Fall
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Fall

  1. 416 Seiten
  2. German
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Über dieses Buch

"Fall" schildert den Machtkampf in einem mittelständischen Unternehmen nach dem Tod des Firmengründers: Georg Voigtländer tritt die Nachfolge seines Vaters an. Der Mittdreißiger, der sein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Auszeichnung absolvierte, jedoch bereits keine Haare mehr auf dem Kopf hat, sieht sich am Beginn einer steil nach oben führenden Karriere. Nach den betriebswirtschaftlichen Lehrbüchern macht Voigtländer alles richtig. Nur mißachtet er dabei sämtliche unausgesprochenen Gesetze. Sein Onkel, Anteilseigner wie er, interpretiert die Firmenzukunft weitaus privater. Er will seinem Sohn Friedrich eine möglichst hoch dotierte Geschäftsführerposition zuschanzen und trifft alle Vorbereitungen, um den lästigen Mitgesellschafter aus der Firma zu drängen.Georg, der unter diesem 'falschen Berufsleben' leidet, sucht Rettung in einer ganz anderen Welt: in der Welt der Bücher, zunächst im Lesen, dann im Schreiben. Über den Umweg der Literatur nimmt er endlich die Kälte und den sprachlosen Größenwahn des Geschäftslebens wahr und erkennt, welchen Anteil er daran hat. Doch die Fallhöhe ist lange erreicht - der Narr stürzt ins Bodenlose.

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ERKUNDUNG

Aktenvermerk
26.5.1989
Arbeitszeit unserer Verwaltung:
Montag – Freitag: 7.30 – 16.00 Uhr
Mittagspause: 12.00 – 12.40 Uhr
Geschäftsführer müssen eine Vorbild-Funktion mit Motivation für alle Mitarbeiter erfüllen. AT-Angestellte in anderen Firmen haben verbreitet einen Einsatz von 10 – 12 Std. täglich.
Arbeitszeit der Geschäftsführer in unserer Firma:
Montag – Freitag:
Beginn: 8.00 Uhr
Mittagspause: 1 1/2 Std. einschließlich Fahrzeit nach Hause
Ende: nicht vor 16.00 Uhr, dem Büroschluß unserer Angestellten; Abweichung hiervon in Sonderfällen, nicht regelmäßig
Etwa 45 Arbeitsstunden pro Woche sehe ich für einen verantwortungsbewußten Geschäftsführer als untere Grenze an.
HV
Gedächtnisprotokoll
einer Besprechung der Herren Dipl.-Ing. Heinrich Voigtländer, Dr. Georg Voigtländer, Dipl.-Ing. Friedrich Voigtländer, Rechtsanwalt Matthias Fegelein und Steuerberater Dr. Andreas Krapp am 16.6.1989 in der Kanzlei Dr. Krapp.
Beginn: 8.30 Uhr
Ende: 13.00 Uhr
Herr Dipl.-Ing. Heinrich V. hält es für unumgänglich, daß die Geschäftsführer Dipl.-Ing. Friedrich V. und Dr. Georg V. vor Abschluß der Gesellschaftsverträge ihre Kompetenzen definieren und ihre Arbeitsgebiete klar voneinander abgrenzen. Herr Dipl.-Ing. Heinrich V. legt einen Entwurf für die Arbeitsteilung zwischen den zukünftigen Geschäftsführern in Form eines Organigramms vor, das sich nach seiner Aussage weitgehend am derzeitigen Ist-Zustand der Organisationsstruktur der Voigtländer OHG orientiert.
