Das Leben nach Google
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Das Leben nach Google

Der Absturz von Big Data und der Aufstieg der Blockchain

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Das Leben nach Google

Der Absturz von Big Data und der Aufstieg der Blockchain

About this book

Erst einmal Google fragen! Die Suchmaschine ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken – und sie ist völlig kostenlos. Nicht ganz, meint George Gilder. Denn: Der Google-Kunde ist glĂ€sern, er bezahlt mit seinen Daten, wird mit Werbung ĂŒberschwemmt. Und zu allem Überfluss hebeln Bots und Malware die Internetsicherheit aus. Genau aus diesen GrĂŒnden steht das GeschĂ€ftsmodell von Google, aufgebaut auf Big Data und finanziert durch Werbeeinnahmen, vor dem Aus. An seine Stelle tritt die Blockchain-Technologie, die das Internet revolutionieren und damit die großen Internetfirmen unserer Zeit in BedrĂ€ngnis bringen wird. Gilder beschreibt diesen fundamentalen Umbruch und zeigt auf, wie die Welt nach Google aussehen wird: sicherer, werbefrei und kostenpflichtig.

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KAPITEL 1

Stehlen Sie dieses Buch nicht

„Die Wirtschaft ist an einem Punkt angelangt, wo sie im Prinzip genug fĂŒr alle produziert 
 Deshalb geht es in der neuen Ära, die wir jetzt betreten, nicht mehr so sehr darum, wie viel produziert wird. Vielmehr geht es um die Verteilung – wie die Leute ihren Anteil vom Produzierten bekommen.“
– W. Brian Arthur, Santa Fe Institute, 20171
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Um diesen Vorgang zu wiederholen, mĂŒssen Sie zunĂ€chst Ihr Macintosh-Laufwerk entsperren. Geben Sie bitte Ihr Passwort ein, um Ihr Macintosh-Laufwerk zu entschlĂŒsseln. Sollten Sie Ihr Passwort fĂŒr Ihr Macintosh-Laufwerk verloren haben, mĂŒssen Sie eventuell Ihr Laufwerk löschen und neu beginnen. Sie werden dabei alle Ihre Daten verlieren, von denen Sie keine Back-ups gemacht haben, einschließlich dieses Buchs. Versuchen wir es noch einmal.
Aber zuerst verlangt Google von Ihnen, dass Sie Ihr Google-Passwort eingeben. Nein, nicht das Google-Passwort. Das haben Sie vor zwei Wochen geĂ€ndert. Ja, wir wissen, dass Sie mehrere Google-Passwörter haben, die zu verschiedenen Benutzernamen gehören. Außerdem wissen wir, dass Sie Apple-Passwörter haben, die als Benutzername an Ihre Gmail-Adresse gebunden sind. Um Ihre PrivatsphĂ€re und Sicherheit zu gewĂ€hrleisten, verlassen wir uns darauf, dass Sie wissen, welcher Benutzername in Kombination mit welchem Passwort in einer bestimmten Situation auf irgendeinem Ihrer GerĂ€te infrage kommt. Nein, dieses Passwort stimmt nicht mit unseren EintrĂ€gen ĂŒberein. Möchten Sie es Ă€ndern? Sind Sie sicher, dass Sie tatsĂ€chlich der EigentĂŒmer dieses Buchs sind?
Bevor Sie sich ausloggen, nehmen Sie bitte an einer Meinungsumfrage ĂŒber Ihre Erfahrungen mit unserem Kundendienst teil. Damit wir Ihre Adressen in Zukunft besser koordinieren können, stellen Sie uns bitte Ihre Telefonnummer, Ihr digitales Passbild und Ihren Fingerabdruck zur VerfĂŒgung. Vielen Dank. Außerdem hĂ€tten wir gern noch Ihre Mobiltelefonnummer. Wir wissen Ihre Kooperation zu schĂ€tzen.
