Historische DenkmĂ€ler stehen ĂŒberall, auch in der Schweiz.Man kennt die Monumente, sieht sie tĂ€glich und geht an ihnen meist achtlos vorĂŒber.Oder doch nicht? Wenn wir unsere GefĂŒhle sprechen lassen, so stellen wir fest: Wir bewundern diese ErinnerungsstĂ€tten oder hassen sie. Vielleicht fragen wir auch, weshalb sie errichtet wurden und warum sie noch stehen.In diesem Buch werden 34 DenkmĂ€ler in der Schweiz aus alter und neuer Zeit abgebildet und kritisch kommentiert: Anlass fĂŒr eine engagierte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit unseres Landes.

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Historische DenkmÀler in der Schweiz
34 helvetische ErinnerungsstÀtten, kritisch betrachtet.
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Historische DenkmÀler in der Schweiz
34 helvetische ErinnerungsstÀtten, kritisch betrachtet.
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Information
Allgemeine Betrachtungen zu den historischen
DenkmÀlern der Schweiz
DenkmĂ€ler sind mit Geschichte verbunden. Sie bedingen geschriebene Aufzeichnungen. Und dahinter stehen Kulturen und Gemeinwesen, die bestimmte historische Inhalte fĂŒr sich beanspruchen.
Die Feststellung fĂŒhrt unmittelbar zur Geschichts- und Chronologiekritik: Welche Geschichte ist wahr, welche falsch? Wie können wir historische Entwicklungen zeitlich ansetzen, ab wann werden sie genau?
Es ist schwierig bis unmöglich, vor der Zeitschwelle, ab welcher die Geschichte glaubwĂŒrdig wird, DenkmĂ€ler zu bestimmen. â Hier aber werden gleichwohl einige Objekte der dunklen Vorzeit aufgefĂŒhrt, die sich als Monumente bezeichnen lassen.
Der Autor hat schon in seiner Matrix der alten Geschichte Betrachtungen angestellt ĂŒber alte Bauwerke, die wahrscheinlich mehr als DenkmĂ€ler denn als Nutzbauten geschaffen wurden.
Die Analyse der erfundenen alten Schweizer Geschichte in Die alten Eidgenossen erforderte ebenfalls die Betrachtung von einigen historischen DenkmÀlern der Schweiz.
FĂŒr die historische Heimatkunde Die UrsprĂŒnge Berns galt das gleiche: Auch dort war es nötig, auf DenkmĂ€ler als fixierte geschichtliche und pseudogeschichtliche Vorstellungen hinzuweisen.
In gewissem Sinne lĂ€Ăt sich sogar die ganze Geschichte durch eine Analyse der Denkmalkultur darstellen.
Es braucht nicht einmal eine vollstÀndige historische Darstellung der ErinnerungsstÀtten. Eine Auswahl gewÀhrt genug Einblicke.
Also hat der Autor in diesem Buch vierunddreiĂig historische DenkmĂ€ler der Schweiz ausgewĂ€hlt. Diese stehen fĂŒr die wichtigsten Etappen der Denkmalkultur und gleichlaufend fĂŒr die Geschichte der Eidgenossenschaft. In diesem Sinn faĂt das kleine Werk auch die Ergebnisse der eigenen Forschungen ĂŒber die Vergangenheit des Landes zusammen.
Historische ErinnerungsstÀtten entstanden seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts. Sie sind wie gesagt gekoppelt an authentische Aufzeichnungen und Datierungen.
Vor der Französischen Revolution versinkt die Geschichte rasch im Nebel der Vorgeschichte. Und letztere kann aus ErwĂ€gungen der PlausibilitĂ€t nicht unbeschrĂ€nkt nach rĂŒckwĂ€rts ausgedehnt werden.
Die Geschichts- und Chronologiekritik macht es jedoch möglich, die UrsprĂŒnge der Denkmalkultur zeitlich nach hinten zu verschieben.
