Exodus 1-15
  1. 372 Seiten
  2. German
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Über dieses Buch

Der Kommentar umfasst den ersten Teil des Buches Exodus, Kapitel 1, 1-15, 21. Er nimmt einerseits den ĂŒberlieferten hebrĂ€ischen Text in den Blick und legt ihn "synchron" nach literaturwissenschaftlichen Methoden aus. Andererseits werden "diachron" die literargeschichtlichen VorgĂ€nger-Kompositionen rekonstruiert und nach ihrer historischen Funktion befragt. Eine abschließende Synthese reflektiert das VerhĂ€ltnis der beiden Auslegungsweisen, greift aber auch auslegungsgeschichtliche und aktuelle Fragestellungen auf. Am Anfang der Literargeschichte steht eine Kampfschrift gegen politische Vasallenschaft, die im Verlauf von 250 Jahren vier Mal umgestaltet und erweitert wurde. Das Ende bildet eine ErzĂ€hlung, die den Herrschaftswechsel vom Pharao zum Gott Israels in höchster dramatischer Zuspitzung darbietet und so das zukunftsoffene Paradigma einer freiheitlichen politischen Theologie entwirft. Mit der Auslegung des Auszugs Israels aus Ägypten geschieht zugleich der Auszug aus der historizistischen Suche nach dem historischen Kern der ErzĂ€hlung.

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Information

Jahr
2013
Auflage
1
eBook-ISBN:
9783170254121

Prolog: Ex 1,1–7:
Die Israeliten werden in Ägypten zum großen Volk

1 Und dies sind die Namen der Söhne Israelsa, die nach Ägypten gekommen waren. Mit Jakob waren sie gekommen, ein jeder mit seiner Familieb: 2 Ruben, Simeon, Levi und Juda, 3 Issachar, Sebulon und Benjamin, 4 Dan und Naftali, Gad und Ascher. 5 Insgesamt siebziga Personen zĂ€hlten die Nachkommen Jakobsb. Josef aber war schon in Ägypten.
6 Da starben Josef und alle seine BrĂŒder und jenes ganze Geschlecht. 7 Die Israeliten aber waren fruchtbar, es wimmelte von ihnen, sie wurden zahlreich, sie nahmen an StĂ€rke immer mehr zu, und das Land war voll von ihnen.

Anmerkungen zu Text und Übersetzung

1a Der hebrĂ€ische Ausdruck ڑڠڙ Ś™Ś©Ś‚ŚšŚŚœ ist doppeldeutig. Er kann mit „Söhne Israels“ wiedergegeben und damit auf die leiblichen Söhne des Erzvaters Jakob/Israel bezogen werden. So ist er hier zu verstehen. Er kann aber auch die „Israeliten“, das Volk Israel, bezeichnen. Diese Doppeldeutigkeit ist hier geradezu Programm; das Thema des Prologs ist die Volkwerdung Israels aus den Söhnen Israels. Deshalb wird der Ausdruck ab V. 7 mit „Israeliten“ wiedergegeben, freilich besteht die Doppeldeutigkeit in V. 7 und 9 noch fort und hat insbesondere in V. 9 programmatische Bedeutung (vgl. die diachrone Analyse zum Prolog).
1b Wörtlich: „ein Mann und sein Haus“.
5a Die LXX zĂ€hlt, wie Gen 46,27LXX, „fĂŒnfundsiebzig“ Abkömmlinge Jakobs in Ägypten. Vermutlich nimmt sie dabei die beiden Söhne Josefs und deren je zwei Söhne (Num 26,28f.35f.) in ihre Rechnung auf, wĂ€hrend sie Jakob selbst nicht dazu zĂ€hlt.
5b Wörtlich: „die aus der Lende Jakobs herausgingen“ (vgl. Gen 46,26).

