Kripper Schriften
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Kripper Schriften

Band 7

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Kripper Schriften

Band 7

About this book

Das erste Dampfschiff fuhr 1817 an Kripp vorbei, und die erste Motorfähre in Kripp wurde durch Bomben versenkt. Als Kripp noch Heilbad war, mit Kurhaus und Heilquelle. Viele Werke des Künstlers Ewald Matare lassen sich in Kripp noch finden. Geschichte und Ursprung der kleinen Fährboote sind ab 1905 dokumentiert. Die Zeit in Kripp nach dem 1.Weltkrieg wird anhand alter Dokumente und früheren Zeitzeugen dargelegt. Bunt gemischt das Ortsgeschehen 2009 sowie Kripp aktuell aus dem Jahre 2016

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Information

Year
2021
Print ISBN
9783753408576
Edition
1
eBook ISBN
9783753486178

Ortsgeschen 2009

von Horst Krebs
Kripper Sportler nehmen Neubau in Angriff
Kreditaufnahme für Umkleidegebäude.
Richard Welter wird nach mehr als 50 Jahren zum Ehrenmitglied ernannt
Die Frage nach der Finanzierung des neuen Umkleidegebäudes stand im Mittelpunkt der Jahres-hauptversammlung des Sportvereins Kripp. Seit Sommer 2008 sind die Mitglieder eifrig mit dem Neubau des Umkleidegebäudes am neuen Kunstrasenplatz beschäftigt. Mittlerweile konnte der Rohbau samt Dach fertig gestellt werden, doch um die weiteren Bauarbeiten voranzutreiben, fehlt den Kripper Sportlern das nötige Kleingeld. Zwar konnte durch Zuwendungen, Spenden und diverse Einsparungen schon ein erheblicher Betrag zusammen gebracht werden, doch um den rund 140 000 Euro teuren Neubau zu finanzieren, beschloss die Versammlung einen Kredit in Höhe von 50 000 Euro aufzunehmen.
Deutlich erfreulicher fielen bei der Mitgliederversammlung die Jahresberichte der einzelnen Abteilungen aus. Die Seniorenfußballer sind mit gleich drei Mannschaften, darunter erstmals eine Damenmannschaft, in die neue Saison 2008/09 gestartet. Besonders die 1. Mannschaft konnte bislang überzeugen und steht verdient an der Tabellenspitze. Trainer Dietmar Stegemann hat das einstige Saisonziel, eine Platzierung unter den ersten Drei, nach oben korrigiert und möchte jetzt um den Aufstieg mitspielen. Nicht ganz so erfolgreich läuft es bei der 2. Mannschaft, dennoch ist die Truppe um Trainer Siegfried Pütz mit viel Spaß bei der Sache und versucht sich kontinuierlich zu verbessern. Für die Damenmannschaft konnte Trainer Frank Kremer zudem Positives berichten. Immerhin konnte die junge Mannschaft schon zwei Siege und ein Unentschieden einfahren. Im Juniorenbereich sieht Jugendleiter Marc Göttlicher das Ende des Mädchenfußballs kommen: "In den letzten zwei Jahren sind die Zahlen der Fußball spielenden Mädchen enorm eingebrochen, so dass sich dort langsam ein Ende abzeichnet." Bei den Jungs läuft es hingegen recht ordentlich, besonders im älteren Juniorenbereich können die Kripper Erfolge verbuchen. Eine immer stärker anwachsende Abteilung im SV Kripp ist die Turn-Abteilung.
Drei Kinder- und drei Erwachsenenturngruppen treffen sich einmal die Woche, um sich am Boden an den Geräten und bei diversen Spielen sich sportlich zu betätigen. Auch die Karnevalsabteilung mit den Stadtsoldaten und der Prinzengarde erfreut sich immer größeren Nachwuchs. Kommandant Axel Blumenstein konnte gerade im Bereich der Kindergarde einen enormen Mitgliederzuwachs verzeichnen.
Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung war es an Vereinsvorsitzenden Hans-Peter Schäfer, zahlreiche Mitglieder für die langjährige Treue zum SV Kripp zu ehren.
Für 15 Jahre Vereinsmitgliedschaft und somit mit der bronzenen Ehrennadel wurden Erik Becker, Hermann Esser, Michael Lapo, Achim Pelzer und Lisa Sowa ausgezeichnet.Die silberne Ehrennadel für 20 Jahre Mitgliedschaft ging an Claudia Becker und Carmen Tempel. Ricarda Scherhag, Gisela Göttlicher, Christa Kanisius, Hilde Mandt, Silke Möhren und Bernd Schmitz-Verweyen wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Eine ganz besondere Auszeichnung wurde Richard Welter zuteil, der zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Richard Welter ist seit mehr als 50 Jahren Mitglied und war besonders im Fußball sehr aktiv. Er war jahrelang Spieler der 1. und 2. Mannschaft und engagierte sich als Trainer für den Nachwuchs. Wtz Quelle: Bonner General-Anzeiger, 03.02.2009, S. 15
