Vaterbriefe Bd. 3
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Vaterbriefe Bd. 3

Worte der Ewigen Liebe

  1. 284 pages
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Vaterbriefe Bd. 3

Worte der Ewigen Liebe

About this book

Eine einfache Frau des Volkes war es, durch welche die Liebe Gottes die in diesem Buch gesammelten Stärkungsworte und Belehrungen an die Menschenkinder ergehen ließ. Die Worte waren zunächst für einen engeren Freundeskreis bestimmt. Aber die zu Herzen dringende Liebesweisheit dieser schlichten Vaterbriefe machte sie bald zu einem wahren Volksgute, einem Quell des Trostes, der Belehrung und Erquickung für viele Menschen, die eine unmittelbare Verbindung mit dem Herzen Gottes, dem Vater in Jesus, ersehnten.

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Information

Year
2022
Print ISBN
9783754378144
eBook ISBN
9783756277841
Edition
1
Subtopic
Religion

483. Zum 1. Advent

29. November 1885
Liebe Kinder! Auch ihr seid Meine Kinder, welche Ich berufen habe in meinem Dienste zu arbeiten, und Ich will Mich zu euch halten. Es soll in jeder Not und Zeit die Quelle des lebendigen Wassers euch zufließen und nicht versiegen, so ihr nicht selbst mit allem Mutwillen den Kanal verunreiniget, durch welchen es euch zukommt.
Nicht allein ihr, sondern noch viele sollen sich daran laben, in dieser von allen wohltuenden Lehren und Wahrheiten entblößten Zeit der geistigen Dürre, wo die in der Heiligen Schrift enthaltenen Wahrheiten entstellt und verdreht werden.
Aber Ich komme und richte wieder auf, was darniederliegt; der große Advent bricht an und ist für euch schon da; denn gleichwie Ich zuerst durchs Wort Mich den Menschen einst näherte, sowie durch Verheißungen, also ist es auch jetzt wieder das Wort, welches Meinem persönlichen Erscheinen vorausgeht. Je mehr ihr euch durch Meine Worte reinigen lasst, desto näher kommt die Zeit, in welcher Ich die Meinen (persönlich sichtbar) besuchen kann.
Wenn daher noch manche Reinigungsmittel an euch angewendet werden, um euch tüchtig zu Meinem Empfange zu machen, so betrübet euch nicht darob, sondern freuet euch vielmehr; denn Ich werde nicht allein, sondern mit all den Meinigen kommen, und Meinen vollen Segen euch bringen.
Dies ein kleiner Adventsgruß an die Meinen! Von eurem treuen Vater.