Synchrone Analyse

Name
Das Buch Exodus beginnt mit einem „und“. Es verbindet die ErzĂ€hlungen des Exodusbuches mit denen der Genesis, setzt diese aber nicht einfach fort, sondern bildet in dem Nominalsatz „Und dies sind die Namen (Ś©ŚŚžŚ•ŚȘ) der Söhne Israels 
“ die Überschrift fĂŒr das Buch Exodus als Ganzes. Auch die hebrĂ€ische TextĂŒberlieferung hat dies so verstanden und – wie fĂŒr die anderen vier BĂŒcher der Tora – ein Wort aus diesem Anfangssatz, Ś©ŚŚžŚ•ŚȘ (gesprochen: schemot), zum Titel des Buches gemacht. Der Buchname „Exodus“, der in der griechischen und der lateinischen Tradition gelĂ€ufig ist, stellt das Buch insgesamt unter das Thema der ExoduserzĂ€hlung (Ex 1–15). Wie die einleitende Formel bildet der Abschnitt Ex 1,1–7 auch inhaltlich eine BrĂŒcke zwischen den ErzelternerzĂ€hlungen und dem Neuen, das mit der ExoduserzĂ€hlung einsetzt. Dabei weisen die V. 1–5 auf die Genesis zurĂŒck, wĂ€hrend die V. 6f. in die Welt der ExoduserzĂ€hlung hinĂŒberfĂŒhren.
RĂŒckblende
Schon der Nachsatz in V. 1, „mit Jakob waren sie gekommen 
“ blendet in die Genesis, genauer gesagt: die JosefserzĂ€hlung (vgl. Gen 46,1–7), zurĂŒck. Auch die AufzĂ€hlung der elf eingewanderten Jakobssöhne in den V. 2–4 hat in der Genesis GegenstĂŒcke. Die Liste Gen 46,8–24 wird wie Ex 1,1 durch die Formel „und dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten gekommen waren“ eingeleitet, ordnet die Jakobssöhne aber anders an und fĂŒhrt zusĂ€tzlich die Kindeskinder auf. Am nĂ€chsten kommt Ex 1,2–4 die Liste in Gen 35,23–26. Wie in Ex 1,2–4 sind dort die Namen der Söhne nach ihren MĂŒttern Lea, Rachel und deren MĂ€gden Bilha und Silpa angeordnet. Nur Josef wird in Ex 1 eigens gezĂ€hlt, da er ja vor seinen BrĂŒdern in Ägypten gewesen ist. Dass die Jakobssöhne zusammen mit ihren Familien 70 Personen zĂ€hlten, weiß ebenfalls bereits Gen 46,26f. In diesen RĂŒckblenden rekapituliert der Prolog des Exodusbuches die grundlegenden genealogischen und „statistischen“ Daten, von denen die Handlung der ExoduserzĂ€hlung ihren Ausgang nimmt.
ErzÀhlbeginn
Diese setzt – erkennbar an der hebrĂ€ischen wayyiqtol-Formation Ś•Ś™ŚžŚȘ – in V. 6 ein: „Da starben Josef, seine BrĂŒder und dieses ganze Geschlecht.