Der Autor hÀlt heute zur Auffassung, daà die Menschheit und die menschliche Kultur im heutigen Sinne vor vielleicht vierhundert Jahren begonnen haben.
Die Abfolge der Baukulturen lĂ€Ăt sich erst ab etwas mehr als dreihundert Jahre vor heute ungefĂ€hr bestimmen und zeitlich schĂ€tzen.
Unter diesem Aspekt ist es erstaunlich, daĂ sich die ersten historischen DenkmĂ€ler der Schweiz weiter zurĂŒckverfolgen lassen als mit einer konventionellen Betrachtung. In diesem Buch werden drei Objekte aufgefĂŒhrt, die man der Vorgeschichte, der dunklen Vorzeit â also der Zeit vor 1800, dem â18. Jahrhundertâ - zuordnen kann.
Zuerst ist die StorchensĂ€ule in Avenches als Ă€ltestes Denkmal auf Schweizer Boden zu sehen; von der âRömerzeitâ geschaffen, vom âMittelalterâ unabsichtlich zu einer ErinnerungsstĂ€tte gemacht.
Dann sind die Brunnenfiguren der âmittelalterlichenâ StĂ€dte als unmittelbare Vorformen der historischen DenkmĂ€ler des nachfolgenden 19. Jahrhunderts zu sehen.
Und mit dem Campanile von Plurs â Piuro im Bergell haben wir ein erstaunliches Ă€lteres Denkmal vor uns, eine ErinnerungsstĂ€tte, die ein alpines Pompeji oder Vineta beweisen wollte.
Man darf nicht vergessen, daĂ die anfĂ€ngliche nachrömische Kultur in ihren Sprachen und Ortsnamen vollkommen von den Begriffen Neapel, Troja und Vesuv geprĂ€gt war. Die vesuvianische Religion ist untergegangen â wahrscheinlich mit der VerschĂŒttung jener Stadt namens Pompeji am FuĂe des Vesuvs.
In Die Ortsnamen der Schweiz gehe ich auf diese ungemein wichtige und fĂŒr die weitere Kultur grundlegende Thematik ein.
Welches aber sind die ersten faĂbaren BaudenkmĂ€ler der heutigen Menschheit in Europa und der Schweiz?
Weil wir Bodenfunde nicht datieren können, kann nur die Interpretation von Bauresten weiterhelfen. Ihr Alter lĂ€Ăt sich schĂ€tzen; und mit den Kriterien von frĂŒher, spĂ€ter und gleichzeitig entsteht eine ungefĂ€hre zeitliche Abfolge.
Als erste Baubefunde im Schweizer Mittelland sind die Pfahlbauten und die GrabhĂŒgel anzusehen.
Die PfÀhle an den Seeufern werden hier ausgelassen. Doch sei immerhin darauf hingewiesen, wie sehr die so genannten Pfahlbauten die historische Phantasie seit der Mitte des 19. Jahrhunderts angeregt haben.
Dagegen fĂŒhren die GrabhĂŒgel oder HĂŒgelgrĂ€ber schon unmittelbar zum Thema.
Die kĂŒnstlich aufgeschĂŒtteten kleinen und groĂen GrabhĂŒgel, oft zu Gruppen vereinigt, finden sich ĂŒberall im Mittelland, meistens auf sanften Erhebungen, vorzugsweise in den tieferen Lagen gegen den JurasĂŒdfuĂ hin.
Interessant ist, daĂ sich die Lage und die Verbreitungsgebiete der Schweizer GrabhĂŒgel mit denjenigen der ârömischenâ Gutshöfe, der Villae rusticae decken. â Sind die GrabhĂŒgel etwa gleichzeitig anzusetzen?
HĂŒgelgrĂ€ber oder GrabhĂŒgel stellen namenlose Monumente fĂŒr offenbar mĂ€chtige, reiche und einfluĂreiche Personen dar. Deshalb werden diese StĂ€tten auch als FĂŒrstengrĂ€ber bezeichnet. Die reichen Grabbeigaben, welche in diesen fast ausnahmslos lĂ€ngst geplĂŒnderten KunsthĂŒgeln zu finden waren, scheinen die Bezeichnung zu bestĂ€tigen.
