Wer braucht schon Heilige?Heilige, das sind die verstaubten Figuren in den Kirchen...Heilige sind Langweiler, die Freude am Leiden haben...Heilige sind uralt und unmodern...Heilige sind unsere Namenspatrone...Heilige halten Klostergemeinschaften zusammen... Heilige können faszinierende Menschen sein...Heilige sind geistige Mitarbeiter Gottes...In lockerer und spannender Art beantwortet die Reihe: Heilige im Gespräch diese Fragen und erzählt eine geistige Geschichte Europas, die untrennbar mit dem Christentum verbunden ist. Die großen Gestalten der Heiligen und Märtyrer werden von ihren Sockeln geholt und als Menschen von Fleisch und Blut vorgestellt. Jesus Christus hatte großen Gestalten der Antike fasziniert. Ihm wollten sie dienen, ihm wollten sie nachfolgen. Gemeinsam kämpften sie um die innere Wahrheit der christlichen Botschaft, die durch Irrlehren in großer Gefahr war.Athanasius setzte sich mit Leib und Leben für die katholische Wahrheit ein. Antonius, der Wüstenvater, der in seiner Einsamkeit immer wieder gegen Dämonen kämpfen musste, fand klare Worte gegen den Arianismus. Ambrosius widerstand politischen Machenschaften und baute gemeinsam mit dem jungen Kaiser Gratian Dämme gegen Heidentum und Arianismus. Hieronymus, dem großen Theologen der Zeit, verdankt die Kirche eine vorbildliche Neuübersetzung des Alten Testamentes (Vulgata) ins Lateinische. Augustinus, der bekannteste Kirchenlehrer, hinterließ ein unschätzbares Werk der Selbsterkenntnis. Ein Held besonderen Zuschnitts begegnet uns in Basilius, dem Mönchsvater der Ostkirche. Pachomius und Benedikt wurden als Ordensgründer Vorbilder für ein Leben, das sich an der Nachfolge Christi orientierte. Gregor, Papst und Retter von Rom, erkannte als Erster die Bedeutung der Germanen für die Kirche.

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Basilius der Große
(330 bis 379)
(330 bis 379)
Cäsarea, das heutige Kayseri, liegt am Fuße des erloschenen Vulkans Erciyes Dağı und war noch bis ins 4. Jahrhundert von Salzseen und Sümpfen durchsetzt, die teilweise erst im 20. Jahrhundert trockengelegt wurden. Man fragt sich, wie diese abgelegene Stadt schon im 3. Jahrhundert nach Chr. zu einem Zentrum von so hoher kultureller Bedeutung werden konnte, dass sogar römische Kaiser diese Stadt besuchten.
Gegründet wurde der Ort schon von den Hethitern, damals als Mazaka. In hellenistischer Zeit residierten hier die Könige von Kappadokien. Um 77 v. Chr. nahm der armenische Großkönig Tigranes II. die Stadt ein, und zahlreiche Bewohner wurden deportiert. Erst nach der Eroberung des Ortes durch die Römer unter Pompeius (69 v. Chr.) konnte die umgesiedelte Bevölkerung wieder zurückkehren. Mit dem Tod des letzten Königs Archelaos verlor Kappadokien 17. n. Chr. seine Selbstständigkeit und wurde unter Kaiser Tiberius die römische Provinz Cappadocia. Damals erhielt die Stadt den Namen Cäsarea. Ab nun versammelten rührigen Stadtväter wichtige Vertreter von Wissenschaft und Kultur in ihren Mauern, die der Stadt Bedeutung und Einfluss sicherten. Und nicht zuletzt waren es die ungewöhnlichen Leistungen und Erfolge ihres großen Sohnes Basilius, die Cäsarea über die Mauern und Landesgrenzen hinweg bekannt machten.
Jugend und Studium
Basilius wurde 330 in eine Familie hineingeboren, die den frühen Aufschwung des Christentums miterlebt hatte. Seine erste Religionslehrerin war Makarina, seine Großmutter, die in den Zeiten der Christenverfolgung jahrelang in den Pontischen Wäldern – gleichsam im Untergrund – gelebt hatte. Ihr frommes Leben, ihre Erinnerungen und die Art, wie sie dem kleinen Enkel die christliche Religion nahebrachte, begeisterten diesen schon früh für das Heldentum des Christseins. Auch seine Mutter war die Tochter eines Märtyrers. Sein Vater, ein angesehener Rechtsanwalt, wurde wegen seiner Rechtschaffenheit dem Sohn ein „Wegweiser der Tugend“. Von seinen Geschwistern gewann die ältere Schwester, Makarina, die schon als junge Frau dem christlich asketischen Lebensideal nacheiferte, großen Einfluss auf ihn. Gregor, der spätere Bischof von Nyssa, auch ein bekannter Kirchenvater, war sein Bruder.
