Geknackte Nüsse
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Geknackte Nüsse

Erkenntnisse und Erfahrungen eines Naturheilkundlers

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Geknackte Nüsse

Erkenntnisse und Erfahrungen eines Naturheilkundlers

About this book

Dieses Buch dokumentiert die Erfahrungen eines niedergelassenen Arztes mit einer Therapieform, die auf immunologische Prinzipien setzt. Die Autologe Immuntherapie (AHIT®) entstand 1986 und steuert das Immunsystem von Patienten mit ozonisierten Teilfraktionen von Eigenblut und Eigenharn. Die AHIT® wurde in rund 30 000 Fällen angewandt, erfolgreich beispielsweise bei Neurodermitis und verschiedenen Allergieformen. Das Buch ist so konzipiert, dass sich sowohl der Fachmann als auch der Laie anhand zahlreicher Diagnosen und Einzelbeobachtungen umfassend informieren können.

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Information

Year
2021
Print ISBN
9783754302163
eBook ISBN
9783754350119

1. EINLEITUNG

Die Idee zur innovativen Autologen Immuntherapie (AHIT®) wurde 1986 geboren und beruht auf dem Gedanken, mit ozonisierten Teilfraktionen von Eigenblut und Eigenharn das Immunsystem des Patienten zu steuern. Die Ausführung dieser Idee führte insbesondere bei Neurodermitis-Patienten zu einer deutlich sichtbaren Veränderung: Patienten, die nach diesem Verfahren behandelt wurden, zeigten bereits nach kurzer Zeit eine drastische Besserung ihres Hautbildes, das auch nach Absetzen der Therapie erhalten blieb.
Aus Blut und/oder Urin des Patienten werden Steuersubstanzen des Immunsystems konzentriert, aktiviert, vielfach vermehrt und zu pharmazeutischen Präparaten aufbereitet. Die Medikamentenproduktion wird individuell, nämlich unter Berücksichtigung von Diagnose und Alter des Patienten, gesteuert. Das fertige Medikament steht in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung – Spritzen, Tropfen zur oralen Einnahme, Inhalate oder Nasentropfen. Dadurch können gleichzeitig mehrere Diagnosen berücksichtigt werden. Intensive Forschung in den vergangenen Jahren und derzeit laufende Forschungsarbeiten führten zu weiteren Therapieangeboten auch im Bereich der malignen Erkrankungen. Eine Auswahl an Diagnosen, die mit der AHIT® behandelbar sind, wird im Weiteren vorgestellt.
Die kontinuierlich optimierte AHIT® wurde bereits in gut 30 000 Fällen angewandt, so zum Beispiel bei Neurodermitis und Allergien unterschiedlichster Ausprägung. Beobachtungen und Untersuchungen belegen markante Erfolge in über 70 Prozent dieser Fälle. Die Bedarfsentwicklung im Markt der Immun- und Autoimmunerkrankungen steigt mit jährlichen Raten von drei bis zehn Prozent. Die Zuwachsrate ist sehr viel höher als die Rate der Patienten, die durch Heilung oder Sterben aus der Gruppe ausscheiden. So scheinen Medikamente, die zu einer echten Vollremission führen, trotz weltweit großer Anstrengungen der Pharmabranche und anderen Forschungsanstalten auf absehbare Zeit nicht in Sicht.
Dieses Buch über die AHIT® ist so konzipiert, dass sowohl der Laie als auch der Fachmann seine Vorteile daraus ziehen kann. Für Fachleute sind die immunologischen Zusammenhänge, Tabellen und Grafiken in der Regel leicht lesbar. Für Laien können sie nicht nur schwierig sein, sondern sogar langweilig. Daher habe ich versucht, einen Mittelweg zu beschreiten, indem ich historische Abläufe bei der Entwicklung der AHIT® schildere und einige trockene Zusammenhänge durch persönliche Erfahrungen auflockere.
Die Abbildungen stammen, sofern nicht anders gekennzeichnet, von mir. Ich verzichte meist auf Bildbeschriftungen wie „vorher/nachher“, da die Besserung stets zu erkennen ist.

