Wie Du in einfachen Schritten Dein ganzes Leben finanziell gestaltest, ohne großen Aufwand, oder Einschränkungen. Jeder kann, egal wie alt, egal welches Geschlecht, von vielen Tipps in diesem Buch profitieren. Norman Argubi, Gründer und Vorstand der finanz-center AG vermittelt in einfachen Worten wie man in der Ausbildung anfängt seinen Vermögensaufbau zu starten und geschickt das eigene Gehalt aufbessert. In diesem Buch verrät er Dir 33 Geheimnisse, wie man vom Azubi mit wenig Geld, zu einem Menschen ohne Geldsorgen wird, der sich seine Träume erfüllen kann, ohne wie leider so viele, sich von Dispokredit zu Ratenkredit zu hangeln.

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Vom Azubi zum Millionär
33 Geheimnisse, wie Du es ohne viel Aufwand zu Reichtum und Wohlstand schaffst
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Vom Azubi zum Millionär
33 Geheimnisse, wie Du es ohne viel Aufwand zu Reichtum und Wohlstand schaffst
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Information
4. Finanzwissen
Bei diesem Thema sieht es schon ganz anders aus. Kinder von vermögenden Eltern bekommen häufig mehr Finanzwissen von zuhause mit, als Kinder aus armen Familien. Zudem unterhalten sich vermögende Menschen mehr und öfter über Geld, Anlagen und Vermögenswerte unterschiedlicher Art. Eine Form der Sozialisation für deren Kinder.
Den letzten Satz muss ich gleich wieder relativieren. Arme Menschen unterhalten sich und reden auch viel über Geld - aber halt völlig anders. Während die einen sich über Investitionen und Chancen unterhalten, reden die anderen über den Mangel an Geld und verhinderte Wünsche.
Arme Menschen reden darüber, dass man kein Geld hat, dass alles immer zu teuer ist, man sich dieses und jenes nicht leisten kann, dann bildet man naturgemäß kein Finanzwissen. Aber das muss man sich Stück für Stück aneignen, um langfristig gute Entscheidungen für sein Geld zu treffen.
Reiche Menschen reden darüber, dass der letzte Aktienkauf 12 % Gewinn gebracht hat oder das sie die Gelegenheit haben, dass Nachbargrundstück unter Wert zu kaufen. Sie reden genauso über Geld wie arme Menschen, aber fast immer mit einer anderen Zielrichtung. Es geht meist darum, was man mit dem Geld sinnvolles machen kann, anstatt sich über Mangel zu beklagen.
Leider kümmern sich die wenigsten jungen Menschen um das Thema Finanzwissen. Wenn Du dieses Buch liest und die Tipps und Hinweise annimmst und umsetzt, bist Du sehr schnell besser und weiter als 95 % aller anderen jungen Menschen. Das verschafft Dir einen ungeheuren Vorteil. Nutze ihn.
Warum ist das Aneignen von Finanzwissen so wichtig? Reicht es nicht mehr eine Frage einfach zu „googeln“? Oder, dass man zur Bank geht und sich von einem kompetenten Mitarbeiter beraten lässt? Um es klar zu sagen, nein das reicht auf keinen Fall.
Die Qualität der Antworten bei Google & Co liegt an der Qualität Deiner Fragen.
Wenn Du die Dinge nicht verstehst bzw. noch nicht kennst, weißt Du nicht wonach Du suchen sollst. Und wie willst Du die Antworten qualitativ bewerten? Was bedeutet Risiko, was ist der Unterschied zwischen Wertentwicklung und Rendite, wie berechnet sich die Inflation und welche Auswirkungen hat das auf Dein Geld?
Zum Finanzwissen gehören auch die Kenntnisse über die Unterschiede der verschiedenen Berater und Verkäufer von Finanzdienstleistungen. Wenn man diese nicht fachlich zuordnen kann, wundert man sich meistens zu spät und hat dabei viel Geld verloren. Das möchte ich Dir ersparen. Grundsätzlich gilt: Die Mitarbeiter bei der Bank sind in der Regel gut ausgebildet, aber sie sind Angestellte der Bank. Wie bei jedem Angestellten haben sie vorrangig die Interessen ihres Arbeitgebers zu vertreten. Nicht etwa die der Kunden. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie Dich falsch oder schlecht beraten, aber Du solltest wachsam sein, denn auch Mitarbeiter der Bank haben heute ganz starke Vorgaben, jede Woche eine bestimmte Anzahl von Finanzprodukten zu verkaufen. Diese Vorgaben der Bank dienen nicht immer dem Wohl der Kunden.
