Anhang
Anmerkungen
Viele Sachinformationen in diesem Text basieren auf direkten Beobachtungen, Gesprächen oder leicht verfügbaren Informationen, z. B. über Wasser- und Niederschlagsmengen. Deshalb habe ich es in diesen Fällen nicht für notwendig erachtet, jeweils einzeln darauf zu verweisen. An jenen Stellen aber, an denen ich mich mit strittigen Behauptungen auseinandersetze, habe ich die entsprechenden Berichte, Zeitungsartikel oder Dokumente benannt. Entsprechend sind die Anmerkungen auf wichtige Referenzwerke, historische Analysen und aktuelle Bücher, die ich bei der Arbeit benutzt habe, begrenzt worden. Ausführliche bibliografische Angaben zu ihnen finden sich in der Literaturliste im Anhang des Buches.
1 Vgl. beispielsweise Coopey/Tvedt 2006, Tvedt/Jakobsson 2006 sowie Tvedt/Østigård 2006. In diesen drei Büchern finden sich Beiträge von Forschern aus circa 50 Ländern, die über verschiedenste Aspekte der Geschichte des Wassers schreiben.
2 Einige Bücher, die ein gutes Bild von den Eigenschaften des Wassers, seiner Rolle in der Natur und seines Vorkommens vermitteln: Ball 1999, Berner/Berner 1987, Botkin/Keller 2005, Cosgrove/Petts 1990, Schneider 1996, Šiklomanov/Rodda 2003. Tollan 2002 bietet eine gute Einführung auf Norwegisch. The International Bureau of the Permanent Court of Arbitration 2002 ist ein Übersichtswerk, das die internationale Gesetzgebung gut herausarbeitet.
3 Für Leser, die sich für Londons historisches Wassersystem interessieren und wissen möchten, wie die Flüsse unter die Erde verlegt wurden: Trench/Hillmann 2000.
4 Vgl. beispielsweise Berner/Berner 1987 – eine Beschreibung der Bedeutung des hydrologischen Kreislaufs für Klima und Umwelt sowie dessen Beeinflussung durch das Klima; Chorley 1969 – eine Analyse des Verhältnisses zwischen Wasser, Erde und sozioökonomischen Verhältnissen; Ball 1999 – eine faszinierende Studie über die ganz besonderen Eigenschaften des Wassers und schließlich Cosgrove/Petts 1990 – eine (wenngleich etwas eingeschränkte) Beschreibung, wie Wasser Landschaften formt.
5 Vgl. Cohn 1996 für eine gute Übersicht der Überschwemmungsmythen im westlichen Denken. Die Literatur über die religiöse Bedeutung von Überschwemmungsmythen und ihren Bezug zu tatsächlichen ökologischen Prozessen ist ansonsten sehr umfangreich.
6 Vgl. Duan u. a. 2002; Duan/Yao 2003.
7 Die Prozentangaben bei Pradhan/Shrestha 1992.
8 Vgl. Hedin 1898.
9 Vgl. Zou u. a. 2002. Laut ihren Forschungen aus dem Jahr 1996 bestehen 336 464,4 Hektar aus verstepptem Land und 20 047 411,4 Hektar aus »verwüstetem Land«.
10 Vgl. Roach, John: Alps Glaciers Gone by 2050, Expert Says, ...