Der bekannte Tageskalender "Sonne und Schild" in lesefreundlichem GroĂdruckDer handliche Buchkalender bietet fĂŒr jeden Tag des Jahres eine Andacht zu einem biblischen Text mit anregenden und Mut machenden Auslegungen. Als Grundlage dient die Textauswahl der ökumenischen Bibellese. AuĂerdem gibt es Gebete und LiedvorschlĂ€ge sowie an Werktagen kleine interessante Zusatzinformationen zu bedeutenden Persönlichkeiten oder wichtigen Ereignissen aus der Geschichte des Christentums; zum biblischen Buch, das gerade ausgelegt wird, oder zu aktuellen theologischen Fragen.

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Information
Edition
11. Januar
Freitag | Neujahrstag
Spruch: HebrÀer 13,8
Lied: EG 64
Altes Testament: Josua 1,1â 9
Epistel: Jakobus 4,13 â15
Evangelium: Lukas 4,16 â 21
Wir lesen Psalm 8
Mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt
Mit Psalm 8 stehen die Anbetung und das Lob Gottes des Schöpfers am Anfang des neuen Jahres. Ich verbinde mit diesem Psalm ein besonderes Erlebnis: Mit meinen Konfirmanden bin ich zu einer Freizeit an einem Bergsee in Ăsterreich. Wir hatten einen wunderbaren Tag. Jetzt ist es 11.00 Uhr nachts. Ein Sternenhimmel wie aus dem Bilderbuch und jede Menge Sternschnuppen. Ich bitte die Konfirmanden, zehn Minuten zu schweigen. Dann gehen wir hinunter ans Ufer des Sees, legen uns auf die noch warme Erde, schauen nach oben. Der Sternenhimmel ist wie eine Predigt. Dann bete ich ins Schweigen hinein den achten Psalm:
âHerr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel. Wenn ich sehe den Himmel, deiner HĂ€nde Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst âŠâ
Ja, was ist der Mensch? Taucht auf, ist ein paar Jahrzehnte da, voller Sehnsucht nach Leben, hin- und hergerissen zwischen Egoismus und NĂ€chstenliebe, Begierde und Verzicht, und verschwindet wieder. Nur kurze Zeit, und niemand denkt mehr an ihn. Das warâs dann. â Nein: âDu hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast Du ihn gekröntâ, sagt der Psalmist. Der Mensch, Gottes höchstes Geschöpf, Gottes Kind. Gott selbst nimmt sich seiner an, krönt ihn mit Ehre und Herrlichkeit! Nimmt die Menschheit an, nimmt mich an â so wertvoll bin ich fĂŒr ihn. Das gibt mir eine WĂŒrde, die mir niemand nehmen kann. Durch Jesus weiĂ ich es: Nichts kann mich seiner Hand entreiĂen, nicht einmal der Tod. Mit dieser Gewissheit kann ich voll Zuversicht leben, jeden Tag des neuen Jahres.
Christian Schmidt
Wir beten (mit EG 374,1)
Ich steh in meines Herren Hand und will drin stehen bleiben; nicht Erdennot, nicht Erdentand soll mich daraus vertreiben. Amen.
Tag der Beschneidung und Namensgebung Jesu âŻ| 1484 * Huldreich Zwingli | 1504 * Caspar Cruziger, Professor der Theologie in Wittenberg, Mitarbeiter Luthers âŻ| âŻ1863 Emanzipationsproklamation durch PrĂ€sident Lincoln | 1899 Evangelische Frauenhilfe gegrĂŒndet
2. Januar
Sonnabend | SA 08:27 SU 16:26 MA 20:03 MU 10:54
Wochenspruch: HebrÀer 13,8
Wochenlied: EG 64
Wir lesen Lukas 3,1â 6
Mut zu VerÀnderungen finden
Der Prediger in der WĂŒste, so kennen wir Johannes den TĂ€ufer. Lukas beschreibt sehr genau, wann und zu welchem Zeitpunkt Johannes seine TĂ€tigkeit als Prediger beginnt. Er nennt all diejenigen, die das Sagen haben, und zeigt damit, wessen Unmut Johannes erregen könnte. Gleichzeitig macht er deutlich: Johannes hat einen Auftrag. Gott hat ihn berufen. Was er tut, geschieht im Auftrag Gottes. Es ist Teil des göttlichen Plans. Johannes ist die von Jesaja angekĂŒndigte Stimme in der WĂŒste. Mit ihm beginnt eine neue Zeit. Die Menschen sollen das Heil Gottes sehen. Darauf bereitet er sie vor und predigt ihnen BuĂe und Umkehr. â Ob sie BuĂe taten und umgekehrt sind, das wissen wir nicht. Wie ist das bei uns? Es gibt viele, die âBuĂe und Umkehrâ bezĂŒglich unseres Verhaltens der Schöpfung und dem Klima gegenĂŒber âpredigenâ. Nehmen wir das ernst oder denken wir: âDas wird alles nicht so schlimm sein.â? Die Worte Jesajas machen deutlich: Es muss sich viel Ă€ndern. Er benutzt drastische Bilder: TĂ€ler werden zu Bergen und Berge zu TĂ€lern. Solche groĂen VerĂ€nderungen machen uns Angst. Mut macht, dass in dieser VerĂ€nderung das Heil Gottes sichtbar wird. Gottes Liebe und GĂŒte erfahren wir, wenn wir auf ihn vertrauen und uns auf die nötigen VerĂ€nderungen einlassen. Vielleicht machen wir dann Erfahrungen, wie sie die Menschen damals mit Jesus gemacht haben.