Bei den Versicherungsvermittlern unterscheiden sich Vertreter, die für eine oder mehrere Gesellschaften arbeiten, oder Makler, die laut Gesetz Dich als Kunden gegenüber der Versicherung vertreten. Es ist nicht unwichtig zu beachten, wer wen vertritt und wer quasi der Auftraggeber ist. Von außen betrachtet und aus Sicht der reinen Arbeit sieht man meist keinen Unterschied. Daher ist es umso wichtiger diesen Unterschied zu kennen. Entweder Du fragst, oder Du bekommst diese Information auf der Website im Impressum. Dort muss der Vermittler aufzeigen, ob er ein sog. gebundener Vermittler oder Makler ist.
Daneben gibt es auch reine Finanzmakler, die sich auf Kapitalanlagen spezialisiert haben. Oder Du findest einen Honorarberater. Auch diese sind, wie die Makler, unabhängig von einer Gesellschaft. Der große Unterschied ist, dass die Makler in der Regel eine Provision von den Gesellschaften erhalten, der Honorarberater jedoch Dir eine Rechnung stellt. Dafür sind häufig die Produkte günstiger. Gute Makler können Dir jedoch auch auf Wunsch beide Varianten der Beratung anbieten.
Du siehst, ohne die Kenntnisse der unterschiedlichen Beratertypen hat man gar keine Chance, eine für sich gute Entscheidung zu treffen. Während früher unsere Eltern und Großeltern sich darauf verlassen haben, dass ihnen der Mitarbeiter der Bank (den nannte man früher oft „Bankbeamter“ - so viel Respekt und Ehrfurcht hatte man vor ihm) ihnen wirklich nur etwas Gutes anbietet, so hat sich diese Erwartung meist doch komplett zerschlagen.
Wie oben bereits erwähnt, sind Mitarbeiter der Bank wie alle Angestellten, zunächst mal ihrem Arbeitgeber verpflichtet. Sie haben also deren Interessen zu vertreten. Das gilt auch, wenn auf der Visitenkarte Kundenberater steht. Der darf und soll zwar einen Kunden beraten, muss aber dennoch die Beratung so gestalten, dass die Bank als Arbeitgeber glücklich ist. Das soll jetzt nicht heißen, dass alle Banker schlechte Arbeit machen, man muss nur die Strukturen verstehen und vielleicht noch einmal extra nachhaken, ob es nicht auch eine andere Lösung gibt, die vielleicht für den Kunden etwas besser ist. Vergleiche es einfach mit einem Autoverkäufer. Wenn Du in ein VW Autohaus gehst, dann wird der Verkäufer versuchen Dir einen VW zu verkaufen, auch wenn in Deinem gewünschten Segment vielleicht Ford oder BMW ein viel besseres Auto zu bieten hat. So funktioniert es in der Bank eben auch.
Das Problem ist umso stärker angewachsen, nachdem Banken den Mitarbeitern strenge Vorgaben machen, was sie im Laufe einer Woche zu verkaufen haben. Sprich, es könnte sein das der Vorschlag des Bankmitarbeiters mehr davon abhängt, was diese Woche verkauft werden soll, als von Deinem individuellen Problem. Im ersten Buch, 33 Geheimnisse der Geldanlage, bin ich hierauf tiefer eingegangen.
Nun wendet gerade die jüngere Generation ein, man habe schließlich Google & Co und man brauche so etwas Altmodisches wie einen persönlichen Berater nicht mehr. Kann man tatsächlich eine persönliche Beratung durch das Internet ersetzen? Möglicherweise werden die Angebote aus dem Netz in Zukunft besser, als diese in der Vergangenheit waren. Künstliche Intelligenz ist hier das Stichwort. Schon heute gibt es sog. Roboadvisors, also Computer mit künstlicher Intelligenz, die die Anlageentscheidungen übernehmen.
Was die aber alle nicht können ist, die persönliche Situation und die Ziele erfassen. Wenn 2 junge Akademiker mit 25 Jahren vor einem sitzen und beide dasselbe Gehalt haben, dann bedeutet das nicht, dass die Anlageempfehlung gleich sein sollte. Denn einer ist ledig, Sohn von vermögenden Eltern, gesund und sehr risikobewusst, weil er später mal ein paar Millionen erben wird. Der andere mit demselben Gehalt, stammt aus einem armen Elternhaus, hat eine schwangere Freundin und muss demnächst eine teure 3-Zi-Wohnung bezahlen. Und das in Hamburg, weil dort sein Arbeitgeber seinen Sitz hat.
