Sonne und Schild 2021
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Sonne und Schild 2021

Evangelischer Tageskalender 2021

  1. 752 pages
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Sonne und Schild 2021

Evangelischer Tageskalender 2021

About this book

Der bekannte Tageskalender "Sonne und Schild" in lesefreundlichem GroßdruckDer handliche Buchkalender bietet fĂŒr jeden Tag des Jahres eine Andacht zu einem biblischen Text mit anregenden und Mut machenden Auslegungen. Als Grundlage dient die Textauswahl der ökumenischen Bibellese. Außerdem gibt es Gebete und LiedvorschlĂ€ge sowie an Werktagen kleine interessante Zusatzinformationen zu bedeutenden Persönlichkeiten oder wichtigen Ereignissen aus der Geschichte des Christentums; zum biblischen Buch, das gerade ausgelegt wird, oder zu aktuellen theologischen Fragen.

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Information

Year
2020
eBook ISBN
9783374063680
Edition
1

1. Januar

Freitag | Neujahrstag
Spruch: HebrÀer 13,8
Lied: EG 64
Altes Testament: Josua 1,1– 9
Epistel: Jakobus 4,13 –15
Evangelium: Lukas 4,16 – 21
Wir lesen Psalm 8
Mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt
Mit Psalm 8 stehen die Anbetung und das Lob Gottes des Schöpfers am Anfang des neuen Jahres. Ich verbinde mit diesem Psalm ein besonderes Erlebnis: Mit meinen Konfirmanden bin ich zu einer Freizeit an einem Bergsee in Österreich. Wir hatten einen wunderbaren Tag. Jetzt ist es 11.00 Uhr nachts. Ein Sternenhimmel wie aus dem Bilderbuch und jede Menge Sternschnuppen. Ich bitte die Konfirmanden, zehn Minuten zu schweigen. Dann gehen wir hinunter ans Ufer des Sees, legen uns auf die noch warme Erde, schauen nach oben. Der Sternenhimmel ist wie eine Predigt. Dann bete ich ins Schweigen hinein den achten Psalm:
„Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel. Wenn ich sehe den Himmel, deiner HĂ€nde Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst 
“
Ja, was ist der Mensch? Taucht auf, ist ein paar Jahrzehnte da, voller Sehnsucht nach Leben, hin- und hergerissen zwischen Egoismus und NĂ€chstenliebe, Begierde und Verzicht, und verschwindet wieder. Nur kurze Zeit, und niemand denkt mehr an ihn. Das war’s dann. – Nein: „Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast Du ihn gekrönt“, sagt der Psalmist. Der Mensch, Gottes höchstes Geschöpf, Gottes Kind. Gott selbst nimmt sich seiner an, krönt ihn mit Ehre und Herrlichkeit! Nimmt die Menschheit an, nimmt mich an – so wertvoll bin ich fĂŒr ihn. Das gibt mir eine WĂŒrde, die mir niemand nehmen kann. Durch Jesus weiß ich es: Nichts kann mich seiner Hand entreißen, nicht einmal der Tod. Mit dieser Gewissheit kann ich voll Zuversicht leben, jeden Tag des neuen Jahres.
Christian Schmidt
Wir beten (mit EG 374,1)
Ich steh in meines Herren Hand und will drin stehen bleiben; nicht Erdennot, nicht Erdentand soll mich daraus vertreiben. Amen.
Tag der Beschneidung und Namensgebung Jesu  | 1484 * Huldreich Zwingli | 1504 * Caspar Cruziger, Professor der Theologie in Wittenberg, Mitarbeiter Luthers  |  1863 Emanzipationsproklamation durch PrĂ€sident Lincoln | 1899 Evangelische Frauenhilfe gegrĂŒndet

