
eBook - ePub
Denn du hörst mich
Im Vaterunser Gottes Liebe neu entdecken und innerlich heil werden.
- 176 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
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Über dieses Buch
Kein christliches Gebet ist bekannter als das Vaterunser. Fast jeder kann es auswendig. Jesus hat es einst seine Jünger gelehrt - und heute ist es aus dem Glaubensleben und den Gottesdiensten nicht mehr wegzudenken. Was verbirgt sich hinter diesen kraftvollen Worten, die so häufig gesprochen werden? Können sie helfen, neu eine tiefe Beziehung zu Gott zu entwickeln? Und wie kann man sie ganz praktisch im Alltag umsetzen?
Sefora Nelson gibt anhand persönlicher Geschichten und Gedanken Einblick in ihre eigenen Erfahrungen mit dem Gebet, mit Vergebung, Versuchung und Versöhnung. Sie überträgt die Worte und tiefgründigen Gedanken ins Hier und Jetzt und lässt sie so verständlicher werden. Lassen Sie sich durch ihre authentische, humorvolle, aber auch tief berührende Art dazu einladen, Gottes Liebe ganz neu für sich zu entdecken.
Häufig gestellte Fragen
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Information

Und führe uns nicht in
Versuchung, sondern erlöse uns
von dem Bösen
Versuchung, sondern erlöse uns
von dem Bösen
Vom unsichtbaren Netz und
den drei Donuts
den drei Donuts
Die Abendsonne scheint durch die großen Bögen und Fenster des Königspalastes und wird von den vornehmen Vasen und dem kristallenen Deckenleuchter im Festsaal reflektiert. Jetzt ist es draußen angenehm, nicht mehr so drückend heiß, nur die Steine geben noch etwas von der Restwärme des Tages ab. Im Palast ist es ruhig. Der König hat gerade seinen ausgedehnten Mittagsschlaf beendet und gönnt sich vor dem Abendessen noch einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Ach, wie tut es gut, einfach mal nichts zu tun! König David läuft zufrieden die breiten steinernen Treppen zum Dach seines Anwesens hinauf. Seine ehrgeizigen Jahre als Starkrieger hatten natürlich auch ihren Reiz gehabt, aber jetzt, wo sein Reich groß und stark geworden war und im Land weitgehend Frieden herrschte, konnte er seine Leute in den Krieg gegen seine Feinde schicken und selbst zu Hause bleiben. Das würden sie schon ohne ihn schaffen. Er hatte ja gute, loyale Leute. Uria zum Beispiel, seinem Heerführer und zweifellos besten Mann, hatte er hier, direkt neben dem Palast, ein wunderschönes Anwesen bauen lassen. David lehnte zufrieden am warmen Steinvorsprung und schaute nach unten in Urias Garten. Er schien nicht der Einzige zu sein, der die angenehmen Temperaturen und die abendliche Ruhe genoss. Am Pool vor Urias Haus konnte man sanftes Plätschern und kichernde Frauen hören. Dienerinnen schwangen Tücher und liefen um das Becken. Sie schienen ihren Spaß zu haben. Ihre Herrin wollte anscheinend nicht wieder aus dem Wasser heraus. Liebe Güte, wer war das denn? Bitte bleib im Wasser und dreh dich noch mal. David traute seinen Augen nicht. Da stand tatsächlich eine Frau splitternackt im kühlen Nass und wich ihren jungen Helferinnen immer wieder lachend aus. Lasst sie doch, habt ihr nichts anderes zu tun?
