Johann Georg BergmĂŒller Druckgrafik
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Johann Georg BergmĂŒller Druckgrafik

Teil 1: ThesenblÀtter

  1. 392 pages
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Johann Georg BergmĂŒller Druckgrafik

Teil 1: ThesenblÀtter

About this book

Johann Georg BergmĂŒller (1688 - 1762), bedeutender Barockmaler in SĂŒddeutschland, von 1730 bis 1762 katholischer Direktor der ReichsstĂ€dtischen Kunstakademie in Augsburg, lieferte zahlreiche EntwĂŒrfe und Vorlagen fĂŒr die Druckgrafik und radierte gelegentlich auch selbst. Erstmalig können nun, ­auch als Grundlage fĂŒr weitere Forschungen, die Druckgrafiken nach bzw. von BergmĂŒller in bebilderter Form vorgestellt werden. Der vorliegende 1. Teil behandelt die ThesenblĂ€tter.

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Information

Year
2021
Print ISBN
9783754306604
eBook ISBN
9783753438047
Edition
1
Topic
Art
Subtopic
Art General

Th 1 Die Erstkommunion des Aloysius von Gonzaga

Schabkunstblatt, 94 x 68,5 cm (Bild)13; bezeichnet: Joh. Georg Bergmiller pinxit / Gottlieb Heuss sculps. et excud. Aug. Vind.; als Thesenblatt im Mai 1714 an der JesuitenuniversitĂ€t in OlmĂŒtz verwendet.
Stecher und Verleger: Gottlieb Heiß (1684 – 1740)
Defendent: Ferdinand Elbogner; PrÀses: Pater Franciscus Starzimsky SJ14
Standort: Wien, Salesianerinnen-Kloster (Inv.-Nr. 9,7 Eibl 32 ÖKT 3)
Literatur: Friedlmaier 1998, D 11; Epple/Strasser 2012, Gv 316; ÖKT 1974, S. 282, Nr. 3; MzBF 2009, S. 29.
In einem Kirchenraum – angedeutet durch SĂ€ulen und andere Architekturelemente – kniet Aloysius von Gonzaga (1568-1591) in adeliger Jugendkleidung mit gefalteten HĂ€nden an der Kommunionbank. Karl BorromĂ€us (1538 – 1584), der Kardinal von Mailand, hĂ€lt in einer Hand einen Kelch. Mit der anderen Hand reicht er dem ZwölfjĂ€hrigen zum ersten Mal die hl. Kommunion. Aus Ehrfurcht vor dem ihm gereichten „Leib Christi“, vielleicht auch als Andeutung auf seinen spĂ€teren Verzicht auf das vĂ€terliche Erbe, hat Aloysius seinen Hut vor sich auf den Boden abgelegt.15
Dem Kardinal sind zwei Ministranten in Chorhemden mit Patene und Vortragkreuz an die Seite gestellt. Zwei Edelknaben in Pagenkleidung beleuchten mit Fackeln die Erstkommunion. So wird die Szene in dem dunklen Raum effektvoll beleuchtet. Doch auch aus der Himmelzone strömt Licht herab. Dort sitzt Maria auf einer Wolke, die Mondsichel zu ihren FĂŒĂŸen, einen Kranz aus zwölf Sternen um das Haupt und den Jesusknaben auf ihrem Schoß. Dieser hĂ€lt Lilien in der Hand, um sie Aloysius, der schon als Kind in Florenz lebenslange Keuschheit gelobte, zu ĂŒberreichen. Ignatius von Loyola (1491 – 1556), der GrĂŒnder des Jesuitenordens, blickt auf Maria und deutet auf den Kommunionempfang des Aloysius.
Das Bild ist auf eine Diagonale komponiert, welche von Aloysius ĂŒber Karl bis zum Jesuskind lĂ€uft. Dieses Kompositionsprinzip kannte BergmĂŒller vor allem von seinem Lehrer Andreas Wolff16. Der Page links unten hat die Funktion einer Repoussoirfigur, die den Blick des Betrachters auf den Kommunionempfang lenken soll.
Die oben an der einfachen Rahmung angebrachte Inschrift bezeichnet Aloysius als Beatus, da dieses Blatt noch vor seiner Heiligsprechung 1726 gedruckt wurde.
Im Jahre 1713 hatte sich BergmĂŒller in Augsburg niedergelassen und gleich fĂŒr die Jesuiten, vielleicht vermittelt vom Verleger Gottlieb Heiß, den Auftrag fĂŒr dieses Thesenblatt erhalten, das im Mai 1714 bei den Jesuiten in OlmĂŒtz Verwendung fand. Damit war ein fĂŒr BergmĂŒller wichtiger Kontakt zu diesem Orden hergestellt.
Die Entwerfer-Signatur des Blattes lautet: Joh. Georg Bergmiller pinxit. Die Schreibweise des Nachnamens mit „i“ ist ein schwacher Hinweis, dass es sich hier um ein frĂŒhes Werk BergmĂŒllers handelt. Die Angabe pinxit lĂ€sst hingegen vermuten, dass dieses Thesenblatt nach einem ÖlgemĂ€lde angefertigt wurde. Vielleicht malte BergmĂŒller den Entwurf speziell fĂŒr die Disputation in OlmĂŒtz.