Vielleicht möchten Sie noch ein paar weitere BĂŒcher lesen, die unser Algorithmus auf der Grundlage der Online-Auswahl von Leuten wie Ihnen ausgesucht hat. Diese Werke erklĂ€ren, wie „Software die Welt auffrisst“, wie es der Risikokapitalanleger Marc Andreessen beobachtet hat, und wie Googles Suchmaschine und andere Software eine „kĂŒnstliche Intelligenz“ (KI) erzeugen, die nichts Geringeres ist als „das grĂ¶ĂŸte Ereignis in der Geschichte der Menschheit.“ Googles KI bietet verblĂŒffende Algorithmen fĂŒr „tiefgehendes maschinelles Lernen“ an, die sogar den damaligen Vorstandsvorsitzenden Eric Schmidt aufschreckten. Sie ĂŒbertrumpften ihn selbst und andere Menschen bei der Aufgabe, Katzen in Videos zu entdecken. Solche in diesen BĂŒchern wiedergegebenen KunststĂŒcke eines „Deep Mind“ bezeugen, dass sich Computer gerade von ihrer AbhĂ€ngigkeit von menschlicher Intelligenz emanzipieren und „Sie bald besser kennen werden als Sie sich selbst.“
Um die sorgfĂ€ltig ausgesuchten BĂ€nde herunterladen zu können, mĂŒssen Sie Ihre Kreditkartennummer, den Sicherheitscode und die dem Kreditkartenkonto zugeordnete Adresse eingeben. Sollte sich irgendeine Nummer verĂ€ndert haben, können Sie Sicherheitsabfragen beantworten wie zum Beispiel die Adresse Ihrer Eltern zum Zeitpunkt Ihrer Geburt, den Namen Ihres Lieblingshundes, den MĂ€dchennamen Ihrer Mutter, den Namen Ihrer Vorschule, die letzten vier Ziffern Ihrer Sozialversicherungsnummer, Ihren LieblingssĂ€nger und Ihren ersten Grundschullehrer. Wir hoffen, dass sich Ihre Antworten nicht verĂ€ndert haben. Anschließend können Sie weitermachen. Oder Sie können Ihr Passwort Ă€ndern. WĂ€hlen Sie sorgfĂ€ltig ein Passwort mit mehr als acht Buchstaben, das Sie sich merken können, aber verwenden Sie bitte kein Passwort, das Sie fĂŒr andere Konten nutzen, und vergessen Sie dabei nicht, Zahlen, Groß- und Kleinschreibung und alphanumerische Symbole zu verwenden. Damit Sie Ihr neues Passwort aktivieren können, wird Google Ihnen einen befristeten Code an Ihre E-Mail-Adresse schicken. Entschuldigung, Ihre E-Mail-Adresse ist nicht funktionsfĂ€hig. Möchten Sie es noch einmal versuchen? Oder haben Sie das Buch womöglich gar nicht bestellt?
Vielen renommierten Stimmen zufolge nĂ€hert sich die Branche rasch einem Augenblick der „SingularitĂ€t“. Deren Supercomputer in der „Cloud“ werden so viel intelligenter als Sie und beherrschen ein derart umfangreiches Sensorium multidimensionaler Datenströme, die Ihr Gehirn und Ihr Körper erzeugen, dass Sie diesen Maschinen die meisten Entscheidungen in Ihrem Leben ĂŒberlassen möchten. Fortgeschrittene kĂŒnstliche Intelligenz und DurchbrĂŒche in der Forschung ĂŒber biologische Codes ĂŒberzeugen viele Wissenschaftler, dass Organismen wie Menschen einfach nur das Produkt eines Algorithmus sind. Eingeschrieben in die DNS und in die Logik des neuronalen Netzwerks, kann dieser Algorithmus durch maschinelles Lernen interpretiert und kontrolliert werden.
