Crashkurs Selbstmanagement
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Crashkurs Selbstmanagement

Mehr erreichen als FĂŒhrungskraft mit der SUMO-Methode

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Crashkurs Selbstmanagement

Mehr erreichen als FĂŒhrungskraft mit der SUMO-Methode

About this book

"Überfordert, stĂ€ndig gestresst und kurz vor dem Kollaps." Viele Menschen beschreiben heute so ihren Alltag im Job. Der Posteingang quillt ĂŒber, unbearbeitete AuftrĂ€ge stapeln sich auf dem Schreibtisch und der Tag ist vor-bei, bevor man ĂŒberhaupt zu den wichtigsten Aufgaben gekommen ist. Gerade in Zeiten des Home-Office werden wir durch immer mehr Störfaktoren und Ablenkungen belastet. Wie kann man diesem Dilemma entkommen? "Besseres Zeitmanagement" lautet oft die Antwort. Doch das ist der völlig falsche Ansatz! Denn Zeit kann man nicht managen. Sie ist außerhalb unserer Kontrolle und vergeht immer gleich schnell, egal, wofĂŒr wir sie einsetzen. Entscheidend ist also, worauf wir unseren Fokus richten und wie wir unsere Ressourcen bestmöglich dafĂŒr einsetzen, die wirklich wichtigen Ziele zu erreichen. Die Lösung finden wir in diesem Buch mit der SUMO-Methode fĂŒr erfolgreiches Selbstmanagement. Sie kann dabei unterstĂŒtzen sich bei Entscheidungen sicherer zu fĂŒhlen und mehr Motivation fĂŒr die Umsetzung zu haben. Anstatt immer beschĂ€ftigt zu sein aber nichts voranzubringen kommt man einfacher und schneller zum gewĂŒnschten Ergebnis und kann einen Beitrag leisten, der wirklich von Bedeutung ist. Passend zu den VerĂ€nderungen in der Arbeitswelt (viele Unternehmen planen eine Reduktion der BĂŒroflĂ€chen um 1/3 der aktuellen FlĂ€chen) finden sich im Kapitel "Leadership in Zeiten der Digitalisierung" hochrelevante Tipps zur Arbeit im Home-Office.

Information

Year
2021
Print ISBN
9783755713487
Edition
1
eBook ISBN
9783755762836
Topic
Law
Index
Law

