Wider das Regime der Akkumulation und Abstraktion
Die Anthologie untersucht das SpannungsverhĂ€ltnis zwischen Abstraktion und Ăkonomie aus Perspektiven der Kunst, Kunsttheorie, Kunstgeschichte sowie Recht, Soziologie, Philosophie und Ăkonomie. Sie stellt Fragen zu aktuellen Herausforderungen einer globalen kapitalistischen Wirtschaft mit Anspruch auf expansives Wachstum im VerhĂ€ltnis zu Ăsthetik, Technologie und Demokratie.
In theoretischen und kĂŒnstlerischen BeitrĂ€gen wird das VerhĂ€ltnis von Abstraktion und Ăkonomie diskutiert. Im Fokus stehen die Frage nach der Rolle der Kunst zwischen Konkretion und Abstraktion, formalistische AnsĂ€tze der Kunsttheorie sowie soziale und ökonomische Aspekte, um dem Ă€sthetischen Regime des Kapitalismus auf die Spur zu kommen. Wie können kĂŒnstlerisch-Ă€sthetische Praktiken dem Regime der Akkumulation und Abstraktion entgegenwirken?
- Bildende Kunst im sozioökonomischen Kontext
- Reflexion der Beziehung von Abstraktion und Ăkonomie aus kapitalismuskritischer, dekolonialer, ökologischer und queer-feministischer Perspektive
- BeitrĂ€ge von Brenna Bhandar, Christina von Braun, Sabeth Buchmann, Denise Ferreira da Silva, Sven LĂŒtticken, R. H. Quaytman, Marina Vishmidt u. a.