GrabhĂŒgel sind Monumente des Todes. Diese Eigenschaft haben die nachmaligen DenkmĂ€ler bewahrt.
Die sogenannte âRömerzeitâ hat ĂŒberreiche bauliche Reste hinterlassen. Eigentliche DenkmĂ€ler im heutigen Sinne sind aber wenige auszumachen.
Es gab zum Beispiel vor der nördlichen Stadtmauer von Aventicum ein GrĂ€berfeld mit zwei etwa 25 Meter hohen turmartigen GrabdenkmĂ€lern. â Auch in der Zihlebene bei Cornaux im Kanton Neuenburg wurde ein solches Monument nachgewiesen.
Aber man scheut sich, hier von historischen DenkmÀlern zu sprechen.
Solche Beispiele scheinen nur im Ausland eindeutig. Zu erwÀhnen sind etwa die Trajan- und die Marc Aurel-BildsÀule in Rom, dann das Tropaeum Trajani bei Adamklissi in der rumÀnischen Dobrudscha, ebenfalls das Tropaeum Alpium in den französischen Seealpen oberhalb von Monaco.
Das berĂŒhmte Mausoleum von Halikarnassus (Bodrum) in SĂŒdwestanatolien gehörte sicher auch in diesen Zusammenhang.
Das Ende der âRömerzeitâ bedeutete einen Kulturbruch. Man muĂte sich auf wichtige Bauaufgaben wie Wehrbauten und Kirchen beschrĂ€nken. FĂŒr eigentliche DenkmĂ€ler war kein Platz.
Wir erkennen ein zweites wichtiges Charakteristikum der DenkmĂ€ler neben ihrem Totenkult: Diese Bauwerke haben keine Funktion, es sind Bauten, welche dem nachmaligen Motto Lâart pour lâart folgen.
Die VorlĂ€ufer der heutigen DenkmĂ€ler entstanden in der âmittelalterlichenâ Stadt mit den Brunnenfiguren, wie sie etwa in den AltstĂ€dten von Bern und Freiburg im Ăechtland noch heute stark vertreten sind.
Die Brunnenstatuen haben einen klar bestimmten Zweck: Sie sollen einen Brunnen, einen Brunnensockel oder eine BrunnensÀule zieren.
Und die Figuren sind fest eingebunden in einen mythologischen oder allegorischen Zusammenhang. IndividualitÀt ist nicht auszumachen.
Ob die Tapferkeit oder die Tugend, ob der Kindlifresser oder der LÀufer, ob biblische Personen wie Simson, Maria Magdalena, Johannes der Evangelist oder Moses; die Bildwerke sind typisiert und folgen der Matrix, welche diesen ErzÀhlungen und Legenden zugrunde liegen.
Die gleiche Feststellung trifft auf pseudohistorische Figuren zu. Der ZĂ€hringerbrunnen in Bern etwa folgt nur mit dem Namen und gewissen Attributen der ZĂ€hringer-Legende.
Bei den Brunnenfiguren tritt auch schon der MeisterschĂŒtze mit der Armbrust auf. In Bern heiĂt er Ryffli, ursprĂŒnglich Vifli oder Nifli. - Da die Berner Befreiungsgeschichte die Vorlage lieferte fĂŒr diejenige der WaldstĂ€tte, so wurde auch der SchĂŒtze exportiert und heiĂt dort Wilhelm Tell.
An der Gestalt des legendĂ€ren MeisterschĂŒtzen mit der Armbrust lĂ€Ăt sich exemplarisch der Weg der neuzeitlichen historischen Anschauungen aufzeigen: Zuerst ist Tell ein bĂŒrgerlicher SchĂŒtze mit Barett, dann ein Freiheitsheld mit der Feder auf dem Hut, danach ein Bergler mit Hirtenhemd und Kapuze und schlieĂlich ein drĂ€uender ArmbrustschĂŒtze und JĂ€ger, Ă€hnlich seinen mythologischen und biblischen Parallelgestalten Orion und Nimrod.
