Hindurch ins Licht
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Wege der Hoffnung im Geist der Benediktusregel

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Hindurch ins Licht

Wege der Hoffnung im Geist der Benediktusregel

About this book

Die Regel des hl. Benedikt von Nursia (480-547) gehört zu den Grundlagentexten abendländischer Spiritualitätsgeschichte. Kann sie aber auch heute noch eine Hilfe sein, das Leben zu meistern, es auf Gott hin auszurichten?Die Benediktinerin Mirijam Schaeidt hat sich nach einer Krise von den Grundimpulsen ihrer Ordensregel neu inspirieren lassen und diese in ihre eigene Sprach- und Erfahrungswelt übersetzt. Die große Entdeckung dabei ist: Die Regel ist nichts, was man "befolgen" kann. Sie ist mehr Raum als eindimensionale Richtschnur, mehr wie ein Experimentierlabor oder wie eine Landkarte: Diese ist nicht selber der Weg. Man "beobachtet" sie nicht wie ein Gesetzbuch, man orientiert sich an ihr. In diesem Sinn ermutigt der Band dazu, in der Dynamik bewährter spiritueller Traditionen den je eigenen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes zu gehen.

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Information

Zweiter Teil

Aufstieg durch Abstieg

Demut ist Wahrheit.
Teresa von Ávila

Lebenshauch

Ich weiß nicht,
was geschieht,
wenn etwas in mir hart wird,
was nicht hart werden darf.
Es soll ja schwingen!
Wenn eine Barriere mich plötzlich
vom Strom des Lebens abschneidet,
wenn mein dürstendes Herz
ständig gegen zwei Felsbrocken rennt.
Ich will doch trinken!
Herr, hauche mich an,
dass ich Dich wieder sehe
und das Korn auf den Feldern wieder rauscht,
das Wasser leise murmelt
und die Wüste erblüht.
Schön wär’s, wenn das Leben eine glatte Tanzfläche wäre, auf der wir uns unbekümmert der Musik und dem Tanz überlassen könnten. Aber das Leben gleicht eher einem Ozean, manchmal einer öden Wüste. Tanzen Sie mal auf einem schwankenden Schiff! Oder meinetwegen auf weichen Sanddünen! Immerhin – unser Gehirn wird dabei optimal gefördert.
Wir sind im Leben von Rhythmen und Bewegungen geprägt, die wir nicht beeinflussen können, die uns aber mitunter zusetzen. Es sind biologische Rhythmen unseres Körpers, Unberechenbarkeiten der Natur oder von Ereignissen, Rhythmen der Geschichte, Verhalten anderer Menschen, unser eigenes Stoßen an Grenzen, Schuld und Versagen … Da kann plötzlich – manchmal langsam und unbemerkt – etwas in uns hart werden. Die Leichtigkeit, mit der wir uns ursprünglich Menschen und Aufgaben zuwandten, gerät ins Stocken, unsere Suche nach Liebe und Angenommensein wird frustriert, wir werden ständig auf uns selbst zurückgeschlagen. Das Leben wird schwer und eng, es scheint nicht weiterzugehen.
Doch wir können froh sein, wenn es uns dann möglich ist, uns an einen anderen zu wenden, nicht nur an einen Menschen, der uns gut versteht – das auch, wenn jemand da ist –, aber ich meine jetzt an den, der diesen Einflüssen nicht nur nicht ausgesetzt ist, sondern sie in uns und mit uns zusammen überwinden und zum Besten nutzen kann: an Gott. Es ist ein großes Geschenk seiner Gnade, wenn wir ihn schlicht bitten können, unsere Augen und Ohren wieder zu öffnen für die Schönheit seiner Schöpfung und des Weges, den er uns führt. So bitten – das kann letztlich nur ein demütiger Mensch. Nach Benedikts Ansicht wird der hart, der nicht »demütig« denkt, der meint, alles im Griff zu haben. Er ist von der Quelle, die er nicht zu brauchen meint, abgeschnitten, weil er nichts mit ihr zu tun haben will. Benedikt gebraucht dafür ein sprechendes Bild: »wie ein Kind, das die Mutter nicht mehr an die Brust nimmt«.12 Nicht, weil sie es nicht mehr liebt, sondern weil das Kind nicht trinken will.