13 In ÖKT 1974, S. 282, Nr. 3 ist als GrĂ¶ĂŸe angegeben: 110 x 70 cm.
14 Freiherrliches Geschlecht in Böhmen.
15 Epple 2016, S. 35.
16 Vgl. Wolffs Zeichnung „Apotheose des hl. Franz Xaver“, abgebildet z.B. in: Appuhn-Radtke 2016, S. 295, Abb. 4.1.

Th 2 Tod des hl. Franz Xaver auf der asiatischen Insel Sancian

Schabkunst auf Seide, 104,4 x 67,7 cm (Bild); bezeichnet: J. G. Berckmiller pinxit / Elias Chr. Heiss sculps. et excud. Aug. Vind.; als Thesenblatt 1714 an der JesuitenuniversitÀt in Graz verwendet.
Stecher und Verleger: Elias Christoph Heiß (1660 – 1731)
Defendent: Karl Joseph Grueder aus der Steiermark; PrĂ€ses: P. Daniel Sarmeda SJ (1676 – 1743)
Standort: Stift Rain in der Steiermark
Schabkunstblatt, 104,8 x 67,7 cm (Bild); bezeichnet: I. G. Berckhmiller pinxit / Elias Chr. Heiss sculps. et excud. Aug. Vind.; als Thesenblatt im April 1715 an der Karl-Ferdinand-UniversitÀt (Clementinum) in Prag verwendet.
Stecher und Verleger: Elias Christoph Heiß (1660 – 1731)
Defendent: Wenzel Adelbert Felix; PrÀses: Pater Johann Ringelhan SJ 17
Standort: Prag, Tschechische Nationalbibliothek (Inv.-Nr. Th. 311)
Literatur: Friedlmaier 1998, D 12; Epple/Strasser 2012, Gv 317.
Der heilige Franz Xaver (1506-1552), aufgrund seiner MissionstĂ€tigkeit in Asien einer der wichtigsten Jesuitenheiligen, verstarb einsam auf der Insel Sancian, nachdem er vergeblich versucht hatte, nach China einzureisen. Er ist mit geschlossenen Augen auf einem Fell und einer geflochtenen Matte vor den Resten einer HolzhĂŒtte liegend dargestellt und trĂ€gt das Jesuitenhabit. Sein Gesicht ist an das Kruzifix geschmiegt, das er in seinen ĂŒbereinander gelegten HĂ€nden hĂ€lt. Vor ihm liegen ein Rosenkranz und sein Hut. Ganz im Vordergrund befindet sich ein aufgeschlagenes Buch – wohl die Heilige Schrift, die ihm als letzter Trost diente. Außerdem ist dort ein umgestĂŒrzter leerer Krug zu erblicken, der als Hinweis auf die MissionstĂ€tigkeit sowie seine damit verbundene Aufgabe als TĂ€ufer zahlreicher Heiden anzusehen ist. Überdies sind neben Hut und Rosenkranz acht Muschelschalen platziert, die womöglich dieselbe Bedeutung haben.
Exemplar in Prag
DarĂŒber schwebt ein großer Engel mit der Lilie als dem Attribut der Reinheit. Neben ihm sind zwei Putten mit dem Blumenkranz (wohl ĂŒberwiegend aus Rosen), einem weiteren Symbol fĂŒr die Reinheit, aber auch fĂŒr den Sieg, zu sehen.
Abweichend von der ĂŒblichen Darstellungsweise wird Franz Xaver nicht allein bzw. lediglich von Engeln begleitet gezeigt. Er ist hier zusĂ€tzlich von drei MĂ€nnern in vornehm-höfischer Kleidung umgeben, die ergriffen und aufgeregt wirken. Es handelt sich hier also um die Auffindung des bereits verstorbenen Franz Xaver. Das Schiff im Hintergrund gehört wohl zu den drei MĂ€nnern. Franz Xavers Leichnam wurde schließlich 1554 in Goa beigesetzt.
Kompositionell ist die Gruppe der Engel in der oberen BildhĂ€lfte klar von der Gruppe um Franz Xaver getrennt. Das laut Signatur (pinxit) als Vorlage dienende, allerdings unbekannte GemĂ€lde dĂŒrfte BergmĂŒller um 1713/14 gemalt haben.