Die ersten richtigen DenkmĂ€ler entstanden in den Epochen, die man mit Renaissance, Barock und Klassizismus umschreibt und die aus GrĂŒnden der Evidenz in das letzte Drittel des 18. Jahrhunderts zu setzen sind.
Die Reiterstandbilder des Colleone in Venedig, des Gattamelata in Padua und dasjenige von Mark Aurel in Rom hatten Vorbildcharakter.
PrĂ€gend fĂŒr die spĂ€teren DenkmĂ€ler war auch ein Gemenge aus Memento mori und idealisierter Hirtenromantik, wie sie etwa im GemĂ€lde von Poussin zum Ausdruck kommt: Et in Arcadia ego lesen die SchĂ€fer an einem Gedenkstein in einer bukolischen Landschaft. Gemeint ist damit: Auch in Arkadien gibt es den Tod. Ihn sollte man im GedĂ€chtnis behalten.
Als erstes und einfluĂreichstes Denkmal im engeren Sinne ist de ErinnerungsstĂ€tte fĂŒr den Genfer Jean-Jacques Rousseau anzusehen. Diese wurde noch vor der Revolution auf einem Inselchen im Teich des Schlosses von Ermenonville bei Paris errichtet.
Die Verbindung von Grabmal, GedenkstÀtte in der gepflegten Natur eines vorzugsweise nach englischem Muster gestalteten Parks, wirkte bis weit ins 19. Jahrhundert.
In der Schweiz kam zuerst Wilhelm Tell â in der AufklĂ€rung zum beispielhaften Freiheitsheld geworden â zu Denkmal-Ehren. Wie Rousseau erhielt er eine GedenkstĂ€tte, nĂ€mlich einen Sockel mit einem kleinen Obelisken: Der französische Philosoph und Utopist AbbĂ© Raynal lieĂ diese aus eigenen Mitteln auf dem Inselchen Altstatt sĂŒdlich des Meggenhorns im VierwaldstĂ€tter See errichten.
Das Tell-Denkmal sollte in Uri aufgestellt werden, doch die dortige Regierung lehnte ab. Und die GedĂ€chtnisstĂ€tte â wenn es sie ĂŒberhaupt gegeben hat â war schon um 1800 verschwunden.
Eine Tell-Statue, die noch vor der Revolution auf dem Lindenhof in ZĂŒrich errichtet wurde, verschwand ebenfalls bald. Heute wird auf jenem HĂŒgel noch der Sockel des kleinen Monuments gezeigt.
Private oder spontane öffentliche Initiativen fĂŒhrten zur Errichtung der ersten richtigen DenkmĂ€ler, die hier behandelt werden: dem Löwendenkmal in Luzern und dem Obelisken der Murtenschlacht.
Besonders das Löwendenkmal von Pfyffer von Altishofen, 1819 errichtet, steht ganz in der Tradition des ausgehenden vergangenen Jahrhunderts. Es verbindet geschmacksvoll gestaltete Gartenarchitektur mit einer in eine Felswand gehauenen Tierfigur zu einer GedÀchtnisstÀtte, die elegisch zugleich wirkt und romantisch.
Unbedingt zu erwÀhnen ist beim Löwendenkmal in Luzern, daà es sich auf ein zeitgeschichtliches Ereignis bezieht. Die authentische Geschichte ist nÀmlich in jener Zeit entstanden, als man begann, auf aktuelle, statt wie bisher auf legendÀre und mythologische Dinge einzugehen.
Auch der Obelisk von Merlach â Meyriez bei Murten vermittelt trotz seiner MonumentalitĂ€t durch die Einrahmung mit BĂ€umen und die NĂ€he zu einem See eine Ă€hnliche Grundstimmung wie das Löwendenkmal in Luzern.