484. Vom großen Abendmahl

6. Dezember 1885
„Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu!“ (Lk. 14,16)
Liebe Kinder! Dieses Gleichnis bezeichnet den Gang bei Ausbreitung Meiner Lehre. Denn obwohl viele im Innern von der Wahrheit derselben völlig überzeugt waren, weil Ich Selbst sie berufen hatte, so waren es aber äußere Dinge und Verhältnisse, welche dieselben von einem offenen Bekenntnisse abhielten. Darum musste Ich unter den Heiden Gäste zum Mahl einladen, weil das Volk Israel es verschmähte, und so wurden Meine Tische dennoch voll.
Allein diese Einladung hat noch kein Ende; denn es ist noch Raum da, und sie wird fortgesetzt werden, solange Seelen vorhanden sind, welche die wahre Himmelspeise noch nicht verkostet haben.
Immer wieder will Ich Diener ausrüsten und aussenden, welche auf die reichen Vorräte an Meinem Tische aufmerksam machen, nämlich – Ich werde unter Meinen wahren Kindern, welche Mich in Tat und Wahrheit lieben, immer wieder einzelne Seelen mit voller Kraft ausrüsten, dass sie tauglich werden andere zum Mahle einzuladen, indem sie denselben den wahren Sinn Meiner Worte auslegen können, damit die nach Wahrheit schmachtenden Seelen erquickt werden.
So ist es seither in jeder Zeitperiode geschehen. Immer wieder habe Ich Männer und Propheten durch den Heiligen Geist besonders erleuchten lassen, um durch diese auch andere zu erwecken und zu gewinnen. Aber leider finden stets auch Entschuldigungen statt, warum sie diese Einladung nicht annehmen können; besonders weil gar viele sich für geistig gesund und gesättigt halten, also ihre geistige Armut nicht einsehen und erkennen.
Darum muss Ich Meine Knechte beauftragen, Solche einzuladen, welche ihre geistigen Gebrechen noch fühlen, und im Gefühle ihrer Schwachheit zu verzagt sind, den vollen Gebrauch von Meiner Vaterliebe zu machen.
Diesen sende Ich entgegen, auf dass sie zu Mir kommen, und das Mahl mit Mir halten. Denen aber, welchen ihre äußeren Angelegenheiten mehr Sorge machen, und die daher Meiner Einladung wenig Gehör schenken, diesen wird wenig Genuss Meiner Liebe zuteilwerden; sie können nicht zeugen von dem beseligenden Umgange mit Mir. Wohl aber werden Meine Diener einst sagen: „Herr, es ist geschehen, wie Du befohlen hast, aber es ist noch Raum da!“ (Lk. 14,22)
Es wird einst niemand sich entschuldigen können, dass nicht der Geist der Wahrheit auch bei ihm angeklopft habe. Aber viele werden bekennen müssen, dass sie dieses Anklopfen verachtet und ihrem materiellen Treiben ihre ganze Aufmerksamkeit zugewendet haben.
Darum, ihr alle, welche eingeladen seid, folget dem Ruf, und lasst euch nicht durch Nebensachen abhalten, mit Mir das Mahl zu halten. Euer Vater.

485. Vom Sämann

18. Dezember 1885
Er legte ein Gleichnis vor, und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind, und säte Unkraut zwischen den Weizen, und ging davon. Da nun das Kraut wuchs, und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.
Da traten die Knechte zum Hausvater und sprachen: Herr, hast Du nicht guten Samen auf Deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?“ (Mt. 13,24)
Liebe Kinder! In diesem Gleichnisse heißt es: „Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind.“ Denn wenn die Menschen sicher sind und unbekümmert um das, was um sie her vorgeht, wie es im Schlafe der Fall ist, so können ihre Feinde sich ihrer bemächtigen, und ihnen allerlei Übles zufügen.
Dies ist schon beim natürlichen Schlafe der Fall; aber noch weit mehr, wenn der Mensch in einer geistigen Sicherheit lebt, so hütet er sich nicht vor einem Überfalle vonseiten des Fürsten der Finsternis durch Wachen und Beten.
Durch dieses Sicher- und Unbekümmertsein um seine geistige Entwicklung wird dem Feinde Gelegenheit geboten, die gute Saat, welche durch die Gnade in das Herz eingelegt worden ist, zu verdrängen. Und allerlei Unkraut oder Anregungen zu materiellem Erhaschen verderben dann die guten Vorsätze, welche durch den guten Samen erzeugt werden; so dass beide nebeneinander den Menschen regieren; und dadurch wird die Ernte der guten Frucht spärlich ausfallen.
Die Knechte oder Diener in Meinem Reiche, welche Ich zu den Menschen schicke, als unsichtbare Leiter und Beschützer, bei euch „Schutzgeister“ genannt, sind darum oft recht besorgt um ihre anvertrauten Zöglinge, und möchten dieselben oft mit Gewalt durch starke Zuchtmittel vom Unkraut reinigen; allein Meine Weisheit weiß wohl, dass dadurch der Mensch nicht viel gebessert wird, im Gegenteile oft dabei zugrunde geht.
Darum tröste Ich dieselben bis zur Zeit der Ernte, oder auf die Zeit, wo Ich eine Seele durch den Tod abfordere; denn dann will Ich zu den Schnittern sagen: „Sammelt zuvor das Unkraut, und bindet es in Büscheln, dass man es verbrenne.“ (Mt. 13,30)
Wenn ihr daher einen Menschen sehet, bei welchem die Kräfte gebrochen sind, und der vielleicht ans Lager gefesselt ist, so denket, die Zeit der Ernte ist da vor der Türe, und Ich habe die Schnitter angewiesen, das Unkraut zuvor zu sammeln, dadurch dass die Kraft und Lust seine Leidenschaften auszuüben, ihm durch Untauglichkeit seines Körpers entzogen wird, und darum nun die Seele einer andern (besseren, weil mehr geistigen) Richtung folgt, wozu sie sonst nicht gelangt wäre.
Es ist diese Einrichtung für viele, die größte Gnade, welche Ich an ihnen beweise. Darum aber wachet und betet, auf dass der Feind nicht zu viel Unkraut auf euren Herzensacker säe, damit zur Zeit der Ernte Meine Schnitter nicht mit scharfen Sicheln das Unkraut entfernen müssen, und ihr gar kleine Garben in Meine Scheune mit hinüberbringet! Amen! Euer Vater.

