Erst einmal Google fragen! Die Suchmaschine ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken – und sie ist völlig kostenlos. Nicht ganz, meint George Gilder. Denn: Der Google-Kunde ist gläsern, er bezahlt mit seinen Daten, wird mit Werbung überschwemmt. Und zu allem Überfluss hebeln Bots und Malware die Internetsicherheit aus. Genau aus diesen Gründen steht das Geschäftsmodell von Google, aufgebaut auf Big Data und finanziert durch Werbeeinnahmen, vor dem Aus. An seine Stelle tritt die Blockchain-Technologie, die das Internet revolutionieren und damit die großen Internetfirmen unserer Zeit in Bedrängnis bringen wird. Gilder beschreibt diesen fundamentalen Umbruch und zeigt auf, wie die Welt nach Google aussehen wird: sicherer, werbefrei und kostenpflichtig.

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Das Leben nach Google
Der Absturz von Big Data und der Aufstieg der Blockchain
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Das Leben nach Google
Der Absturz von Big Data und der Aufstieg der Blockchain
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KAPITEL 1
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„Die Wirtschaft ist an einem Punkt angelangt, wo sie im Prinzip genug für alle produziert … Deshalb geht es in der neuen Ära, die wir jetzt betreten, nicht mehr so sehr darum, wie viel produziert wird. Vielmehr geht es um die Verteilung – wie die Leute ihren Anteil vom Produzierten bekommen.“
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Um diesen Vorgang zu wiederholen, müssen Sie zunächst Ihr Macintosh-Laufwerk entsperren. Geben Sie bitte Ihr Passwort ein, um Ihr Macintosh-Laufwerk zu entschlüsseln. Sollten Sie Ihr Passwort für Ihr Macintosh-Laufwerk verloren haben, müssen Sie eventuell Ihr Laufwerk löschen und neu beginnen. Sie werden dabei alle Ihre Daten verlieren, von denen Sie keine Back-ups gemacht haben, einschließlich dieses Buchs. Versuchen wir es noch einmal.
Aber zuerst verlangt Google von Ihnen, dass Sie Ihr Google-Passwort eingeben. Nein, nicht das Google-Passwort. Das haben Sie vor zwei Wochen geändert. Ja, wir wissen, dass Sie mehrere Google-Passwörter haben, die zu verschiedenen Benutzernamen gehören. Außerdem wissen wir, dass Sie Apple-Passwörter haben, die als Benutzername an Ihre Gmail-Adresse gebunden sind. Um Ihre Privatsphäre und Sicherheit zu gewährleisten, verlassen wir uns darauf, dass Sie wissen, welcher Benutzername in Kombination mit welchem Passwort in einer bestimmten Situation auf irgendeinem Ihrer Geräte infrage kommt. Nein, dieses Passwort stimmt nicht mit unseren Einträgen überein. Möchten Sie es ändern? Sind Sie sicher, dass Sie tatsächlich der Eigentümer dieses Buchs sind?
Bevor Sie sich ausloggen, nehmen Sie bitte an einer Meinungsumfrage über Ihre Erfahrungen mit unserem Kundendienst teil. Damit wir Ihre Adressen in Zukunft besser koordinieren können, stellen Sie uns bitte Ihre Telefonnummer, Ihr digitales Passbild und Ihren Fingerabdruck zur Verfügung. Vielen Dank. Außerdem hätten wir gern noch Ihre Mobiltelefonnummer. Wir wissen Ihre Kooperation zu schätzen.