Letzteres wird von Herrn Dr. Georg V. entschieden bestritten. Grundgedanke der jetzigen Organisationsstruktur der Voigtländer OHG sei die eindeutige Zuordnung der Gesamtverantwortung für ein Erzeugnis zu einer und nur zu einer Person. Der von Herrn Dipl.-Ing. Heinrich V. vorgelegte Entwurf nehme jedoch die Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen für die einzelnen Erzeugnisse aus dem Einflußbereich des jeweiligen Erzeugnisverantwortlichen heraus und unterstelle sie Herrn Dipl.-Ing. Friedrich V. Herr Dr. Georg V. tritt für eine Organisationsstruktur ein, in der jeder Geschäftsführer auf der einen Seite für bestimmte Erzeugnisse und auf der anderen Seite für bestimmte auf das Gesamtunternehmen bezogene Funktionsbereiche verantwortlich ist; dabei gehe Erzeugnisverantwortung vor Funktionsverantwortung, jeder Geschäftsführer erbringe als Funktionsverantwortlicher gewissermaßen Dienstleistungen für die erzeugnisverantwortlichen Mitgeschäftsführer. Die eindeutige Erzeugnisverantwortung habe sich in der Vergangenheit bewährt.
Herr Dipl.-Ing. Friedrich V. schlägt eine rein funktionale Organisationsstruktur vor. Dagegen wenden sich Herr Dr. Georg V., Herr Fegelein und Dr. Krapp mit der Begründung, die Märkte, auf denen sich die Voigtländer OHG bewege, seien so vielgestaltig, daß ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen einem zentralen Vertrieb und einer zentralen Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung unter jeweils verschiedener Leitung nur sehr schwer vorstellbar sei.
Über die Abgrenzung der Aufgabengebiete der zukünftigen Geschäftsführer kann keine Einigkeit erzielt werden. Herr Dr. Georg V. wird den Gesprächsteilnehmern einen Entwurf für ein Organigramm zusenden, der vom Grundsatz der eindeutigen Erzeugnisverantwortlichkeit ausgeht, der sich jedoch ansonsten weitgehend der Vorlage von Herrn Dipl.-Ing. Heinrich V. anschließt.
Weiterhin zeigt sich Herr Dr. Georg V. verwundert darüber, daß Herr Dipl.-Ing. Heinrich V. in seinem Entwurf für die Aufgabenteilung zwischen den zukünftigen Geschäftsführern Herrn Dipl.-Ing. Friedrich V. zuerst aufführt. Er weist darauf hin, es wurde bereits im letzten Jahr Übereinkommen erzielt, die zukünftigen Geschäftsführer auf den Briefbögen, auf allen anderen Geschäftspapieren sowie auf dem Postabzeichnungsstempel in der Reihenfolge „Dr. Georg V. – Dipl.-Ing. Friedrich V.“ aufzuführen.
Herr Dipl.-Ing. Heinrich V. und Herr Dipl.-Ing. Friedrich V. machen geltend, der einzige Grund für ihre damalige Zustimmung zu einer solchen Regelung sei die strikte Weigerung des verstorbenen Herrn Dipl.-Ing. Georg V. gewesen, irgendeinen Vertrag zu unterzeichnen, in dem die obige Reihenfolge nicht gegeben sei. Man habe nur deshalb in diesem Punkt nachgegeben, um das von allen Beteiligten als dringend notwendig erachtete Vorhaben der Umwandlung der Voigtländer OHG nicht von vornherein zum Scheitern zu verurteilen. Der Beweggrund, der zu der damaligen Regelung geführt habe, sei jedoch entfallen. Es sei nach allgemeiner Übung selbstverständlich, daß Herr Dipl.-Ing. Friedrich V. auf allen Papieren vor Herrn Dr. Georg V. geführt werde; dafür sprächen die alphabetische Reihenfolge der Vornamen, die längere Dienstzeit in der Voigtländer OHG und das höhere Lebensalter.
Herr Dr. Georg V. wendet sich dagegen, einmal erzielte Übereinkünfte wieder aufzukündigen. Außerdem sei er mittlerweile 50%iger Eigentümer der Voigtländer OHG und somit Geschäftsführender Gesellschafter, während Herr Dipl.-Ing. Friedrich V. mit der Umwandlung der Voigtländer OHG zwar Geschäftsführer, jedoch nicht Gesellschafter werde.