1. Strukturieren

Im ewigen Kreislauf von Arbeiten, Schlafen, Essen und Freizeit kann sich leicht Orientierungslosigkeit einstellen. Man konzentriert sich immer nur auf die nĂ€chste AktivitĂ€t und vergisst, wofĂŒr man das alles eigentlich tut.
Viele Menschen sind stets beschÀftigt, aber nicht produktiv.
LĂ€sst dich der stĂ€ndige Fokus auf den nĂ€chsten Tag oder die nĂ€chste Woche manchmal aus den Augen verlieren, was du wirklich willst? Ich kenne dieses GefĂŒhl nur zu gut, habe ich doch Selbstmanagement von der Pike auf und direkt in der Praxis erlernt. Denn ich bin schon mein Leben lang selbststĂ€ndig (mein lĂ€ngstes Vollzeit-AngestelltenverhĂ€ltnis waren 2 Monate Ferialpraktikum wĂ€hrend dem Studium)!
Insbesondere, wenn niemand anderer fĂŒr das eigene Business verantwortlich ist (und somit auch fĂŒr Erfolg und Misserfolg), wird einem bewusst: man kann niemandem die Schuld daran geben, wenn etwas nicht funktioniert, denn niemand anderer ist verantwortlich fĂŒr das Ergebnis - außer man selbst. Man wird in die Verantwortung gezwungen! Bei mir kam es so: zum ersten Mal Geld verdient habe ich im zarten Alter von 16 Jahren. Damals habe ich ein Online-Forum moderiert. Ja, ich weiß, was du jetzt vielleicht denkst; und es stimmt: ich hatte damals definitiv zu viel Zeit und zu wenig Geld. Das war gleichzeitig die Grundlage fĂŒr mein Sprungbrett in die SelbststĂ€ndigkeit!
Das Forum befasste sich inhaltlich mit Themen rund um Kommunikation, Rhetorik und Körpersprache. RegelmĂ€ĂŸig fanden auch Treffen der Community statt. Eines Tages ist jemand der Initiatoren ausgefallen und hat mich als Forumsmoderator gebeten, die Organisation des Events spontan zu ĂŒbernehmen. Ich habe nicht lange ĂŒberlegt und zugesagt. Als es dann endlich soweit war und die ersten Leute gekommen sind, habe ich erst mal abgewartet und beobachtet, wer sich schon kennt, denn bisher war ich noch nie in persona bei einem Treffen vor Ort dabei gewesen. Irgendwann haben natĂŒrlich manche Teilnehmer gefragt, wer das ganze diesmal organisiert hat. So war ich gezwungen mich vorzustellen. Die meisten der Teilnehmer waren deutlich Ă€lter als ich und recht ĂŒberrascht, dass ich die Organisation ĂŒbernommen hatte. Aber inhaltlich war ich gut informiert und einige kannten mich schon aus meinen BeitrĂ€gen im Forum. Deshalb wurde ich netterweise zumindest fĂŒr meine fachliche Kompetenz akzeptiert. So kam es, dass ich dann spĂ€ter am Abend (von zwei AchtzehnjĂ€hrigen) gefragt wurde, ob ich ihnen nicht ein Coaching zum Thema Körpersprache geben könnte. Da habe ich natĂŒrlich gerne sofort zugesagt und ich war selbst ĂŒberrascht - sie haben mir sogar Geld dafĂŒr gezahlt! Ich muss ehrlicherweise sagen, ich hĂ€tte es auch gratis gemacht, denn es hat mir einfach Spaß gemacht. Aber das Angebot ablehnen wollte ich auch nicht. NatĂŒrlich war es nicht viel Geld, aber ich bekam es fĂŒr eine Sache, die ich gerne getan habe. Ab diesem Moment hatte ich Blut geleckt!
Das war der fĂŒr mich bestimmende Moment, der mir zeigte, dass ich so den Rest meines Lebens arbeiten wollte. Anders konnte ich es mir gar nicht mehr vorstellen! Ich sagte mir: „Es muss einen Weg geben, wie ich mit dem, was ich gerne tue, auch beruflich erfolgreich sein kann!“ So habe ich mich mit 18 direkt selbstĂ€ndig gemacht. NatĂŒrlich noch nicht als Trainer (so gerne ich das gemacht hĂ€tte), sondern als Event-Fotograf, Finanzproduktberater und mit Webdesign. Diese drei Nischen habe ich mir ganz bewusst ausgesucht, weil ich wusste: all das sind Bereiche, die nicht nur mir Freude machen, sondern die ich auch spĂ€ter brauchen werde können. Beim Verkaufen zum Beispiel hatte ich zu Beginn noch kaum Spaß daran, im Gegenteil, ich hatte wirklich lange Zeit ein unangenehmes GefĂŒhl, meine Produkte, Dienstleistungen und mich selbst zu verkaufen. Aber das hat mir erst recht die Motivation dazu verliehen, diesen so zentral wichtigen Bereich auch richtig lernen zu wollen. Ich wusste, wenn ich mit meinem eigenen Unternehmen erfolgreich sein möchte, dann muss ich auch verkaufen können und das beginnt bei einem selbst. So gerne du etwas auch tust, aber wenn niemand davon weiß oder es keiner haben will, dann kannst du davon auch nicht leben. Gerade, wenn es darum geht, erfolgreich in deinem Selbstmanagement zu sein, beinhaltet diese Geschichte meines Werdeganges zwei zentrale Aspekte:
1. Bist du bereit, die komplette Verantwortung fĂŒr dein Leben zu ĂŒbernehmen?
2. Traust du dir zu, dich selbst zu verkaufen (also zu 100% zu dem zu stehen, wer du bist und was du tust)?
Und wenn du noch nicht exakt dort bist, wo du hinmöchtest: hast du klare Ziele und kennst den Weg, wie du dort hinkommst?