Hiltrud Schneider-Cimbal
Wir beten Gott des Lebens, Du kennst unsere Angst vor VerÀnderungen. Schenke uns das Vertrauen, dass VerÀnderungen Wege hin zu Deinem Heil sind, damit wir erste verÀndernde Schritte gehen. Amen.
1870 * Ernst Barlach, Bildhauer, Dichter, Dramatiker und Grafiker In Wedel geboren, wuchs er auf in Schönberg (Mecklenburg) und Ratzeburg. Auf das Studium an der Kunstakademie Dresden folgten Aufenthalte in Paris, Russland, Florenz. Ab 1910 lebte er in GĂŒstrow, nahm regelmĂ€Ăig an Ausstellungen der Berliner Secession teil. Trotz seines Bekenntnisses zu Adolf Hitler wurde seine Kunst verfemt und entfernt. Am 24.10.1938 verstarb er in Rostock. In seiner kĂŒnstlerischen Arbeit hat er sich mit dem Menschen, seinen Lebensbedingungen und seinen Haltungen zum Leben auseinandergesetzt. Bis heute beeindrucken seine Bronzeplastiken.
379 â Basilius d. Gr., Bischof und Mönchsvater in Kappadozien (ev. Gedenktag; Sterbetag: 1.1.) | 1801 â Johann Kaspar Lavater, Theologe, Schriftsteller in der Schweiz âŻ| âŻ1870 * Ernst Barlach, Bildhauer, Dichter, Dramatiker und Graphiker | 1872 â Wilhelm Löhe, Erneuerer der lutherischen Kirche in Bayern
3. Januar
Sonntag | 2. Sonntag nach dem Christfest
Wochenspruch: Johannes 1,14b
Wochenlied: EG 56 oder 73
Altes Testament: Jesaja 61,1â 3(4.9)11.10
Epistel: 1. Johannes 5,11â13
Evangelium: Lukas 2,41â 52
Wir lesen Psalm 100
Leben mit dem guten Imperativ
Zu Beginn des neuen Jahres bekommen wir wieder viele gute Empfehlungen. WĂŒnsche, Verabredungen und VorsĂ€tze waren in den vergangenen Tagen genug zu hören. Manches prĂ€gt sich ein und hĂ€lt eine Weile an. Anderes ist nicht von langer Dauer und gerĂ€t in Vergessenheit. Aber anders könnte es uns mit dem gehen, was hier im Psalm zu lesen und zu hören ist. Da jubelt eine Stimme: Macht es euch doch nicht so schwer â âjauchzt, dient, kommt, erkennt, geht und danktâ! Mehr braucht ihr euch nicht zu merken. Wirklich, nicht mehr als sechs sehr einprĂ€gsame Imperative. Offensichtlich hat der, der hier spricht, gute Erfahrungen mit seinem Gott gemacht hat. Und diese Erfahrungen möchte er mit ganz einfachen Worten weitergeben. Gleichsam als guten Proviant fĂŒr das neue Jahr. Nun sind ja Imperative immer so eine Sache. Wir hören sie heute auf einem anderen Ohr als die Menschen damals. Manch einer von uns ist durch seine Erziehung so geprĂ€gt, dass er â oder sie â Imperativen gerne aus dem Weg geht. Oder sie einfach ĂŒberhört. Aber die Lust des Psalmbeters, uns fĂŒr unseren Weg Gutes mitzugeben, hat im wahrsten Sinne des Wortes einen anderen Grund. Wenn wir ihn verstehen wollen, sollten wir den Psalm einmal anders lesen: von hinten. Dann beginnt er mit der klaren Botschaft. Wir haben einen Gott, den wir zum besseren VerstĂ€ndnis gerne auch âunseren Herrnâ nennen. Er ist ein Gott, der freundlich ist, dessen Gnade nie aufhört und der einen unerschöpflichen Vorrat an Wahrheit hat. So sind wir eingeladen, in dem vor uns liegenden Jahr vor allem diesem Herrn zu vertrauen. Dem Herrn, dessen Grundhaltung freundlich und zugewandt ist, der nie aufhört, immer das Beste aus allem zu machen, und dem man blindlings trauen kann. Er spielt mit uns keine falschen Spiele und bleibt an unserer Seite. Das ist doch ein Geschenk. Ich nehme dieses Geschenk gerne an.