Herr Fegelein betont, keine im Lauf der bisherigen Verhandlungen erzielte Übereinkunft könne für sich bindend sein, entscheidend sei die Gesamtheit aller Verträge und Regelungen, jeder der Beteiligten gebe seine endgültige Zustimmung zu der Gesamtheit aller Verträge und Regelungen erst mit der Unterschrift unter diese. Es müsse möglich sein, einzelne im Verlauf der Verhandlungen angenommene Standpunkte später zu revidieren, weil als Gesamtergebnis der Verhandlungen nur ein ausgewogener Kompromiß zwischen den nacheinander besprochenen gegensätzlichen Vorstellungen der Parteien tragfähig sei.
Herr Dr. Georg V. betont, er fühle sich unverändert an die Zusagen gebunden, die er seinem verstorbenen Vater gegeben habe.
Über die Frage der Reihenfolge der Namensnennung der zukünftigen Geschäftsführer kann keine Einigkeit erzielt werden.
23.6.1989
Andreas Krapp
Matthias Fegelein
Friedrich V.
Georg V.
Heinrich V.
Aktenvermerk
30.6.1989
Betr.: Kosten-Planung für die neue Erzeugnis-Generation in Bereich IV
1)
Welche technischen Änderungen fallen an?
2)
Danach:
a) Welche Preise nach Vorkalkulation?
b) Zu welchen Preisen Abgabe?
3)
Wann Ende der Verluste, Abgabe zu Normal-Preisen mit Gewinn?
4)
Kosten der lfd. Nachbesserungen, um die zurückgelieferten Geräte „auf den neuesten Stand“ zu bringen?
5)
Verlorene Kosten für durch Änderungen hinfällige Werkzeuge?
6)
Gesamt-Kostenanfall bis zu Fertigung mit Gewinn?
HV
Aktenvermerk
6.7.1989
Betr.: Besprechung am 7.7.1989
1)
Behelfsweise ermittelte Halbjahres-Ergebnisse der verschiedenen Bereiche für 1988, insb. Bereich IV.
2)
Welche Verluste beim Anlauf der neuen Erzeugnis-Generation für Bereich IV bereits in 19(83?) 84?
3)
Weitere Entwicklung der Kosten in Bereich IV, welche weiteren Verluste?
4)
Ab wann in Gewinn-Zone?
HV
Ich war mit Zizendorf, dem von Fegelein empfohlenen zukünftigen technischen Beirat, zum Mittagessen bei Käfer verabredet. Zizendorf verspätete sich. Ich ging nicht zu dem reservierten Tisch, sondern setzte mich an die Bar. Dort sah ich den hereinkommenden und den hinausgehenden Gästen zu.
Am Abend zuvor hatte ich gemeinsam mit Barbara K.s neue Wohnung angesehen. Fünf Zimmer und eine riesengroße Diele, eine Jugendstilvilla im Grünen, Beletage, jedoch nur ein Küchenbalkon. Man hörte den Mittleren Ring. Während K. die Wohnung herrichten ließ, schlief er im Mädchenzimmer unter dem Dach. Anschließend gingen wir zu dritt ins Schumann’s. Als ich später mit Barbara allein war, sprach sie nur noch über K. Ich erzählte ihr, daß er und Annette sich endgültig und unwiderruflich getrennt hätten. Darauf Barbara: Er ist so verletzlich.
