Schwankende und unsichere Nachfragemengen in der deutschen Automobilindustrie führen auf Seiten der Zulieferunternehmen zu einer ungünstigen Planungsgrundlage. Diese sind daraufhin gezwungen zusätzliche Ressourcen aufrecht zu erhalten, um eine mengen- und termingerechte Versorgung des Herstellers sicher zu stellen. Höhere Gesamtkosten für Lieferanten sowie steigende Beschaffungskosten für Automobilhersteller sind die Folge. In der vorliegenden Arbeit werden vier alternative Abrufkonzepte diskutiert und die hieraus resultierenden Kostensenkungspotentiale für die Lieferkette in mehreren Fallstudien und einer Befragung analysiert. Aufgrund einer ungleichen Verteilung der Effizienzgewinne durch eine effizientere Koordination der Informationsflüsse wird eine Systematik zur Klassifizierung von Zulieferunternehmen vorgestellt.

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Information
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9783869559735
Edition
1Table of contents
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2 Abweichende Nachfragemengen in Supply Chains
- 3 Programmorientierte Abrufsystematik in derAutomobilindustrie
- 4 Analyse alternativer Abrufkonzepte
- 5 Identifizierung und Quantifizierung derKostenwirkung alternativer Abrufkonzepte
- 6 Zusammenfassung und Ausblick
- Anhang 1: Nichtparametrische Tests
- Anhang 2: Web-Survey
- Literaturverzeichnis