Die nĂ€chste Etappe in der Entwicklung und Verbreitung einer Denkmalkultur im heutigen Sinne kam von zwei AnstöĂen her.
Zuerst entstand zur Zeit der Französischen Revolution das heute noch gĂŒltige, literarisch gestaltete Geschichtsbild. â Die frĂŒhere Historie findet sich in Chroniken und in bestimmten Geschichten wie dem trojanischen Krieg und den biblischen ErzĂ€hlungen.
Erst mit der literarischen Geschichtsschreibung wurde es möglich, die im Grunde unzusammenhĂ€ngende und widersprĂŒchliche Ă€ltere Vergangenheit zu einem geglĂ€tteten und glaubwĂŒrdig klingenden Ganzen zu formen.
Doch noch heute glaubt man an diese Geschichtsdichtung. Allerdings versuchten die Historiker seit dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts diese ErzĂ€hlungen durch Dokumente abzusichern. Dabei ĂŒbersehen die Forscher, daĂ jene hoch geschĂ€tzten Quellen, die Urkunden, Register, Verzeichnisse, genau so erdichtet waren wie die Chroniken â und nach diesen geschaffen wurden.
Der erste und noch heute bedeutendste Geschichtsliterat der Schweiz war Johannes von MĂŒller aus Schaffhausen. Vielleicht stimmt dessen Todesjahr 1809; doch ansonsten sind groĂe Teile seiner Biographie als erdichtet anzusehen. Schon mit 1...
Table of contents
- Abbildungen mit Kommentaren
- Inhaltsverzeichnis
- Allgemeine Betrachtungen zu den historischen DenkmÀlern der Schweiz
- Athens Turm der Winde, hoch ĂŒber dem Emmental
- Die Verfestigung des heutigen Tell-Bilds
- Eines russischen Generals angebliche militÀrisch-alpinistische Höchstleistung
- Ăberrest der Römerzeit und VermessungssĂ€ule
- Ein Soldatendenkmal, das zwischen die Fronten geriet
- Eine Stadt heimst eine Schlacht fĂŒr sich ein
- Ein obskures Denkmal, hoch ĂŒber dem Aaretal
- Man soll den kommenden Krieg nicht fĂŒrchten
- Berns wissenschaftlicher SĂ€ulenheiliger
- Der ZĂ€hringer-Kult und seine schmale Grundlage
- Der Sieg des vaterlĂ€ndischen GeschichtsbewuĂtseins
- Wie hieĂ der berĂŒhmte ArmbrustschĂŒtze?
- Ein Sockel ohne Inspiration
- Ein Gigantenkampf als Denkmal fĂŒr die Telekommunikation
- Ein unbekanntes Denkmal mitten im Wald
- Jedem Stand seine Befreiungsschlacht
- Ein Memorial der Finsternis
- Eine ErinnerungsstĂ€tte fĂŒr die Alpen
- Ein Denkmal fĂŒr den unbekannten ZĂŒrcher Soldaten
- Wehe einem Rebellen gegen die Obrigkeit!
- Ein Abgesang auf die Epoche der DenkmÀler
- Arkadien und Romantik
- Wehmut ĂŒber den Untergang des alten Bern
- Eine Lebkuchen-Kapelle mitten im Wald
- Zeitlose, monumentale Schlichtheit
- Jeder Stadt ihren Reformator
- Eine Schachfigur des volkstĂŒmlichen Geschichtsbilds
- Wo fand die Schlacht am Ăgerisee statt?
- Ein alpenlÀndisches Vineta
- Eine ErinnerungsstÀtte, angefangen unter hohen Erwartungen, bei bescheidenem Ergebnis
- Ein noch nicht demobilisierter Wehrmann
- Der alteidgenössische Heiland
- Mehr ein stÀdtischer Bilderschmuck denn ein Denkmal
- Ein drĂ€uender KriegerfĂŒrst im Halbdunkel
- Literatur
- Die Werke des Autors
- Impressum
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