486. Herr, hilf mir!

20. Dezember 1885
„Petrus aber antwortete Ihm und sprach: Herr, bist du es, so heiße mich zu Dir kommen auf dem Wasser.
Und Er sprach: Komm her!
Und Petrus trat aus dem Schiffe, und ging auf dem Wasser, dass er zu Jesu käme. Er sah aber einen starken Wind, da erschrak er, und hob an zu sinken, schrie und sprach: Herr hilf mir!“ (Mt. 14,28)
Liebe Kinder! Ihr ersehet auch aus diesem Kapitel, wie Ich immer wieder Wunder tat, um Meine Jünger zu der Überzeugung zu bringen, dass alle Macht im Himmel und auf Erden Mir gegeben ist, Denn die Menschen sind für rein geistige Beeinflussung noch zu materiell, und darum musste Ich auch bei Meinen Jüngern Wunder tun, um ihren Glauben zu erwecken und zu erhalten.
Jetzt nun sollte es in der Christenheit besser sein, nachdem die Ausbreitung Meiner Lehre und Meines Reiches doch das größte Zeugnis birgt, indem weder Macht noch Verfolgung den Fortschritt und das Wachstum des Christentums nicht einmal nach außen bisher verhindern konnten; und auch in Zukunft wird es nicht gelingen, Meinen Plan zu verderben.
Und wie Meine Jünger mit ihrem Schiffe mitten auf dem Meere Not litten von den Wellen, denn der Wind war ihnen zuwider, so steht es nun wiederum mit Meinen Nachfolgern, sie fühlen sich unsicher, ob sie nicht untergehen werden, in der großen Flut des Unglaubens. Obgleich sie Mich lieben, so vermissen sie doch Meine persönliche Nähe in ihrer Bedrängnis. Aber in der vierten Nachtwache kam Ich zu Meinen einstigen Jüngern, und ging auf dem Meere, und so werde Ich auch jetzt in dieser Zeit zu Meinen Nachfolgern kommen.
Auf eine unbegreifliche Weise will Ich Mich denselben nähern.. Manche werden zwar erschrecken und Mein Erscheinen für ein Gespenst halten und große Furcht haben. Die Menschen im Allgemeinen erkennen in Meinem direkten Verkehre mit Meinen Kindern Mich und Mein Wort nicht, nur der wahre Glaube (entsprechend dem Petrus) begreift und erfasst es. Aber dieser Glaube ist auch noch zu sehr mit dem Verlangen nach Wundern verbunden, und möchte dadurch den Nebenmenschen zeigen, dass Ich es bin, welcher zu ihnen kommt; gleichwie auch Petrus hat: „Lass mich zu Dir kommen auf dem Wasser.“
Ich gewährte ihm diese Bitte, um ihm zu zeigen, wie wenig gegründet sein Glaube noch war, indem ein kleiner Windstoß das Sinken bei ihm verursachte.
Sehet, so liegt in diesen Versen für euch ein Bild eures eigenen Glaubensweges, da der Glaube bald groß und stark ist, und durch äußere Vorkommnisse sich gehoben fühlt; wenn aber Ich eine Probe über denselben verhänge, so wird er klein und verliert den Mut. Doch dann sehet abermals auf Petrus, welcher zu Mir schrie und sprach: „Herr, hilf Mir!“ und Ich werde auch gegen euch Meine Vaterhand ausstrecken und sagen: „O ihr Kleingläubigen, warum zweifelt ihr?“ (Mt. 8,26) Euer Vater. Amen!