“ Der Satz knĂŒpft zwar noch an Gen 50,22–26 an, wo vom Tod Josefs berichtet wird, andererseits fĂŒhrt er das Geschehen entscheidend weiter. Das von uns mit „Geschlecht“ wiedergegebene hebrĂ€ische Ś“Ś•Śš meint „sowohl einen Zeitraum, als auch die darin lebenden Menschen“1 vom Greis bis zum Kind. D. h., alle bisher handelnden Figuren sind abgetreten und kĂŒnftig nur noch in der Erinnerung prĂ€sent. Ex 1,6 setzt damit eine Art narrativen Nullpunkt fĂŒr die ExoduserzĂ€hlung. Eine Folge von neuen ErzĂ€hlhandlungen mit neuen ErzĂ€hlfiguren kann beginnen. In diesem Sinne konterkariert V. 7 die „Todesnachricht“ des VorgĂ€ngerverses umgehend: „Die Israeliten aber waren fruchtbar (Ś€ŚšŚ”) 
“ Eine Kaskade von ErzĂ€hlsĂ€tzen schließt sich an, die die Folgen dieser Fruchtbarkeit ausmalen: Es wimmelt (Ś©ŚŚšŚ„) von ihnen, sie werden zahlreich (ŚšŚ‘Ś”) und stark (ŚąŚŠŚ), sodass sich das Land mit ihnen fĂŒllt (ŚžŚœŚ). Auch diese Wortwahl verweist auf die Genesis zurĂŒck, und zwar auf die ErzelternerzĂ€hlungen ebenso wie auf die Schöpfungs- und die FluterzĂ€hlungen und ihre Verheißungen, deren ErfĂŒllung sie in gewisser Weise bestĂ€tigt.
Die Trias „seid fruchtbar und mehrt euch und fĂŒllt die Erde“ erscheint erstmals in der Urgeschichte und gilt dort der Menschheit (Gen 1,22; 1,28; 9,1). In den VĂ€terverheißungen findet sich die Verbindung von „fruchtbar sein“ und „vermehren“ z. B. in Gen 17,20 und 35,11. Die Wortfamilie ŚąŚŠŚ – hier als Verbum „stark, zahlreich sein“, in Ex 1,9 als Adjektiv ŚąŚŠŚ•Ś „stark“ – wird in Gen 18,18 auf die Nachkommen Abrahams bezogen.
Von der Sippe zum Volk
FĂŒr die ExoduserzĂ€hlung macht diese wortreiche Schilderung des Erstarkens der Nachkommenschaft Jakob/Israels zunĂ€chst deutlich, dass die „Israeliten“ in einer grundlegenden Metamorphose begriffen sind. Von einem Familienverband, als der sie in der Genesis beschrieben wurden, werden sie sich in ein „Volk“ (so ausdrĂŒcklich dann in V. 9) wandeln. Im Geschichtsentwurf der Tora markiert Ex 1,7 den Übergang von der Familiengeschichte zur Volksgeschichte der Israeliten. Ex 1,7 (zusammen mit dem folgenden V. 8) rafft einen langen, sich ĂŒber Generationen erstreckenden Prozess in eine kurze ErzĂ€hlnotiz zusammen. Auch dies kommt wohl in den gehĂ€uften Begriffen des Wortfeldes der „Mehrung“ in V. 7 zum Ausdruck. Schließlich löst das Motiv der großen Zahl und der StĂ€rke des Volkes in der nĂ€chsten Szene die narrative Komplikation (vgl. dazu die Einleitung A. 4.5) aus und gibt gewissermaßen das „Startsignal“ der ExoduserzĂ€hlung: Der Ă€gyptische König wird damit die UnterdrĂŒckung des Volkes (Ex 1,9.12) begrĂŒnden, die wiederum die Forderung des Auszugs motiviert.