Nur ein guter und unabhängig agierender Berater oder Du selbst mit gutem Finanzwissen ausgestattet, kannst hier die richtigen Wege gehen. Am besten sogar beides zusammen, also mit gutem Finanzwissen zu einem unabhängigen Berater gehen, denn auch wir lieben gut ausgebildete Kunden. Schließlich suchen wir keine Opfer, denen man etwas „andrehen“ kann, sondern wollen unsere Kunden jahrelang begleiten und sie zum Erfolg führen.
Egal ob Check24, Smava oder Clark für Versicherungsvergleiche. All diese Portale sind im Grunde genommen Provisionsvermittler, wie ein Makler oder Versicherungsvertreter. Nur das sie eben über das Netz beraten oder manchmal auch gar keine Beratung anbieten. Im Impressum kannst Du dies erkennen.
Check 24 ist z.B. bei Versicherungsvergleichen ein Versicherungsmakler. Also genauso wie der Makler bei Dir vor Ort. Wenn man aber denselben Status hat, warum dann einen Unbekannten über das Internet fragen, statt jemanden der bei Dir im Umfeld wohnt und seit 20 Jahren in dem Beruf Erfahrung hat? Glaubst Du tatsächlich, dass die zumeist sehr jungen Mitarbeiter bei den Internetportalen mehr Ahnung von Vertragsbedingungen haben, als jemand der diesen Beruf richtig erlernt hat und ihn seit Jahren ausübt?
Wenn es nur darum geht es bequem zu haben, dann sollten sich lieber die erfahrenen Kollegen im Internet zeigen, denn es wäre doch besser, als ein Portal zu nutzen bei dem man maximal eine telefonische Hotline hat. Es kommt doch auf die Kenntnisse und Erfahrungen des jeweiligen Mitarbeiters an. Die zumeist jungen Mitarbeiter in den Portalen können zwar gut mit dem PC umgehen, sind aber zumeist nur angelernt, aber nicht richtig ausgebildet. Es kommt immer auf die Menschen an. Der Glaube, wenn ich etwas im Netz oder bei einem Vergleichsportal rechne, dann ist das meist günstiger, als bei einer Fachberatung vor Ort, dieser Glaube ist in der Finanzberatung meistens falsch. Immer wieder diskutieren Kunden
mit Verkäufern, wenn sie sehen, dass diese für die Beratung 1.000 € oder 2.000 € verdienen. Wenn aber ein Internetportal Millionen an Euros jeden Monat ausgibt für Fernsehwerbung und diese Kosten durch Provisionen locker wieder einnimmt, dann macht sich niemand Gedanken.
Hinzu kommt, 99 % der Suchergebnisse im Internet richten sich nach dem Preis. Das ist zwar ein wichtiger Faktor, aber sicher nicht der entscheidende. Denn wäre es so, dann würden in Deutschland alle Menschen einen Dacia fahren. Für 10.000 € einen Neuwagen mit 4 Räder und einem Lenkrad. Super, oder? Stattdessen sieht man auf den Straßen mehr BMW, Mercedes und Porsche. Wie kann das sein? Bei den Autos kann man den Unterschied schon äußerlich sehen, ja, man hört ihn sogar. Ein Dacia klingt einfach nicht wie ein Boxer Motor aus einem Porsche. Aber wie ist es bei Versicherungen? Da sieht jeder Zettel gleich langweilig aus. Woher soll man wissen, was der Unterschied zwischen hunderten von Versicherungsbedingungen ist? Und genau deswegen braucht man Finanzwissen oder sollte jemanden fragen, der sich wirklich auskennt.
Die Portale sind gut zur Orientierung, und wenn es etwas sehr einfaches ist wie eine Todesfallversicherung, dann kann man das ruhig online abschließen. Aber bei wesentlichen Verträgen wie Privathaftpflicht, Gebäude, Berufsunfähigkeit oder Krankenversicherungen kann ich das absolut nicht empfehlen. Denn nicht mal, wenn man auf TOP oder Premiumschutz bei den Gesellschaften achtet, ist man sicher. Eine Premiumausstattung bei einem Dacia oder Lada, ist halt was ganz anderes als Premium bei Mercedes, Jaguar oder bei Porsche.