Übrigens ist die Öffnung auf Gott hin, die Benedikt meint, so etwas wie ein Evolutionsvorteil – selbst wenn wir jetzt vorübergehend in manchem zu kurz zu kommen scheinen. Auch die Vögel kamen auf der Erde wohl irgendwann »zu kurz«, hielten Ausschau – und »entdeckten« an einem bestimmten Punkt der Evolution ihre Fähigkeit zum Fliegen, mit der sie nun anderen Tieren im wahrsten Sinne des Wortes weit überlegen waren. Das Zu-kurz-Kommen verwandelte sich in einen Vorteil, sobald sie die neue Dimension entdeckten, für die die anderen Tiere blind waren. Aber hier will ich eigentlich von einer Art von »Evolutionsvorteil« reden, der nicht darin besteht, andere zu überholen, sondern sie geheimnisvoll mitzunehmen, letztlich die ganze Schöpfung.
Ist das nicht ein Widerspruch in sich: ein Vorteil, der nicht darin besteht, zu überholen? Nur auf den ersten Blick. Natürlich befinden sich Vorteile per se auf der Überholspur; vielleicht nicht ständig, aber im entscheidenden Moment schon. Sie lassen etwas zurück, was eben im Nachteil ist. Aber hier geht es um etwas anderes: Es ist eine Art Quantensprung im Denken, Empfinden und Handeln. Die bisherigen Gesetze des »Überholens«, der »Ellbogenmentalität« oder – von der Verliererseite aus gesehen – des »Duckmäusertums«, die trotz 2000 Jahren Evangelium immer noch heidnisch tief im Geschöpf Mensch stecken, ja, gerade sie werden verlassen, überholt.
Das ist der Vorteil: Wir überholen die alten Gesetze des Im-Vorteil-sein-Wollens, des Mehr-und-besser-sein-Wollens als unsere Mitmenschen, des Höher-hinauf-Wollens – bzw. des Duckens, das ist die Kehrseite der gleichen Medaille –, den alten Menschen in uns also, der nur nach diesen Gesetzen lebte bzw. mit sich leben ließ, oft kaltblütig auf Kosten anderer oder aber, in der anderen Variante, sich selbst aufgebend. Wir lassen diese »Gesetze« nicht apathisch fallen, wir überholen sie! Wir bewegen uns auf eine neue Ebene unseres Menschseins zu, auf der ein neues Gesetz gilt! »Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebet einander, wie ich euch geliebt.«13 Doch unsere Mitmenschen lassen wir nicht zurück, wir nehmen sie bei diesem ganz neuen »Überholmanöver« mit, denn es besteht ja gerade darin, sie mitzunehmen und nicht zurückzulassen: in der konkreten Nächstenliebe, in der Bereitschaft, an ihrem Leben teilzunehmen, in der geheimnisvollen Dynamik des Gebets, ohne ihre Freiheit auch nur anzutasten. Und sogar alle unsere Mitgeschöpfe nehmen wir mit. Wie? Im Lob und Dank an Gott, im Wahrnehmen unserer Mitverantwortung für die Schöpfung. Das ist der Adel des Menschen.
Aber für dieses Überholmanöver – noch einmal: Es ist der alte Mensch in uns, den wir überholen, weil er tatsächlich überholt, erlöst ist – braucht es Mut. Die Öffnung auf Gott hin ist ein Sprung ins Vertrauen. Und es braucht Zeit. Es ist ein Weg, dessen Stationen uns Benedikt im siebten Kapitel seiner Regel vorstellt. Das ist natürlich für Mönche geschrieben. Aber was da eigentlich geschieht, das betrifft jeden Menschen, der sich tiefer auf Gott einlässt.
Und irgendwann erblüht die Düne, auf der wir tanzen, und ihr Blühen breitet sich aus … Wer es fassen kann, der fasse es!