Der Strohbär läuft in Fesseln Kripper
Junggesellen pflegen liebevoll ein altes Brauchtum
Es war keine leichte Aufgabe, die Jens Konz am Samstagnachmittag zu erfüllen hatte. Starke Arme und viel Ausdauer waren gefordert. Galt es doch, den an der Leine geführten Strohbären, unter dessen Kostüm sich Marc Boes verbarg, durch die Straßen von Kripp zu treiben.
Seit dem Jahr 1949 gehört das Strohbärentreiben der Kripper Junggesellen zum festen Bestandteil des Straßenkarnevals im kleinen Fährort. Und jedes Jahr ist es die schweißtreibende Aufgabe für das jüngste Mitglied des Vereins, sich bereits Stunden vor dem Abmarsch in aufwendiger Prozedur die langen Strohbündel um den Leib schnüren zu lassen.
Mit ausgelassener Stimmung wurden die Zugteilnehmer vom Straßenrand aus begrüßt und gefeiert. Allen voran die gastgebenden Junggesellen, die sich unter dem Motto "Bräuche soll man lang bewahren, der JGV tut dies seit Jahren" präsentierten.
Als lustigbunte Gartenzwerge und einem großen Fliegenpilz auf dem Wagen kamen die Kripper Fente daher, die "Echten Fründe", die Gruppe um Gudrun Ruf, hatte es hingegen in die Welt von Robin Hood und den Wegelagerern verschlagen.
Aufgeteilt auf zwei große bunte Prunkwagen präsentierten sich die Kripper Vagabunden mit einer aktuellen Ausgabe der Charts sowie die Kripper Spitzebützje. Letztere dann aber doch ob der kühlen Temperaturen warm und mollig eingepackt.
Für viel Bewegung, vor allem bei den Narren am Straßenrand, sorgten mit ihrer Musik sowohl das Tambourcorps aus Oberwinter als auch die Musikgruppe "Joot Drupp", die ihrem Namen wirklich alle Ehre machte und mehr als nur gut drauf war.Getreu dem Motto "Das Beste kommt zum Schluss" bildete das Kripper Kinderdreigestirn mit Prinz Lukas Loga, Jungfrau Fabienne (Fabian) Buchmüller und Bauer Pièrre Münch den gekrönten Abschluss das närrischen Lindwurms.
Auch nach mehreren Runden um den Platz in der Ortsmitte waren die Kripper Jecken des Feierns nicht müde und ließen den Straßenkarneval in der Narren-Hochburg, im Saal beim Schremmer, ausklingen. wtz
Quelle: Bonner General-Anzeiger, 23.02.2009, S. 13
Die diffuse Angst vor der Spritze
DRK-Assistenten machten Kindergartenkinder mit Rettungswagen vertraut
Frühzeitiges Heranführen an Aufgaben und Arbeitsweisen des modernen Rettungsdienstes hilft, bei Kindern unbegründete Ängste abzubauen. Im Rahmen einer Themenwoche beschäftigten sich die Kinder des städtischen Kindergartens "Pusteblume" Kripp jetzt mit Feuerwehr und Rettungsdienst. Neben der Besichtigung der Feuerwehr konnten sich die Kinder einen Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes mal ganz genau anschauen.
Die DRK-Rettungsassistenten Marco und Martin Hengsberg nahmen sich einen ganzen Vormittag Zeit, um die Ausstattung eines modernen Rettungswagens kindgerecht zu erklären und die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten darzustellen. Statt trockener Theorie wurden den Kindern Geräte wie Krankentrage mit Fahrgestell, Krankentragetisch, EKG und Pulsoxymeter praktisch vorgeführt. Nach anfänglicher Skepsis merkten diese schnell, dass der Einsatz der Geräte völlig schmerzfrei vonstatten geht. Marco und Martin Hengsberg erklärten auch den Einsatz moderner Venenverweilkanülen und bauten somit einige Ängste um den Mythos "Spritze" ab. Natürlich fehlte auch die Demonstration von Blaulicht und Martinshorn nicht.