Cloud-Computing und Big Data von Unternehmen wie Google mit seiner KI namens „Deep Mind“ können individuelle menschliche Gehirne in den Schatten stellen, wenn es darum geht, wichtige Lebensentscheidungen zu treffen, wie etwa die Wahl des Ehepartners, der Krankenversicherung oder des Managements fĂŒr den GeheimschlĂŒssel Ihrer Bitcoin-Brieftasche sowie die Verwendung und Speicherung von Passwörtern fĂŒr Ihr Macintosh-Laufwerk. Diese lernfĂ€hige Software wird auch in der Lage sein, die meisten Ihrer Jobs zu verrichten. Es könnte sein, dass die neue digitale Welt Sie gar nicht mehr braucht.
Bleiben Sie entspannt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie sich mit einem Einkommen zur Ruhe setzen können, das wir als ausreichend fĂŒr Sie erachten. FĂŒhrende Arbeitgeber aus dem Silicon Valley wie Larry Page, Elon Musk, Sergey Brin und Tim Cook halten die meisten Menschen fĂŒr erwerbsunfĂ€hig, weil sie den KI-Algorithmen intellektuell unterlegen sind. Wussten Sie, dass Googles KI den Go-Weltmeister in fĂŒnf WettkĂ€mpfen glatt besiegte? Sie wissen nicht einmal, was „Go“ ist? Go ist ein hauptsĂ€chlich in Asien beliebtes Strategiespiel, das KI-Forscher lange Zeit als eine intellektuelle Herausforderung betrachteten, die in puncto Scharfsinn, Kombinationsgrad und KomplexitĂ€t das Schachspiel bei Weitem ĂŒbertraf. Sie haben einfach nicht die geistige FĂ€higkeit, bei derart anspruchsvollen Anwendungen mit Computern mitzuhalten.
Machen Sie sich trotzdem keine Sorgen. FĂŒr jeden unzeitgemĂ€ĂŸen homo sapiens empfehlen die fĂŒhrenden Magnaten aus dem Silicon Valley ein staatlich garantiertes Jahreseinkommen. Ja, das stimmt, Jahr fĂŒr Jahr „Geld umsonst“! Zudem könnten Sie als schlauer, mit dem Cyberspace vertrauter Leser durchaus zu den bemerkenswerten Eliten zĂ€hlen, die nach der Vorstellung solch nachweislicher Genies wie Larry Page und Aubrey de Grey nach und nach als NichtbeschĂ€ftigte ewig leben werden.
Vielleicht zÀhlen Sie sich gar zu den Big-Data-Weltbaumeistern, die Karriere machen und nahezu den Status einer Gottheit erreichen werden. Wie wÀrs denn damit?
WĂ€hrend die Google-Suche praktisch allgegenwĂ€rtig sein wird und ĂŒber eine Macht verfĂŒgt, die frĂŒhere StĂ€mme der Menschheit nur den Göttern zuschrieben, werden Sie womöglich zum homo deus. Yuval Noah Harari, ein beliebter Vortragsredner auf dem Google-Campus, benutzte diesen Begriff als Titel fĂŒr eines seiner BĂŒcher.2
In der Vergangenheit gab es solche GesprĂ€che ĂŒber Menschengötter, Allgegenwart und Vorherrschaft der Elite ĂŒber das gemeine Volk zumeist nur bei spĂ€tabendlichem, trinkfreudigem Palaver oder in Nervenheilanstalten. Als jedoch in den letzten Jahren des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts die grĂ¶ĂŸten Profite im Silicon Valley den Firmen Google, Apple und Facebook zufielen, schien die Region einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, der einerseits durch die Wahnvorstellung von Allmacht und Überlegenheit in Erscheinung trat und andererseits die GerĂ€te von Konsumenten in Form von „Sicherheitsanweisungen“ in Beschlag nahm. Nach einem offenbar beliebigen Muster fragten Programme nach neuen Passwörtern, Benutzernamen, PINs, Log-ins, KryptoschlĂŒsseln und Registrierungsvorschriften. Als jede Webseite Ihre besondere Aufmerksamkeit beanspruchte, als wĂ€re sie Ihr Augapfel, fĂŒhlten Sie sich zunehmend eingeschrĂ€nkt, weil die Anforderungen verschiedener Programme und Maschinen miteinander in Konflikt gerieten und auf Ihrem Bildschirm kaum zu erkennende Felder erschienen, die „Ihr Passwort“ verlangten, als hĂ€tten Sie nur ein einziges.