Wer in aller Welt war diese Schönheit? Wie nur hatte er sie bisher übersehen können? Da drüben, da wohnte doch Uria. Hatte er Besuch? Oder war das etwa seine Frau? Diese Hüften, dieser Charme! Was für eine umwerfende Persönlichkeit! Nun drehte sie sich direkt in Davids Richtung. Der duckte sich schnell und beobachtete sie durch die schmalen Öffnungen in der Balustrade ungesehen weiter; er konnte seine Augen einfach nicht von ihr lassen. Dann begleiteten die Dienerinnen ihre Herrin mit trockenen Tüchern vom Pool zurück ins Haus. Was habe ich all diese Jahre bloß verpasst?, dachte sich David, als er sich auf ein weiches Polster fallen ließ und ein paar süße Trauben von einer Rebe zupfte. Diese Frau! Sie hatte es ihm total angetan. Er stellte sich vor, wie sie sich kennenlernen, ließ seiner Fantasie freies Spiel …
Versuchung. Verlockung. Genau an dieser Stelle in der Geschichte ist der König hineingeraten.
Wir alle kennen Momente, in denen wir versucht werden, und wissen, wie schwer es dann ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Außerhalb der Versuchung weiß jeder von uns, was zu tun ist, aber wenn wir drinstecken, ist das eine ganz andere Geschichte. Eine Karotte ist gesünder als ein Donut, aber wenn man beides vor sich liegen hat, macht das orangefarbene Hasenfutter wahrlich eine schlechte Figur. In dieser Situation ist klar, wer gewinnt.
Petrus hatte schon immer große Ziele. Für Jesus hätte er alles getan, sogar sein Leben gegeben. Auch nachdem Jesus ihm offenbart hatte, wie der Satan ihn versuchen würde, machte Petrus große Versprechen: „Meister, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und sogar in den Tod zu gehen!“ Aber Jesus antwortet ihm: „Noch ehe der Hahn heute kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, dass du mich kennst“ (siehe Lukas 22,31–34).
Als Petrus große Worte schwang, wusste Jesus bereits, dass dieser der Versuchung nicht widerstehen würde. Genau deshalb betete er für ihn, betete dafür, dass Petrus seinen Glauben nicht verliert und dass er später den Mut und die Kraft finden würde, seine Glaubensbrüder und -schwestern zu stärken.
Als Petrus den Hahn krähen hörte, weinte er bitterlich. Er wollte doch so stark sein und hatte nun kläglich versagt. Doch Jesu Gebet für seinen Team-Käpt’n wurde erhört: Petrus bat später um Vergebung für sein Versagen und war in seiner neuen Demut stärker als je zuvor.
Was heißt es eigentlich, wenn wir beten: „Und führe uns nicht in Versuchung“? Hört sich dieser Satz nicht ein bisschen an wie: „Sei bitte nicht gemein und stelle mir kein Bein“? Diese fünfte Vaterunser-Bitte hat schon viele Theologen an ihre Grenzen gebracht. Einige sagen: Unser himmlischer Vater kann doch niemanden in Versuchung führen, das gibt doch ein völlig falsches Bild von Gott ab! Aus demselben Gedanken heraus hat Papst Franziskus in einem Interview dafür plädiert, diese Stelle besser mit „Und lass uns nicht in Versuchung geraten“ zu übersetzen. Diese Formulierung wurde in Frankreich und in der Schweiz bereits eingeführt.
Wie ist das nun – versucht uns Gott? Der Jakobusbrief gibt uns hier Aufschluss:
Niemand, der in Versuchung gerät, kann behaupten: „Diese Versuchung kommt von Gott.“ Denn Gott kann nicht vom Bösen verführt werden, und er verführt auch niemanden zum Bösen. Es sind vielmehr unsere eigenen selbstsüchtigen Wünsche, die uns immer wieder zum Bösen verlocken. Geben wir ihnen nach, dann haben wir das Böse empfangen und bringen die Sünde zur Welt. Sie aber führt unweigerlich zum Tod. Lasst euch also nichts vormachen, liebe Brüder und Schwestern! Alles, was Gott uns gibt, ist gut und vollkommen. Er, der Vater des Lichts, ändert sich nicht; niemals wechseln bei ihm Licht und Finsternis.
