"Der Umgang mit Büchern weicht mir auf meiner ganzen Lebensbahn nicht von der Seite und steht mir allenthalben zu Diensten. Er tröstet mich im Alter und in der Einsamkeit. Er entlastet mich von der Bürde eines öden Müßiggangs und hält mir zu jeder Stunde unerwünschte Gesellschaft vom Leibe."Sarah Bakewell beschreibt in diesem Auszug aus ihrer viel gerühmten Montaigne-Biographie, warum sich das Leben Montaignes mit und zwischen Büchern abspielte: Lesen war für ihn kein Gegenpol zum Leben, sondern das Tor zu einer erfüllten, angeregten, phantasievollen, glücklichen Existenz. Ihr kurzweiliges Buch zeigt, was wir von dem Leser Montaigne für unser eigenes Leben lernen können.

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About this book
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Table of contents
- Cover
- Titel
- Frontispiz
- Zum Buch
- Über die Autorin
- Inhalt
- Motto
- PROLOG: Über sich selbst schreiben
- 1. Wie Montaigne die Angst vor dem Tod überwand und sich dem Strom des Lebens überließ
- 2. Ein Hinterstübchen voller Bücher
- 3. Lebe den Augenblick und schreibe darüber!
- 4. Ein drittes Buch und sechshundert Hinzufügungen
- 5. Montaignes Lieblingsautorenoder Warum man langweilige Bücher weglegen soll
- 6. Gesetzbücher, Kommentare, Glossen:Als Richter in Bordeaux
- 7. Vergesslich, begriffsstutzig, cool
- 8. Lob der Fremde: Auf Reisen
- 9. Ein merkwürdiges Reisetagebuch
- 10. Und was hat das mit mir zu tun?
- Nachweise
- Impressum