Vielleicht möchten Sie noch ein paar weitere Bücher lesen, die unser Algorithmus auf der Grundlage der Online-Auswahl von Leuten wie Ihnen ausgesucht hat. Diese Werke erklären, wie „Software die Welt auffrisst“, wie es der Risikokapitalanleger Marc Andreessen beobachtet hat, und wie Googles Suchmaschine und andere Software eine „künstliche Intelligenz“ (KI) erzeugen, die nichts Geringeres ist als „das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit.“ Googles KI bietet verblüffende Algorithmen für „tiefgehendes maschinelles Lernen“ an, die sogar den damaligen Vorstandsvorsitzenden Eric Schmidt aufschreckten. Sie übertrumpften ihn selbst und andere Menschen bei der Aufgabe, Katzen in Videos zu entdecken. Solche in diesen Büchern wiedergegebenen Kunststücke eines „Deep Mind“ bezeugen, dass sich Computer gerade von ihrer Abhängigkeit von menschlicher Intelligenz emanzipieren und „Sie bald besser kennen werden als Sie sich selbst.“
Um die sorgfältig ausgesuchten Bände herunterladen zu können, müssen Sie Ihre Kreditkartennummer, den Sicherheitscode und die dem Kreditkartenkonto zugeordnete Adresse eingeben. Sollte sich irgendeine Nummer verändert haben, können Sie Sicherheitsabfragen beantworten wie zum Beispiel die Adresse Ihrer Eltern zum Zeitpunkt Ihrer Geburt, den Namen Ihres Lieblingshundes, den Mädchennamen Ihrer Mutter, den Namen Ihrer Vorschule, die letzten vier Ziffern Ihrer Sozialversicherungsnummer, Ihren Lieblingssänger und Ihren ersten Grundschullehrer. Wir hoffen, dass sich Ihre Antworten nicht verändert haben. Anschließend können Sie weitermachen. Oder Sie können Ihr Passwort ändern. Wählen Sie sorgfältig ein Passwort mit mehr als acht Buchstaben, das Sie sich merken können, aber verwenden Sie bitte kein Passwort, das Sie für andere Konten nutzen, und vergessen Sie dabei nicht, Zahlen, Groß- und Kleinschreibung und alphanumerische Symbole zu verwenden. Damit Sie Ihr neues Passwort aktivieren können, wird Google Ihnen einen befristeten Code an Ihre E-Mail-Adresse schicken. Entschuldigung, Ihre E-Mail-Adresse ist nicht funktionsfähig. Möchten Sie es noch einmal versuchen? Oder haben Sie das Buch womöglich gar nicht bestellt?
Vielen renommierten Stimmen zufolge nähert sich die Branche rasch einem Augenblick der „Singularität“. Deren Supercomputer in der „Cloud“ werden so viel intelligenter als Sie und beherrschen ein derart umfangreiches Sensorium multidimensionaler Datenströme, die Ihr Gehirn und Ihr Körper erzeugen, dass Sie diesen Maschinen die meisten Entscheidungen in Ihrem Leben überlassen möchten. Fortgeschrittene künstliche Intelligenz und Durchbrüche in der Forschung über biologische Codes überzeugen viele Wissenschaftler, dass Organismen wie Menschen einfach nur das Produkt eines Algorithmus sind. Eingeschrieben in die DNS und in die Logik des neuronalen Netzwerks, kann dieser Algorithmus durch maschinelles Lernen interpretiert und kontrolliert werden.
Cloud-Computing und Big Data von Unternehmen wie Google mit seiner KI namens „Deep Mind“ können individuelle menschliche Gehirne in den Schatten stellen, wenn es darum geht, wichtige Lebensentscheidungen zu treffen, wie etwa die Wahl des Ehepartners, der Krankenversicherung oder des Managements für den Geheimschlüssel Ihrer Bitcoin-Brieftasche sowie die Verwendung und Speicherung von Passwörtern für Ihr Macintosh-Laufwerk. Diese lernfähige Software wird auch in der Lage sein, die meisten Ihrer Jobs zu verrichten. Es könnte sein, dass die neue digitale Welt Sie gar nicht mehr braucht.
Bleiben Sie entspannt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie sich mit einem Einkommen zur Ruhe setzen können, das wir als ausreichend für Sie erachten. Führende Arbeitgeber aus dem Silicon Valley wie Larry Page, Elon Musk, Sergey Brin und Tim Cook halten die meisten Menschen für erwerbsunfähig, weil sie den KI-Algorithmen intellektuell unterlegen sind. Wussten Sie, dass Googles KI den Go-Weltmeister in fünf Wettkämpfen glatt besiegte? Sie wissen nicht einmal, was „Go“ ist? Go ist ein hauptsächlich in Asien beliebtes Strategiespiel, das KI-Forscher lange Zeit als eine intellektuelle Herausforderung betrachteten, die in puncto Scharfsinn, Kombinationsgrad und Komplexität das Schachspiel bei Weitem übertraf. Sie haben einfach nicht die geistige Fähigkeit, bei derart anspruchsvollen Anwendungen mit Computern mitzuhalten.
Machen Sie sich trotzdem keine Sorgen. Für jeden unzeitgemäßen homo sapiens empfehlen die führenden Magnaten aus dem Silicon Valley ein staatlich garantiertes Jahreseinkommen. Ja, das stimmt, Jahr für Jahr „Geld umsonst“! Zudem könnten Sie als schlauer, mit dem Cyberspace vertrauter Leser durchaus zu den bemerkenswerten Eliten zählen, die nach der Vorstellung solch nachweislicher Genies wie Larry Page und Aubrey de Grey nach und nach als Nichtbeschäftigte ewig leben werden.
