
- 493 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
Über dieses Buch
ZUM BUCH
Samuel Becketts lebenslange, oft nur implizite Bezugnahme auf Hölderlin wird in diesem Buch neu und von Grund aus erschlossen. Der Hölderlin Becketts hat ein ganz anderes Profil als das, welches im 20. Jahrhundert insbesondere von George und Heidegger aufgerichtet worden ist. Überraschenderweise ist es nicht nur ein moderner Hölderlin. Er bleibt zudem seinen bedeutenden philosophischen Anfängen näher, von denen wir auch erst seit drei Jahrzehnten eine genauere Kenntnis haben. Doch wie lassen sich die Leitworte ‹das Sein› und ‹das Nichts› überhaupt verstehen? Dieter Henrich verbindet zwei ganz verschiedene Erkundungsgänge miteinander, in einer Werkanalyse und im Umriss einer eigenen philosophischen Konzeption. Sie enthält eine Kritik sowohl an den Folgerungen der sprachanalytischen Philosophie wie an Hegels, Heideggers und Sartres Thesen über "Sein und Nichts".
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- ZUM BUCH
- ÜBER DEN AUTOR
- INHALT
- EINLEITUNG
- I. «UND DANN – DAS NICHTS»
- II. GRENZGEDANKEN
- III. GEGENLÄUFIGE VERTIEFUNG
- IV. SELBSTSEIN, AMBIVALENZ UND VERGEWISSERUNG
- Fußnoten
- Impressum