487. Bist Du’s, der da kommen soll?

25. Dezember 1885
„Bist Du’s, Der da kommen soll, oder sollen wir eines andern warten?“ (Lk. 7,20)
Liebe Kinder! In dieser Frage Meines Vorläufers Johannes liegt eine Entsprechung, besonders für euch, aber auch für alle, welche mit Liebe und Sehnsucht auf Mein zweites Kommen warten. Gleichwie Johannes vom Geiste Gottes belehrt wurde, dass das Reich Gottes nahe sei, und es seinen Mitmenschen verkündete im kindlichfesten Glauben, dass seine Augen den Messias erschauen werden; dabei aber doch noch nicht von Dessen Erscheinen, auf welche Weise dies stattfinden sollte, sich klareren Begriff machen konnte, und daher Mic...

Table of contents

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. 370. Über des Herrn Zweck bei diesen Kundgaben – eine wahre Gotteskinderschule damit zu gründen
  3. 371. Ist der hier Sich offenbarende Jesus der wahre Gott?
  4. 372. Über Freundlichkeit und Demut
  5. 373. Geistige Entsprechung unserer Zeit mit der Zeit von Christi Geburt
  6. 374. Ein zeitgemäßer Weihnachtsbrief
  7. 375. Vertrauen
  8. 376. Von Verheißungen und den Bedingungen dabei
  9. 377. Verhaltensregeln gegen die Priester und Lehrer
  10. 378. Winke über unsere Zeit und Lebensregeln
  11. 379. Zur Wiederkunft des Herrn
  12. 380. Vom Fallen und Auferstehen des Christen, oder die Wege der Gnade
  13. 381. Lebenswinke für die Arbeiter im Weinberg des Herrn
  14. 382. Lebenswinke für die Treue in der Liebe
  15. 383. Vom Wesen Gottes – und des Menschen
  16. 384. Jesus aber antwortete nichts mehr
  17. 385. Das gottselige Geheimnis vom Wesen Jesu Christi
  18. 386. Im Anfang war das Wort
  19. 387. Zeitentsprechung vom Leiden Christi
  20. 388. Wer aufnimmt, den Ich sende, der nimmt Mich auf
  21. 389. Gehorsam aus Liebe, Demut und Vertrauen
  22. 390. Von der Fußwaschung
  23. 391. Mich dürstet
  24. 392. Die Liebe ist der Eckstein und die ewige Grundlage des geistigen Lebens
  25. 393. Eines fehlt dir!
  26. 394. Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid!
  27. 395. Bittet – aber bittet recht – so wird euch gegeben
  28. 396. Das Himmelreich gleicht einem Netze
  29. 397. Von der Freude über das Wiedergefundene
  30. 398. Zur Himmelfahrt Christi
  31. 399. Von der herablassenden Liebe Gottes
  32. 400. Von der Dreieinigkeit Gottes und des Menschen
  33. 401. Wer Mich sieht, der sieht Den, Der Mich gesandt hat
  34. 402. Vom Verhältnis zwischen Gott, Vater und Sohn
  35. 403. Winke über Paulus als Saul
  36. 404. Zum Reformationsfest
  37. 405. Vom Urgrundgesetz der Liebe
  38. 406. Winke über die Versöhnungslehre
  39. 407. Durch Nacht zum Licht!
  40. 408. Christliche Verhaltenswinke
  41. 409. Ein Liebewink für Kinder Gottes
  42. 410. Entsprechung der Schläfrigkeit der drei Jünger in Gethsemane .
  43. 411. Martha und Maria
  44. 412. Mich hat herzlich verlangt dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe Ich leide
  45. 413. Winke über Vorsicht und Aufrichtigkeit
  46. 414. Jesus als Gottmensch und Erretter
  47. 415. Vom wahren Glauben mit Demut und Liebe
  48. 416. Simeon und der Heilige Geist
  49. 417. Habet Glauben an Gott!