"Aufgrund fehlenden oder falschen Wissens wird der Rettungsdienst von der Bevölkerung immer sehr mysteriös gesehen. Viele verbinden mit dem Rettungsdienst immer schwere Unfälle, obwohl mehr als drei Viertel der Einsätze auf akute Erkrankungen zurückzuführen sind", so DRK-Pressesprecher Thorsten Trütgen. Bei Kindern bewirke diese Falschdarstellung des Rettungsdienstes häufig eine unbegründete Angst. Gerne seien die Rotkreuzler bereit, sich an Themenwochen in Kinder-gärten und Grundschulen zu beteiligen.
Quelle: Rhein-Zeitung vom 02.03.2009
Schwestern in Ton
Die Schönstattschwestern nehmen Formen an.
Standbilder der sozial tätigen Schwestern sollen vor der Kripper Kirche
aufgestellt werden.
Der Bürger- und Heimatverein Kripp hat diese beim Mendiger Bildhauer Dieter Heuft in Auftrag gegeben und sich bei einem Besuch davon überzeugt, dass die Vorarbeiten an den Tonmodellen fast vollendet sind. Sie dienen als Vorlage für die späteren Basaltlava-Figuren. An dem Projekt beteiligt sich auch die Kreissparkasse Ahrweiler mit einer Spende von 750 Euro.
Den entsprechenden Scheck haben der Marktbereichsleiter der Rheinschiene, Michael Weltken, und der Kripper Geschäftsstellenleiter Frank Kremer an den Vorsitzenden des Bürger- und Heimatvereins, Harry Sander, jetzt übergeben. Dafür dankte der Verein herzlich und wünscht sich von den Kripper Bürgern, dass sie sich auch mit einem Spendenbeitrag an dem geschichtsträchtigen Vorhaben beteiligen. Sim
Quelle: Bonner General-Anzeiger, 10.03.2009, S. 19
Bürgerliste setzt auf Kontinuität
Hans-Joachim Bergmann steht an der Spitze der FBL-Kandidaten zum
Remagener Stadtrat
Der Saal in der Gaststätte "Rhein-Ahr" in Kripp reichte kaum aus, um alle Mitglieder der Freien Bürgerliste Remagen (FBL) zur Mitgliederversammlung aufzunehmen. Dabei freute sich der Vorsitzende Hans-Joachim Bergmann in seiner Begrüßung besonders über die große Anzahl von neuen Mitgliedern. Ein besonderer Gruß galt dem Ehrenvorsitzenden Christian Iven sowie dem Ehrenmitglied Helmut Barkentien.
Dank der guten Vorbereitungen konnten die Wahlen der Kandidaten für die im Sommer anstehenden Kommunalwahlen in einer Rekordzeit über die Bühne gehen.
Versammlungsleiter Otto Lembke führte die verschiedenen Wahlgänge souverän und sicher in der dafür vorgeschriebenen Form durch. Mit deutlicher Mehrheit sprachen sich die FBL-Mitglieder für die vom Vorstand vorgeschlagenen Kandidaten aus. Hans-Joachim Bergmann führt die Liste der FBL-Kandidaten für den Remagener Stadtrat an und ist außerdem der Spitzenkandidat für den Ortsbeirat in Remagen.
Als Ortsvorsteherkandidat wird sich Klaus Olef in Unkelbach den Wählern stellen. Die weiteren Spitzenkandidaten für die Ortsbeiräte sind Frank Heck (Oberwinter), Dieter Breuer (Kripp), Norbert Brüggemann (Unkelbach) und Rudolf Schönenborn (Rolands werth).
Unabhängigkeit, Bürgernähe und Ortsverbundenheit ist das Credo der Bürgerlichen, die sich guten Chancen bei der Wahl versprechen. In seiner Grundsatzrede ging Bergmann auf die aktuelle politische Situation in Remagen ein und lobte die gute Arbeit aller FBL-Mandatsträger in den verschiedenen Gremien. Große Sorge bereite ihm nach wie vor die Haushaltslage, die auch in naher Zukunft den Handlungs- und Gestaltungsspielraum sehr stark einenge. Um so mehr komme es darauf an, Prioritäten für Remagen zu setzen. Ein weiteres Wahlziel der FBL sieht Bergmann in der Verhinderung von absoluten Mehrheiten in den Gremien. Wtz
Quelle: Bonner General-Anzeiger, 28.03.2009, S. 20
Basaltfiguren erinnern an Schönstattschwestern
Kripper Bürgerverein erhält 3 000 Euro Fördergeld des Kreises Ahrweiler für die
Aufstellung
Mit einem Denkmal aus lebensgroßen Statuen erinnert der Bürger- und Heimatverein Kripp an zwei Schönstattschwestern. Eine Bronzetafel beschreibt zudem das Wirken der beiden Schwestern im Ort.
Weil die Kripper ihre Idee mit einem hohen Maß an bürgerschaftlichem Engagement in die Tat umsetzen, hilft der Kreis Ahrweiler mit einem Zuschuss aus dem Förderprogramm Ländlicher Raum. Landrat Jürgen Pföhler informierte sich in dem Remagener Stadtteil über das Vorhaben und überreichte den Bewilligungsbescheid in Höhe von 3 000 Euro an den Bürger- und Heimatverein mit seinem Vorsitzenden Harry Sander.