Inzwischen war es offensichtlich, dass die Sicherheit im Internet zusammengebrochen war. Google entsandte Nerds als „Sondereinsatzkommandos“, um auf Sicherheitspannen zu reagieren, die als selbstverstĂ€ndlich hingenommen wurden. Und wie Asheem Chandna, der Sicherheitsguru von Greylock Ventures, der Zeitschrift Fortune anvertraute, ist natĂŒrlich alles allein Ihre Schuld. Menschen fallen bereitwillig auf die Verlockungen von Schadsoftware herein. Deshalb, sagt Fortune, „wird der Kampf gegen die Verlockungen des Hackens eine niemals endende Schlacht sein.“3
In der dystopischen Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica lautet die wichtigste Regel, die die Zivilisation vor Cyborginvasoren abschirmt: „Vernetze nie die Computer.“ ZurĂŒckgekehrt in unsere Galaxie, stellt sich die Frage, wie viel VerstĂ¶ĂŸe und falsche Reparaturversprechen wir noch brauchen, bevor die eigentliche Idee von einem Netzwerk fragwĂŒrdig wird. Viele Branchen wie Finanz- und Versicherungsunternehmen sind bereits im Grunde genommen offline gegangen. Das Gesundheitswesen steckt tief in diesem digitalen Morast. Unternehmensweite Sicherheitsmaßnahmen hinter Firewalls und 256-Bit-VerschlĂŒsselungen sind einer einzigen Vorschrift gewichen: Nichts von entscheidender Bedeutung geht mehr ans Netz.
Sieht man von den Videospiel-Virtuosen in Spezialistenteams der Branche und von Hackerkommandos ab, hat das Silicon Valley so gut wie aufgegeben. Es wird Zeit, noch einen VizeprĂ€sidenten fĂŒr MultikulturalitĂ€t einzustellen und den CO2-Fußabdruck zu berechnen.
Das Sicherheitssystem ist genau in dem Augenblick zusammengebrochen, als die Computerelite damit angefangen hat, in den fieberhaftesten Fantasien ĂŒber die FĂ€higkeiten ihrer GerĂ€te zu schwelgen und arrogante Dummheiten ĂŒber den im Vergleich dazu limitierten Horizont ihrer menschlichen Konsumenten zu verbreiten. Unterdessen haben diese Wahnvorstellungen von Allmacht den Niedergang ihres ursprĂŒnglichen BörseneinfĂŒhrungsmarkts, die kartellfeindliche TrĂŒbsal ihrer von Google angefĂŒhrten Vorzeigeunternehmen und den unrentablen Wohlstand ihrer hungrigen „Einhornherden“, wie sie Privatfirmen mit einem Wert von mehr als einer Milliarde Dollar nennen, nicht verhindern können. Da das Silicon Valley diese RĂŒckschlĂ€ge begrenzen muss, verliert es seinen unternehmerischen Biss im IPO-Prozess (initial public offering = der Börsengang eines Unternehmens) und zunehmend auch in Bezug auf Risikokapital an „Kommunisten“ in China.
Zur Ehrenrettung des Silicon Valleys sei gesagt, dass es offenbar eine Strategie verfolgt, die man am besten als eine neomarxistische Politideologie und technologische Vision bezeichnen kann. Sie fragen sich vielleicht, warum ich diejenigen, die oberflĂ€chlich betrachtet die eifrigsten und erfolgreichsten Kapitalisten auf diesem Planeten zu sein scheinen, „Neomarxisten“ nenne.
Unter dem Begriff des Marxismus werden oft revolutionĂ€re Probleme, ArbeiteraufstĂ€nde, die Zerschlagung von Handelsketten, Kritik am Kapital, Klassenbewusstsein und die Beschlagnahme der Produktionsmittel zusammengefasst. Im Kern jedoch hing der erste Marxismus dem Glauben an, dass die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts ein fĂŒr alle Mal das grundsĂ€tzliche Problem der Produktion gelöst habe.