Jetzt

Glaub Ihn da – da für Dich
Glaub Ihm Seine Liebe zu Dir,
jetzt – ja, jetzt!
Glaub Dich in Seinen Atem hinein
Glaub Ihn in Dein Herz hinein
Es gibt keine alte Liebe
Heute spricht Er zu Dir:
Du bist mein geliebtes Kind
an Dir habe ich mein Gefallen
Sein Antlitz ruht auf Dir
im Ewigen Jetzt
Dieses Gedicht meditiert, wie das vorhergehende, das 7. Kapitel der Regel Benedikts, das Demutskapitel, das zu den zentralsten der ganzen Regel gehört. Benedikt beschreibt den Weg zu Gott mit einem seltsam paradoxen Bild: mit einer Leiter, auf der man hinaufkommt, indem man ausgerechnet herabsteigt. Das Bild provoziert. Es geht nicht um Durchsetzungskraft und Cleverness auf dem Weg zu Gott, nicht um das Überholen anderer, auch nicht um ein »heiliges« Überholen. Es geht um die Bereitschaft zur Wahrheit, die die Liebe freisetzt – im Angesicht der ewigen Liebe Gottes. Mit dem Herabsteigen meint er das Herabsteigen in die eigene Wirklichkeit hinein, in der uns Gott erwartet – das ist unser »heiliger Boden«, auf dem wir mit nackten Füßen stehen lernen – und wir in der Begegnung mit Gott und miteinander zum Höhepunkt unserer Existenz finden. Warum aber herabsteigen? Es ist ein Bild, aber, wie ich meine, ein sinnvolles. Denn meistens leben wir nicht auf dem Boden der Wirklichkeit, sondern in einer Sphäre aus Illusionen und Vorspiegelungen, manchmal auch aus übersteigerten Idealen, die sich in unserem Kopf festgesetzt haben. Von dieser Sprosse im Kopf steigen wir herunter ins Herz, in den Grund unseres Wesens. Sicher, es gibt Menschen, die den Kopf in den Sand stecken und stumpf wie ein Maulwurf ihr Dasein fristen. Diese würde man lieber zum Heraufsteigen in die eigene Wirklichkeit einladen. Aber auch sie leben ja in einer Illusion, in die sie sich hinein-gesteigert haben – und wenn es die übernommene »Illusion« ist: Ich bin nichts wert. Auch sie müssen von der Sprosse im Kopf, an der sich die fixe Idee der angeblichen Wertlosigkeit festgemacht hat, zu sich selbst herabsteigen, in ihr Herz, wo die Quelle zu finden ist – das wäre Demut –, um von dort aus zu wachsen und verwirklichen zu können, was in ihnen steckt.
Benedikt beschreibt auf den verschiedenen »Stufen« der Leiter ein wenig von dem, was der Mönch, der Mensch, auf diesem Weg in die Wahrheit so erlebt, wobei die »Stufen« aber nicht chronologisch zu verstehen sind. Es sind Bilder, wie wir sie in zahlreichen Variationen von vielen geistlichen Schriftstellern kennen, um den inneren Prozess zu umschreiben. Die Holme der Leiter sind Leib und Seele, sagt Benedikt. Und was gibt den Holmen Halt? Zwei ganz entscheidende Sätze tauchen irgendwo mittendrin im Text auf, die nach meiner Ansicht und Erfahrung der »Leiter« ihre Stabilität geben. Der eine: »Alles überwinden wir durch den, er uns geliebt hat.«14 Der andere: »Wie ein Lasttier bin ich vor Dir und bin doch immer bei Dir.«15 Sie sprechen von der Ur-Beziehung, die uns trägt: vom Geliebt-Werden und Lieben; vom Gerufen-Werden und Antworten; vom Geborgensein im vorbehaltlosen Wohlwollen Gottes. Ohne diese beiden Gewissheiten oder Zusagen Gottes, an die wir glauben dürfen, wäre der Ab-Auf-stieg eine wackelige Angelegenheit …
Die Beschreibungen des Weges, die Benedikt gibt, sind nicht so sehr als Anweisungen gedacht, sondern sie wollen diejenigen, die sich auf den Weg einlassen, orientieren, ermutigen und vorbereiten auf das, was ihnen begegnen kann, bis das Herz weit geworden und von der Liebe des Heiligen Geistes erfüllt ist.
