Der Kommentar umfasst den ersten Teil des Buches Exodus, Kapitel 1, 1-15, 21. Er nimmt einerseits den ĂŒberlieferten hebrĂ€ischen Text in den Blick und legt ihn "synchron" nach literaturwissenschaftlichen Methoden aus. Andererseits werden "diachron" die literargeschichtlichen VorgĂ€nger-Kompositionen rekonstruiert und nach ihrer historischen Funktion befragt. Eine abschlieĂende Synthese reflektiert das VerhĂ€ltnis der beiden Auslegungsweisen, greift aber auch auslegungsgeschichtliche und aktuelle Fragestellungen auf. Am Anfang der Literargeschichte steht eine Kampfschrift gegen politische Vasallenschaft, die im Verlauf von 250 Jahren vier Mal umgestaltet und erweitert wurde. Das Ende bildet eine ErzĂ€hlung, die den Herrschaftswechsel vom Pharao zum Gott Israels in höchster dramatischer Zuspitzung darbietet und so das zukunftsoffene Paradigma einer freiheitlichen politischen Theologie entwirft. Mit der Auslegung des Auszugs Israels aus Ăgypten geschieht zugleich der Auszug aus der historizistischen Suche nach dem historischen Kern der ErzĂ€hlung.

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Exodus 1-15
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Thema
Theology & ReligionThema
Biblical StudiesProlog: Ex 1,1â7:
Die Israeliten werden in Ăgypten zum groĂen Volk
1 Und dies sind die Namen der Söhne Israelsa, die nach Ăgypten gekommen waren. Mit Jakob waren sie gekommen, ein jeder mit seiner Familieb: 2 Ruben, Simeon, Levi und Juda, 3 Issachar, Sebulon und Benjamin, 4 Dan und Naftali, Gad und Ascher. 5 Insgesamt siebziga Personen zĂ€hlten die Nachkommen Jakobsb. Josef aber war schon in Ăgypten.
6 Da starben Josef und alle seine BrĂŒder und jenes ganze Geschlecht. 7 Die Israeliten aber waren fruchtbar, es wimmelte von ihnen, sie wurden zahlreich, sie nahmen an StĂ€rke immer mehr zu, und das Land war voll von ihnen.
Anmerkungen zu Text und Ăbersetzung
1a Der hebrĂ€ische Ausdruck ŚŚ Ś ŚŚ©ŚŚšŚŚ ist doppeldeutig. Er kann mit âSöhne Israelsâ wiedergegeben und damit auf die leiblichen Söhne des Erzvaters Jakob/Israel bezogen werden. So ist er hier zu verstehen. Er kann aber auch die âIsraelitenâ, das Volk Israel, bezeichnen. Diese Doppeldeutigkeit ist hier geradezu Programm; das Thema des Prologs ist die Volkwerdung Israels aus den Söhnen Israels. Deshalb wird der Ausdruck ab V. 7 mit âIsraelitenâ wiedergegeben, freilich besteht die Doppeldeutigkeit in V. 7 und 9 noch fort und hat insbesondere in V. 9 programmatische Bedeutung (vgl. die diachrone Analyse zum Prolog).
1b Wörtlich: âein Mann und sein Hausâ.
5a Die LXX zĂ€hlt, wie Gen 46,27LXX, âfĂŒnfundsiebzigâ Abkömmlinge Jakobs in Ăgypten. Vermutlich nimmt sie dabei die beiden Söhne Josefs und deren je zwei Söhne (Num 26,28f.35f.) in ihre Rechnung auf, wĂ€hrend sie Jakob selbst nicht dazu zĂ€hlt.
5b Wörtlich: âdie aus der Lende Jakobs herausgingenâ (vgl. Gen 46,26).