Und es hilft nicht einmal zu überlegen, dass man als junger Mensch schließlich noch keine Luxusabsicherung braucht a la Porsche, denn hier geht es darum, ob beispielsweise bei einer Berufsunfähigkeit die Versicherung Dir jeden Monat 1.500 € bis zur Rente zahlt oder vielleicht gar nichts, weil genau Dein Fall leider in den Bedingungen ausgeschlossen ist. Doch auch Du brauchst eine absolute Premium-Ausstattung, wenn es um Deinen Körper, Deine Gesundheit und Deine Finanzen geht. Insbesondere auch deshalb, weil eine exorbitant bessere Absicherung häufig gar nicht teurer ist oder wenn, dann meist nur 20 oder 30 € im Jahr.
Das obige Beispiel macht für einen 27 jährigen, der erkrankt oder einen Arbeitsunfall erleidet, aber einen Unterschied von 720.000 € aus. Frage Dich einfach, könntest Du auf diese Summe verzichten?
Dein Finanzwissen ist extrem wichtig. Es entscheidet über die Qualität Deiner Anlage- und Sparentscheidungen und die sind wichtig für Dein finanzielles Fortkommen. Leider kann man die Verantwortung eben doch nicht einfach einer KI überlassen. Weder bei einer Bank, noch bei einem Onlineportal. Du kannst, darfst und sollst Dich beraten lassen, aber Du musst immer wissen, wer Dir gegenüber sitzt und Du darfst ruhig einfach mal die Frage stellen, wo denn die Interessen Deines Gegenübers liegen. Ein guter Berater sagt Dir klar und offen, wo und wie er sein Geld verdient und dann kannst Du vernünftig entscheiden.
5. Die Niedrigzinsphase
Die sog. Niedrigzinsphase ist etwas völlig Neues. So etwas hatten wir in den letzten 500 Jahren Börsenerfahrung noch nie. Von daher ist das für viele neu, ungewöhnlich und die meisten haben in den ersten Jahren gedacht, dass das vergehen muss und wird. So kann es ja nicht weitergehen.
Und doch, im Moment sieht es so aus, als würde es weitergehen und das wohl sehr lange. Schließlich ist diese Situation für alle absolut großartig. Der Unternehmer freut sich, weil seine Investitionen nicht mehr so teuer sind. Der Immobilienkäufer freut sich, denn während früher bei 6 % Zinsen ein Haus von 300.000 € mit Tilgung 21.000 € im Jahr gekostet hat, kostet das Haus heute mit derselben Tilgung nur noch 7.500 € im Jahr. Knapp ein Drittel. Und am meisten freut sich der Staat, der für seine vielen Staatsschulden viel weniger bezahlen muss. Zuletzt spart der deutsche Staat sicher rund 50 Mrd Euro an Zinsen - pro Jahr. Also für alle wirklich großartig.
Offenbar lebt es sich ganz gut ohne Zinsen. Und doch sind viele fast panisch und fragen sich ständig, wann das Drama denn aufhört. Aber wie gesagt, im Grunde genommen ist es gar kein Drama. Es ist super, wenn man es für sich nutzt. Und das kann man auf zwei Wegen tun. Entweder man nimmt selbst viele Schulden auf und freut sich daher über niedrige Zinsen, oder man hängt sich an die, die davon profitieren. Das könnten also Unternehmen sein, die für ihre Investitionen nicht mehr so viel bezahlen müssen wie früher.
Wenn man das tut, dann ist der Weg zu dauerhaften Niedrigzinsen gar nicht mehr so schlecht. Nur das Jammern, warum ich auf meinem Tagesgeldkonto nichts mehr bekomme, oder warum die Erträge der Lebensversicherungen nicht mehr so sind, wie ich vor 30 Jahren dachte, dieses Jammern hilft nicht. Es zeigt nur die Unfähigkeit der Menschen, weil sie sich nicht mit dem System auseinandersetzen und weil sie eben nicht wie oben beschrieben, sich Finanzwissen angeeignet haben, sondern sie sich bis heute auf die Aussagen und Versprechungen von Beratern verlassen, die gar nicht ihre Interessen vertreten, sondern die von Konzernen, die jetzt genau davon profitieren.
Die Hauptverlierer der Niedrigzinsen sind die deutschen Sparer. Sie haben sich die letzten 70 Jahre darauf verlassen mit Zinsen auf dem Sparbuch ihr Geld vermehren zu können und bei der Lebensversicherung mit garantierten Zinsen ihre Rente zu erhöhen. Es war schließlich auch so einfach. Selbst der Staat hat Bundesanleihen zu 8 % Zinsen ausgegeben. Das bedeutete, dass sich das Geld der Bürger innerhalb von 10 Jahren mehr als verdoppelte. Wenn Du heute 10 Jahre das Geld auf dem Sparbuch liegen lässt, dann werden aus 10.000 Euro nur noch 10.010 Euro. Ja, Du hast richtig gelesen. Nur 10 Euro in 10 Jahren statt einer Verdoppelung.