2. Januar

Sonnabend | SA 08:27 SU 16:26 MA 20:03 MU 10:54
Wochenspruch: HebrÀer 13,8
Wochenlied: EG 64
Wir lesen Lukas 3,1– 6
Mut zu VerÀnderungen finden
Der Prediger in der WĂŒste, so kennen wir Johannes den TĂ€ufer. Lukas beschreibt sehr genau, wann und zu welchem Zeitpunkt Johannes seine TĂ€tigkeit als Prediger beginnt. Er nennt all diejenigen, die das Sagen haben, und zeigt damit, wessen Unmut Johannes erregen könnte. Gleichzeitig macht er deutlich: Johannes hat einen Auftrag. Gott hat ihn berufen. Was er tut, geschieht im Auftrag Gottes. Es ist Teil des göttlichen Plans. Johannes ist die von Jesaja angekĂŒndigte Stimme in der WĂŒste. Mit ihm beginnt eine neue Zeit. Die Menschen sollen das Heil Gottes sehen. Darauf bereitet er sie vor und predigt ihnen Buße und Umkehr. – Ob sie Buße taten und umgekehrt sind, das wissen wir nicht. Wie ist das bei uns? Es gibt viele, die „Buße und Umkehr“ bezĂŒglich unseres Verhaltens der Schöpfung und dem Klima gegenĂŒber „predigen“. Nehmen wir das ernst oder denken wir: „Das wird alles nicht so schlimm sein.“? Die Worte Jesajas machen deutlich: Es muss sich viel Ă€ndern. Er benutzt drastische Bilder: TĂ€ler werden zu Bergen und Berge zu TĂ€lern. Solche großen VerĂ€nderungen machen uns Angst. Mut macht, dass in dieser VerĂ€nderung das Heil Gottes sichtbar wird. Gottes Liebe und GĂŒte erfahren wir, wenn wir auf ihn vertrauen und uns auf die nötigen VerĂ€nderungen einlassen. Vielleicht machen wir dann Erfahrungen, wie sie die Menschen damals mit Jesus gemacht haben.
Hiltrud Schneider-Cimbal
Wir beten Gott des Lebens, Du kennst unsere Angst vor VerÀnderungen. Schenke uns das Vertrauen, dass VerÀnderungen Wege hin zu Deinem Heil sind, damit wir erste verÀndernde Schritte gehen. Amen.
1870 * Ernst Barlach, Bildhauer, Dichter, Dramatiker und Grafiker In Wedel geboren, wuchs er auf in Schönberg (Mecklenburg) und Ratzeburg. Auf das Studium an der Kunstakademie Dresden folgten Aufenthalte in Paris, Russland, Florenz. Ab 1910 lebte er in GĂŒstrow, nahm regelmĂ€ĂŸig an Ausstellungen der Berliner Secession teil. Trotz seines Bekenntnisses zu Adolf Hitler wurde seine Kunst verfemt und entfernt. Am 24.10.1938 verstarb er in Rostock. In seiner kĂŒnstlerischen Arbeit hat er sich mit dem Menschen, seinen Lebensbedingungen und seinen Haltungen zum Leben auseinandergesetzt. Bis heute beeindrucken seine Bronzeplastiken.
379 † Basilius d. Gr., Bischof und Mönchsvater in Kappadozien (ev. Gedenktag; Sterbetag: 1.1.) | 1801 † Johann Kaspar Lavater, Theologe, Schriftsteller in der Schweiz  |  1870 * Ernst Barlach, Bildhauer, Dichter, Dramatiker und Graphiker | 1872 † Wilhelm Löhe, Erneuerer der lutherischen Kirche in Bayern