Martin-Michael Passauer
Wir beten Treuer Gott, wie gerne gehen wir mit Dir und an Deiner Seite durch das neue Jahr. Deine NĂ€he ist das gröĂte Geschenk, das Du uns machen kannst. Und wenn Du uns dann und wann daran erinnerst, was unsere Aufgabe bleibt, hören wir gerne darauf. Amen.
um 306 â Gordius, MĂ€rtyrer in Kappadozien âŻ| âŻ1537 Schmalkaldische Artikel | 1559 â MatthĂ€us Ratzeberger | 1934 âFreie reformierte Synodeâ in Barmen-Gemarke | 1972 â Frans Masareel, flĂ€mischer Maler und Grafiker âŻ| âŻ1988 â Rose AuslĂ€nder, deutsch- und englischsprachige Schriftstellerin/ Lyrikerin
4. Januar
Montag | SA 08:26 SU 16:28 MA 22:42 MU 11:38
Wochenspruch: Johannes 1,14b
Wochenlied: EG 56 oder 73
Wir lesen Lukas 3,7â14
Ich will mich aufmachen
Johannes gebraucht harte Worte, um die Menschen aufzurĂŒtteln. Er macht deutlich: Wenn sie nicht umkehren, sondern so weitermachen, kann das nicht gutgehen. Sie können sich nicht weiter auf den Verdiensten ihrer Vorfahren ausruhen, nicht weiterhin denken: Gott wird es schon richten. Sie mĂŒssen selbst fĂŒr ihr Tun einstehen und es so gestalten, dass es lebensfördernd ist. â Viele kommen zu Johannes, fĂŒhlen sich von ihm angesprochen. Werden sie auch die Konsequenzen ziehen? AufgerĂŒttelt sind sie. Sie haben angefangen nachzudenken. Langsam wĂ€chst ein Bewusstsein fĂŒr ihr Tun und fĂŒr das, was sie lassen mĂŒssen. Hat das Auswirkungen auf ihr Handeln? â Ich merke an mir selbst, wie schwierig es ist, alte Gewohnheiten durch neue zu ersetzen. Es sind Kleinigkeiten: Wieder habe ich fĂŒr den Einkauf die Dose fĂŒr den KĂ€se vergessen, und die TĂŒten fĂŒr das Obst liegen zuhause. Will ich mir das BiogemĂŒse leisten? Nehme ich trotz der KĂ€lte das Fahrrad statt des Autos oder siegt die Bequemlichkeit? Es sind Kleinigkeiten. Doch es fĂ€llt mir schwer, sie umzusetzen. Wie ist das dann erst mit den groĂen Dingen? â Noch liegt ein StĂŒck Weg vor mir, doch ich will mich aufmachen. Ich weiĂ, mit Gottes Hilfe und Begleitung wird es mir gelingen. Ich werde Wegbegleiter finden. Wir werden gemeinsam gehen, werden andere anstecken. Ich möchte dazu beitragen, Gottes Schöpfung zu bewahren.
Hiltrud Schneider-Cimbal
Wir beten
Gott, der Du die Israeliten aus Ăgypten gefĂŒhrt hast, begleite auch mich. Hilf mir, meine Bequemlichkeit zu ĂŒberwinden und meinen Teil dazu beizutragen, Deine Schöpfung zu bewahren. Amen.
1786 â Moses Mendelssohn, deutscher jĂŒdischer Philosoph Am 6.9.1729 in Dessau geboren, genieĂt er bei Oberrabbiner David FrĂ€nkel eine streng jĂŒdische Erziehung, spricht Jiddisch, HebrĂ€isch, AramĂ€isch. 1743 folgt er ihm nach Berlin, lernt Deutsch, Latein, Französisch, Englisch. Er studiert die Philosophie von Locke, Wolff, Leibnitz, Shaftesbury, Rousseau. 1754 begegnet er Lessing, der fĂŒr die Veröffentlichung seiner Schriften sorgt. 1770 wird Mendelssohn von dem Schweizer Pfarrer Lavater aufgefordert, das Christentum zu widerlegen oder Christ zu werden. Das fĂŒhrt zu einer öffentlichen Auseinandersetzung.
1786 â Moses Mendelssohn, deutscher jĂŒdischer Philosoph âŻ| 1849 Zentralausschuss fĂŒr Innere Mission gegrĂŒndet | 1946 â Fritz von Bodelschwingh d. J., Glaubenszeuge in Westfalen
5. Januar
Dienstag | SA 08:26 SU 6:29 MA â MU 11:57
Wochenspruch: Johannes 1,14b
Wochenlied: EG 56 oder 73
Wir lesen Lukas 3,15 â 20
Vom Umgang mit BuĂpredigern
Wegen seiner packenden BuĂpredigt halten die Leute Johannes fĂŒr den erwarteten Messias. Das weist er weit von sich. Er ist nur der VorlĂ€ufer, der mit Wasser tauft. Der, der kommt, tauft mit Heiligem Geist und Feuer, sagt Johannes. Er deutet damit auf Pfingsten hin, wenn der Heilige Geist in âZungen zerteilt wie von Feuerâ ĂŒber die JĂŒnger kommen wird. Noch ist es nicht so weit. Noch predigt Johannes BuĂe und ruft zu Umkehr auf. Er warnt sie v...
Table of contents
- Cover
- Titel
- Herausgeberin
- Impressum
- Jahreslosung 2021
- Motto
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