Synchrone Analyse
Name
Das Buch Exodus beginnt mit einem âundâ. Es verbindet die ErzĂ€hlungen des Exodusbuches mit denen der Genesis, setzt diese aber nicht einfach fort, sondern bildet in dem Nominalsatz âUnd dies sind die Namen (Ś©ŚŚŚŚȘ) der Söhne Israels âŠâ die Ăberschrift fĂŒr das Buch Exodus als Ganzes. Auch die hebrĂ€ische TextĂŒberlieferung hat dies so verstanden und â wie fĂŒr die anderen vier BĂŒcher der Tora â ein Wort aus diesem Anfangssatz, Ś©ŚŚŚŚȘ (gesprochen: schemot), zum Titel des Buches gemacht. Der Buchname âExodusâ, der in der griechischen und der lateinischen Tradition gelĂ€ufig ist, stellt das Buch insgesamt unter das Thema der ExoduserzĂ€hlung (Ex 1â15). Wie die einleitende Formel bildet der Abschnitt Ex 1,1â7 auch inhaltlich eine BrĂŒcke zwischen den ErzelternerzĂ€hlungen und dem Neuen, das mit der ExoduserzĂ€hlung einsetzt. Dabei weisen die V. 1â5 auf die Genesis zurĂŒck, wĂ€hrend die V. 6f. in die Welt der ExoduserzĂ€hlung hinĂŒberfĂŒhren.
RĂŒckblende
Schon der Nachsatz in V. 1, âmit Jakob waren sie gekommen âŠâ blendet in die Genesis, genauer gesagt: die JosefserzĂ€hlung (vgl. Gen 46,1â7), zurĂŒck. Auch die AufzĂ€hlung der elf eingewanderten Jakobssöhne in den V. 2â4 hat in der Genesis GegenstĂŒcke. Die Liste Gen 46,8â24 wird wie Ex 1,1 durch die Formel âund dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ăgypten gekommen warenâ eingeleitet, ordnet die Jakobssöhne aber anders an und fĂŒhrt zusĂ€tzlich die Kindeskinder auf. Am nĂ€chsten kommt Ex 1,2â4 die Liste in Gen 35,23â26. Wie in Ex 1,2â4 sind dort die Namen der Söhne nach ihren MĂŒttern Lea, Rachel und deren MĂ€gden Bilha und Silpa angeordnet. Nur Josef wird in Ex 1 eigens gezĂ€hlt, da er ja vor seinen BrĂŒdern in Ăgypten gewesen ist. Dass die Jakobssöhne zusammen mit ihren Familien 70 Personen zĂ€hlten, weiĂ ebenfalls bereits Gen 46,26f. In diesen RĂŒckblenden rekapituliert der Prolog des Exodusbuches die grundlegenden genealogischen und âstatistischenâ Daten, von denen die Handlung der ExoduserzĂ€hlung ihren Ausgang nimmt.
ErzÀhlbeginn
Diese setzt â erkennbar an der hebrĂ€ischen wayyiqtol-Formation ŚŚŚŚȘ â in V. 6 ein: âDa starben Josef, seine BrĂŒder und dieses ganze Geschlecht.â Der Satz knĂŒpft zwar noch an Gen 50,22â26 an, wo vom Tod Josefs berichtet wird, andererseits fĂŒhrt er das Geschehen entscheidend weiter. Das von uns mit âGeschlechtâ wiedergegebene hebrĂ€ische ŚŚŚš meint âsowohl einen Zeitraum, als auch die darin lebenden Menschenâ1 vom Greis bis zum Kind. D. h., alle bisher handelnden Figuren sind abgetreten und kĂŒnftig nur noch in der Erinnerung prĂ€sent. Ex 1,6 setzt damit eine Art narrativen Nullpunkt fĂŒr die ExoduserzĂ€hlung. Eine Folge von neuen ErzĂ€hlhandlungen mit neuen ErzĂ€hlfiguren kann beginnen. In diesem Sinne konterkariert V. 7 die âTodesnachrichtâ des VorgĂ€ngerverses umgehend: âDie Israeliten aber waren fruchtbar (Ś€ŚšŚ) âŠâ Eine Kaskade von ErzĂ€hlsĂ€tzen schlieĂt sich an, die die Folgen dieser Fruchtbarkeit ausmalen: Es wimmelt (Ś©ŚŚšŚ„) von ihnen, sie werden zahlreich (ŚšŚŚ) und stark (ŚąŚŠŚ), sodass sich das Land mit ihnen fĂŒllt (ŚŚŚ). Auch diese Wortwahl verweist auf die Genesis zurĂŒck, und zwar auf die ErzelternerzĂ€hlungen ebenso wie auf die Schöpfungs- und die FluterzĂ€hlungen und ihre VerheiĂungen, deren ErfĂŒllung sie in gewisser Weise bestĂ€tigt.