3. Januar

Sonntag | 2. Sonntag nach dem Christfest
Wochenspruch: Johannes 1,14b
Wochenlied: EG 56 oder 73
Altes Testament: Jesaja 61,1– 3(4.9)11.10
Epistel: 1. Johannes 5,11–13
Evangelium: Lukas 2,41– 52
Wir lesen Psalm 100
Leben mit dem guten Imperativ
Zu Beginn des neuen Jahres bekommen wir wieder viele gute Empfehlungen. WĂŒnsche, Verabredungen und VorsĂ€tze waren in den vergangenen Tagen genug zu hören. Manches prĂ€gt sich ein und hĂ€lt eine Weile an. Anderes ist nicht von langer Dauer und gerĂ€t in Vergessenheit. Aber anders könnte es uns mit dem gehen, was hier im Psalm zu lesen und zu hören ist. Da jubelt eine Stimme: Macht es euch doch nicht so schwer – „jauchzt, dient, kommt, erkennt, geht und dankt“! Mehr braucht ihr euch nicht zu merken. Wirklich, nicht mehr als sechs sehr einprĂ€gsame Imperative. Offensichtlich hat der, der hier spricht, gute Erfahrungen mit seinem Gott gemacht hat. Und diese Erfahrungen möchte er mit ganz einfachen Worten weitergeben. Gleichsam als guten Proviant fĂŒr das neue Jahr. Nun sind ja Imperative immer so eine Sache. Wir hören sie heute auf einem anderen Ohr als die Menschen damals. Manch einer von uns ist durch seine Erziehung so geprĂ€gt, dass er – oder sie – Imperativen gerne aus dem Weg geht. Oder sie einfach ĂŒberhört. Aber die Lust des Psalmbeters, uns fĂŒr unseren Weg Gutes mitzugeben, hat im wahrsten Sinne des Wortes einen anderen Grund. Wenn wir ihn verstehen wollen, sollten wir den Psalm einmal anders lesen: von hinten. Dann beginnt er mit der klaren Botschaft. Wir haben einen Gott, den wir zum besseren VerstĂ€ndnis gerne auch „unseren Herrn“ nennen. Er ist ein Gott, der freundlich ist, dessen Gnade nie aufhört und der einen unerschöpflichen Vorrat an Wahrheit hat. So sind wir eingeladen, in dem vor uns liegenden Jahr vor allem diesem Herrn zu vertrauen. Dem Herrn, dessen Grundhaltung freundlich und zugewandt ist, der nie aufhört, immer das Beste aus allem zu machen, und dem man blindlings trauen kann. Er spielt mit uns keine falschen Spiele und bleibt an unserer Seite. Das ist doch ein Geschenk. Ich nehme dieses Geschenk gerne an.
Martin-Michael Passauer
Wir beten Treuer Gott, wie gerne gehen wir mit Dir und an Deiner Seite durch das neue Jahr. Deine NĂ€he ist das grĂ¶ĂŸte Geschenk, das Du uns machen kannst. Und wenn Du uns dann und wann daran erinnerst, was unsere Aufgabe bleibt, hören wir gerne darauf. Amen.
um 306 † Gordius, MĂ€rtyrer in Kappadozien  |  1537 Schmalkaldische Artikel | 1559 † MatthĂ€us Ratzeberger | 1934 „Freie reformierte Synode“ in Barmen-Gemarke | 1972 † Frans Masareel, flĂ€mischer Maler und Grafiker  |  1988 † Rose AuslĂ€nder, deutsch- und englischsprachige Schriftstellerin/ Lyrikerin

