Tito
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Der ewige Partisan

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Der ewige Partisan

About this book

Josip Broz Tito war der ewige Partisan – ein typisches Geschöpf des Zeitalters der Extreme, welches er persönlich erlebt, erlitten und gestaltet hat. Bei seinem Tod galt er als ein international anerkannter Staatsmann. Heute halten ihn viele fĂŒr einen brutalen Diktator. Doch was war er wirklich? Marie-Janine Calic lĂ€sst die historische Person hinter den Legenden sichtbar werden und erzĂ€hlt die Geschichte eines abenteuerlichen Lebens, in dem sich Aufstieg und Fall Jugoslawiens spiegeln.Tito war ein Politiker eigenen Kalibers. Er war VisionĂ€r und Pragmatiker, Stratege und Macher, einer, der durch außergewöhnliche Talente und unter ganz besonderen historischen UmstĂ€nden eine beispiellose Karriere machte. Im Zweiten Weltkrieg befreite er Jugoslawien mit seinen Partisanen aus eigener Kraft von der deutschen Besatzung. Es war die Rolle, in der er ganz bei sich war und die seine langjĂ€hrige Herrschaft legitimierte. Ohne den ewigen Partisanen hĂ€tte es Jugoslawien nach dem Zweiten Weltkrieg wahrscheinlich nicht mehr gegeben. 35 Jahre lang blieb er der unverzichtbare Moderator eines mehr oder weniger gedeihlichen Zusammenlebens. Doch Titos Jugoslawien ĂŒberlebte seinen Schöpfer kaum eine Dekade, und es folgte ein Gewaltausbruch, wie ihn Europa seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hatte. Über Titos Lebenswerk liegt somit der Schatten bitteren Scheiterns.

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Information

Publisher
C.H.Beck
Year
2020
Print ISBN
9783406755484
eBook ISBN
9783406755491
Edition
1

Table of contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Zum Buch
  4. Über die Autorin
  5. Inhalt
  6. Apropos Tito
  7. KUMROVEC, 7. MAI 1892 
  8. PETROGRAD, 23. FEBRUAR 1917 
  9. ZAGREB, 7. NOVEMBER 1928 
  10. MOSKAU, 25. JULI 1935 
  11. ZAGREB, 10. APRIL 1941 
  12. BIHAĆ, 26. UND 27. NOVEMBER 1942 
  13. BELGRAD, 20. OKTOBER 1944 
  14. MOSKAU, 28. JUNI 1948 
  15. ZAGREB, 2.–7. NOVEMBER 1952 
  16. DELHI, DEZEMBER 1954 
  17. BRIONI, 1. JULI 1966 
  18. BONN, DÜSSELDORF UND HAMBURG, 24.–27. JUNI 1974 
  19. LJUBLJANA, 4. MAI 1980 
  20. Danksagung
  21. Anhang
  22. Impressum