In Cäsarea hatte Basilius einige Semester einleitende Vorlesungen zur Rhetorik gehört. Und hier traf er auch mit seinem späteren Freund Gregor von Nazians zum ersten Mal zusammen. Nach einem kurzen Aufenthalt in Byzanz setzte er seine Studien in Athen fort, wo er auch Gregor wieder begegnete, mit ihm gemeinsam studierte und seine Freizeit verbrachte.
Im Hinblick auf seine politische und wirtschaftliche Bedeutung war Athen schon seit Jahrhunderten von Alexandrien überflügelt worden. Doch wurde in der ägyptischen Metropole nur die neuplatonische Philosophie gelehrt, während in Athen noch die alten philosophischen Schulen der Akademiker und Peripatetiker weiterbestanden.
Athen war ausschließlich Universitätsstadt und lebte vom Glanz der Vergangenheit, zog aber die vornehme Jugend des ganzen römischen Reiches in ihren Bann. Auch für Basilius waren die Studienjahre in Athen von großer Bedeutung. Hier erlangte er eine grundlegende philosophische Schulung und übte sich in der Methode, entscheidende Lebensfragen grundlegend zu analysieren. Und hier erwarb er sich den weiten Horizont, der ihm erlaubte, auch andere, konträre Weltanschauungen zu begreifen und zu würdigen. Die griechische Philosophie und der Geist des Hellenismus formten nicht nur sein Denken, sondern verschafften ihm auch die Grundlagen, in die schwierige theologische Auseinandersetzung der Frühzeit verstehend und klärend einzugreifen.
Als er im Jahre 356 Athen verließ und in die Heimat zurückkehrte, waren seine Großmutter und sein Vater gestorben. Die Stadtverwaltung von Cäsarea hätte ihn gerne als Nachfolger seines Vaters gesehen. Doch hatte er schon während seiner Studien erlebt, in welcher Form Sophisten und Rhetoren ihre Standpunkte durchzusetzen suchten. Um Geld wurde alles gesagt, formvollendet vorgetragen, bewiesen und verteidigt. Basilius begriff schon damals, dass die öffentliche Arbeit auch für ihn zum Stolperstein werden könnte und fürchtete mit Recht, in ähnliche Situationen zu geraten, mit denen er von Athen her negative Erfahrungen verband. Daher nahm er keines der weltlichen Ämter an, sondern machte sich auf, die Klöster des Orients und Ägyptens zu besuchen, um Vorbilder für seinen künftigen Lebensweg zu finden.
In Ägypten fand er aber nicht nur heilige Männer, die arm und zurückgezogen in den Wüsten nichts anderes wollten, als Gott zu dienen, sondern erlebte auch die Auswirkungen der immer neu entfachten Frage nach der Göttlichkeit Jesu. Durch Kaiser Konstantius bevorzugt und mit staatlicher Unterstützung im Rücken, ließen sich die Anhänger des Arianismus immer wieder zu Gewalttaten hinreißen. Katholische Kirchen wurden geschändet, Bischöfe von ihrem Sitz vertrieben; Priester und Laien ins Gefängnis geworfen. In den Straßen von Alexandrien schreckte man auch vor Mord und Totschlag nicht zurück. Und wieder breitete sich unter den Christen die Furcht aus, wie zu Zeiten von Decius und Diokletian.
In der Wüste fand Basilius überall Opfer dieses „Kulturkampfes“, zu denen auch Athanasius gehörte, der als Vorkämpfer für die katholische Wahrheit und kirchliche Freiheit, wieder einmal von Kloster zu Kloster, von Versteck zu Versteck gehetzt wurde. Basilius hat den großen heiligen Bischof nie persönlich getroffen, doch blieb er diesem Verteidiger der Gottheit Christi zeitlebens mit besonderer Ehrfurcht und Liebe verbunden.
Leben als Einsiedler
Nach Kappadokien zurückgekehrt, war er fest entschlossen, seine Tage mit Beten und dem Studium der Heiligen Schriften zu verbringen, so wie er es von den Wüstenvätern gelernt hatte.