Mit von der Partie waren Remagens Bürgermeister Herbert Georgi, der Kripper Ortsvorsteher Heinz-Peter Hammer sowie vom Bürgerverein der zweite Vorsitzende Norbert Kolossa und Geschäftsführer Dieter Heckenbach. Die Bürgerstiftung Remagen, deren Vorsitzender Bürgermeister Georgi ist, beteiligt sich mit 800 Euro an dem geschichtsträchtigen Projekt.
Die bereits fertige Bronzetafel verweist mit folgender Inschrift auf die beiden Figuren aus Basaltlava: "Die Schönstattschwestern Bonvita (Gerhold) war von 1948 bis 1952 und von 1954 bis 1987 Krankenschwester in Kripp. Eleonore (Fuchs) war von 1934 bis 1935 und von 1942 bis 1987 in Kripp als Leiterin des Katholischen Kindergartens und später der Sakristei von Sankt Johannes Nepomuk tätig.".
Die beiden beliebten Schwestern aus dem Kripper Schwesternhaus an der Mittelstraße hätten sich in besonderer Weise um das soziale Leben im Ort verdient gemacht, berichtete Sander. So hätten sie medizinische Hilfen geleistet und Bürgern in seelischen Nöten als Ansprechpartner gedient. Von allen Schwestern seien Bonvita und Eleonore in hohem Alter die Letzten in Kripp tätigen gewesen. Ihr segensreiches Wirken sei bei den älteren Bürgern in lebendiger Erinnerung geblieben.
Der Heimat- und Bürgerverein sehe in dem Denkmal vor der Kirche Sankt Johannes Nepomuk einen Beitrag zur Wahrung dieser dörflichen Heimatgeschichte und zum Erhalt der Dorfkultur, sagte Sander.
Der Mendiger Steinmetz und Bildhauer Dieter Heuft fertigt die Basaltfiguren an. Die Bildhauer-arbeit wird mit privaten Spenden und Eigenmitteln des Vereins finanziert. Die Beton-, Maurer- und Schlosserarbeiten im Umfeld des Skulpturendenkmals übernimmt der Verein in Eigenleistung. An zuwendungsfähigen Kosten sind 10 000 Euro angesetzt. 30 Prozent übernimmt der Kreis Ahrweiler aus seinem Förderprogramm Ländlicher Raum. Sim
Infos zum Förderprogramm Ländlicher Raum bei der Kreisverwaltung, Raymund Pfennig, Rufnum-mer 0 26 41/xxxxx
Quelle: Bonner General-Anzeiger, 26.03.2009, S. 24
Staatssekretärin erhielt viel Beifall
Jahreshauptversammlung des VDK-Ortsverbandes
Auf seine Aktivitäten im vergangenen Jahr hat der VDK-Ortsverband Remagen und Kripp auf seiner Jahreshauptversammlung zurückgeblickt. Im Pfarrheim in Kripp konnte der Vorsitzender Arno Nechterschen dazu zahlreiche Mitglieder begrüßen, unter anderem Staatssekretärin Beate Reich und den Kreisvorsitzenden Jürgen Kubach.
Der Geschäftsbericht erinnerte unter anderem an die Tagesfahrt nach Bingen zur Landesgartenschau, an der mehr als 60 Mitglieder und Gäste begeistert teilgenommen hatten. Nach dem Kassenbericht bestätigte der Kassenprüfer Anton Wypior der Kassenverwalterin Gerda Biesinger eine einwandfreie Kassenführung, woraufhin dem Vorstand Entlastung erteilt wurde.
Es folgten die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für zehn Jahre Zugehörigkeit geehrt wurden Ludwig Aigner, Klaus Konz, Erich Schmitz, Roswitha Dickmann, Albertine Schulz, Brigitte Scholz und Ursula Reglin. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Maria Röhrig und Brigitte Gemein geehrt.
Danach klärte der Kreisvorsitzende über die Pflegeversicherung und häusliche Pflege von pflegebedürftigen Menschen auf. Es folgte ein Referat der Staatssekretärin Beate Reich. Sie sprach über den Sozialstaat, Barrierefreiheit für behinderte Menschen und den Stellenwert von Sozialverbänden wie dem Sozialverband VD. Ihre Rede wurde mit Begeis...

Table of contents

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Erstes Dampfschiff in Kripp
  3. Tauerei auf dem Rhein
  4. Motorfähre Franziska 1937
  5. Kripper Orgel
  6. Holzkreuz Mittelstraße
  7. Kripp aktuell 2016
  8. Heilbad Kripp
  9. Kripp und der Künstler Matare
  10. Martinsbrauch St. Martin
  11. Kripper Fährboote ab 1905
  12. Feldpostkartengeschichte Lohmer
  13. Besatzungszeit 1918 – 1923
  14. Ortsgeschehen 2009
  15. Über den Autor
  16. Impressum

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