Die Trias âseid fruchtbar und mehrt euch und fĂŒllt die Erdeâ erscheint erstmals in der Urgeschichte und gilt dort der Menschheit (Gen 1,22; 1,28; 9,1). In den VĂ€terverheiĂungen findet sich die Verbindung von âfruchtbar seinâ und âvermehrenâ z. B. in Gen 17,20 und 35,11. Die Wortfamilie ŚąŚŠŚ â hier als Verbum âstark, zahlreich seinâ, in Ex 1,9 als Adjektiv ŚąŚŠŚŚ âstarkâ â wird in Gen 18,18 auf die Nachkommen Abrahams bezogen.
Von der Sippe zum Volk
FĂŒr die ExoduserzĂ€hlung macht diese wortreiche Schilderung des Erstarkens der Nachkommenschaft Jakob/Israels zunĂ€chst deutlich, dass die âIsraelitenâ in einer grundlegenden Metamorphose begriffen sind. Von einem Familienverband, als der sie in der Genesis beschrieben wurden, werden sie sich in ein âVolkâ (so ausdrĂŒcklich dann in V. 9) wandeln. Im Geschichtsentwurf der Tora markiert Ex 1,7 den Ăbergang von der Familiengeschichte zur Volksgeschichte der Israeliten. Ex 1,7 (zusammen mit dem folgenden V. 8) rafft einen langen, sich ĂŒber Generationen erstreckenden Prozess in eine kurze ErzĂ€hlnotiz zusammen. Auch dies kommt wohl in den gehĂ€uften Begriffen des Wortfeldes der âMehrungâ in V. 7 zum Ausdruck. SchlieĂlich löst das Motiv der groĂen Zahl und der StĂ€rke des Volkes in der nĂ€chsten Szene die narrative Komplikation (vgl. dazu die Einleitung A. 4.5) aus und gibt gewissermaĂen das âStartsignalâ der ExoduserzĂ€hlung: Der Ă€gyptische König wird damit die UnterdrĂŒckung des Volkes (Ex 1,9.12) begrĂŒnden, die wiederum die Forderung des Auszugs motiviert.
Diachrone Analyse
| Àltere ExE | EG | DtrG | PK | TK |
| 1,1â7 |
Ăbergang von Gen nach Ex
In diachroner Hinsicht steht mit dem Prolog der ExoduserzĂ€hlung (Ex 1,1â7) die literarhistorische Frage nach der Verbindung von Genesis und Exodus zur Debatte, eine Fragestellung, die in den Kern der neueren Diskussion um die Literargeschichte des Exodusbuches und darĂŒber hinaus des Pentateuchs eindringt. Da diese Frage fĂŒr die gegenwĂ€rtige Pentateuchdiskussion von groĂer Tragweite ist, soll an dieser Stelle in etwas ausfĂŒhrlicherer Weise davon die Rede sein.2
Urkundenhypothese
GemÀà der Urkundenhypothese bietet dieses Kapitel die Ăberleitungen aller drei Quellenschriften von der JosefserzĂ€hlung zum Exoduskomplex, Otto EiĂfeldt wollte sogar Fragmente von vier Quellenschriften ermitteln.3 Nach Auffassung von W. H. Schmidt gehören 1,6.8â12a.22 zum Jahwisten (J), 1,15â20 (ohne ŚŚŚąŚŠŚŚ ŚŚŚ) zum Elohisten (E), 1,12b.20 ŚŚŚąŚŠŚŚ ŚŚŚ.21 zum Jehowisten (JE), 1,1a.2â4.5b.7 (ohne ŚŚŚąŚŠŚŚ)I.13.14 (ohne von ŚŚŚŚš bis ŚŚ©ŚŚŚ) zur Priestergrundschrift (PG), 1,1b.5a zu den ErgĂ€nzungen der Priesterschrift (PS) und 1,7 ŚŚŚąŚŠŚŚ und 1,14 ŚŚŚŚš ŚŚŚŚŚ ŚŚ ŚŚŚŚÖŸŚąŚŚŚ ŚŚ©ŚŚŚ zum Pentateuch-Redaktor (RP).4 W. Propp erkennt dagegen in 1,6.8â12 den Jahwisten, in 1,15â21 den Elohisten, in 1,13â14 P und in 1,1â5.7 den Pentateuch-Redaktor.5