„Überall wandte ich mich an die Meister des verinnerlichten Lebens und wurde von ihnen immer wieder auf die strenge Selbstbeherrschung, unerbittliche Arbeit am eigenen Ich, auf Eifer und Beharrlichkeit im Gebete und rückhaltlose Hingabe des Willens an Gott als die einzige Grundlage jeden höheren Seelenlebens hingewiesen. Zweck dieser Schule der Selbstzucht war nichts anderes als die Nachfolge des Gottmenschen, ihr letztes Ziel die Umbildung in das göttliche Vorbild.“ (Brief 204,6)
Um diesem Vorbild zu folgen, wandte er sich an seinen Freund Gregor von Nazianz, um ihn als Gefährten zu gewinnen. Dieser stimmte zu und schlug vor, auf den väterlichen Gütern in Tiberina bei Nazianz ein Kloster zu errichten. Doch diese Gegend behagte Basilius ganz und gar nicht, und daher antwortet er ihm, dass er an „diesem staubigen Krähwinkel Kappadoziens, dem Heimatland der Bären und Wölfe, der Senkgrube der Welt“ (Brief 14) keinen Geschmack finden könne. Ihn zog es nach den Landschaften seiner Kindheit, dem Pontus, wo er glückliche Zeiten bei seinen Großeltern verbracht hatte 21 .Und diese Gegend wollte er auch Gregor schmackhaft machen, indem er schrieb:
„Mein Häuschen liegt am Abhange eines Berges, dessen schattigen Waldungen sich in schroffe Schluchten hinab in die Ebenen senken. (…) Durch die eine Schlucht braust ein tosender Wasserfall über Felsblöcke dahin, durch die andere rieseln stille Bäche. Blumenduft und Vogelsang erfüllen die Luft, Hirsche und Rehe streifen friedlich umher. Von meiner Siedelei aus erblicke ich die weite Ebene; ich sehe den schäumenden Fluss und den hügelumsäumten Himmelsrand und sehe die weißen Nebel aus dem Wiesengrund auftauchen. Kein Ort auf Erden hat mir solch tiefen Seelenfrieden gebracht wie diese stille Wildnis.“ (Brief 14)

Abb. 8: Kaçkar Dağı von Norden
Dass dieser wunderbare Erdenwinkel auch anders gesehen werden konnte, erfahren wir später von Gregor, der nach seiner Rückkehr nach Nazianz an Basilius schrieb:
„Wie wäre ich glücklich, auch einige Tage noch in deiner Einsiedelei zuzubringen. Freilich die Nebel von Pontus, die matte Sonne, dein Häuschen mit den feuchten Lehmwänden, dem schwankenden Dach und den lockeren Türen, dein Herd mit dem winzigen Feuerchen und reichlichem Rauch, dein Brot, das einem die Zähne ausbricht, während sie in deinem Gemüse wie in Leim stecken bleiben, dein armseliges Gärtchen, in dem Distel und Gestrüpp besser gedeihen als Küchenkräuter, deine große Dürftigkeit, die dich ohne die sorgliche Hilfe deiner Mutter und deiner Schwester am Hungertuch nagen ließe, (…) dies alles mag reizlos erscheinen, aber mir waren es wonnevolle Tage, mit dir zu entbehren …“
Gregor sehnte sich nach dem Freund, trotz der Not ihres äußeren Lebens, weil sie gemeinsam zu ihrem Gott auf dem Weg waren, wie er in warmen Worten beschrieb:
Oh goldene glückliche Stunden! Der Paradieses Frieden deiner Mitbrüder, ihr heiliges, hohes Streben, diese stete Wanderschaft der Seele mit und zu ihrem Gott im Gebet und Psalmengesang (…) und all das Andere: Holz tragen, Bausteine herbei karren, den Garten pflegen, Bäume pflanzen, die Saaten begießen! O ihr schönen Tage von Pontus! Stärke mich wenigstens von deiner Einsiedelei aus durch Rat und Gebet, damit meine Seelenkraft nicht schwinde wie der Schatten, wenn die Sonne untergeht. Mein wahres Leben ist bei dir im Wachen und im Träumen. (Brief 4,5)
Gregor beschreibt hier mit poetischer Kraft den Zauber des Mönchslebens, indem er die Härten und Entbehrungen nicht verklärt, sondern illusionslos anspricht und als Rahmen gebraucht, um das persönliche Glück eines gottbezogenen Lebens umso farbiger auszumalen. Auch dürfen wir nicht vergessen, dass die Lebensweise der Gemeinschaft von Mönchen damals erst erfunden wurde – und aus der schöpferischen Kraft einzelner großer Gestalten, wie Basilius und Gregor, entstanden ist.
Auf der Suche nach Antwort
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, “22 das gilt schon für das gewöhnliche Leben, wie der ersten Liebe, den ersten Erlebnissen, die uns die Welt in neuem Licht erscheinen lassen. Und wie erst den Menschen von damals, für die das Christentum die absolute Befreiung aus der Verlorenheit an ein unerklärliches Dasein bedeutete. Aus einer Zeit, als die Antworten auf die brennenden Fragen des Daseins von den alten Mythen nicht mehr beantwortet werden konnten und einem politischen Pragmatismus weichen mussten. Der ging so weit, dass sogar den Kaisern göttliche Ehren erwiesen wurden. Es war eine Zeit – vergleichbar unserer modernen Welt – als das Althergebrachte täglich an Bedeutung verlor, als ursprünglich faszinierende philosophische Erkenntnisse nur mehr in Wiederholungen und Formeln zur Verfügung standen, und das tägliche Leben von Erfolgsstreben um jeden Preis beherrscht war.