Zur ersten industriellen Revolution gehörten Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Stromnetze und Turbinen – all diese „finsteren satanischen MĂŒhlen.“ Marx zufolge war das der bedeutendste industrielle Durchbruch aller Zeiten. Marx’ wichtigster Grundsatz lautete, dass in kĂŒnftigen Zeiten das entscheidende Problem der Wirtschaft nicht die Produktion inmitten von Mangel sein werde, sondern die Umverteilung des Reichtums.
In Die deutsche Ideologie (1845) fantasierte Marx davon, dass der Kommunismus allen Menschen das Freizeitleben eines Gutsherrn auf dem Land ermöglichen werde: „wo 
 die Gesellschaft die allgemeine Produktion regelt und mir eben dadurch möglich macht, heute dieses, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je JĂ€ger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden.“4
Marx gehörte zu den typischen Intellektuellen, die sich einbildeten, ihre eigene Epoche wĂ€re die letzte Stufe in der Geschichte der Menschheit. William F. Buckley nannte dies das immanentisierte Eschaton, den Glauben nĂ€mlich, man werde „die letzten Dinge“ selbst noch erleben.5 Der Neomarxismus der heutigen Titanen im Silicon Valley wiederholt den Irrtum der alten Marxisten, weil er annimmt, die heutige Technologie – nicht Dampf und ElektrizitĂ€t, sondern Mikrochips aus Silizium, kĂŒnstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Cloud-Computing, algorithmische Bioinformatik und Robotertechnik – sei das Nonplusultra der menschlichen Errungenschaften. Das algorithmische Eschaton macht nicht nur die menschliche Arbeit, sondern auch den menschlichen Geist ĂŒberflĂŒssig.
All dies ist zeitbedingte ProvinzialitĂ€t und Kurzsichtigkeit, die die Bedeutung des Erreichten ihrer eigenen Ära, ihrer eigenen Firmen, ihrer eigenen besonderen Weltanschauungen und Hirngespinste ĂŒberbewertet – und damit eigentlich auch sich selbst. Sie nehmen an, dass in...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Widmung
  5. Inhalt
  6. VORWORT ZurĂŒck in die Zukunft – die Simulatorfahrt
  7. KAPITEL 1 Stehlen Sie dieses Buch nicht
  8. KAPITEL 2 Googles Weltsystem
  9. KAPITEL 3 Googles Wurzeln und Religionen
  10. KAPITEL 4 Das Ende der Gratiswelt
  11. KAPITEL 5 Die Zehn Gebote des Kryptokosmos
  12. KAPITEL 6 Googles Coup mit dem Rechenzentrum
  13. KAPITEL 7 Dallys Parallelparadigma
  14. KAPITEL 8 Markow und Midas
  15. KAPITEL 9 Leben 3.0
  16. KAPITEL 10 1517
  17. KAPITEL 11 Der Raub
  18. KAPITEL 12 Auf der Suche nach Satoshi
  19. KAPITEL 13 Kampf der Blockchains
  20. KAPITEL 14 Blockstack
  21. KAPITEL 15 Die RĂŒckeroberung des Netzes
  22. KAPITEL 16 Brendan Eichs RĂŒckkehr mit Brave
  23. KAPITEL 17 Yuanfen
  24. KAPITEL 18 Sky Computing ist im Kommen
  25. KAPITEL 19 Ein globaler Aufstand
  26. KAPITEL 20 Die Sterilisierung des Netzwerks
  27. KAPITEL 21 Das Imperium schlĂ€gt zurĂŒck
  28. KAPITEL 22 Der Bitcoin-Fehler
  29. KAPITEL 23 Die große Entflechtung
  30. NACHWORT Das neue Weltsystem
  31. Fachbegriffe und Informationen fĂŒr „Das Leben nach Google“
  32. Endnoten
  33. Literaturverzeichnis