2. GESCHICHTE

Die Eigenbluttherapie blickt auf eine sehr lange historische Entwicklung in Deutschland zurück. Bereits in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden in breitem Rahmen Eigenblutbehandlungen bei Indikationen angewandt, die sich gegenüber klassischen Therapiemethoden als resistent erwiesen hatten. Man vergisst dabei gerne, dass die berühmtberüchtigte Ozontherapie als durchaus effektive Behandlung bei Infektionen mit Anaerobiern gegen Wundbrand und Milzbrand bereits im Ersten Weltkrieg von deutscher Seite eingesetzt wurde. Sie fand nur deshalb bei dieser Indikation keinen Eingang in die klassische Medizin, da aufgrund der schlechten Ozonresistenz die Gummischläuche nach mehrmaliger Verwendung glashart wurden und brachen.
In den sechziger Jahren kamen dank der technischen Weiterentwicklung von Ozongeneratoren Ozon-Sauerstoffgemische als Oxidans hinzu, die dank moderner ozonresistenter Materialien wie Silicon und Teflon nun problemlos einsetzbar waren. Höhepunkt dieser Entwicklung war die hyperbare Ozontherapie, die im Rahmen der naturheilkundlichen Medizin in Deutschland zu einem festen Begriff geworden ist, und die erstmals Ozon-Sauerstoffgemische dynamisch unter Druck extrakorporal anwandte.
Auf dieser historischen Basis wurde die autologe Immuntherapie entwickelt. Die Neuerung bei dieser Therapie war die Separation verschiedener zellulärer Phasen und Plasmaphasen entweder aus ozonisiertem Blut oder aber die Behandlung abgetrennter Phasen mit Ozon. Grundgedanke dieser Therapie war die außerordentliche Effektivität von Ozon als zweitstärkstes Oxidans in der Natur und der daraus resultierenden Viruzidie und Bakterizidie. Weiterhin wurde bis zum heutigen Tag im Gegensatz zu vielen in klassischem Sinne eingesetzten Medikamenten wie Antibiotika und Chemotherapeutika gegen Ozon keine Resistenz ermittelt.
Der Startpunkt für die Autologe Immuntherapie AHIT® war das Jahr 1987. Mit ausgewählten zellulären und Plasma-Phasen aus ozonisiertem Eigenblut war eine Stimulation der Helfer- oder Suppressorzellen zu erzielen. Aufgrund des bekannten Mangels an Suppressorzellen bei einem sehr hohen Prozentsatz von Ekzem-Patienten entstand somit das erste große Indikationsgebiet für diese Therapie: Ekzeme oder Neurodermitis. Inzwischen wurden von diesen Patienten viele Tausend mit außergewöhnlichem Erfolg behandelt, wobei ein ganz neues Phänomen auftrat: Das gute Behandlungsergebnis blieb auch nach Absetzen der Therapie in vielen Fällen (etwa 40 Prozent Voll-und 36 Prozent Teilremission) erhalten. Ähnliche Ergebnisse konnten bei Asthma sowie beim rheumatischen Formenkreis erzielt werden. Die autologen Präparate erwiesen sich als außerordentlich gut verträglich, sodass die Forderung nach einem „Regenerationspräparat“ entstand. Dieses Präparat wurde auch zur Hebung der Lebensqualität bei Krebspatienten eingesetzt. Aus dieser Therapievariante entwickelte sich im Laufe von annähernd zwei Jahrzehnten eine Fertigungsmethode, die inzwischen bei einigen Krebsarten auf ungewöhnliche Erfolge zurückblicken kann.