Bevor ich zu der Verabredung mit Zizendorf in die Stadt gefahren war, hatte mich K. angerufen. Das Gespräch ließ sich zunächst so an, als handelte es sich um einen der äußerst raren Fälle, in denen er sich meldet, um mit mir ohne bestimmtes Ziel über irgend etwas zu reden. Schließlich kam er doch langsam auf den Punkt, indem er meinen Besuch mit Barbara mit keinem Wort erwähnte. Er hat größte Schwierigkeiten, jemanden von gleicher Qualität wie Annette kennenzulernen. Er hat in der Vergangenheit seine Ansprüche an Frauen sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht immer nur nach oben angepaßt. Mit jeder neuen Frau, die hübscher ist als die hübscheste ihrer Vorgängerinnen, vergrößert sich die Menge der Frauen, die er nicht mehr ertragen kann, weil sie nicht so hübsch sind wie die neuerdings hübscheste, genauso nimmt mit jeder neuen Frau, die klüger ist als die klügste ihrer Vorgängerinnen, die Menge der Frauen zu, mit denen länger als fünf Minuten zusammenzusein er sich nicht überwinden kann, weil sie nicht so klug sind wie die neuerdings klügste. Er fürchte, der Durchschnitt der beiden Mengen ergebe mittlerweile die leere Menge. Zwar bildet auch Annette schon lange kein Element der Schnittmenge mehr, doch er kann irgendwie nachvollziehen, daß sie einmal eins war. Sie gestand ihm übrigens, daß der Marathonläufer sie ständig kritisiert. An jedem neuen Kleidungsstück, das sie sich kauft, hat er etwas auszusetzen. Dabei ist er selbst unelegant und nachlässig angezogen. Als sie ein neues Sweatshirt in der Farbe Gelborange trug, rügte er sie sofort nach der Begrüßung, sie solle nicht so grelle Dinge anziehen. Das Sweatshirt war gar nicht grell. Für die Frauen, die er, K., jetzt kennenlerne, gelte ausnahmslos, es gebe keine Möglichkeit, sie auch nur annäherungsweise als Element der Schnittmenge seiner Wünsche darzustellen. Ich fragte ihn, was er seinem Analytiker erwiderte, als der ihm klarzumachen versuchte, die leere Schnittmenge seiner Wünsche ist Ausdruck der Furcht vor einer und Abwehr gegen eine ernsthafte Beziehung. Er sagte ihm, das sieht er auch so, trotzdem ist er nicht in der Lage, seine Ansprüche herunterzudrehen. Sagt ihm das Aussehen einer Frau zu, beginnt der Ekel spätestens beim Abendessen nach dem ersten gemeinsamen Theaterbesuch, wenn sie sich über das Stück äußert. Kann er sich mit einer Frau gut unterhalten, zeigt sich sein Ekel spätestens dann, wenn sie sich auszieht. Alle Frauen, mit denen er sich unterhalten kann, sind dick und schwabbelig. Was man in angezogenem Zustand oft nicht bemerkt. Die Analyse hatte er inzwischen aufgegeben. Er verstand sich zu gut mit dem Analytiker. Er wurde das Gefühl nicht los, daß der Analytiker unter denselben Problemen litt und genausowenig damit fertig wurde wie er selbst. Jedenfalls hatten alle Sitzungen in heimeliger Kollusion geendet. Ich sagte, kaum ein anderer verfügt über die Möglichkeit, durch das Recruiting so viele junge, hübsche, kluge Frauen kennenzulernen wie er. Er sagte, er hat sich das früher auch so vorgestellt, aber er begegnet leider keinen jungen, hübschen, klugen Frauen, sondern er begegnet jungen Frauen, er begegnet hübschen Frauen, und er begegnet klugen Frauen.
Barbara hatte im Schumann’s erzählt, sie habe das ganze nächste Wochenende im Wolladen zu tun, das Lager werde umgeräumt.
Ich wußte, K. würde Barbara am folgenden Wochenende im Wolladen besuchen.
Ich dachte daran, wie ich früher, als mein Vater noch lebte, immer um diese Zeit nach Bad Wörishofen gefahren war, um ihn im Hotel Sonnenhof zu besuchen. Ich sah ...

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Über dieses Buch
  3. Titel
  4. Motto
  5. Textbeginn
  6. Korridor
  7. Maskenspiel der Genien
  8. Sicht
  9. Flügel
  10. Ziel
  11. Flügel
  12. Werkstatt
  13. Lebendige Vergangenheit I
  14. Lebendige Vergangenheit II
  15. Lebendige Gegenwart
  16. Die wahre Vernunft des Dichters
  17. Höchste Energie
  18. Zusammenhang
  19. Erkundung
  20. Nacht
  21. Metamorphose
  22. Das Gesetz der Steigerung
  23. Statt Germanistik
  24. Vollkommene Klarheit
  25. Sturz
  26. Ohne Halt
  27. Das unglückliche Bewusstsein mit Vielfliegerkarte
  28. Zwei unglückliche Bewusstseine mit Vielfliegerkarten
  29. Aber wir werden eine Welt mitnehmen
  30. Impressum
  31. Über den Autor