschen und der darauffolgenden geistigen Verbindung der wenigen Überlebenden mit den Sonnenmenschen
  172. Kapitel 170: Zusammenströmen der Völker der Sonnengemeinde. Predigtauftrag an Martin und seine ängstlichen Bedenken. Herrlicher Gesang ermutigt ihn
  173. Kapitel 171: Der Herrn Verhaltungswinke an Martin. Von der Zornkur. Wie Satan zu behandeln ist. Martins Vorsicht. Die gewaltigen Drohungen des Feindes ängstigen die Menge. Martins beruhigende Worte und des Herrn Trost
  174. Kapitel 172: Martins Predigt an die Sonnenmenschen. Vom Kreuzleben auf Erden als Bedingung der Gotteskindschaft
  175. Kapitel 173: Fortsetzung der Predigt Martins. Unterschied der Lebensverhältnisse auf der Sonne und der Erde
  176. Kapitel 174: Erregender Eindruck der Predigt Martins auf die Sonnenmenschen. Zwiesprache zwischen Uhron und Martin
  177. Kapitel 175: Schluss der Predigt Martins und Wink über deren Zweck. Die Bedingungen zur Gotteskindschaft. Des Weisen Dankesrede
  178. Kapitel 176: Steigendes Dräuen des Feindes, doch Petrus stärkt alle. Seine Frage an die Sonnenmenschen, ob sie Kinder Gottes werden wollen
  179. Kapitel 177: Petrus stellt die Frage nach der Gotteskindschaft klarer. Seine Kritik betreffs der Blutschande der Sonnenmenschen
  180. Kapitel 178: Petrus’ Vorschlag zum Danken und Bitten. Uhrons Ablehnung der an Gott gerichteten Bitte
  181. Kapitel 179: Petrus lehrt das Vaterunser und begründet, wie viel höher das Bitten stehe über dem Danken
  182. Kapitel 180: Der Sonnenweise bejaht nun auch das Bitten. Seine Kritik an den Verheißungen des Herrn
  183. Kapitel 181: Des Johannes Rede über die geistige Bedeutung der Verheißungen des Herrn. Prophetisches Bild von dem neuen Haus und der neuen Stadt
  184. Kapitel 182: Johannes erklärt das prophetische Bild. Der Sonnenweise versteht es nun und fasst Vertrauen
  185. Kapitel 183: Der Sonnenmenschen Empfangsgruß an den Herrn. Seine Rede an die Sonnenmenschen. Demut, das Mittel zur Erlösung vom Geschöpflichen. Die neuen Lebensregeln
  186. Kapitel 184: Des Weisen gute Antwort. Die Gegenwart des Herrn bei Seinen Kindern
  187. Kapitel 185: Des Weisen Freuden- und Dankrede. Die überschwemmten Fruchtgärten. Vertreibung des Satans durch Martin und Petrus
  188. Kapitel 186: Der Kinder reine Freude ist auch des Himmelsvaters Freude. Ein heiliges Liebes- und Gottesgeheimnis
  189. Kapitel 187: Liebesmahl des Herrn bei den Sonnenmenschen. Wo der rechte Platz des Herrn ist
  190. Kapitel 188: Vom ewigen Segen an des Herrn Tisch. Plötzliche Umwandlung des Leibes der drei Sonnentöchter. Wink über die Macht der Liebe und ihre Wunder
  191. Kapitel 189: Martins Vorschlag vom Unschädlichmachen Satans. Über die Zulassung der bösen Werke Satans. Martin wird erlaubt, Satan zu bannen
  192. Kapitel 190: Martin und seine himmlischen Begleiter am Ort der Verwüstung. Martin richtet den Satan und befreit ihn dann wieder aus Mitleid
  193. Kapitel 191: Martin beruft Satan. Satans Rechtfertigungsversuch
  194. Kapitel 192: Martin versucht den Satan zur Umkehr zu bewegen. Dessen Größenwahn-Erwiderung
  195. Kapitel 193: Martins weitere gute Vorschläge zu Satans Heil. Dessen weitere Einwände. Die Schöpfungsordnung vor und nach der Menschwerdung des Herrn
  196. Kapitel 194: Martin versucht nochmals, dem Satan das Verkehrte seines Starrsinns klar zu machen
  197. Kapitel 195: Satan wirft Martin Hoffart vor
  198. Kapitel 196: Martins Ehrlichkeit und des Johannes Weisheit und Entschiedenheit treffen auf Satans Widerspruchsgeist
  199. Kapitel 197: Satan wird wütend. Martins Furcht und Johannes Ruhe und Klarheit. Der Kinder Gottes Unabhängigkeit vom Satan
  200. Kapitel 198: Disput zwischen Johannes und Satan. Ein Wink über Gottes Allgegenwart. Von der Entstehung des Bösen und wie Gottes Vollkommenheit dadurch nicht kompromittiert wird
  201. Kapitel 199: Johannes fordert den verstockten Satan heraus, weitere Fragen zu stellen. Der Satan flüchtet in seinen Größenwahn und Hochmut
  202. Kapitel 200: Johannes überführt den Satan als Lügner. Neuer Friedenskontrakt zwischen Johannes und Satan
  203. Kapitel 201: Selige Heimkehr ins Haus Shonels. Des Herrn lobende Empfangsrede, besonders an Martin. Seine große Verheißung vom Liebesgericht
  204. Kapitel 202: Himmlische Ehe als Vollendung der göttlichen Ordnung. Vom Wesen des Weibes. Martins himmlische Mission als Vollendeter
  205. Kapitel 203: Martins Rede an seine Sonnengemeinde. Uhrons gute Erwiderung und seine Bitte an den Herrn
  206. Kapitel 204: Heimkehr der himmlischen Gesellschaft. Ein Werk der Barmherzigkeit. Der Weg zur Stadt Gottes. Herrliche Begegnung und Begrüßung
  207. Kapitel 205: Schlussmahnung des Herrn an die Leser
  208. Über diese Edition
  209. Impressum

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