4. Januar

Montag | SA 08:26 SU 16:28 MA 22:42 MU 11:38
Wochenspruch: Johannes 1,14b
Wochenlied: EG 56 oder 73
Wir lesen Lukas 3,7–14
Ich will mich aufmachen
Johannes gebraucht harte Worte, um die Menschen aufzurĂŒtteln. Er macht deutlich: Wenn sie nicht umkehren, sondern so weitermachen, kann das nicht gutgehen. Sie können sich nicht weiter auf den Verdiensten ihrer Vorfahren ausruhen, nicht weiterhin denken: Gott wird es schon richten. Sie mĂŒssen selbst fĂŒr ihr Tun einstehen und es so gestalten, dass es lebensfördernd ist. – Viele kommen zu Johannes, fĂŒhlen sich von ihm angesprochen. Werden sie auch die Konsequenzen ziehen? AufgerĂŒttelt sind sie. Sie haben angefangen nachzudenken. Langsam wĂ€chst ein Bewusstsein fĂŒr ihr Tun und fĂŒr das, was sie lassen mĂŒssen. Hat das Auswirkungen auf ihr Handeln? – Ich merke an mir selbst, wie schwierig es ist, alte Gewohnheiten durch neue zu ersetzen. Es sind Kleinigkeiten: Wieder habe ich fĂŒr den Einkauf die Dose fĂŒr den KĂ€se vergessen, und die TĂŒten fĂŒr das Obst liegen zuhause. Will ich mir das BiogemĂŒse leisten? Nehme ich trotz der KĂ€lte das Fahrrad statt des Autos oder siegt die Bequemlichkeit? Es sind Kleinigkeiten. Doch es fĂ€llt mir schwer, sie umzusetzen. Wie ist das dann erst mit den großen Dingen? – Noch liegt ein StĂŒck Weg vor mir, doch ich will mich aufmachen. Ich weiß, mit Gottes Hilfe und Begleitung wird es mir gelingen. Ich werde Wegbegleiter finden. Wir werden gemeinsam gehen, werden andere anstecken. Ich möchte dazu beitragen, Gottes Schöpfung zu bewahren.
Hiltrud Schneider-Cimbal
Wir beten
Gott, der Du die Israeliten aus Ägypten gefĂŒhrt hast, begleite auch mich. Hilf mir, meine Bequemlichkeit zu ĂŒberwinden und meinen Teil dazu beizutragen, Deine Schöpfung zu bewahren. Amen.
1786 † Moses Mendelssohn, deutscher jĂŒdischer Philosoph Am 6.9.1729 in Dessau geboren, genießt er bei Oberrabbiner David FrĂ€nkel eine streng jĂŒdische Erziehung, spricht Jiddisch, HebrĂ€isch, AramĂ€isch. 1743 folgt er ihm nach Berlin, lernt Deutsch, Latein, Französisch, Englisch. Er studiert die Philosophie von Locke, Wolff, Leibnitz, Shaftesbury, Rousseau. 1754 begegnet er Lessing, der fĂŒr die Veröffentlichung seiner Schriften sorgt. 1770 wird Mendelssohn von dem Schweizer Pfarrer Lavater aufgefordert, das Christentum zu widerlegen oder Christ zu werden. Das fĂŒhrt zu einer öffentlichen Auseinandersetzung.
1786 † Moses Mendelssohn, deutscher jĂŒdischer Philosoph  | 1849 Zentralausschuss fĂŒr Innere Mission gegrĂŒndet | 1946 † Fritz von Bodelschwingh d. J., Glaubenszeuge in Westfalen