Vielleicht zählen Sie sich gar zu den Big-Data-Weltbaumeistern, die Karriere machen und nahezu den Status einer Gottheit erreichen werden. Wie wärs denn damit?
Während die Google-Suche praktisch allgegenwärtig sein wird und über eine Macht verfügt, die frühere Stämme der Menschheit nur den Göttern zuschrieben, werden Sie womöglich zum homo deus. Yuval Noah Harari, ein beliebter Vortragsredner auf dem Google-Campus, benutzte diesen Begriff als Titel für eines seiner Bücher.2
In der Vergangenheit gab es solche Gespräche über Menschengötter, Allgegenwart und Vorherrschaft der Elite über das gemeine Volk zumeist nur bei spätabendlichem, trinkfreudigem Palaver oder in Nervenheilanstalten. Als jedoch in den letzten Jahren des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts die größten Profite im Silicon Valley den Firmen Google, Apple und Facebook zufielen, schien die Region einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, der einerseits durch die Wahnvorstellung von Allmacht und Überlegenheit in Erscheinung trat und andererseits die Geräte von Konsumenten in Form von „Sicherheitsanweisungen“ in Beschlag nahm. Nach einem offenbar beliebigen Muster fragten Programme nach neuen Passwörtern, Benutzernamen, PINs, Log-ins, Kryptoschlüsseln und Registrierungsvorschriften. Als jede Webseite Ihre besondere Aufmerksamkeit beanspruchte, als wäre sie Ihr Augapfel, fühlten Sie sich zunehmend eingeschränkt, weil die Anforderungen verschiedener Programme und Maschinen miteinander in Konflikt gerieten und auf Ihrem Bildschirm kaum zu erkennende Felder erschienen, die „Ihr Passwort“ verlangten, als hätten Sie nur ein einziges.
Inzwischen war es offensichtlich, dass die Sicherheit im Internet zusammengebrochen war. Google entsandte Nerds als „Sondereinsatzkommandos“, um auf Sicherheitspannen zu reagieren, die als selbstverständlich hingenommen wurden. Und wie Asheem Chandna, der Sicherheitsguru von Greylock Ventures, der Zeitschrift Fortune anvertraute, ist natürlich alles allein Ihre Schuld. Menschen fallen bereitwillig auf die Verlockungen von Schadsoftware herein. Deshalb, sagt Fortune, „wird der Kampf gegen die Verlockungen des Hackens eine niemals endende Schlacht sein.“3
In der dystopischen Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica lautet die wichtigste Regel, die die Zivilisation vor Cyborginvasoren abschirmt: „Vernetze nie die Computer.“ Zurückgekehrt in unsere Galaxie, stellt sich die Frage, wie viel Verstöße und falsche Reparaturversprechen wir noch brauchen, bevor die eigentliche Idee von einem Netzwerk fragwürdig wird. Viele Branchen wie Finanz- und Versicherungsunternehmen sind bereits im Grunde genommen offline gegangen. Das Gesundheitswesen steckt tief in diesem digitalen Morast. Unternehmensweite Sicherheitsmaßnahmen hinter Firewalls und 256-Bit-Verschlüsselungen sind einer einzigen Vorschrift gewichen: Nichts von entscheidender Bedeutung geht mehr ans Netz.
Sieht man von den Videospiel-Virtuosen in Spezialistenteams der Branche und von Hackerkommandos ab, hat das Silicon Valley so gut wie aufgegeben. Es wird Zeit, noch einen Vizepräsidenten für Multikulturalität einzustellen und den CO2-Fußabdruck zu berechnen.
Das Sicherheitssystem ist genau in dem Augenblick zusammengebrochen, als die Computerelite damit angefangen hat, in den fieberhaftesten Fantasien über die Fähigkeiten ihrer Geräte zu schwelgen und arrogante Dummheiten über den im Vergleich dazu limitierten Horizont ihrer menschlichen Konsumenten zu verbreiten. Unterdessen haben diese Wahnvorstellungen von Allmacht den Niedergang ihres ursprünglichen Börseneinführungsmarkts, die kartellfeindliche Trübsal ihrer von Google angeführten Vorzeigeunternehmen und den unrentablen Wohlstand ihrer hungrigen „Einhornherden“, wie sie Privatfirmen mit einem Wert von mehr als einer Milliarde Dollar nennen, nicht verhindern können. Da das Silicon Valley diese Rückschläge begrenzen muss, verliert es seinen unternehmerischen Biss im IPO-Prozess (initial public offering = der Börsengang eines Unternehmens) und zunehmend auch in Bezug auf Risikokapital an „Kommunisten“ in China.
