Friedliche Jugend – Soldatische Tugend
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Friedliche Jugend – Soldatische Tugend

Autobiographie 1920 – 2013

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Autobiographie 1920 – 2013

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Information

Year
2013
eBook ISBN
9783736945487
Print ISBN
9783954045488
Edition
1

Table of contents

  1. Inhalt
  2. Vor meinem Erinnerungsvermögen aus den Erzählungen der Eltern
  3. Meine ersten Kindheitserinnerungen
  4. 1925 mit fünf Jahren bis zum Schulbeginn mit sechs Jahren ab Ostern 1927
  5. In der Bismarckschule Hannover ab Sexta
  6. Das Elternhaus in Hannover in meiner Schulzeit
  7. Wechsel nach Berlin Lichterfeldeund Schule in Berlin Zehlendorf
  8. Rekrut in Bunzlau und Offiziersanwärter, Fahnenjunker in Liegnitz beim Artillerieregiment 18
  9. Offiziersausbildung und Krieg im Westen
  10. Als Besatzer in Lothringen und als Batterieführer zu einer Neuaufstellung nach Österreich
  11. Der Russlandfeldzug 1941bis zu meiner Verwundung im September 1943
  12. Verteidigung und Rückzug
  13. Kriegsverletzung, Behandlung in Lazaretten und Genesung
  14. Kriegsgefangenschaft und Neubeginn nach der Entlassung
  15. Anfang des Studiums als neue Laufbahn
  16. Hamburg und Volkswirtschaftsstudium
  17. Vorbereitung auf den Beruf und Berufsbeginn
  18. Übergang vom Handelsblatt zum Auswärtigen Dienst
  19. Der Beginn des Familienlebens am ersten Dienstort als Diplomat
  20. Die tägliche Arbeit als Vizekonsul und Konsul –journalistische und wissenschaftliche Beobachtung der Wirtschaft Chinas
  21. Aufbruch aus Hongkong
  22. Urlaubs- und Freijahr für Buch zur Wirtschaft Chinas
  23. Als Kulturreferent an der Botschaft in Oslo
  24. Die Ankunft der Familie in Oslo
  25. Der Dienst als Kulturreferent und Legationsrat
  26. Die Versetzung von Oslo nach Paris
  27. Der Dienst im Entwicklungsausschuss DAC
  28. Der Dienst im Auswärtigen Amt in Bonnals Stellvertretender Referatsleiter
  29. Weiterer Dienst im Auswärtigen Amt in Bonn und erstmals ein Hauskauf
  30. In der Wirtschaftsabteilungder Botschaft in Washington
  31. Washington 1968-71, Familienheim Ironwood Drive
  32. Washington nach der Rückkehraus dem Heimaturlaub
  33. Das Jahr in Harvard und Vorbereitung auf Tokio
  34. Die Fahrt von San Francisco nach Yokohama
  35. Dienst in und Reisen von und um Tokio
  36. Die Rückreise nach Tokioüber Amerika und den Stillen Ozean
  37. Ende in Tokiound Versetzung als Generalkonsul nach Kalkutta
  38. Tollygunge-Club, Mutter Theresaund Hamm-Brücher – Kalkutta als Höhepunkt des Berufslebens nach Hongkong
  39. Eröffnung des ersten deutschenNachkriegskonsulats in Schanghai
  40. Vielseitige Aufgaben und Verantwortung
  41. Ende der Dienstzeit nach meinem 65. Geburtstag in Schanghai
  42. Mit 65 Jahren in den Ruhestand
  43. Nachbeben aus der Dienstzeit, Asieninstitut,Lehrauftrag an der Universität,Vorträge und Besuche der Töchter
  44. Zurück in die Herbert-Weichmann-Straßein Hamburg
  45. Malaxenborda und die Basken
  46. Aber auch die nähere Umgebungan der Küste ist reizvoll
  47. NACHTRAGVati, Großvater, Uropi und die Familie