In dieser Arbeit wurden neue homometallische Cu-Cluster, heterometallische Cu/4f- und Fe/4f-Cluster mit o-Vanillinderivaten synthetisiert und mittels Einkristallstrukturanalyse und Pulverdiffraktometrie charakterisiert. Die Untersuchung der magnetischen Eigenschaften erfolgte mit Hilfe von SQUID- und micro-SQUID Messungen. Dabei konnte gezeigt werden, dass je verzweigter das o-Vanillinderivat, desto kleiner der entstehende CuII-Komplex wird. Im Falle der Kupfer/4f-Verbindungen besitzen einige Cluster dasselbe {CuLn}-Kernmotiv und zeigen SMM-Verhalten. Micro-SQUID Messungen zeigen eine teilweise offene Hystereseschleife. Die, in dieser Arbeit synthetisierte Familie aus Fe6Ln3-Ringstrukturen mit Benzoesäure als Co-Ligand, zeigt im Falle von Dysprosium und Terbium SMM-Verhalten. Weitere Fe6Dy3-Cluster mit verschieden substituierten Benzoesäureliganden wurden synthetisiert, um deren Einfluss auf das gesamtmagnetische Verhalten zu untersuchen. Ein weiteres Kapitel dieser Arbeit befasst sich mit metallorganischen Netzwerken (MOFs). Es konnten dabei zwei unterschiedliche Bindungsmodi von Hexamethylentetramin an Kupferpivalat aufgezeigt werden, mit einerseits dreidimensionaler Struktur, andererseits kommt es zur Ausbildung zweier ineinander verschlungener chiraler Netzwerke.

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Information
Print ISBN
9783954048397
Edition
1Table of contents
- Anmerkung
- Kurzzusammenfassung
- Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Kupfer-Koordinationscluster
- 3. Cu/4f-Verbindungen mit H2vanox
- 4. Cu/Dy-Verbindungen mit Schiffbasen
- 5. Fe/4f-Koordinationskomplexe
- 6. Metal-Organic-Frameworks (MOFs)
- 7. Zusammenfassung
- 8. Experimenteller Teil
- 9. Charakterisierungsmethoden
- 10. Kristallstrukturdaten
- 11. Literaturverzeichnis
- 12. Anhang
- Danksagung
- Lebenslauf