5. Januar

Dienstag | SA 08:26 SU 6:29 MA – MU 11:57
Wochenspruch: Johannes 1,14b
Wochenlied: EG 56 oder 73
Wir lesen Lukas 3,15 – 20
Vom Umgang mit Bußpredigern
Wegen seiner packenden Bußpredigt halten die Leute Johannes fĂŒr den erwarteten Messias. Das weist er weit von sich. Er ist nur der VorlĂ€ufer, der mit Wasser tauft. Der, der kommt, tauft mit Heiligem Geist und Feuer, sagt Johannes. Er deutet damit auf Pfingsten hin, wenn der Heilige Geist in „Zungen zerteilt wie von Feuer“ ĂŒber die JĂŒnger kommen wird. Noch ist es nicht so weit. Noch predigt Johannes Buße und ruft zu Umkehr auf. Er warnt sie v...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Herausgeberin
  4. Impressum
  5. Jahreslosung 2021
  6. Motto
  7. 1. Januar
  8. 2. Januar
  9. 3. Januar
  10. 4. Januar
  11. 5. Januar
  12. 6. Januar
  13. 7. Januar
  14. 8. Januar
  15. 9. Januar
  16. 10. Januar
  17. 11. Januar
  18. 12. Januar
  19. 13. Januar
  20. 14. Januar
  21. 15. Januar
  22. 16. Januar
  23. 17. Januar
  24. 18. Januar
  25. 19. Januar
  26. 20. Januar
  27. 21. Januar
  28. 22. Januar
  29. 23. Januar
  30. 24. Januar
  31. 25. Januar
  32. 26. Januar
  33. 27. Januar
  34. 28. Januar
  35. 29. Januar
  36. 30. Januar
  37. 31. Januar
  38. 1. Februar
  39. 2. Februar
  40. 3. Februar
  41. 4. Februar
  42. 5. Februar
  43. 6. Februar
  44. 7. Februar
  45. 8. Februar
  46. 9. Februar
  47. 10. Februar
  48. 11. Februar
  49. 12. Februar
  50. 13. Februar
  51. 14. Februar
  52. 15. Februar
  53. 16. Februar
  54. 17. Februar
  55. 18. Februar
  56. 19. Februar
  57. 20. Februar
  58. 21. Februar
  59. 22. Februar
  60. 23. Februar
  61. 24. Februar
  62. 25. Februar
  63. 26. Februar
  64. 27. Februar
  65. 28. Februar
  66. 1. MĂ€rz
  67. 2. MĂ€rz
  68. 3. MĂ€rz
  69. 4. MĂ€rz
  70. 5. MĂ€rz
  71. 6. MĂ€rz
  72. 7. MĂ€rz
  73. 8. MĂ€rz
  74. 9. MĂ€rz
  75. 10. MĂ€rz
  76. 11. MĂ€rz
  77. 12. MĂ€rz
  78. 13. MĂ€rz
  79. 14. MĂ€rz
  80. 15. MĂ€rz
  81. 16. MĂ€rz
  82. 17. MĂ€rz
  83. 18. MĂ€rz
  84. 19. MĂ€rz
  85. 20. MĂ€rz
  86. 21. MĂ€rz
  87. 22. MĂ€rz
  88. 23. MĂ€rz
  89. 24. MĂ€rz
  90. 25. MĂ€rz
  91. 26. MĂ€rz
  92. 27. MĂ€rz
  93. 28. MĂ€rz
  94. 29. MĂ€rz
  95. 30. MĂ€rz
  96. 31. MĂ€rz
  97. 1. April
  98. 2. April
  99. 3. April
  100. 4. April
  101. 5. April
  102. 6. April
  103. 7. April
  104. 8. April
  105. 9. April
  106. 10. April
  107. 11. April
  108. 12. April
  109. 13. April
  110. 14. April
  111. 15. April
  112. 16. April
  113. 17. April
  114. 18. April
  115. 19. April
  116. 20. April
  117. 21. April
  118. 22. April
  119. 23. April
  120. 24. April
  121. 25. April
  122. 26. April
  123. 27. April
  124. 28. April
  125. 29. April
  126. 30. April
  127. 1. Mai
  128. 2. Mai
  129. 3. Mai
  130. 4. Mai
  131. 5. Mai
  132. 6. Mai
  133. 7. Mai
  134. 8. Mai
  135. 9. Mai
  136. 10. Mai
  137. 11. Mai
  138. 12. Mai
  139. 13. Mai
  140. 14. Mai
  141. 15. Mai
  142. 16. Mai
  143. 17. Mai
  144. 18. Mai
  145. 19. Mai
  146. 20. Mai
  147. 21. Mai
  148. 22. Mai
  149. 23. Mai
  150. 24. Mai
  151. 25. Mai
  152. 26. Mai
  153. 27. Mai
  154. 28. Mai
  155. 29. Mai
  156. 30. Mai
  157. 31. Mai
  158. 1. Juni
  159. 2. Juni
  160. 3. Juni
  161. 4. Juni
  162. 5. Juni
  163. 6. Juni
  164. 7. Juni
  165. 8. Juni
  166. 9. Juni
  167. 10. Juni
  168. 11. Juni
  169. 12. Juni
  170. 13. Juni
  171. 14. Juni
  172. 15. Juni
  173. 16. Juni
  174. 17. Juni
  175. 18. Juni
  176. 19. Juni
  177. 20. Juni
  178. 21. Juni
  179. 22. Juni
  180. 23. Juni
  181. 24. Juni
  182. 25. Juni
  183. 26. Juni
  184. 27. Juni
  185. 28. Juni
  186. 29. Juni
  187. 30. Juni