Diachrone Analyse

Ă€ltere ExE EG DtrG PK TK
1,1–7
Übergang von Gen nach Ex
In diachroner Hinsicht steht mit dem Prolog der ExoduserzĂ€hlung (Ex 1,1–7) die literarhistorische Frage nach der Verbindung von Genesis und Exodus zur Debatte, eine Fragestellung, die in den Kern der neueren Diskussion um die Literargeschichte des Exodusbuches und darĂŒber hinaus des Pentateuchs eindringt. Da diese Frage fĂŒr die gegenwĂ€rtige Pentateuchdiskussion von großer Tragweite ist, soll an dieser Stelle in etwas ausfĂŒhrlicherer Weise davon die Rede sein.2
Urkundenhypothese
GemĂ€ĂŸ der Urkundenhypothese bietet dieses Kapitel die Überleitungen aller drei Quellenschriften von der JosefserzĂ€hlung zum Exoduskomplex, Otto Eißfeldt wollte sogar Fragmente von vier Quellenschriften ermitteln.3 Nach Auffassung von W. H. Schmidt gehören 1,6.8–12a.22 zum Jahwisten (J), 1,15–20 (ohne Ś•Ś™ŚąŚŠŚžŚ• ŚžŚŚ“) zum Elohisten (E), 1,12b.20 Ś•Ś™ŚąŚŠŚžŚ• ŚžŚŚ“.21 zum Jehowisten (JE), 1,1a.2–4.5b.7 (ohne Ś•Ś™ŚąŚŠŚžŚ•)I.13.14 (ohne von Ś‘Ś—ŚžŚš bis ڑکڂړڔ) zur Priestergrundschrift (PG), 1,1b.5a zu den ErgĂ€nzungen der Priesterschrift (PS) und 1,7 Ś•Ś™ŚąŚŠŚžŚ• und 1,14 Ś‘Ś—ŚžŚš Ś•Ś‘ŚœŚ‘Ś Ś™Ś Ś•Ś‘Ś›ŚœÖŸŚąŚ‘Ś“Ś” ڑکڂړڔ zum Pentateuch-Redaktor (RP).4 W. Propp erkennt dagegen in 1,6.8–12 den Jahwisten, in 1,15–21 den Elohisten, in 1,13–14 P und in 1,1–5.7 den Pentateuch-Redaktor.5
Die PlausibilitĂ€t dieser literarkritischen Aufteilungen hĂ€ngt in sehr starkem Maße – und man kann wohl gleich hinzufĂŒgen: in zu starkem Maße – ab von der PlausibilitĂ€t der Urkundenhypothese als Ganzer. Insbesondere ein durchgehender elohistischer ErzĂ€hlfaden kann am Anfang des Exodusbuches nicht ermittelt werden. Die allerorten festzustellende FragmentaritĂ€t des vermuteten Elohisten zeigt sich auch in Ex 1, denn allein die Hebammenepisode 1,15–21 wird dieser Quellenschrift zugeschrieben. Da dieses StĂŒck keinen durchlaufenden ErzĂ€hlfaden konstituiert, sehr wohl aber die Vermehrung der Israeliten voraussetzt, wird es auch von Vertretern einer modifizierten Urkundenhypothese als Erweiterung betrachtet.6
Vorpriesterliche BrĂŒcke
Daher verzichten neuere Fassungen der Urkundenhypothese auf das Postulat eines Elohisten. Levin etwa weist Gen 50,14.26aα; Ex 1,8–10a.b (nur Ś€ŚŸÖŸŚ™ŚšŚ‘Ś”).11a.12; 1,15a.16 (ohne Ś•Ś™ŚŚžŚš) dem Jahwisten zu, der bei ihm freilich ein spĂ€texilischer Redaktor ist. Die Versteile 1,10 (ab ڕڔڙڔ).11b seien ErgĂ€nzungen zum Jahwisten, 1,13 gehöre zur PG, wĂ€hrend 1,14 PS zuzuordnen sei. 1,1–7 und 1,15b.16 (nur Ś•Ś™ŚŚžŚš).17.20b–21 sowie 1,18–20a.22 sind nach Levin nachendredaktionelle ErgĂ€nzungen von je verschiedenen HĂ€nden.7 John Van Seters schreibt seinem Jahwisten die StĂŒcke Gen 50,14–26; Ex 1,6; 1,7* (nur „Und die Israeliten wurden zahlreich und stark“); 1,8–12.15–22 zu, alles andere gehöre zur priesterlichen Redaktionsschicht.8 Andere schlagen dagegen eine nicht-quellenhafte vorpriesterliche Überleitung vor, David Carr sieht diese in Gen 50,14a.24–25; Ex 1,6.8–9 gegeben,9 Christoph Berner in Gen 50,21; Ex 1,6a* („Und Josef starb“).8–9.10
Priesterliche BrĂŒcke
WĂ€hrend diese Autoren einen vorpriesterschriftlichen Übergang von Genesis nach Exodus erkennen können, verneinen andere die Nachweismöglichkeit eines solchen im Gegenzug. Letztere Auffassung hat erhebliche Fol...