17 Verfasser des Buches: Disputationes Philosophicae in octo libros Physiconal Artis.

Th 3 VermÀhlung Josephs mit Maria

Schabkunstblatt, 3 Platten, 125,4 x 82,7 cm (Bild); bezeichnet: Joh. Georg BerckmĂŒller pinx. / I.A.Pfeffel S.C.Maj. calcogr. exc. Aug. Vind. / I.A.Pfeffel (ausgestrichen) / G.Kilian (davor gestochen); Blankothesenblatt.
Verleger: Johann Andreas Pfeffel (1674 – 1748), spĂ€ter Georg Kilian (1683 – 1754)
Standort: Augsburg, Staats- und Stadtbibliothek (Inv.-Nr. Graph Kilian G 001)
Literatur: Friedlmaier 1998, D 87; Epple/Straßer 2012, G 22; MzBF 2003, S. 21; MzBF 2019.
Das Blankothesenblatt zeigt Maria und Joseph, wie sie, zum Zeichen ihrer VermĂ€hlung, ihre rechten HĂ€nde ineinander legen. In der linken Hand hĂ€lt Maria einen Kranz mit Rosen und Lilie, Zeichen ihrer JungfrĂ€ulichkeit und ihrer Einzigartigkeit unter den Frauen (Rose ohne Dornen!). Auch auf ihrem Haupt hat sie einen Blumenkranz und eine Kopfbedeckung als Zeichen, dass sie nun „unter die Haube“ gekommen ist. Joseph hĂ€lt einen blĂŒhenden Stab. Der Legende nach ist dieser als Zeichen zu verstehen, dass er der Richtige fĂŒr Maria ist.18 Joseph wird als alter Mann dargestellt, der nicht mehr zeugungsfĂ€hig ist. Über beiden strahlt die Hl.-Geist-Taube, die Maria â€žĂŒberschattet“. Ein Priester segnet diesen Bund. Hinter dessen RĂŒcken steht auf einem Tisch ein GefĂ€ĂŸ, aus dem Weihrauch als Symbol der GottgefĂ€lligkeit dieser Handlung empor steigt. Auch die beiden MĂ€nner hinter dem Brautpaares haben einen Heiligenschein. Beid...