  188. 1. Juli
  189. 2. Juli
  190. 3. Juli
  191. 4. Juli
  192. 5. Juli
  193. 6. Juli
  194. 7. Juli
  195. 8. Juli
  196. 9. Juli
  197. 10. Juli
  198. 11. Juli
  199. 12. Juli
  200. 13. Juli
  201. 14. Juli
  202. 15. Juli
  203. 16. Juli
  204. 17. Juli
  205. 18. Juli
  206. 19. Juli
  207. 20. Juli
  208. 21. Juli
  209. 22. Juli
  210. 23. Juli
  211. 24. Juli
  212. 25. Juli
  213. 26. Juli
  214. 27. Juli
  215. 28. Juli
  216. 29. Juli
  217. 30. Juli
  218. 31. Juli
  219. 1. August
  220. 2. August
  221. 3. August
  222. 4. August
  223. 5. August
  224. 6. August
  225. 7. August
  226. 8. August
  227. 9. August
  228. 10. August
  229. 11. August
  230. 12. August
  231. 13. August
  232. 14. August
  233. 15. August
  234. 16. August
  235. 17. August
  236. 18. August
  237. 19. August
  238. 20. August
  239. 21. August
  240. 22. August
  241. 23. August
  242. 24. August
  243. 25. August
  244. 26. August
  245. 27. August
  246. 28. August
  247. 29. August
  248. 30. August
  249. 31. August
  250. 1. September
  251. 2. September
  252. 3. September
  253. 4. September
  254. 5. September
  255. 6. September
  256. 7. September
  257. 8. September
  258. 9. September
  259. 10. September
  260. 11. September
  261. 12. September
  262. 13. September
  263. 14. September
  264. 15. September
  265. 16. September
  266. 17. September
  267. 18. September
  268. 19. September
  269. 20. September
  270. 21. September
  271. 22. September
  272. 23. September
  273. 24. September
  274. 25. September
  275. 26. September
  276. 27. September
  277. 28. September
  278. 29. September
  279. 30. September
  280. 1. Oktober
  281. 2. Oktober
  282. 3. Oktober
  283. 4. Oktober
  284. 5. Oktober
  285. 6. Oktober
  286. 7. Oktober
  287. 8. Oktober
  288. 9. Oktober
  289. 10. Oktober
  290. 11. Oktober
  291. 12. Oktober
  292. 13. Oktober
  293. 14. Oktober
  294. 15. Oktober
  295. 16. Oktober
  296. 17. Oktober
  297. 18. Oktober
  298. 19. Oktober
  299. 20. Oktober
  300. 21. Oktober
  301. 22. Oktober
  302. 23. Oktober
  303. 24. Oktober
  304. 25. Oktober
  305. 26. Oktober
  306. 27. Oktober
  307. 28. Oktober
  308. 29. Oktober
  309. 30. Oktober
  310. 31. Oktober
  311. 1. November
  312. 2. November
  313. 3. November
  314. 4. November
  315. 5. November
  316. 6. November
  317. 7. November
  318. 8. November
  319. 9. November
  320. 10. November
  321. 11. November
  322. 12. November
  323. 13. November
  324. 14. November
  325. 15. November
  326. 16. November
  327. 17. November
  328. 18. November
  329. 19. November
  330. 20. November
  331. 21. November
  332. 22. November
  333. 23. November
  334. 24. November
  335. 25. November
  336. 26. November
  337. 27. November
  338. 28. November
  339. 29. November
  340. 30. November
  341. 1. Dezember
  342. 2. Dezember
  343. 3. Dezember
  344. 4. Dezember
  345. 5. Dezember
  346. 6. Dezember
  347. 7. Dezember
  348. 8. Dezember
  349. 9. Dezember
  350. 10. Dezember
  351. 11. Dezember
  352. 12. Dezember
  353. 13. Dezember
  354. 14. Dezember
  355. 15. Dezember
  356. 16. Dezember
  357. 17. Dezember
  358. 18. Dezember
  359. 19. Dezember
  360. 20. Dezember
  361. 21. Dezember
  362. 22. Dezember
  363. 23. Dezember
  364. 24. Dezember
  365. 25. Dezember
  366. 26. Dezember
  367. 27. Dezember
  368. 28. Dezember
  369. 29. Dezember
  370. 30. Dezember
  371. 31. Dezember
  372. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sonne und Schild 2021
  373. Übersicht der Bibeltexte Sonne und Schild 2020
  374. Weitere Informationen 1
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