Die neueste Entwicklung auf diesem Gebiet ist ein hämatologisches Diagnoseverfahren, das es ermöglicht, gezielt Triggerfaktoren für die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen zu ermitteln und diese zur spezifischen Stimulation der autologen Zellkulturen einzusetzen. Der heutige Stand der Technik bei diesem Verfahren ist inzwischen nicht mehr die reine Separation von Blutphasen, sondern die gezielte Kultivierung von zellulären Blutphasen, deren indikationsbezogene Stimulation und die danach erfolgende Aufarbeitung zu einem enteralen und/oder parenteralen Medikament.
Während einige retrospektive Studien außergewöhnliche Ergebnisse der AHIT® bereits dokumentieren, ist über die klinischen Ergebnisse hinaus der wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit durch eine doppelblinde kontrollierte Studie zu erbringen.
Umwelt- und Zivilisationsschäden fordern zunehmend ihren Tribut an unserer Gesundheit. Obstruktive Lungenerkrankungen wie Asthma bronchiale, spastische Bronchitis und chronisches Emphysem haben seit dem Jahre 1900 bis heute um etwa das Zweitausendfache zugenommen. Die Neurodermitis nimmt jährlich um sieben Prozent zu. In Deutschland zählen wir bereits weit über sechs Millionen Erkrankte. Allergien haben sich in den letzten 20 Jahren verfünfzigfacht. Aber auch andere Erkrankungen wie Krebs, Rheuma und Osteoporose, die man nicht zu den Autoimmunerkrankungen zählt, sind in einer rapiden Zunahme begriffen. Gemeinsames Kennzeichen vieler dieser Erkrankungen ist häufig ihre unbekannte Ursache. Nicht selten kann man dennoch deren Krankheitsgeschehen an bestimmten immunologischen Veränderungen im Blut des Patienten erkennen und hat somit einen Ansatzpunkt für eine Behandlungsmöglichkeit.
Das menschliche Immunsystem besteht aus einer Vielzahl komplizierter biochemischer und biologischer Reaktionen sowie neutralisierenden oder zerstörerischen Pathogenen bzw. Fremdkörpern, die den Organismus penetrieren. Diese Reaktionen produzieren Botenstoffe, die das Immunsystem umfassend mit Informationen versorgen, zum Beispiel Leukotriene und Zytokine, um nur zwei zu nennen.
Eine Vielzahl chronischer Erkrankungen geht auf eine Fehlfunktion des Immunsystems zurück. Hierzu zählen Allergien, Dermatitis, Asthma, rheumatische Erkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen, Krebs etc. So befindet sich der menschliche Organismus konstant im Kampf mit externen und internen Pathogenen wie Bakterien, Pilzen, Viren, metabolischen Giften, Fremdkörpern und degenerierten Körperzellen. Dieser Kampf wird vom Immunsystem gesteuert.
Dadurch, dass wir immer mehr Details über die Funktionen der Leukozytenfraktionen für das Immunsystem, die Struktur und Funktionsweise des Messenger-Systems zwischen den einzelnen Teilen des Immunsystems und über die Biochemie und Funktion der Zytokine kennen, kann die Wirkweise und die hohe therapeutische Effizienz der AHIT® auch naturwissenschaftlich größtenteils erklärt und nachvollzogen werden. Die autologe Immuntherapie AHIT® beeinflusst im Wesentlichen Antikörper, Makrophagen, Lymphozyten, Erythrozyten und bestimmte Zytokine. In Abhängigkeit von Basismaterial und Herstellung können individuell hergestellte Medikamente der AHIT® das Immunsystem stimulieren bzw. regulieren. In Fällen der Stimulation wird der Organismus in die Lage versetzt, ältere Foki der Erkrankung wiederzuerkennen und zu eliminieren. Das bedeutet also, dass die Autologe Immuntherapie AHIT® ein therapeutisches Prinzip zur Behandlung von denjenigen Krankheiten ist, die auf eine Fehlfunktion des menschlichen Immunsystems zurückzuführen sind. Substanzen, die das