Metternich
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Metternich

Stratege und VisionÀr

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Metternich

Stratege und VisionÀr

About this book

"DIES IST MEHR ALS EINE BIOGRAFIE - ES IST EIN SCHLÜSSEL ZUM EUROPÄISCHEN 19. JAHRHUNDERT." - CHRISTOPHER CLARK Metternich gilt traditionell als Inbegriff der Reaktion, als rĂŒckwĂ€rtsgewandter Feind aller liberalen und nationalen KrĂ€fte. Der Historiker Wolfram Siemann zeichnet in seiner grandiosen Biografie ein fundamental neues Bild des Staatsmanns, der vier Jahrzehnte lang die Geschicke Europas prĂ€gte. Wie Metternich in den SchlĂŒsselmomenten dieser Zeit agierte und welche Motive ihn langfristig antrieben, stellt Wolfram Siemann aufgrund von neuen Quellen erstmals prĂ€zise und anschaulich dar. Metternichs Denken war moderner, seine Diagnosen hellsichtiger und sein Wirken zukunftsweisender, als man ihm lange zugestanden hat.

  • «Eine bahnbrechende Biografie.» Alexander Cammann, Die ZEIT
  • «Ein Meisterwerk.» Jörg Himmelreich, Neue ZĂŒrcher Zeitung

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Information

Publisher
C.H.Beck
Year
2022
eBook ISBN
9783406783715
Print ISBN
9783406783692
Edition
1

Table of contents

  1. Cover
  2. Frontispiz
  3. Titel
  4. Impressum
  5. Inhalt
  6. Einleitung
  7. I. Herkunft: Familienbande und Aufstieg
  8. II. Generation: Ancien RĂ©gime und AufklĂ€rung 1773–1792
  9. III. Die doppelte Krise: Reich und Revolution 1789–1801
  10. IV. Zwischen Frieden und Krieg: Gesandtschaftserfahrungen 1801–1806
  11. V. Weltkrieg: Exposition und Steigerung 1806–1812
  12. VI. Weltkrieg: Peripetie und Krise 1813
  13. VII. Weltkrieg: Katastrophe und Lösung 1814
  14. VIII. Europa zwischen Abschluss und Neubeginn: Der Wiener Kongress 1814/15
  15. IX. Der Frauenversteher und Majoratsherr
  16. X. Konstruktion und Neubeginn: Reform und Umbau 1815–1818
  17. XI. Defensive Sicherheitspolitik: Gefahrenabwehr im Horizont des Wiener Systems 1815–1829
  18. XII. Der Ökonom: Als sozialer Patriarch vom Reichsgrafen zum FrĂŒhkapitalisten
  19. XIII. VölkerfrĂŒhling im Pauperismus: VormĂ€rz 1830–1847
  20. XIV. Die Organisation der Herrschaft: Machtzentren – Netzwerke – Interessen – Intrigen
  21. XV. Revolution – Flucht – Exil: 1848–1851
  22. XVI. «Auf dem Observatorium»: Lebensabend in Wien 1851–1859
  23. Epilog: Metternich, der Postmoderne aus der Vormoderne
  24. Anhang
  25. Zum Buch
  26. Über den Autor