Die wichtigste ist die ›erste Stufe der Demut‹, der Ausgangspunkt. Ihr widmet er die meiste Aufmerksamkeit, sie gibt sozusagen den Takt an für den ganzen Weg. Durch manche für uns heute etwas befremdlichen Ausdrücke hindurch klingt da eine ganz einfache Botschaft an das Ohr unseres Herzens: ICH BIN DA. Es klingt im Raum unsres Herzens die Zusage einer sich nie entziehenden Präsenz, selbst wenn wir oft bestenfalls nur ein Echo davon wahrnehmen. Dem Bibelkundigen mag die Erzählung von der Begegnung des Mose mit Gott, dem ICH-BIN-DA, am brennenden Dornbusch einfallen.16 Diese Zusage Gottes: ICH BIN DA – für Dich, und ich befreie Dich, sie gilt auch uns, in jedem Augenblick, bis zum letzten Atemzug. Sie brennt und verbrennt doch nicht.
Aber Gott ist nicht irgendwie da als ein »höheres Wesen«, das in einer Art Wolke distanziert über uns schwebt – nein, für Dich, um Dich zu befreien! Er ist da in Deinem ganz konkreten Leben, im Denken, im Wollen und sogar in den Begierden des Fleisches, wagt Benedikt zu behaupten. Er ist da als der gütige Vater, als der Mensch gewordene Gott, als der Heilige Geist, der uns durch alle Regungen hindurch auf unsere tieferen Quellen stoßen und uns immer mehr in die Wahrheit führen will – in die ungeschminkte Wirklichkeit unseres Lebens, die sich auf dem »heiligen Boden« der Wahrheit seiner bedingungslosen Liebe abspielt. Das ist die wunderbare Botschaft. So werden wir zur Freiheit der Liebe neu geboren, zur Freundschaft mit ihm, zu einem neuen Miteinander, zum Leben in Fülle.
Doch Benedikt drückt sich hier eigentlich nicht nur positiv aus. Ich erwähnte bereits die für uns heute befremdlichen Ausdrücke. Er spricht von der Gegenwart Gottes auch in einer leicht Furcht einflößenden Art, zum Beispiel in dem Satz: »Der Mensch erwäge: Gott blickt vom Himmel zu jeder Stunde auf ihn und sieht an jedem Ort sein Tun; die Engel berichten ihm jederzeit davon.«17 Die Älteren unter uns erinnern sich möglicherweise gleich an den Spruch, der vielen in der Kindheit Angst machte: »Es gibt ein Aug’, das alles sieht, wenn’s auch in dunkler Nacht geschieht.« Man könnte dies als zeitbedingt abtun, und solche Sätze sind ja tatsächlich missbraucht worden, um Kinder stillzuhalten. Ist es aber wirklich nur zeitbedingt, wenn Benedikt an dieser Stelle dies und anderes schwer Verdauliche schreibt, zum Beispiel über die Furcht vor der Hölle als mögliche, von ihm offensichtlich akzeptierte Motivation für die Gottsuche – neben der Sehnsucht nach dem ewigen Leben? Am Ende des Kapitels spricht er doch ganz anders! Da wird die »vollendete Gottesliebe« die Furcht vertrieben haben, wie er ausdrücklich sagt.18 Dann wird das Denken an Lohn und Strafe keine Rolle mehr spielen.
Es scheint für Benedikt kein Problem zu sein, dass am Anfang des Weges tatsächlich die Furcht bewusst oder unbewusst stärker im Vordergrund steht. Das hat zum Teil damit zu tun, wie wir als Kinder Autoritäten oder auch die Zusammenhänge zwischen Tun und Ergehen erlebt haben. Dieses Erleben werden wir zunächst ganz natürlich auf Gott und den Weg mit ihm übertragen. Benedikt hält es nicht für nötig, davor zu »warnen«, obwohl ihm Gott doch längst ganz anders begegnet ist und sein Herz geweitet hat, wie er es im Schluss des Kapitels erahnen lässt. Er lehnt es ab, hier sein eigenes »befreiendes« Gottesbild als Modell anzupreisen, vielmehr lädt er zu einem Prozess der Befreiung ein, zu einem Weg der Freundschaft mit dem lebendigen Gott. Es ist ein Weg mit einem Ausgang, den er sehr ernst nimmt, und einem Ziel, auf das er Lust weckt. Benedikt traut den Gottsuchern diesen Weg zu. Sie werden mit der Zeit Gott schon selber immer mehr kennenlernen als den, der er ist. Das Evangelium haben sie ja.
Die Motivation für den Weg ist Benedikt also zunächst relativ zweitrangig. Er scheint sagen zu wollen: Fangt do...

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Inhalt
  5. Hinführung
  6. Erster Teil: Das Leben tanzen
  7. Zweiter Teil: Aufstieg durch Abstieg
  8. Dritter Teil: Heilige Zeiten
  9. Vierter Teil: Resonanzräume im Alltag
  10. Anmerkungen