Jakobus 1,13–17; Hfa
Uff. Gut, dass wir das geklärt haben. Wir müssen, wenn Gott uns einen Apfel schenkt, nicht befürchten, dass ein Wurm darin versteckt ist. Nein. Gott ist gut. Er gibt vollkommene Geschenke. Er stellt niemandem ein Bein oder eine Falle. Er kann noch nicht mal selbst versucht werden.
„Periasmos“ ist das griechische Wort, das für unseren deutschen Begriff „Versuchung“ benutzt wird, und steht gleichermaßen für „Versuchung“, „Prüfung“ und „Anfechtung“ wie auch für „Verlockung“.
Ich stelle mir ein großes Spinnennetz vor. Die Abstände zwischen den feinen Fäden sind eng, und wenn man die klebrigen Fäden einmal am Körper spürt, ist es fast unmöglich zu entkommen. Das Ziel der Spinne ist, ihr Opfer zu fangen, zu fesseln. Manchmal hat sie Glück – Judas hat angebissen. Er hatte Jesus verraten, dann aber, als er merkte, dass er einen großen Fehler begangen hat, sich selbst zu befreien versucht und sich damit umso mehr verfangen in seiner Schuld. Schlussendlich hatte er aufgegeben. Ein Punkt für die Spinne.
Bei Petrus dachte die Spinne zunächst auch, ihr Opfer sei ihr sicher, denn auch er ging ihr direkt ins Netz. Doch anstatt sich selbst befreien zu wollen, bittet Petrus Gott um Hilfe, indem er zu Jesus zurückkehrt. Er empfängt Vergebung und kommt so frei.
Unser himmlischer Vater spinnt keine Netze, um uns zu fangen, das ist die Arbeit des Feindes. Der Apostel Petrus warnt uns: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann!“ (Petrus 5,8; LU). Aber Gott prüft uns, damit wir reifen. Keiner von uns mag Prüfungen, doch sie sind notwendig, um weiterzukommen. Wir wollen ja irgendwann in die nächste Klasse versetzt werden … Die Prüfungen, die Gott uns auferlegt, haben folgende drei Merkmale:
- 1. Sie sind eine Herausforderung. Wären sie das nicht, dann wäre es auch keine Prüfung.
- 2. Sie sind nie schwerer, als wir mit Gottes Hilfe meistern können. „Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr’s ertragen könnt“ (1. Korinther 10,13; LU).
- 3. Sie dienen unserer Reife im Glauben. „Betrachtet es als besonderen Grund zur Freude, wenn euer Glaube immer wieder hart auf die Probe gestellt wird. Ihr wisst doch, dass er durch solche Bewährungsproben fest und unerschütterlich wird. Diese Standhaftigkeit soll in eurem ganzen Leben ihre Wirkung entfalten, damit ihr in jeder Beziehung zu reifen und tadellosen Christen werdet, denen es an nichts mehr fehlt (Jakobus 1,2–4; Hfa).
Gleich nach seiner Taufe wurde Jesus vom Heiligen Geist in die Wüste geführt. Dort rieb sich Satan schon hämisch die Hände, drei ausgeklügelte Versuchungen hatte er für den Sohn Gottes parat. Er hoffte, gleich zu Beginn von Jesu Wirken auf der Erde das beginnende Reich Gottes im Keim ersticken zu können. Der Heilige Geist war nicht überrascht, Satan im Staub der Wüste zu sehen. Und aus genau diesem Grund hat er Gott-Vater auch nicht per Funk alarmiert: „Achtung, Feind vor Ort! Bitte alles zurück, Planänderung!“ Nein. Der Heilige Geist hatte alles im Blick, und trotzdem schickte er Jesus genau dahin, wo der Feind drei große Netze gespannt hatte.