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorwort der Herausgeberinnen und ­Herausgeber
  4. Vorwort der Verfasser
  5. Einleitung: Die ExoduserzÀhlung in ­synchroner und diachroner Perspektive
  6. A. Die biblische ExoduserzĂ€hlung – synchron
  7. B. Die Literargeschichte des Buches Exodus
  8. Synthese
  9. Prolog: Ex 1,1–7: Die Israeliten werden in Ägypten zum ­großen Volk
  10. Erste ErzĂ€hlphase: Ex 1,8 – 2,22: Die Ägypter bedrĂŒcken die Israeliten mit Fronarbeit; Moses Kindheit und Jugend
  11. Einleitung zur ersten ErzÀhlphase
  12. Episode 1: Ex 1,8–14: Die Ägypter unterdrĂŒcken das Volk ­Israel, doch sie können seine StĂ€rke nicht brechen
  13. Episode 2: Ex 1,15–22: Der König von Ägypten stiftet Hebammen vergeblich zum Mord an neugeborenen hebrĂ€ischen Knaben an; er fordert sein Volk dazu auf
  14. Episode 3: Ex 2,1–10: Mose wird als hebrĂ€isches Kind geboren, ausgesetzt und von der Tochter des Pharaos adoptiert
  15. Episode 4: Ex 2,11–15 (vorletzter Satz): Der junge Mann Mose ergreift Partei fĂŒr einen hebrĂ€ischen Fronarbeiter, erschlĂ€gt einen Ă€gyptischen Aufseher und muss aus Ägypten fliehen
  16. Episode 5: Ex 2,15 (letzter Satz)–22: Der Mann Mose trifft die Töchter des Priesters von Midian und erhĂ€lt eine von ihnen zur Frau
  17. Zweite ErzĂ€hlphase: Ex 2,23 – 6,1: Vom Gottesberg nach Ägypten
  18. Episode 1: Ex 2,23–25: Gott nimmt die Not der Israeliten wahr
  19. Episode 2: Ex 3,1–6: Gott erscheint Mose am Dornbusch
  20. Episode 3: Ex 3,7 – 4,17: Reden und Dialoge: Gott sendet Mose nach Ägypten
  21. Episode 4: Ex 4,18–31: Die Reise nach Ägypten
  22. Episode 5: Ex 5,1 – 6,1: Die Befreiung misslingt
  23. Dritte ErzĂ€hlphase: Ex 6,2 – 7,13: Jhwh verbindet die Befreiung der Israeliten mit seinem Namen und entsendet Mose und Aaron erneut zum Pharao
  24. Einleitung
  25. Episode 1: Ex 6,2–8: Rede Jhwhs: Jhwh verbindet die Befreiung Israels mit seinem Namen
  26. Episode 2: ErzĂ€hlung und Dialog: Ex 6,9–12: Die Israeliten hören nicht auf Gottes Zusage, Jhwh schickt Mose zum Pharao
  27. Episode 3: Genealogie 6,13–30: Die Genealogie Moses und Aarons
  28. Episode 4: Ex 7,1–7: Rede/ErzĂ€hlung: Die Ägypter sollen Jhwhs Namen erfahren
  29. Episode 5: ErzĂ€hlung: Ex 7,8–13: Mose und Aaron weisen sich vor dem Pharao durch ein Stabwunder aus
  30. Vierte ErzĂ€hlphase: Ex 7,14 – 11,10: Die PlagenerzĂ€hlung
  31. Erster Zyklus: Blut – Frösche – StechmĂŒcken
  32. Episode 1: Ex 7,14–24: Blut, Fischsterben
  33. Episode 2: Ex 7,25 – 8,10: Frösche
  34. Episode 3: Ex 8,12–15: StechmĂŒcken
  35. Zweiter Zyklus: Ex 8,16 – 9,12: Ungeziefer – Viehpest – GeschwĂŒre
  36. Episode 4: Ex 8,16–28: Ungeziefer
  37. Episode 5: Ex 9,1–7: Viehpest
  38. Episode 6: Ex 9,8–12: GeschwĂŒre
  39. Dritter Zyklus: Hagel – Heuschrecken – Finsternis
  40. Episode 7: Ex 9,13–35: Hagel
  41. Episode 8: Ex 10,1–20: Heuschrecken
  42. Episode 9: Ex 10,21–29: Finsternis
  43. Episode 10 und Schluss der PlagenerzĂ€hlung: Ex 11,1–10: AnkĂŒndigung der Tötung der Erstgeborenen der Ägypter
  44. Synthese und Wirkungsgeschichte
  45. FĂŒnfte ErzĂ€hlphase: Ex 12,1 – 13,16: PĂ€sach-Massot und der Auszug der Israeliten aus Ägypten
  46. Episode 1: Ex 12,1–20: Gottes Rede vor dem Exodus zur Ordnung von PĂ€sach und Massot
  47. Episode 2: 12,21–42: Die ErzĂ€hlung vom Auszug der Israeliten aus Ägypten
  48. Episode 3: Ex 12,43 – 13,2: Gottesreden nach dem Exodus zu PĂ€sach und zur Übereignung der Erstgeburt
  49. Episode 4: Ex 13,3–16: Reden Moses ans Volk zu Massot und zur Übereignung der Erstgeburt im Land
  50. Synthese
  51. Sechste ErzĂ€hlphase: Ex 13,17 – 15,21: Die MeerwundererzĂ€hlung
  52. Episode 1: Ex 13,17–22: Die Israeliten auf dem Weg
  53. Episode 2: Ex 14,1–14: Gott lĂ€sst die Israeliten umkehren und durch die Ägypter verfolgen (Tag)
  54. Episode 3: Ex 14,15–25: Ägypter und Israeliten am und im Meer (Nacht)
  55. Episode 4: Ex 14,26–31: Das Ă€gyptische Heer ertrinkt im Meer – Jhwh rettet Israel am Morgen
  56. Episode 5: Ex 15,1–21: Das Morgenlob der Israeliten
  57. Synthese und Schlussbetrachtung
  58. Verzeichnisse
  59. Literatur
  60. Register

HĂ€ufig gestellte Fragen

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