Immunsystem regulieren, werden aus dem Blut und/oder Harn des Patienten gewonnen. Diese werden konzentriert, aktiviert und so zu pharmazeutischen Präparaten aufgearbeitet, die dann in Form von Tropfen, Injektionen, Aerosolen oder als Nasenspray verabreicht werden. Die Produktion basiert auf einer Methode, die je nach Art der Erkrankung (Diagnose) und Alter des Patienten variiert. Die gewonnenen Medikamente sind somit ausschließlich für den Patienten bestimmt, aus dessen Basismaterial sie entsprechend der Reife des Immunsystems hergestellt wurden.
Die AHIT®-Medikamente sind höchst effektive Präparate, die selbst in kleinen Mengen und Dilutionen (von 1 : 1.000.000.000.000 und höher) Veränderungen des Immunsystems auslösen können. Da die Produkte aus dem körpereigenen Material des jeweiligen Patienten hergestellt werden, sind bisher keine nennenswerten Nebenwirkungen beobachtet worden. Es kann in einzelnen Fällen lediglich zu einer aus der Homöopathie bekannten sogenannten Erstverschlimmerung kommen. Von Juckreiz bei Neurodermitis über erhöhte Temperatur bis hin zu temporären Gelenkschmerzen bei rheumatischen Erkrankungen kann diese sich auf verschiedene Weise zeigen. Die Erscheinungen sind in hohem Maße abhängig von der Reaktion des individuellen Immunsystems und können durch Reduktion der Dosis vermindert oder vermieden werden. Interessanterweise wird demgegenüber in etwa 30 Prozent der Fälle eine unmittelbare Besserung der Symptome in der Initialphase der Therapie beobachtet. Bekannte Reaktionen sind neben der Steigerung der Lebensqualität die Verbesserung des Blutbildes, eine Wiederherstellung des Gleichgewichtes des vegetativen Nervensystems und die Normalisierung metabolischer Prozesse.
Wie funktioniert die autologe Immuntherapie AHIT®? Bei der Untersuchung von Fehlfunktionen des Immunsystems entdeckt man Veränderungen immunologischer Werte und des Gehalts bestimmter Zytokine. Dieser Zusammenhang ist in der Medizin bereits hinreichend bekannt. Interferon, Interleukin, Tumornekrosefaktor und andere Zytokine werden heute gentechnologisch hergestellt und verabreicht (zum Beispiel bei chronischen Leber erkrankungen, Multipler Sklerose und anderem).
Unabhängige Studien haben bewiesen, dass die AHIT® in der Lage ist, Antigene zu binden. In Tests initiierten die Medikamente Prozesse in Zellkulturen, die typisch für Antigen-Antikörper-Reaktionen sind. Die AHIT®-Medikamente bestehen aus Proteinfraktionen (makromolekulare Proteine und Peptide), deren Konzentration entsprechend ihres Ursprungs aus verschiedenen Zellen und Plasmafraktionen variiert. Bei der Herstellung der AHIT® werden die Bestandteile (zum Beispiel Zytokine) des Patientenblutes angereichert, aktiviert und in medizinische Präparate transformiert. Im Gegensatz zu gentechnisch hergestellten Präparaten bestehen die Präparate der AHIT® nicht nur aus einem Zytokin, sondern aus einem Zytokinspektrum.
Nach langjähriger Forschung ist die AHIT®-Ca eine Entwicklung der autologen Immuntherapie AHIT® zum Einsatz bei ma-1 lignen Erkrankungen.Diese hat sich bereits bei zahlreichen Patienten als wichtiger und erfolgreicher Therapiebereich komplementär zu klassischen Therapien (wie Chemotherapie und Bestrahlung) erwiesen. Bislang konnten die erstaunlichen Erfolge der AHIT® nur anhand zahlreicher retrospektiver Statistiken nachgewiesen werden.