Kann Gott uns also doch in eine Versuchung schicken? Ja, das kann er. Aber sein Ziel dabei ist immer, dass unser Glaube reift und unerschütterlicher wird. Das Ziel des Feindes ist stets, uns zu zerstören. Er will, dass wir aufgeben. Unser himmlischer Vater jedoch verlockt uns nicht zum Sündigen, sondern möchte, dass wir am Glauben festhalten und im Vertrauen zu ihm stark werden.
Hiob hatte die Prüfung bestanden. Es war eine äußerst harte Prüfung. Seine Kinder waren alle gestorben, all sein Hab und Gut war ihm genommen worden, auch seine Gesundheit, und seine Ehe glich einem Trümmerhaufen. Hätte Hiob es „als Grund zur Freude“ betrachten sollen, dass sein Glaube so hart getestet wurde, wie Jakobus in Kapitel 1, Vers 2 rät? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber ich finde es beeindruckend, dass Hiob sich in keinem Moment von Gott losgesagt hat. Satan musste mit eingezogenem Schwanz das Weite suchen. Er hatte die Wette gegen Gott verloren: Selbst in seiner finstersten Stunde hatte Hiob Gott nicht verflucht, wie der Widersacher es erhofft hatte.
König David hatte der Verlockung nicht widerstanden. Er hatte die fremde Schönheit in den Palast bestellt und mit ihr geschlafen, obwohl er wusste, dass sie die Ehefrau seines besten Mannes war. Einige Zeit später ließ die schöne Batseba David ausrichten, dass sie schwanger sei. Von ihm! Anstatt dass David nun zur Einsicht kam und Gott um Vergebung bat, versuchte er, sich mit Tricks selbst aus dem Netz zu befreien – verhedderte sich jedoch immer mehr darin. Als ihm auch der Versuch, Uria von der Front nach Hause bringen zu lassen, um ihm die Schwangerschaft in die Schuhe zu schieben, misslang, griff er zu den scharfen Waffen und ließ den guten Mann umbringen. Wäre nicht Nathan gekommen und hätte David zur Buße geleitet, wäre David als König nach Gottes Herzen endgültig gescheitert. Aber ihm wurde vergeben, und seiner Geschichte des Glaubens an den himmlischen Hirten wurden noch etliche Kapitel hinzugefügt – die schrecklichen Narben der Versuchung, der er nicht widerstanden hatte, trug er dennoch sein Leben lang mit sich.
Ach, wenn wir uns doch inmitten unserer Versuchungen und Prüfungen daran erinnern würden, wer unser Feind ist! Wenn wir hinter den Streitereien mit dem Ehepartner, der Nachbarin, den Kindern, dem Vorgesetzten das unsichtbare Netz des Feindes erkennen würden, das er gespannt hat, um uns von Gott und voneinander zu trennen, dann würden wir anders kämpfen!
Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben. Darum nehmt all die Waffen, die Gott euch gibt! Nur gut gerüstet könnt ihr den Mächten des Bösen widerstehen, wenn es zum Kampf kommt. Nur so könnt ihr das Feld behaupten und den Sieg erringen.
Epheser 6,12–13; Hfa
D...
Inhaltsverzeichnis
- Über die Autorin
- Titel
- Inhalt
- Vorwort
- Das Gebet
- Was Beten nicht ist
- Vom Applaus für Heuchler und einer Stunde Schlaf
- Der Antrag mit den Flaschendeckeln
- Vater unser im Himmel
- Vom Sepp, dem Juniorchef
- Geheiligt werde dein Name
- Dein Reich komme
- Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden
- Von Marionetten und Lederschuhen
- Unser tägliches Brot gib uns heute
- Von Bonbons und dem leeren Krug
- Vergib uns unsere Schuld
- Von der Vatersehnsucht und dem Weg zurück
- … wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
- Von der Willkommensparty und dem herausfordernden Praxistest
- Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen
- Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit
- Von der Einladung zum Ingwertee und dem großen Schreibtisch in der Anwaltskanzlei
- Schlusswort
- Impressum