Zur Ehrenrettung des Silicon Valleys sei gesagt, dass es offenbar eine Strategie verfolgt, die man am besten als eine neomarxistische Politideologie und technologische Vision bezeichnen kann. Sie fragen sich vielleicht, warum ich diejenigen, die oberflächlich betrachtet die eifrigsten und erfolgreichsten Kapitalisten auf diesem Planeten zu sein scheinen, „Neomarxisten“ nenne.
Unter dem Begriff des Marxismus werden oft revolutionäre Probleme, Arbeiteraufstände, die Zerschlagung von Handelsketten, Kritik am Kapital, Klassenbewusstsein und die Beschlagnahme der Produktionsmittel zusammengefasst. Im Kern jedoch hing der erste Marxismus dem Glauben an, dass die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts ein für alle Mal das grundsätzliche Problem der Produktion gelöst habe.
Zur ersten industriellen Revolution gehörten Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Stromnetze und Turbinen – all diese „finsteren satanischen Mühlen.“ Marx zufolge war das der bedeutendste industrielle Durchbruch aller Zeiten. Marx’ wichtigster Grundsatz lautete, dass in künftigen Zeiten das entscheidende Problem der Wirtschaft nicht die Produktion inmitten von Mangel sein werde, sondern die Umverteilung des Reichtums.
In Die deutsche Ideologie (1845) fantasierte Marx davon, dass der Kommunismus allen Menschen das Freizeitleben eines Gutsherrn auf dem Land ermöglichen werde: „wo … die Gesellschaft die allgemeine Produktion regelt und mir eben dadurch möglich macht, heute dieses, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden.“4
Marx gehörte zu den typischen Intellektuellen, die sich einbildeten, ihre eigene Epoche wäre die letzte Stufe in der Geschichte der Menschheit. William F. Buckley nannte dies das immanentisierte Eschaton, den Glauben nämlich, man werde „die letzten Dinge“ selbst noch erleben.5 Der Neomarxismus der heutigen Titanen im Silicon Valley wiederholt den Irrtum der alten Marxisten, weil er annimmt, die heutige Technologie – nicht Dampf und Elektrizität, sondern Mikrochips aus Silizium, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Cloud-Computing, algorithmische Bioinformatik und Robotertechnik – sei das Nonplusultra der menschlichen Errungenschaften. Das algorithmische Eschaton macht nicht nur die menschliche Arbeit, sondern auch den menschlichen Geist überflüssig.
All dies ist zeitbedingte Provinzialität und Kurzsichtigkeit, die die Bedeutung des Erreichten ihrer eigenen Ära, ihrer eigenen Firmen, ihrer eigenen besonderen Weltanschauungen und Hirngespinste überbewertet – und damit eigentlich auch sich selbst. Sie nehmen an, dass in...
Table of contents
- Cover
- Titel
- Impressum
- Widmung
- Inhalt
- VORWORT Zurück in die Zukunft – die Simulatorfahrt
- KAPITEL 1 Stehlen Sie dieses Buch nicht
- KAPITEL 2 Googles Weltsystem
- KAPITEL 3 Googles Wurzeln und Religionen
- KAPITEL 4 Das Ende der Gratiswelt
- KAPITEL 5 Die Zehn Gebote des Kryptokosmos
- KAPITEL 6 Googles Coup mit dem Rechenzentrum
- KAPITEL 7 Dallys Parallelparadigma
- KAPITEL 8 Markow und Midas
- KAPITEL 9 Leben 3.0
- KAPITEL 10 1517
- KAPITEL 11 Der Raub
- KAPITEL 12 Auf der Suche nach Satoshi
- KAPITEL 13 Kampf der Blockchains
- KAPITEL 14 Blockstack
- KAPITEL 15 Die Rückeroberung des Netzes
- KAPITEL 16 Brendan Eichs Rückkehr mit Brave
- KAPITEL 17 Yuanfen
- KAPITEL 18 Sky Computing ist im Kommen
- KAPITEL 19 Ein globaler Aufstand
- KAPITEL 20 Die Sterilisierung des Netzwerks
- KAPITEL 21 Das Imperium schlägt zurück
- KAPITEL 22 Der Bitcoin-Fehler
- KAPITEL 23 Die große Entflechtung
- NACHWORT Das neue Weltsystem
- Fachbegriffe und Informationen für „Das Leben nach Google“
- Endnoten
- Literaturverzeichnis
Frequently asked questions
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