Table of contents

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Vorwort
  3. Einleitung
  4. Verzeichnis der Stecher und Verleger sowie zur Verwendung der ThesenblÀtter
  5. Konkordanz der Katalognummern
  6. Th 1 Die Erstkommunion des Aloysius von Gonzaga
  7. Th 2 Tod des hl. Franz Xaver auf der asiatischen Insel Sancian
  8. Th 3 VermÀhlung Josephs mit Maria
  9. Th 4 Hl. Karl BorromÀus
  10. Th 5 Die unbefleckte EmpfÀngnis
  11. Th 6 Hl. Augustinus21
  12. Th 7 Maria mit dem Jesuskind
  13. Th 8 Maria mit Jesus- und Johannesknaben
  14. Th 9 Hl. Joseph mit dem Jesuskind
  15. Th 10 Triumph des Landes Oberösterreich
  16. Th 11 Johann Nepomuk
  17. Th 12 Hl. Johann Nepomuk
  18. Th 13 Christus mit Heiligen und OrdensgrĂŒndern.
  19. Th 14 Kreuzigung Christi
  20. Th 15 VermÀhlung Josephs mit Maria
  21. Th 16 Hl. Stanislaus Kostka
  22. Th 17 MariÀ Himmelfahrt
  23. Th 18 Hl. Sippe
  24. Th 19 MariÀ Himmelfahrt
  25. Th 20 Taufe Christi
  26. Th 21 Hl. Petrus
  27. Th 22 Hl. Paulus
  28. Th 23a Hl. Johannes Nepomuk
  29. Th 23b Johannes Nepomuk
  30. Th 24 Schutzengelbild
  31. Th 25 Die mystische Milch- und Blutspende an den hl. Augustinus
  32. Th 26 Maria als apokalyptische Frau
  33. Th 27a Die Erdteile verehren Maria mit ihrem Kind
  34. Th 27b Die Erdteile verehren Maria mit ihrem Kind
  35. Th 27c Die Erdteile verehren Maria mit ihrem Kind
  36. Th 28 Himmlische und irdische TrinitÀt
  37. Th 29 Schutzengel
  38. Th 30 Hl. Karl BorromÀus
  39. Th 31 Hl. Maria Magdalena
  40. Th 32 Mater Dolorosa
  41. Th 33 Die Erlösung von der ErbsĂŒnde durch den Kreuzestod Christi
  42. Th 34 Johannes der TĂ€ufer
  43. Th 35 Hl. Katharina von Alexandria
  44. Th 36 Hl. Augustinus
  45. Th 37 JĂŒngling am Scheideweg
  46. Th 38 MariĂ€ VerkĂŒndigung
  47. Th 39 Heiliger Heraclius
  48. Th 40 Tod Mariens
  49. Th 41 Marienkrönung
  50. Th 42a Maria mit Kind als BeschĂŒtzerin der Erde
  51. Th 42b Maria mit Kind als BeschĂŒtzerin der Erde
  52. Th 42c Maria mit Kind als BeschĂŒtzerin der Erde
  53. Th 43 Hl. Sippe
  54. Th 44 Mystische VermÀhlung der hl. Katharina von Siena
  55. Th 45 Hl. Joseph
  56. Th 46 Hl. Familie mit dem Johannesknaben
  57. Th 47 Hl. Thomas von Aquin
  58. Th 48 Ecce Homo
  59. Th 49 Das Blut Christi als Quelle des Heils fĂŒr die Menschen
  60. Th 50 Hl. Franz von Paula
  61. Th 51 Tod Mariens
  62. Th 52 Kaiser Karl VI. als Schirmherr des Handels
  63. Th 53 Tod des hl. Franz Xaver
  64. Th 54 Mutter der Schönen Liebe – Gnadenbild von Wessobrunn
  65. Th 55 Maria mit Kind wird von den Heiligen Aloysius und Stanislaus Kostka verehrt
  66. Th 56 Apotheose des hl. Georg
  67. Th 57a Maria als neue Rebecca mit Jakob und Esau