Die neue Generation muss klüger sein. Die sog. Generation Y oder Generation Z hat gelernt Fragen zu stellen, Fragen, die die heute 50 - 70 jährigen nie gestellt haben. So lautet die Frage eben nicht, „warum sind die Zinsen so niedrig“ oder „wann bekomme ich auf meinem Tagesgeldkonto wieder 4 %“, sondern die Frage lautet: „wie kann ich die Niedrigzinsen für mich nutzen?“
6. Deine ersten Schritte
Du hast die Schule erfolgreich hinter Dir gelassen, oder dieses Ereignis steht kurz bevor. Du weißt, was Du als nächsten beruflichen Schritt unternehmen willst und Du fängst zum ersten Mal in Deinem Leben an, richtig Geld zu verdienen.
Du könntest jetzt, wie so viele vor Dir, sagen: „Ach ich habe ja noch Zeit mit dem Sparen, ich mach das später, wenn ich mehr Geld verdiene!“ Dann kommt das zweite Jahr und Du verdienst wieder mehr, aber jetzt steht die erste schöne Urlaubsreise an. Dann das Auto, dann die erste Wohnung, neue Möbel braucht man schließlich auch und ein paar neue Klamotten, jetzt wo man arbeitet, die müssen schließlich auch mal sein.
So vergeht dann ein Jahr nach dem anderen und immer hat man das Gefühl, so in den nächsten 2-3 Jahren sollte man schon mal anfangen zu sparen. Schließlich wisst ihr alle mittlerweile, dass das mit der gesetzlichen Rente bei euch nichts mehr wird. Aber immer ist halt gerade was anderes wichtiger. Ja, und wenn dann der nächste Freund oder Freundin kommt, dann will man schließlich mit dem erst mal etwas unternehmen oder schick in den Urlaub fahren. Schließlich will man auch was haben von seinem Geld.
Und wieder vergehen die Jahre fast wie im Fluge, bis man dann - ganz plötzlich - schwanger ist. Ja, dass man jetzt nicht sparen kann, das ist ja klar. Und wenn dann einer der beiden zunächst zuhause bleibt wird es noch teurer, mal ganz davon abgesehen, was so kleine Babys alles kosten. Von Windeln, ständig neue Klamotten, bis hin zu den ersten Schuhen. Alles kostet unglaublich viel Geld. Und soll ich Euch ein Geheimnis verraten, von jemandem dessen Kinder heute schon groß und erwachsen sind? Große Kinder kosten noch ...
Table of contents
- Inhaltsverzeichnis
- Was Du in der Schule nicht lernst
- Die Einstellung
- Der Wille
- Die Entscheidung
- Finanzwissen
- Die Niedrigzinssphase
- Deine ersten Schritte
- 50 € zur ersten Million
- Die 50:50 Regel
- Die erste Gehaltserhöhung - jetzt zählt’s
- Ab dem 2. Mal fängt es an Spaß zu machen
- Deine Freunde planen Urlaub auf Hawaii? Du planst einLeben auf Hawaii
- Gefahren von Freunden und Familie
- Niemals Schulden machen
- Jetzt hast Du Zeit den Aktienmarkt kennenzulernen
- Das erste Kind kommt
- Während Deine Freude weitere Schulden machen, hastDu schon erstes Vermögen aufgebaut
- Der Zinseszinseffekt
- Eigenes Haus oder nicht
- Behalte die Nebenkosten im Blick
- Eine Lösung: Die erste Investmentimmobilie
- Was gut ist, kann man öfter machen
- Vermögenssicherung in Gold & Co
- Krypto-Währungen
- Seltene Erden oder strategische Metalle
- Börsencrash
- Inflation
- Geldanlage und Steuern
- Gedanken bringen Geld
- Glaubenssätze können Dich Geld kosten
- Die Sicherheit der Geldanlage
- Bewerbung - Dein Wegs ins Unternehmen
- Der Weg in die Selbständigkeit
- Fake Geld - Fake Lehrer
- Fazit: Dein Weg zum Erfolg
- Über den Autor
- Weitere Bücher von Norman Argubi
- Impressum
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