1.1 Klare Ziele

Schon die Angst davor, die eigenen Ziele nicht zu erreichen, kann daran hindern, sie sich ĂŒberhaupt zu setzen. Einen Weg, sich aus der Orientierungslosigkeit zu befreien und selbst Verantwortung zu ĂŒbernehmen, bietet das GROW-Modell von Sir John Whitmore.
Beim GROW-Modell stehen Ziele im Mittelpunkt. Sie zu definieren, ist der erste Schritt des Prozesses. Der Abschluss kann sein, sie zu erreichen - doch auch aus Zielen, die nicht erreicht werden, kann etwas gelernt werden. Das GROW-Modell ist ein Werkzeug1, um realistische Ziele festzulegen und auf diese hinzuarbeiten.
Diese Methode wird auch im Coaching eingesetzt, doch das Praktische am GROW-Modell ist, dass du es auch sofort selbst anwenden kannst, um herauszufinden, was dir wirklich wichtig ist. So kannst du deinen eigenen Alltag zielgerichteter gestalten. Bereits im Namen sind die vier zentralen Schritte des GROW-Modells enthalten. Das Akronym steht fĂŒr:
  • G (Goals / Ziele)
  • R (Reality / RealitĂ€t)
  • O (Options / Möglichkeiten)
  • W (Will / Wille)
Der erste Schritt, das Definieren von Zielen, bestimmt die weiteren Schritte - daher muss ihm auch besondere Bedeutung zugemessen werden. Dieser Schritt kann als schwierig empfunden werden, doch es ist wichtig, nicht gleich aufzugeben. Sind die Ziele erst einmal gesetzt, fallen die nÀchsten Schritte leichter.
Um herauszufinden, in welche Richtung die Zielfindung gehen soll, kannst du dir zunĂ€chst ein paar Fragen stellen. Du könntest dich etwa fragen, welches Thema dich zurzeit berĂŒhrt oder was dir an deiner derzeitigen Situation nicht gefĂ€llt. Dann könntest du dir ĂŒberlegen, warum dir das nicht gefĂ€llt und wie du gerne hĂ€ttest, dass es stattdessen aussieht. Diese Fragen können in Bezug auf Familie, Freunde, Arbeit, Studium oder jeden anderen Lebensbereich gestellt werden und noch sehr allgemein beantwortet werden. Nimm am besten gleich einen Stift heraus und notiere dir stichpunktartig, was dir zu jeder Frage einfĂ€llt. Bei der Beantwortung der Fragen wird dir vielleicht bereits eine Richtung auffallen, in die deine Zielfindung geht und auf der du aufbauen kannst. Außerdem bemerkst du vielleicht, ob du bereits spezifische Ideen hast, was du erreichen möchtest, oder ob deine Ziele eher vage Visionen sind.
Hier ist zwischen abstrakten und konkret definierbaren Zielen zu unterscheiden. Bei abstrakten Zielen geht es darum, ĂŒber bestimmte Themen, Situationen oder generell ĂŒber den "Sinn des Lebens" nachzudenken, ohne gleich messbare Ziele zu definieren. Ein abstraktes Ziel wĂ€re etwa, weniger Stress zu haben oder einen Sinn im Leben zu finden. Konkret definierbare Ziele hingegen sollten spezifisch, messbar und realisierbar sein - etwa das Ziel, nach drei Monaten Training fĂŒnf Kilometer2 laufen zu können. Dies ist ein spezifisch formuliertes Ziel, es ist messbar und kann in kleinere Zwischenziele unterteilt werden und es ist bei einem entsprechenden Trainingsprogramm durchaus realisierbar. Bei konkreten Zielen hilft es, sie aufzuschreiben und auch Zwischenziele zu definieren.
Nach dem Definieren von Zielen solltest du dir anschauen, wie deine Situation jetzt ist. Inwiefern unterscheidet sie sich von dem Ziel, das du erreichen möchtest? Was gefĂ€llt dir nicht an deiner jetzigen Situation? Bei unserem Beispiel von dem abstrakten Ziel, weniger gestresst zu sein, könntest du dir aufschreiben, wie deine Stresssituation momentan ist. In welchen Situationen wirst du gestresst und was ist der Auslöser fĂŒr diesen Stress?
Die Differenz zwischen deiner jetzigen Situation und der Zielsituation zeigt dir, was du verĂ€ndern musst, um dorthin zu gelangen. Der Schritt "RealitĂ€tscheck" im GROW-Modell ist bereits eng verknĂŒpft mit dem nĂ€chsten Schritt, der Suche nach Optionen und Handlungsstrategien. Im obigen Beispiel gibt es zwei naheliegende Lösungswege: Stresssituationen zu vermeiden oder Wege zu finden, mit dem Stress besser umzugehen. Nachdem du herausgefunden hast, welche Situationen dich stressen, kannst du zielgerichtet Lösungen dafĂŒr finden.
Damit wĂ€ren wir schon beim letzten Schritt des Modells, den W-Fragen. Jetzt kannst du genau festlegen, was du machen möchtest. Wahrscheinlich wird es auf dem Weg zum Ziel Hindernisse geben. Es kann hilfreich sein, mehrere voneinander unabhĂ€ngige Lösungswege parat zu haben und bereit zu sein, im Falle des Falles die Strategie zu wechseln. Notiere dir, welche verschiedenen Wege es zu deinem Ziel gibt und ĂŒberlege dann, welche Hindernisse dabei auftreten und wie du sie bewĂ€ltigen könntest. So bist du bereits auf Schwierigkeiten vorbereitet und kannst besser auf sie reagieren.