Diesem eingeschränkten Leben, das dem geistigen Menschen zur Fessel, zum Gefängnis werden musste, setzten die frühen Kirchenväter ein Leben der Fülle entgegen, das äußerlich dürftig, zur inneren Freiheit und zum Frieden führte, einen Frieden, den die Welt nicht geben konnte.
Das Strahlende des Christentums der Anfangszeit, das nicht nur die Menschen des Römerreiches, sondern auch die jungen Germanenvölker in seinen Bann zog, wurde durch Gewohnheit und fragwürdige Vertreter der Kirche seines Glanzes beraubt.
Doch weckt das Evangelium, die „Frohe Botschaft“, auch heute Hoffnung und Zuversicht für das „andere Leben, die andere Wirklichkeit“, wofür die Menschen letztend-lich bestimmt sind. Angst und Ausgeliefertsein an ein unbekanntes Schicksal wurden durch Christus verwandelt in die berechtigte Hoffnung auf Aufer-stehung und ein ewiges Leben; und diese Hoffnung macht die Menschen frei und lebendig – damals wie heute.
Geglaubt und gelebt wurde das katholische Christentum in seiner befreienden Botschaft – so denke ich – bis zur beginnenden Neuzeit. Die unreflektierten Machtinteressen führender Männer der Kirche hatten im Laufe der Jahrhunderte die Heilsbotschaft des Evangeliums immer mehr verdunkelt und nahezu „verkauft“. Dagegen entstand im 16.Jahrhundert berechtigter Widerstand, der sich unter Luther zu einer folgenschweren Kirchenspaltung entwickelte. Doch markierten diese Ereignisse auch ein inneres Phänomen. Da es im Christentum vor allem um den Einzelnen in seiner Beziehung zu Gott und seiner Verantwortung für den Mitmenschen geht, wurde im Protestantismus das Subjekt in den Mittelpunkt der religiösen und geistigen Welt gerückt, die schriftliche Überlieferung (Bibel) als einzige religiöse Verbindlichkeit (sola scriptura) festgelegt und die priesterliche Tradition im Dienst der von Christus eingesetzten Sakramente verneint. Damit war man von der Kirche unabhängig geworden und konnte nach individuellen Glaubensvorstellungen leben: Das war eine Botschaft, die auf die Menschen von damals befreiend und faszinierend wirken musste. Dass damit auch die sakramentale und reale Bindung an die göttliche Transzendenz für die Gläubigen verloren ging, wurde erst später erkannt.
Beginnend mit der „Kopernikanischen Wende“ lernten die Menschen zwischen Glaubenswahrheit und den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft zu trennen. Die Genialität einiger Wissenschaftler sowie der Fleiß und die Mühe, die in Forschung und technische Perfektion der Dinge eingesetzt wurden bzw. wird, erlaubten es, zwei neue Götter zu positionieren: Fortschritt und Machbarkeit. Das völlig bindungslose und unabhängige Subjekt könnte man dann als „dritte göttliche Person“ hinzufügen. Damit ist offensichtlich jede transzendente Bindung an Gott und vor allem das Vertrauen in den gekreuzigten und auferstandenen Gottessohn hinfällig geworden.
„Wozu brauchen wir die Erlösung, wenn ich jung und gesund bin und im Supermarkt alles kaufen kann!“ Dieser Satz drückt für mich in grober Vereinfachung das aus, was heute im säkularisierten23 Europa (und in der übrigen Ersten Welt) so läuft. In der Dritten Welt sieht die Situation etwas anders aus.
Doch beginnen sich heute die Grenzen von Fortschritt und Machbarkeit immer deutlicher abzuzeichnen. Dem schrankenlosen Individualismus wird vielfach mit Skepsis begegnet. Krankheit, Leid und Tod existieren noch immer, und auch die reichsten und mächtigsten Menschen müssen sterben. Also was jetzt? Weiter mit geschlossenen Augen die irdische Wirklichkeit „schönreden“? Sich ablenken bis keine ruhige Minute zum Nachdenken bleibt? (zum Beispiel ständig online sein, siehe das allgegenwärtige Smartphone!) Hoffen, dass nach dem Tod alles aus ist? Und wenn es nicht so ist? Wenn wir uns vor unser eigenes inneres Gericht gestellt sehen, wie wird dann die Bilanz aus...
Table of contents
- Motto
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Athanasius der Große
- Antonius der Einsiedler
- Pachomius
- Basilius der Große
- Ambrosius von Mailand
- Hieronymus
- Aurelius Augustinus
- Hl. Benedikt von Nursia
- Gregor der Große
- Literaturverzeichnis
- Bildernachweis
- Danksagung
- Über die Autorin
- Impressum
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