
Die 3 Führungsgespräche
So entfesseln Sie die Talente Ihrer Mitarbeiter
- 240 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
Die 3 Führungsgespräche
So entfesseln Sie die Talente Ihrer Mitarbeiter
Über dieses Buch
Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft ist es, die unentdeckten Talente von Menschen zu erkennen und zu fördern. Stephen R. Covey hat einmal gesagt: "Die große Mehrheit der Leute in jedem Unternehmen verfügt über viel mehr Talent, Intelligenz, Fähigkeiten und Kreativität, als es ihr gegenwärtiger Job erfordert oder auch nur zulässt."
Führungskräften fehlt häufig das Gespür für die besonderen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter. Meist jedoch nicht, weil sie sich nicht für andere interessieren, sondern schlichtweg, weil sie von ihren zahlreichen Aufgaben gefangengenommen sind. Mal ehrlich: Wie oft machen Sie sich die Talente und Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter bewusst? Haben Sie als Führungskraft auch nur die leiseste Ahnung, wie viel Potenzial in Ihren Mitarbeitern steckt?
In diesem Buch erfahren Sie, warum es so wichtig ist, die verborgenen Ressourcen Ihrer Mitarbeiter ans Licht zu bringen. Denn es geht dabei um nichts weniger als um die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens. Wer Top-Talente an sich binden möchte, um im Wettbewerb zu bestehen, der muss seine Leute fördern. Talentförderung ist Ihre wichtigste Führungsaufgabe.
Das Buch handelt von den drei Kategorien von Führungsgesprächen, mit deren Hilfe Sie – als Teamleiter, Projektleiter oder Firmenchef – Ihren Mitarbeitern zeigen, wie wichtig sie Ihnen sind, und ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln. Es beschreibt, wie Sie mit Hilfe dieser Gespräche die besten Mitarbeiter an Land ziehen und an Ihr Unternehmen binden und wie Sie die Talente dieser Mitarbeiter entdecken und fördern, damit diese ihr Bestes geben können – zum Wohle des Unternehmens.
Häufig gestellte Fragen
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Information
1. Kapitel
Die 3 Führungsgespräche
Führung ist ein Gespräch



Was gesagt wurde | Was damit kommuniziert wurde |
»Die Argumente, die die Unternehmensleitung da vorbringt, versteht auch nur sie selbst. Wir machen’s einfach so. Okay?« | Unsere Ideen erfahren keine Wertschätzung. Wir sind nicht Mensch, sondern nur Teil einer Maschine, an deren Hebel klügere und bessere Leute als wir sitzen. |
»Fakt ist: Es gibt gute und schlechte Firmen. Da kann man nichts machen.« | Wir sind Opfer. Wir können an unserer Situation nichts ändern. |
»Die guten Leute gehen weg und die Nieten bleiben.« | Dies ist ein schlechter Arbeitsplatz. Wer hier bleibt, trägt von vornherein den Stempel »leistungsschwach« – da kann er sich anstrengen, wie er will. |
»Ich hoffe, du hast jemanden, der das bestätigen kann, was du da behauptest. Sonst machen die dich fertig.« | Hüte dich davor, schlechte Nachrichten zu überbringen. Nur so überlebst du hier. Mit Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz wirst du hier nichts. |
»Die von der Versandabteilung packen es einfach nicht. Was um sie herum geschieht, sehen die nicht.« | Das Problem liegt nicht bei uns. Es hat seine Ursache irgendwo »da draußen«. Die »anderen« sind schuld. |
»Die Einschnitte sind so groß, dass wir unseren Job schlicht nicht mehr machen können.« | Erfolg ist schlechterdings ausgeschlossen – aber wir können nichts dafür. |
»Hast du schon gehört? Marcie aus der Betriebsabteilung haben sie nach fünfzehn Jahren einfach so entlassen. Die Leute werden hier nur ausgebeutet und dann fallen gelassen.« | Jeder muss hier um seinen Job bangen. Die da oben fühlen sich uns gegenüber nicht verpflichtet (und folglich brauchen wir uns auch ihnen gegenüber nicht verpflichtet zu fühlen). |
»Obwohl wir schon so lange an diesem Projekt arbeiten, kommt von der Leitung keine Unterstützung. Die verstehen einfach nicht, welche Chance darin liegt.« | Wir wissen nicht, was von uns erwartet wird, oder können uns auf Absprachen nicht verlassen. Die da oben sind inkompetent und haben keine Ahnung. |
»Zeit und Ressourcen reichen nie, um die Arbeit im ersten Anlauf gut zu machen. Hinterher ist dann auf einmal viel Zeit da, um alles noch einmal durchzugehen und jedem seine Fehler vorzukauen.« | Wir sind dem Goodwill vo... |
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Vorwort zur deutschen Ausgabe
- Vorwort An Talent herrscht kein Mangel
- 1. Kapitel Die 3 Führungsgespräche
- Kapitel 2 Das bestätigende Gespräch
- Kapitel 3 Das klärende Gespräch
- Kapitel 4 Das helfende Gespräch
- Kapitel 5 Die 4 Prinzipien des Führungsgesprächs
- Nachwort Sehenden Auges
- Anhang A Die 3 Leitfäden für das Führungsgespräch
- Anhang B Die Win-win-Leistungsvereinbarung
- Anhang C Dank
- Anhang D Anmerkungen
- Anhang E Über die Autoren
- Über FranklinCovey
- Über FranklinCovey im deutschsprachigen Raum