Die PlausibilitĂ€t dieser literarkritischen Aufteilungen hĂ€ngt in sehr starkem MaĂe â und man kann wohl gleich hinzufĂŒgen: in zu starkem MaĂe â ab von der PlausibilitĂ€t der Urkundenhypothese als Ganzer. Insbesondere ein durchgehender elohistischer ErzĂ€hlfaden kann am Anfang des Exodusbuches nicht ermittelt werden. Die allerorten festzustellende FragmentaritĂ€t des vermuteten Elohisten zeigt sich auch in Ex 1, denn allein die Hebammenepisode 1,15â21 wird dieser Quellenschrift zugeschrieben. Da dieses StĂŒck keinen durchlaufenden ErzĂ€hlfaden konstituiert, sehr wohl aber die Vermehrung der Israeliten voraussetzt, wird es auch von Vertretern einer modifizierten Urkundenhypothese als Erweiterung betrachtet.6
Vorpriesterliche BrĂŒcke
Daher verzichten neuere Fassungen der Urkundenhypothese auf das Postulat eines Elohisten. Levin etwa weist Gen 50,14.26aα; Ex 1,8â10a.b (nur Ś€ŚÖŸŚŚšŚŚ).11a.12; 1,15a.16 (ohne ŚŚŚŚŚš) dem Jahwisten zu, der bei ihm freilich ein spĂ€texilischer Redaktor ist. Die Versteile 1,10 (ab ŚŚŚŚ).11b seien ErgĂ€nzungen zum Jahwisten, 1,13 gehöre zur PG, wĂ€hrend 1,14 PS zuzuordnen sei. 1,1â7 und 1,15b.16 (nur ŚŚŚŚŚš).17.20bâ21 sowie 1,18â20a.22 sind nach Levin nachendredaktionelle ErgĂ€nzungen von je verschiedenen HĂ€nden.7 John Van Seters schreibt seinem Jahwisten die StĂŒcke Gen 50,14â26; Ex 1,6; 1,7* (nur âUnd die Israeliten wurden zahlreich und starkâ); 1,8â12.15â22 zu, alles andere gehöre zur priesterlichen Redaktionsschicht.8 Andere schlagen dagegen eine nicht-quellenhafte vorpriesterliche Ăberleitung vor, David Carr sieht diese in Gen 50,14a.24â25; Ex 1,6.8â9 gegeben,9 Christoph Berner in Gen 50,21; Ex 1,6a* (âUnd Josef starbâ).8â9.10
Priesterliche BrĂŒcke
WĂ€hrend diese Autoren einen vorpriesterschriftlichen Ăbergang von Genesis nach Exodus erkennen können, verneinen andere die Nachweismöglichkeit eines solchen im Gegenzug. Letztere Auffassung hat erhebliche Fol...
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort der Herausgeberinnen und ÂHerausgeber
- Vorwort der Verfasser
- Einleitung: Die ExoduserzĂ€hlung in Âsynchroner und diachroner Perspektive
- A.âDie biblische ExoduserzĂ€hlung â synchron
- B.âDie Literargeschichte des Buches Exodus
- Synthese
- Prolog: Ex 1,1â7: Die Israeliten werden in Ăgypten zum ÂgroĂen Volk
- Erste ErzĂ€hlphase: Ex 1,8 â 2,22: Die Ăgypter bedrĂŒcken die Israeliten mit Fronarbeit; Moses Kindheit und Jugend
- Einleitung zur ersten ErzÀhlphase
- Episode 1: Ex 1,8â14: Die Ăgypter unterdrĂŒcken das Volk ÂIsrael, doch sie können seine StĂ€rke nicht brechen
- Episode 2: Ex 1,15â22: Der König von Ăgypten stiftet Hebammen vergeblich zum Mord an neugeborenen hebrĂ€ischen Knaben an; er fordert sein Volk dazu auf
- Episode 3: Ex 2,1â10: Mose wird als hebrĂ€isches Kind geboren, ausgesetzt und von der Tochter des Pharaos adoptiert
- Episode 4: Ex 2,11â15 (vorletzter Satz): Der junge Mann Mose ergreift Partei fĂŒr einen hebrĂ€ischen Fronarbeiter, erschlĂ€gt einen Ă€gyptischen Aufseher und muss aus Ăgypten fliehen