  50. 418. Vom Schifflein Christi
  51. 419. Vergib uns – oder die versöhnende Liebe
  52. 420. Vom Gegensatz zwischen Geisteslicht und Verstandeslicht
  53. 421. Missionswinke
  54. 422. Der unfruchtbare Feigenbaum und seine Entsprechung
  55. 423. Über die wahre Nachfolge Christi
  56. 424. Vom Verkehr mit Gott
  57. 425. Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns
  58. 426. Wie der Herr kommt (in Demut und Liebe)
  59. 427. Winke zur Adventszeit Vom verstärkten Geistereinfluss
  60. 428. Über ein kleines
  61. 429. Selig sind die nicht sehen und doch glauben
  62. 430. Zu Weihnachten
  63. 431. Hinweis auf die Erfüllung der großen Verheißung
  64. 432. Die Barmherzigkeit und Herablassung des Herrn
  65. 433. Vom Brot zum ewigen Leben
  66. 434. Wie der Herr Sein Reich gründet
  67. 435. Lebenswinke beim geistigen Streben
  68. 436. Zur Verklärung Jesu
  69. 437. Versuchung Jesu in der Wüste
  70. 438. Zur Gefangennahme Jesu
  71. 439. Des Heilandes Hinweis der kranken Seelen aufs Vertrauen und die wahre Demut
  72. 440. Wink zum Ausgleich zwischen arm und reich
  73. 441. Nikodemus - Winke zur Wiedergeburt
  74. 442. Hinweis zur geistigen Wachsamkeit
  75. 443. Über die Führung der Kinder Gottes und deren Schwächen
  76. 444. Das Gleichnis vom Weinstock
  77. 445. Wichtige Lebenswinke
  78. 446. Hinweis zum freien Bekenntnis
  79. 447. Soll Ich den Kelch nicht trinken
  80. 448. Friede sei mit euch!
  81. 449. Vom verborgenen Schatz im Acker
  82. 450. Niemand kann zwei Herren dienen
  83. 451. Zur Auferweckung des Lazarus
  84. 452. Winke über das zweite Kommen des Herrn
  85. 453. Lebenswinke für unsere Zeit der geistigen Sündflut
  86. 454. Zeitwinke zum Himmelfahrtsfest
  87. 455. Weichet von mir, Ich kenne euch nicht
  88. 456. Zum Pfingstfest – Von der Gnade
  89. 457. Vom verlorenen Sohne
  90. 458. Vom zweiten Kommen des Herrn und seine Folgen
  91. 459. Von den erwählten Knechten des Herrn
  92. 460. Von den Bedingungen der Nachfolge Christi
  93. 461. Verhaltenswinke für die Diener des Herrn
  94. 462. Von der Macht des Gebets bei Krankheiten
  95. 463. Vom Fundament des geistigen Lebens
  96. 464. Vom Besessensein und dessen Heilung
  97. 465. Verhaltensregeln für geistig Strebende
  98. 466. Von Petri Verleugnung
  99. 467. Zur Auferweckung des Lazarus und vom Herrn des Lebens
  100. 468. Von der verkehrten und von der rechten Art
  101. 469. Kinder Gottes müssen uneigennützig geistig lieben lernen
  102. 470. Von der bußfertigen Sünderin
  103. 471. Vom Gegensatz zwischen Verstand und innerem Wort
  104. 472. Gehorsam, Demut und Vertrauen
  105. 473. Über die Zulassung des Besessenseins
  106. 474. Worin das wahre Brot des Lebens besteht
  107. 475. Welcher ist der Größte im Himmel
  108. 476. Über den Heilmagnetismus
  109. 477. Von der Ordnung der geistigen Entwicklung
  110. 478. Das Beispiel vom Kinde
  111. 479. Von der wahren Herzensdemut
  112. 480. Mein Reich ist nicht von dieser Welt
  113. 481. Warum der Herr so lange verziehen muss
  114. 482. Ein Prophet gilt nichts im Vaterlande
  115. 483. Zum 1. Advent
  116. 484. Vom großen Abendmahl
  117. 485. Vom Sämann