1 AHIT®-Ca: spezielle Aufbereitung der Kulturen gegen Krebserkrankungen.

3. DIE ENTWICKLUNG DER
AUTOHOMOLOGEN IMMUNTHERAPIE

Die Heilungschancen durch medizinisches Ozon sind begrenzt, also mussten neue Wege gefunden werden. Wie wäre es, wenn ich das Blut fraktionierte, getrennt ozonisierte, und dann die einzelnen Teilfraktionen nach Selektion zurückspritzen würde? Immerhin hatte das HI-Virus sich ja einige besondere Zielzellen, zum Beispiel die bereits genannte T-Helfer-Zelle auserkoren. Im Serum aber, in dem sich ebenfalls HI-Viren befanden, waren diese quasi ungeschützt und durch Anwendung von Ozon restlos abzutöten. Diesen Tatbestand machte sich ein elsässischer Arzt zunutze, indem er infiziertes Plasma von AIDS-Patienten ozonisierte und anschließend nachweisen konnte, dass alle Viren abgetötet waren. Er hatte sich dieses Verfahren patentieren lassen, aber nicht eine einzige Blutbank wendet heute sein Verfahren an. Schade, denn wie viel Unglück hätte damit verhütet werden können.
Ozon ist im Blut bei weitem nicht so aggressiv wie in der Lunge, wie oben bereits erwähnt. Die Hämolyse (Auflösung roter Blutkörperchen durch die Aggression des Ozons) beträgt in den therapeutischen Bereichen, in denen das Ozon eingesetzt wird, etwa ein bis drei Prozent Dies war mir bekannt, daher erzählte ich einem Professor Zaroulis vom Mount Sinai Hospital in New York auf einer meiner Reisen in die USA von der außerordentlichen Widerstandsfähigkeit des Blutes gegenüber Ozon. Professor Zaroulis hatte eine Schwierigkeit in der Transfusionsabteilung des riesigen Krankenhauses: Wenn er bei bestimmten medizinischen Indikationen Blutplättchen (Thrombozyten) infundieren musste, hatte er eine medizinisch nicht vertretbar hohe Rate an Hepatitis-C-Infektionen. Er hatte von meinen Arbeiten über die Wirksamkeit des Ozons gegenüber chronischen Hepatitiden gehört. Er fragte mich daher, ob er seine Plättchenkonzentrate ozonisieren könne, um das Hepatitis-C-Virus abzutöten, was ich im Brustton der Überzeugung mit „ja“ beantwortete. Diese Auskunft war falsch, wie ich in einer späteren Korrespondenz mit ihm erfuhr. Werden Blutplättchen und Plasma allein behandelt, sind die Blutplättchen keineswegs ozonresistent, sondern werden zum großen Teil durch Ozon vernichtet.
Warum? Es fehlen die Schutzeffekte der „Rezeptoren“, insbesondere die der Erythrozyten, die einen Großteil der oxidativen Potenz des Ozons abfangen. Dadurch bleiben die Blutplättchen bei der großen Eigenbluttherapie weitgehend verschont.
Also ozonisierte ich das Serum der HIV-po...

Table of contents

  1. Widmung
  2. Vorwort
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. 1. Einleitung
  5. 2. Geschichte
  6. 3. Die Entwicklung der autohomologen Immuntherapie
  7. 4. AHIT® und Neurodermitis
  8. 5. Die Berufsdermatosen
  9. 6. Gegner
  10. 7. AHIT® und AIDS
  11. 8. Weitere Gegner
  12. 9. Die Sache mit dem wissenschaftlichen Nachweis: Geknackte Nüsse
  13. 10. AHIT® und asthmabronchiale Behandlungsergebnisse bei Asthma unter AHIT®
  14. 11. AHIT® und Psoriasis
  15. 12. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  16. 13. Das „heiße Eisen“ Krebs
  17. 14. Der Kulturtransformations- oder Granulozytenfunktionstest
  18. 15. AHIT® und Myasthenia gravis
  19. 16. AHIT® und Multiple Sklerose
  20. 17. AHIT® und Rheuma
  21. 18. AHIT® und Immunvaskulitis
  22. 19. AHIT® und Ödeme – Eine neue Indikation für die AHIT®
  23. 20. AHIT® und Alopecia Areata oder Totalis
  24. 21. Die Lungenfibrose – Ersticken oder Überleben?
  25. 22. AHIT® und Mukoviszidose
  26. 23. AHIT® und Impfung
  27. 24. AHIT® und Sport
  28. 25. Schlusswort oder: Mit der Panazee gegen die Pandora
  29. Literaturverzeichnis
  30. Glossar
  31. Impressum

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