  68. Th 57b Maria als neue Rebecca mit Jakob und Esau
  69. Th 57c Maria als neue Rebecca mit Jakob und Esau
  70. Th 57d Maria als neue Rebecca mit Jakob und Esau
  71. Th 58 Maria reicht der hl. Katharina Ricci den Jesusknaben
  72. Th 59 Hl. Albertus Magnus
  73. Th 60 Hl. Aloisius von Gonzaga
  74. Th 61 Hl. Familie mit Johannesknaben
  75. Th 62 Hl. Thomas von Aquin
  76. Th 63 Verehrung des Herzens Jesu
  77. Th 64 Verehrung des Herzens MariÀ
  78. Th 65 Der hl. Ignatius von Loyola mit Maria mit Kind
  79. Th 66 Maria als apokalyptisches Weib mit Jesus und Johannes
  80. Th 67 Maria als Verkörperung der Ecclesia
  81. Th 68 Verehrung des Gnadenbildes von Maria Plain
  82. Th 69 Augsburg unter dem Schutz des Kaiserhauses
  83. Th 70 Verehrung des Kreuzes von Polling
  84. Th 71 Predigt des Johannes
  85. Th 72 Hl. Johannes Nepomuk
  86. Th 73 Huldigung an FĂŒrstbischof Firmian
  87. Th 74 Familie des hl. Ulrich
  88. Thf 75 Maria Immaculata mit Gottvater und dem Hl. Geist
  89. Th 76a Christus am Kreuz, von Kirche und Welt verehrt
  90. Th 76b Christus am Kreuz, von Kirche und Welt verehrt
  91. Th 77 Verherrlichung der katholischen Kirche und Überwindung des Lasters durch den hl. Benedikt
  92. Th 78 Hl. Joachim und Maria
  93. Th 79 Allerheiligen
  94. Th 80 VerzĂŒckung des hl. Augustinus
  95. Th 81 Die Patrone Ottobeurens
  96. Th 82 Hl. Anna mit Maria
  97. Th 83a Verehrung des hl. Joseph
  98. Th 83b Verehrung des hl. Joseph
  99. Th 84 Regina Angelorum
  100. Th 85 Regina Angelorum
  101. Th 86 Sponsus Reginae Angelorum
  102. Th 87 Hl. Franz von Sales
  103. Th 88 VermÀhlung von Maria und Joseph
  104. Th 89 Kreuzabnahme
  105. Th 90 Hl. Johannes Nepomuk
  106. Th 91 Tod des hl. Joseph
  107. Th 92 Die Philosophie wird durch das christliche Licht erleuchtet
  108. Th 93 Das Gnadenbild von Steinhausen
  109. Th 94 Hl. Joseph mit Jesuskind
  110. Th 95a Hl. Christophorus
  111. Th 95b Hl. Christophorus
  112. Th 96 Heilige Familie
  113. Th 97 Hl. Vinzenz Ferrer
  114. Th 98 Maria Theresia
  115. Th 99 Taufe Christi
  116. Th 100 Hl. Dreifaltigkeit
  117. Th 101 Der göttliche Ratschluss
  118. Th 102 Pieta
  119. Th 103 Hl. Johannes Nepomuk
  120. Th 104 Marianisches Lob
  121. Th 105 Mater Dolorosa und hl. Johannes
  122. Th 106 Schutzengel
  123. Th 107 MariĂ€ VerkĂŒndigung
  124. Th 108 Hl. Ignatius von Loyola
  125. Th 109 Hl. Franz Xaver tauft Heiden
  126. Th 110 Hl. Franz von Sales
  127. Th 111 Hl. Franz von Sales
  128. Th 112 Krönung Mariens
  129. Verzeichnis der abgekĂŒrzt zitierten Literatur
  130. Abbildungsnachweis
  131. Impressum

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