
- 259 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
Über dieses Buch
Als tägliche Übung, zur Sammlung, zur Erinnerung, zur Selbsterfindung und gegen die reißende Zeit, ist es ein massenhaft verbreitetes Genre, jeder kennt es, jeder hat es irgendwann mal versucht oder in Erwägung gezogen, aber es gibt Höhepunkte in der Geschichte dieser Kunstform: Gemeint ist das Tagebuch.Michael Maar hat besonders schöne, bemerkenswerte, spektakuläre und eindrücklich-typische Beispiele für große Tagebücher zusammengetragen und stellt sie vor, klug, glänzend geschrieben, unterhaltsam und pointiert. Eine Entdeckungsreise zu den großen Diaristen von Samuel Pepys bis Thomas Mann, von Friedrich Hebbel bis Christa Wolf, von John Cheever bis Peter Sloterdijk. Und Maar vergisst auch nicht, sich mit der Frage zu beschäftigen, was in Zeiten von "Facebook" wohl aus dem Tagebuch werden wird.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- Zum Buch
- Über den Autor
- Inhalt
- Motto 1
- Motto 2
- Schmollwinkel und Blütenlese
- Leben wir nur noch ein paar Kataströphchen weiter
- Unbeschreibliche Leere ohne Knöbel
- Eiche der Gelehrsamkeit: Gustav René Hocke
- Mädchen mit überschatteten Wangen
- Trauerspiel Weckdienst
- Kranke Eulen
- Es ist verboten, Herzen in den Fels zu ritzen!
- Umklammerte Russen und Babamüll
- Köpfen, Hängen, Spießen
- Das Volk klatschte Beifall
- Sarajevo
- Sonntagsausflug verboten
- Pepys’ grüne Brille
- Tolle Sauerei, der Frühling
- Anmerkungen und Nachweise
- Personenregister
- Impressum