Ein Beitrag zur Darstellung komplexer nanoskaliger Cyanide und Oxide sowie nanoskaliger Hohlkugeln in w/o-Mikroemulsionen
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Ein Beitrag zur Darstellung komplexer nanoskaliger Cyanide und Oxide sowie nanoskaliger Hohlkugeln in w/o-Mikroemulsionen

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Ein Beitrag zur Darstellung komplexer nanoskaliger Cyanide und Oxide sowie nanoskaliger Hohlkugeln in w/o-Mikroemulsionen

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Die Erforschung von Nanomaterialien gehört zu den stĂ€rksten wachsenden Forschungsgebieten weltweit. Ein Ziel dabei ist die Synthese anorganischer Nanomaterialien, welche spezielle Eigenschaften eines anorganischen Festkörpers, wie beispielweise hohe UV-Absorption, ausgeprĂ€gte magnetische Momente oder elektrische LeitfĂ€higkeit, mit den einzigartigen Charakteristika nanoskaliger Materie verbinden. Diese sind beispielsweise das extrem große OberflĂ€chen/Volumen-VerhĂ€ltnis oder die geringen Wechselwirkung mit sichtbaren Licht.Im Rahmen dieser Arbeit wurde die vor allem in der Synthese organischer Nanopartikel verwendete Mikroemulsions-Methode als Grundlage zur Synthese anorganischer Nanopartikel verwendet. Die dargestellten Partikel sollten folgenden Kriterien genĂŒgen: Partikeldurchmesser 200 °C erreicht werden. Die analytische Charakterisierung der Nanomaterialien erfolgte primĂ€r mittels Raster- und Transmissionselektronenmikroskopie (REM, TEM), dynamischer Lichtstreuung (DLS), Gasadsorption (BET) und Röntgenbeugung (XRD) sowie Infrarotspektroskopie (IR). DarĂŒber hinaus wurden je nach Material noch thermische (DTA/TG), optische (UV/Vis, Fluoreszenz), elektrische (Cyclovoltammetrie, Vier-Punkt-Methode) und röntgenographische (EDX, SAED) Untersuchungen durchgefĂŒhrt. Insgesamt konnten neben Cyanid-, Hexacyanoferrat-, Oxid- und Sulfid- auch Carbonat-, Nitrit- und Phosphat-Nanopartikel dargestellt werden. Erste Versuche zur Darstellung nanoskaliger Krogmann-Salze waren ebenfalls erfolgreich. Alle Produkte bestanden aus einer kristallinen Phase, deren PrimĂ€rpartikelgrĂ¶ĂŸe etwa 30 nm betrug und welche einen Ă€ußerst niedrigen Agglomerationsgrad aufwiesen. DarĂŒber hinaus ermöglichte die im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Mikroemulsion die Darstellung nanoskaliger Hohlkulgen. Die spezielle Morphologie der Hohlkugeln wurde mittels HR-TEM-Untersuchungen beleget. Ferner wurden erste Versuche zum Nachweis einer "Container"-Funktion dieser Partikel erfolgreich durchgefĂŒhrt.

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Information

Year
2007
eBook ISBN
9783736923171
Print ISBN
9783867273176
Edition
1

Table of contents

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