  118. 486. Herr, hilf mir!
  119. 487. Bist Du’s, der da kommen soll?
  120. 488. Von der Wiederkunft Christi
  121. 489. Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an!
  122. 490. Selig seid ihr Armen!
  123. 491. Wo ist der neugeborene König der Juden?
  124. 492. Wachet, denn ihr wisset nicht, wann der Herr kommt
  125. 493. Nicht zureden, sondern Selbstüberzeugung ist nötig
  126. 494. Vom Verlorenen und Seelen-Erziehungswinke
  127. 495. Jesu Erscheinen am Meere nach Seiner Auferstehung
  128. 496. Kommet her zu Mir, alle
  129. 497. Wer an Mich glaubt, der stirbt nicht
  130. Anhang zu den Vaterbriefen
  131. Ein Wink und Rat vom Herrn
  132. Zum Geburtstage des Mediums
  133. Missions- und Verhaltenswinke
  134. Ein Reisepass
  135. Wo sich die Wahrheit findet
  136. Trostworte zum Sterben
  137. Missionswinke in schwierigen Fällen
  138. Geben ist seliger als Nehmen
  139. Trostworte beim Verluste eines erwachsenen Kindes
  140. Verhaltenswinke I
  141. Verhaltenswinke II
  142. Verhaltenswinke III
  143. Winke über böse Einflüsse
  144. Wo zwei oder drei
  145. Ein Vater-Trostwort
  146. Lebenswinke
  147. Lebenswinke
  148. Eine Einladung
  149. Zum Empfang einiger Brüder aus der Ferne
  150. Am Abend der Liebesmahlfeier
  151. Trost für einen leiblich Blinden
  152. Ein Wort über Mediumschaft
  153. Des heiligen Vaters Kinderstuben
  154. Für besondere Fälle
  155. Ein Besuch eines Bruders
  156. Zum Karfreitag
  157. Wink für kritische Fälle
  158. Gewichtiger Pfingstgruß
  159. Ein Wort zur Begrüßung
  160. Nach der Feier des Liebesmahles
  161. Winke über das Verhältnis zu anderen geistigen Richtungen
  162. Zur Erinnerung an unsere erste Konferenz 1882
  163. Ein Wink in spiritistischer Richtung
  164. Winke über unsere Mission I
  165. Winke über unsere Mission II
  166. Führungswinke vom himmlischen Vater
  167. Ein Trostwort
  168. An Meine wahren Kinder
  169. Ein himmlisches Vaterwort
  170. Winke für angehende Vatermedien
  171. Nach dem Liebesmahl
  172. Zum Geburtstag
  173. Ein Missionswink
  174. Ein Licht- und Trostwort
  175. Vaterwinke
  176. Winke bei Missverständnissen
  177. Über die Liebe
  178. Verhaltenswinke bei Diebstahl
  179. Trost in der Missionsarbeit
  180. Zum Heiligen Abend
  181. Am Silvesterabend 1884
  182. Worte bei einem Besuche
  183. Verhaltenswinke für die jetzigen Jünger
  184. Zeitgemäße Missionswinke
  185. Ein Vatergruß
  186. Bei Anwesenheit von Spiritisten gegeben
  187. Verhaltenswinke für die jetzigen Jünger
  188. Abends am Tage des Liebesmahles
  189. Missionswinke für schwierige Fälle
  190. Ein Trostwort für eine Leidende
  191. Ein guter Rat
  192. Eine Gebetserhörung
  193. Verwandelt den Richter in Gott zum liebevollsten Vater
  194. Zum Jahresschluss
  195. Ein Wink über die Hauptsache
  196. Zum Druckfeste
  197. Verhaltenswinke zum neuen Jahr
  198. An eine Mutter
  199. Ein Wink in Bezug auf die neuesten Mystifikationen des Herrn Selbst
  200. Ein Hinweis auf des Herrn Beispiel
  201. Bei einem Besuche
  202. Nachwort
  203. Weitere Informationen
  204. Impressum

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