- Episode 5: Ex 2,15 (letzter Satz)â22: Der Mann Mose trifft die Töchter des Priesters von Midian und erhĂ€lt eine von ihnen zur Frau
- Zweite ErzĂ€hlphase: Ex 2,23 â 6,1: Vom Gottesberg nach Ăgypten
- Episode 1: Ex 2,23â25: Gott nimmt die Not der Israeliten wahr
- Episode 2: Ex 3,1â6: Gott erscheint Mose am Dornbusch
- Episode 3: Ex 3,7 â 4,17: Reden und Dialoge: Gott sendet Mose nach Ăgypten
- Episode 4: Ex 4,18â31: Die Reise nach Ăgypten
- Episode 5: Ex 5,1 â 6,1: Die Befreiung misslingt
- Dritte ErzĂ€hlphase: Ex 6,2 â 7,13: Jhwh verbindet die Befreiung der Israeliten mit seinem Namen und entsendet Mose und Aaron erneut zum Pharao
- Einleitung
- Episode 1: Ex 6,2â8: Rede Jhwhs: Jhwh verbindet die Befreiung Israels mit seinem Namen
- Episode 2: ErzĂ€hlung und Dialog: Ex 6,9â12: Die Israeliten hören nicht auf Gottes Zusage, Jhwh schickt Mose zum Pharao
- Episode 3: Genealogie 6,13â30: Die Genealogie Moses und Aarons
- Episode 4: Ex 7,1â7: Rede/ErzĂ€hlung: Die Ăgypter sollen Jhwhs Namen erfahren
- Episode 5: ErzĂ€hlung: Ex 7,8â13: Mose und Aaron weisen sich vor dem Pharao durch ein Stabwunder aus
- Vierte ErzĂ€hlphase: Ex 7,14 â 11,10: Die PlagenerzĂ€hlung
- Erster Zyklus: Blut â Frösche â StechmĂŒcken
- Episode 1: Ex 7,14â24: Blut, Fischsterben
- Episode 2: Ex 7,25 â 8,10: Frösche
- Episode 3: Ex 8,12â15: StechmĂŒcken
- Zweiter Zyklus: Ex 8,16 â 9,12: Ungeziefer â Viehpest â GeschwĂŒre
- Episode 4: Ex 8,16â28: Ungeziefer
- Episode 5: Ex 9,1â7: Viehpest
- Episode 6: Ex 9,8â12: GeschwĂŒre
- Dritter Zyklus: Hagel â Heuschrecken â Finsternis
- Episode 7: Ex 9,13â35: Hagel
- Episode 8: Ex 10,1â20: Heuschrecken
- Episode 9: Ex 10,21â29: Finsternis
- Episode 10 und Schluss der PlagenerzĂ€hlung: Ex 11,1â10: AnkĂŒndigung der Tötung der Erstgeborenen der Ăgypter
- Synthese und Wirkungsgeschichte
- FĂŒnfte ErzĂ€hlphase: Ex 12,1 â 13,16: PĂ€sach-Massot und der Auszug der Israeliten aus Ăgypten
- Episode 1: Ex 12,1â20: Gottes Rede vor dem Exodus zur Ordnung von PĂ€sach und Massot
- Episode 2: 12,21â42: Die ErzĂ€hlung vom Auszug der Israeliten aus Ăgypten
- Episode 3: Ex 12,43 â 13,2: Gottesreden nach dem Exodus zu PĂ€sach und zur Ăbereignung der Erstgeburt
- Episode 4: Ex 13,3â16: Reden Moses ans Volk zu Massot und zur Ăbereignung der Erstgeburt im Land
- Synthese
- Sechste ErzĂ€hlphase: Ex 13,17 â 15,21: Die MeerwundererzĂ€hlung
- Episode 1: Ex 13,17â22: Die Israeliten auf dem Weg
- Episode 2: Ex 14,1â14: Gott lĂ€sst die Israeliten umkehren und durch die Ăgypter verfolgen (Tag)
- Episode 3: Ex 14,15â25: Ăgypter und Israeliten am und im Meer (Nacht)
- Episode 4: Ex 14,26â31: Das Ă€gyptische Heer ertrinkt im Meer â Jhwh rettet Israel am Morgen
- Episode 5: Ex 15,1â21: Das Morgenlob der Israeliten
- Synthese und Schlussbetrachtung
- Verzeichnisse
- Literatur
- Register
HĂ€ufig gestellte Fragen
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