Unterhalb findest du noch eine Checkliste fĂŒr das GROW-Modell, damit du gleich durchstarten kannst. Vergiss aber nicht, dass es auch nicht schlimm ist, ein Ziel einmal nicht zu erreichen - daraus kann man mindestens genauso viel lernen wie aus einem erreichten Ziel.
Ziele definieren:
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was möchte ich verĂ€ndern?
  • Derzeitige Situation anschauen:
  • Wo bin ich jetzt?
  • Wie weit bin ich vom Erreichen meiner Ziele noch weg?
  • Handlungsstrategien entwickeln:
  • In welchen Bereichen kann ich etwas verĂ€ndern?
  • Was sind meine HandlungsspielrĂ€ume?
  • Konkrete PlĂ€ne:
  • Was ist zu tun?
  • Wann und wie tue ich es?
Nun sind die Ziele und der Weg dorthin definiert - jetzt heißt es anfangen!
Das GROW-Modell ist heute eines der bekanntesten Formate innerhalb der internationalen Coaching-Gemeinschaft. Es wurde von Sir John Whitmore gemeinsam mit Kollegen in den 80er Jahren entwickelt. Von dem Buch „Coaching for Performance“, in dem es erstmalig beschrieben ist, wurden bereits ĂŒber 500.000 Kopien in 17 Sprachen verkauft.
WĂ€hrend des Durcharbeitens dieser vier Phasen erlangt ein Individuum ein grĂ¶ĂŸeres Bewusstsein fĂŒr eigene Bestrebungen und Ziele, ein grĂ¶ĂŸeres VerstĂ€ndnis fĂŒr derzeitige Situationen, lernt Möglichkeiten zu erkennen und Aktionen zu setzen, die das Erreichen von persönlichen und beruflichen Zielen unterstĂŒtzen.
GOAL-Fragen
Die Goal-Fragen sollen den Klienten dazu bringen, sich mit seiner besseren Zukunft auseinanderzusetzen und herauszufinden, was er erreichen möchte.
  • Was möchtest du in dieser Session erreichen? (Ziel ist es, eine lösungsorientiere Antwort zu erhalten)
  • Kannst du in einem Satz formulieren, was du wirklich möchtest?
  • Wieviel Kilogramm möchtest du abnehmen oder welches Umsatzziel möchtest du in nĂ€chsten Monat erreichen?
REALITY-ÜberprĂŒfung
WĂ€hrend dieser Phase geht es darum, den Status Quo festzustellen und die RealitĂ€t zu ĂŒberprĂŒfen.
Was passiert gerade?
  • Was fĂ€llt dir in dieser Situation besonders auf, sowohl positiv als negativ?
  • Was hast du bisher unternommen, um das Ziel zu erreichen?
  • Welche Ergebnisse haben deine BemĂŒhungen bis jetzt gebracht?
  • Was hat dich bis jetzt davor abgehalten neue Dinge auszuprobieren?
OPTION-Suche
Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist es die Aufgabe des Klienten, sich fĂŒr seine Situation Optionen und Strategien zu suchen
  • Was könntest du tun?
  • Welche Ressourcen stehen dir dabei zur VerfĂŒgung?
  • Wenn du es nochmals machen könntest, was wĂŒrdest du jetzt anders machen?
  • Was hat bis jetzt in deiner Vergangenheit gut funktioniert?
WILL-Plan
WÀhrend der Will-Planung beschÀftigt sich der Klienten mit konkreten Aktionen, die er bis zu einem bestimmten Zeitpunkt umsetzen möchte.
  • Was nimmst du dir konkret zur Umsetzung vor?
  • Bis wann möchtest du diesen Punkt umgesetzt haben?
  • Von wem brauchst du dazu UnterstĂŒtzung?
Dabei ist die richtige Reihenfolge des Prozesses zu beachten. Die G-Phase muss stets vor der R-Phase usw. stattfinden. Nachdem du mit deinem Klienten durch die einzelnen Phasen gegangen bist, ist es hilfreich, ihm deine Mitschriften zu ĂŒbergeben und sie mit ihm gemeinsam durchzusprechen. Durch den Einsatz des GROW-Modells ist es möglich, eine Zieldefinition herauszuarbeiten und diese in den weiteren Coaching-Prozess einfließen zu lassen.

1.2 Effektiv

Der Schreibtisch ist voll, Chaos
! In deinem Kopf ĂŒbrigens auch. Was sollst du zuerst machen? Wie schaffst du es dich auf das Wesentliche zu konzentrieren? Was ist ĂŒberhaupt das Wesentliche? Schon Albert Einstein sagte: “Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.”
Damit du leistungsfÀhig bist, benötigst du (wie das Wort schon sagt), die entsprechenden FÀhigkeiten um Leistung zu erbringen. Auch ein PC lÀuft auf Dauer nur rund, wenn er entsprechend gewartet und optimiert wird. Beides bedingt einander.
Die...

Table of contents

  1. Über das Buch
  2. Über den Autor
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Einleitung
  5. 1. Strukturieren
  6. 2. Umsetzen
  7. 3. Motivieren
  8. 4. Optimieren
  9. 5. Digital Leadership
  10. 6. Entscheidungshilfen
  11. Nachwort
  12. Quellenverzeichnis
  13. Impressum

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