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About this book
Mehr als zwei Drittel aller pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause in den eigenen vier Wänden versorgt. In der überwiegenden Mehrzahl geschieht dies mit Unterstützung von Familienangehörigen, meistens Frauen. Zwar bietet die soziale Pflegeversicherung viele Möglichkeiten, um Angehörige zu unterstützen und die Pflege zu Hause möglich zu machen, viele betroffene Familien wähle jedoch eine Lösung abseits dieser Versorgungsformen. Vor allem, wenn es in erster Linie darum geht, dass Pflegebedürftige nicht allein in ihrer Wohnung bleiben können und ein hohes Maß an Betreuung sowie hauswirtschaftliche Versorgung und einfache Hilfen bei der Grundpflege benötigen, entscheiden sich Familien dafür, eine ausländische Haushalts- und Betreuungskraft einzusetzen, vornehmlich aus Osteuropa.Themenschwerpunkte dieses Ratgebers: - Feststellung des Hilfebedarfs- Herkömmliche Hilfearten der sozialen Pflegeversicherung- Situation ausländischer Haushalts- und Betreuungskräfte- Überblick über verschiedene Beschäftigungsmodelle- Arbeitgebermodell- Selbstständigkeit- Vorsicht: Schwarzarbeit!- Umgang mit Vermittlungsagenturen
Frequently asked questions
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Information
- beim Waschen, Duschen und Baden,
- bei der Mund- und Zahnpflege,
- beim Kämmen,
- beim Rasieren,
- bei der Darm- oder Blasenentleerung,
- beim mundgerechten Zubereiten oder der Aufnahme der Nahrung,
- beim Aufstehen und Zu-Bett-Gehen,
- beim An- und Auskleiden,
- beim Gehen, Stehen, Treppensteigen,
- beim Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung.
- die Begleitung des Pflegebedürftigen im Alltag (Spaziergänge, Begleitung zum Friedhof oder kulturellen, religiösen und Sportveranstaltungen, Behördengänge, Besuch von Freunden und Verwandten),
- die Beaufsichtigung der pflegebedürftigen Person (z.B. zur Verhinderung bzw. Reduzierung von Gefährdungen) Hilfen bei der Durchführung bedürfnisgerechter Beschäftigung wie Hobbys und Spiele (z.B. beim Musik hören, Zeitung lesen, Betrachten von Fotoalben, Gesellschaftsspiele spielen),
- Hilfen bei der Aufrechterhaltung sozialer Kontakte,
- Hilfen bei der Einhaltung eines bedürfnisgerechten Tag-/Nacht-Rhythmus,
- Unterstützung bei emotionalen Problemlagen
- Einkaufen,
- Kochen,
- Reinigen der Wohnung,
- Spülen,
- Wechseln und Waschen der Wäsche und Kleidung,
- Beheizen der Wohnung,
- Unterstützung bei der Nutzung von Dienstleistungen und
- Unterstützung bei der Regelung von finanziellen und behördlichen Angelegenheiten.
- Wundversorgung,
- Verbandswechsel,
- Medikamentengabe,
- Blutdruck- und Blutzuckermessung,
- Infusionen,
- Blasenspülung,
- Inhalation,
- Stomabehandlung,
- PEG-Sondenversorgung,
- Spezielle Krankenbeobachtung.
Table of contents
- Inhaltsübersicht
- Pflegekräfte aus dem Ausland: So geht es ganz einfach